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Hessisches Corona-Kabinett verabschiedet weitere vorsichtige Anpassungen - Kontaktbeschränkungen bleiben weiterhin bestehenCorona-Regeln in Hessen: Das ändert sich die nächsten Tage

REGION (ol). Hessen geht einen weiteren Schritt in Richtung Normalität: Das Corona-Kabinett hat weitere, vorsichtige Anpassungen der Corona-Regeln verabschiedet – besonders für Gaststätten und Hotels, Schwimmbäder und Kindergärten. So wird beispielsweise die Fünf-Quadratmeter-Regel für Restaurants aufgehoben und auch Schwimmvereine dürfen wieder ins Becken. Was sich ab wann genau ändert? Einen neuen Überblick gibt es hier.

„Oberstes Gebot der Stunde ist es, besonnen zu bleiben und schrittweise vorzugehen, damit wir den über Wochen erzielten Erfolg der Verlangsamung der Infektionsausbreitung nicht leichtfertig aufs Spiel setzen“, betonte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier im Zuge der neuen Anpassungen der Corona-Regelungen. Die wurden an diesem Dienstag durch das hessische Corona-Kabinett verabschiedet. In vorsichtigen Schritten geht Hessen damit ein Stück weiter in Richtung Normalität.

Kindertagesstätten

Ab dem 2. Juni gibt es Lockerungen im Umgang mit dem Virus bei den Kitas. Die Hessische Landesregierung hat gemeinsam mit den Kommunen einen Weg für eine eingeschränkte Regelbetreuung erarbeitet. Die vom Corona-Kabinett entsprechend verabschiedete Verordnung beruht auf einem gemeinsamen Konzept der Hessischen Landesregierung mit den Spitzen des Hessischen Landkreistags, des Hessischen Städtetags und des Hessischen Städte- und Gemeindebundes.

  • Anspruch haben zukünftig Familien, die bereits bislang Anspruch auf Notbetreuung hatten und in denen beide Elternteile berufstätig sind.
  • Ebenso wie die Kinder berufstätiger und studierender Alleinerziehender und auch diejenigen, deren Betreuung in einer Kindertageseinrichtung aufgrund einer Entscheidung des zuständigen Jugendamts zur Sicherung des Kindeswohls dringend erforderlich ist.
  • Auch Kinder mit Behinderung können die Betreuung vorrangig nutzen.
  • Die weiteren freien Plätze werden von den Trägern der Kindertageseinrichtungen in Absprache mit dem Jugendamt im Rahmen der Betreuungskapazitäten vergeben. Das Land legt Hygieneempfehlungen vor, damit die Träger die bestehenden Hygienepläne der Einrichtungen auf die Situation anpassen können.

Gastronomie

Während es für die gastronomischen Betriebe eine große Neuerung gibt, trifft die allerdings nicht auf Veranstaltungen oder aber Einzelhändler zu.

  • Die so genannte 5-Quadratmeter-Regelung zur Berechnung der maximalen Gästezahl fällt ab Donnerstag, den 28. Mai weg.
  • Betriebe müssen aber weiterhin streng darauf achten, dass die Gäste in Restaurant, Café oder Kneipe den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können und können dementsprechend in aller Regel nicht alle vorhandenen Sitzplätze mit Gästen besetzen.
  • Die Flächenbegrenzung für Veranstaltungen und den Einzelhandel bleiben weiterhin bestehen.

Schwimmbäder, Badeseen, Sauna- und Wellnessbereiche in Hotels

Mit Blick auf die Schwimmbäder hatte Sportminister Peter Beuth letzte Woche Lockerungen für den Vereinssport angekündigt, die jetzt vom Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung beschlossen wurden und in eine entsprechende Verordnung umgesetzt sind.

  • Schwimmbäder und Badeanstalten an Gewässern dürfen ab dem 1. Juni unter Beachtung der im Sport vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregeln für den Trainingsbetrieb von Sportvereinen und die Durchführung von Schwimmkursen wieder öffnen.
  • Sportlerinnen und Sportler dürfen zu diesem Zweck auch die Umkleiden und Duschen benutzen.
  • Bis Mitte Juni wird die Landesregierung entscheiden, ab wann wieder alle Bürgerinnen und Bürger – auch in der Freizeit – zum Schwimmen gehen können. Ziel ist es, dass die Schwimmbäder und Badeseen für den Publikumsverkehr in diesem Sommer wieder öffnen können. Der Besuch der Frei- und Hallenbäder sowie der Badeseen wird dann aber leider noch kein unbeschwertes Vergnügen.
  • Zu einem Hotel gehörende Sauna-, Schwimm, – und Wellnessbereiche dürfen ab Donnerstag auch wieder genutzt werden – jedoch ausschließlich von Übernachtungsgästen und nicht von Tagestouristen.

Justizvollzugsanstalten

Schrittweise werden die Justizvollzugsanstalten unter Einhaltung der notwendigen strikten Abstands- und Hygienebedingungen beginnen, Familienbesuche zuzulassen.

  • Als engste Angehörige sollen zunächst nur Ehe- oder nachgewiesene Lebenspartner, Kinder ab 14 Jahren oder Eltern Zugang erhalten.
  • Die Anzahl der möglichen Besuchspersonen wird nach den örtlichen Gegebenheiten durch die Anstalt bestimmt. Pro Gefangenen können maximal zwei im selben Haushalt lebende Personen ab 14 Jahren zugelassen werden.
  • Die Besucher müssen während des Aufenthalts in der Anstalt einen eigenen Mund-Nasen-Schutz tragen und von den Gefangenen jeweils durch eine Schutzvorrichtung getrennt sein.
  • Darüber hinaus werden die Ausbildungs- und Eigenbetriebe in den Anstalten mit einer je nach Raumgröße zuvor festzulegenden Maximalzahl von Gefangenen wieder geöffnet. Dies gilt auch für den Berufsschulunterricht, die Arbeitstherapie und die Bildungskurse.

Jugendhilfeeinrichtungen, Krankenhäuser und Behindertenwerkstätte

  • Darüber hinaus hat das Corona-Kabinett eine weitergehende Öffnung der Behindertenwerkstätten unter bestimmten Voraussetzungen ab 2. Juni beschlossen.
  • Bewohner von stationären Jugendhilfeeinrichtungen dürfen ab 2. Juni wieder Besuch empfangen.
  • Zudem wurde beschlossen, dass Krankenhäuser ab Donnerstag verpflichtet sind, ein entsprechendes Konzept zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung des Corona-Virus vorzulegen.

Die Abstands- und Hygieneregeln durch die Corona-Pandemie werden in Hessen bis zum Beginn der Sommerferien, also bis zum 5. Juli verlängert. Das heißt: Weiterhin gilt die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Bahn, in Postfilialen oder Banken und in Geschäften, auch die Abstandsregelungen gelten weiterhin genauso wie die Kontaktbeschränkungen von zwei Familien im öffentlichen Raum. Die Quarantäneverordnung bildet eine Ausnahme, die gilt nämlich zunächst bis zum 15. Juni.

53 Gedanken zu “Corona-Regeln in Hessen: Das ändert sich die nächsten Tage

  1. Ich möchte gerne mal wissen warum ältere Leute nix bekommen wegen Corvid 19.
    Ich lese immer Eltern mit kindern bekommen Geld.Sogenannte Künstler und Selbständige und und.Die Rentner die kaum mehr Ihre hohen Mieten bezahlen können,das ist egal
    Ich habe meinen 450 Euro Job verloren,weil ich wegen meines Alters Zur Risikogruppe gehöre,werde auch keinen Job mehr bekommen?
    Ich habe das Gefühl das jung gegen alt ausgespielt wird.
    Wenn man es richtig sieht ist unsere Regierung zu 70% Risiko gefährdet auch unsere Frau Dr.Merkel

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    1. Ist doch ganz einfach: Corona war ein derartiger Schlag ins Kontor, dass derzeit niemand in der Lage ist zu errechnen, was das unsere Wirtschaft, die Gesellschaft, „das Volk“ gekostet hat. Zu glauben, der Staat könnte nun jedem seinen Schaden ersetzen, ist blanke Illusion. Viele werden auf ihren Verlusten sitzen bleiben. Wer Glück hat, vielleicht nur auf einem Teil dieses Schadens. Jedenfalls sind wir am Ende alle ärmer. Das war übrigens schon immer so: Bei jeder Wirtschaftskrise, jeder Inflation, jeder Währungsreform usw. Wenn man jedem ein bisschen was ersetzt, ist das am Ende für jeden zu wenig. Also gibt man den „Systemrelevanten“, z.B. Großfirmen mit Zehntausenden von Arbeitsplätzen, den großen Schluck aus der Pulle. Andere kriegen dafür überhaupt nichts oder ’nen lauwarmen Händedruck in Form einer Belobigung, dass sie das miese Spiel so schön mitgespielt und die Contenance gewahrt haben.
      Auf das Ergebnis kann man sich auf jeden Fall verlassen: Die Zahl der „kleinen Leute“ wird noch größer, der Mittelstand schrumpft, die Armut wächst, wird aber schön geredet. Und wer reich ist, ist fein raus.

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    2. Auch Studentinnen und Studenten sind in hohen Zahlen betroffen, da etliche 450 Euro Jobs wegfallen. Die einmalige(!) Soforthilfe von 200 Euro war nach nur zwei Minuten nicht mehr verfügbar, da aufgebraucht. Es ist wirklich ein Problem, dass hier zwei Bevölkerungsgruppen in der Krise kaum Hilfe bekommen.

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  2. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Wer Ursache mit Wirkung verwechselt, Dreisatz als andere Bezeichnung für Dreisprung hält aber die Welt erklären will öffnet dem Schwachsinn Tür und Tor. Merkel hat einen unehelichen Sohn mit Macron und eine uneheliche Tochter mit Thrump, irgendwelche Idioten werden es glauben und diese Idioten werden immer mehr oder waren schon immer da, meinen aber heutzutage ihren geistigen Dünnschiss der Welt kund tun zu müssen.

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  3. Warum sind eigentlich öffentliche Toiletten zu????
    Ist es besser überall, oder vor verschlossener Tür sein „Geschäft“ zu erledigen?

    Vielleicht wäre es schlau gewesen die Toiletten zu öffnen und den meist beschissenen Hygienezustand mal zu verbessern.
    Die Mitarbeiter von Ämtern und auch Lehrer hätten dafür immense Zeit!!!

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  4. Was machen eigentlich die Ämter?
    Covid kommt und die ersten die diese Situation nutzen sind die Ämter. Weg sind die Beamtenärsche. Covid geht so langsam und die Ämter sind überall immer noch verschwunden bzw nicht im Einsatz. Super Leistung

    Egal, wahrscheinlich liegt das daran, daß diese Leute überarbeitet sind. Klar im Normalfall ist es doch so:

    Montags von 10 bis 12 Uhr Sprechstunde
    Di, Mi, Fr geschlossen
    Do 14 bis 15 Uhr.

    Hut ab vor den Pflegepersonal die fast Rund um die Uhr da waren.

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  5. Hallo zusammen,
    Wir haben mit 10 Leuten ( 5 verschiedene Haushalte ) eine Wohnung Mitte Juni in Willingen gebucht, dürfen wir diese Wohnung nun mit allen 10 Leute beziehen???

    Danke vorab für die Antworten!!!

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  6. Ich finde es traurig das man seine alten und kranken Leute nicht besuchen darf, wenn der hoch gepriessene mundschutz doch so hilfreich und wichtig ist das man versucht Pflegepersonal und Verkäufer in einer langen Schicht damit zu ersticken, dann sollte er doch auch für einen kurzen Besuch ausreichen damit alte kranke Menschen nicht in Kliniken und pflegeeinrichtungen vereinsammen und sich verlassen fühlen von den Menschen die ihnen vertraut und wichtig sind. Viel Geschrei um jeden banalen Schwachsinn, Leute das Leben besteht aus wichtigeren Sachen als Urlaub, Sport und kneipenbesuchen, ich weiß das die Gastronomie auch auf ihren verdienst angewiesen ist, aber ich spreche damit die Leute an die Jammern weil sie nicht mit 10 Personen ein fussball Spiel in der Kneipe ansehen und saufen können, es macht mich wütend das wirklich wichtige Dinge aufgeschoben werden

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  7. Möchte gerne mal wissen was wäre,wenn statt Corona Krieg herrsche und die Bomben fallen,man kann nicht raus,schreit ihr dann auch nach euren Grundrechten,meine Güte,es sind gerade mal 2 Monate,seid froh,dass wir bisher so glimpflich davon gekommen sind.

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    1. Verwenden wir Ihr Argument doch andersrum:

      Was sollen all die Einschränkungen wegen dem bisschen Corona – stellt euch vor, dass „statt Corona Krieg herrsche und die Bomben fallen“ – da würden viel mehr sterben und leiden.

      Da kann ich nur staunend mit dem Kopf schütteln.

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    2. Grundrechte sind unantastbar. Auch wenn es Stück für Stück und langsam geht, ist es doch immer der gleiche Weg in eine Diktatur. Ich hoffe dass niemand mehr Bomben in Europa erleben muss. Solche Vergleiche sind beleidigend für Menschen die es noch erlebt haben .

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  8. Absolutes Versagen der Landesregierung in Hessen bezgl. Der Kita-und Schuloeffnungen.
    Die Lehre und Erzieher sollen endlich mal Ihren Arsch aus der Ruhezone bewegen so wie alle Anderen die ganz vorne stehen.

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    1. Warum habe ich gerade das starke Gefühl, dass ich nicht Lehrer oder Erzieher ihrer Kinder sein möchte? An ihrenSprößlingen dürfte es wohl eher nicht liegen …

      Wenn der Stammtisch coronabedingt geschlossen ist, braucht es halt die Kommentarspalten im Internet, um große Sprüche zu klopfen und ganze Berufsgruppen zu verunglimpfen.

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    2. Du Schlaumeier die Erzieherinnen arbeiten die ganze Zeit schon in der Notbetreuung. Wir bekommen aber natürlich Vorgaben von der Regierung und dem Träger die wir umsetzen müssen,welche Kinder kommen dürfen etc. Da können wir nicht machen was wir wollen. Du bist sicher ganz vorne an der Front beschäftigt so wie Du klingst.. vielen Dank

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    3. Mann sollte sich erstmal erkundigen und sein Gehirn einschalten, Erzieher sind die ganze Zeit im Notdienst für die Systemrelevanten.

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    4. Erzieher sind die ganze Zeit im Einsatz. Es gibt Notgruppen und strenge Vorgaben. So dürfen bei uns z.B höchstens 12 Kinder in einer Gruppe sein, die Gruppen dürfen nicht gewechselt werden. Auch von den Erziehern nicht. Bedeutet, wenn 20 Kinder Anspruch auf Notbetreuung haben sind das schonmal 2 feste Gruppen. Dann hat man Teilzeitkräfte, also gibt es Schichtbetrieb. Je zwei vormittags und zwei nachmittags. So braucht man alleine 2 Räume und 8 Erzieher für die Notgruppen. Damit sind in vielen Kitas schon die meisten Erzieher eingeplant.Zu denknen, man könnte mit Krippen-/Kitakindern die Hygienevorgaben einzuhalten ist utopisch. Als Erzieher eine Maske zu tragen ist auch nicht machbar, gerade die ganz Kleinen haben Angst und weinende Kinder helfen auch keinem weiter.
      Viele Kitas erstellen Elternzeitunge und Aktivitäten für Kinder im Sinne von Ausmalbildern, Büchern etc zur Verfügung. Da sitzt keiner in der Ruhezone.

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    5. Und vor allem bezüglich des Besuchsverbots (1Std./Wo./1Pers., zählt für mich = 0) in Pflegeeinrichtungen , welches
      in HESSEN trotz Lockerungen und im Vergleich zu den anderen Bundesländern weiter aufrecht erhalten wird !!! Was soll das ?

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  9. Es ist langsam echt lächerlich, mein großer darf 2 Tage pro woche für 4 std in die Schule, meine 2 kleinen dürfen NICHT in die Kita, meine Frau arbeitet in der Altenpflege, ich bin Selbstständig, heißt meine Frau geht arveiten und ich kann als 1 Mann Betrieb nichts machen und beschäftige Zuhause die Kinder, es ist eine sauerei, und die angeblichen soforthilfen decken nicht mal wirklich meine ausgaben, oder mein minus den ich mache weil ich meine sachen wegwerfen muss, da sie ablaufen und nicht mehr benutzt werden können. Meiner Meinung nach alles aufheben, weiter abstand und mundschutz okay aber mit dem Irrsinn aufhören was schule und kita betrifft

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    1. Das kann ich nicht nachvollziehen. Sie erfüllen doch beide Kriterien für das Anrecht auf Notbetreuung. Beide Eltern berufstätig und Altenpflege ist ein systemrelevanter Besuch.

    1. Die Grammatik ist mir eigentlich ziemlich egal-mir geht es um den Inhalt. Und da frage ich mich, ob es Dummheit, Verantwortungslosigkeit oder schlichtweg Naivität ist, von der so einige beherrscht werden.

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    2. Genau, es geht um den Inhalt, liebe Martina Schulze!

      Es ist allerdings deutlich leichter sichtbar diesen Inhalt zu konzentrieren, wenn man zumindest so ein bisschen die Rechtschreibung einhält.

      Außerdem zeugt eine solche Schreibweise nicht gerade von hohem Intellekt, so dass es den Inhalt automatisch abwertet.

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  10. 1,5 Meter Abstand und Maskenpflicht o.k. Aber warum weiter diese Regelung mit den 2Haushalten. Ich sehe hier eine klare Diskriminierung allein lebender Menschen. Wieso ist es nicht möglich das sich 4 Freunde in einem Garten zum Grillen unter Abstand treffen. Aber wo anders Badeurlaub im Ausland möglich sein soll

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    1. Ganz genau. Das kann doch wohl nicht wahr sein…😡10 Personen wurden laut Bundesregierung erlaubt und Hessen sperrt weiter ein…

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  11. Haben wir nicht alle eine gewisse Verantwortung zu tragen.Sorglosigkeit ist in diesen Zeiten nicht angebracht.
    Jammern bringt da garnichts.Denkt positiv,es kommen auch wieder bessere Zeiten.

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  12. Wenn ich hier manches lese Frage ich mich wo haben die denn Verstand. Mein Gott man tut so als wenn es ein Weltuntergang ist das Kontakt der so wenig wie möglich hat oder die Kids nicht in Kitas dürfen oder Schule
    ja das ist blöd muss aber sein .früher gabs auch keine Kitas da hat man selber mit den Kids gespielt das können die meisten heute nicht mehr. Saufen und so was ist halt nicht ihr habt sorgen .Ich beschränke mich aufs nötigte und gut gut ist.
    Reisen und Urlaub so blöd muss man sein sich mit Zich Mann am Strand zu sein .ich mach Urlaub im Garten bleib gesund und munter. ich war schwer krank und mir wurde das Leben noch Mal geben und dafür bin ich dankbar.
    Die 2Welle kommt weil viele heulen und jammern und sich an NICHTS halten .traurig ist das

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    1. Es geht doch nicht darum, dass man nicht mit den Kindern spielen will. Es geht für viele Eltern darum, dass man Teil- oder Vollzeit im Homeoffice arbeitet und gleichzeitig Kinder betreut oder sogar beschult. Mal ganz abgesehen von den Eltern, die gar nicht von zu Hause arbeiten können und die Betreuung ständig neu regeln müssen. Dies geht im Notfall für einige wenige Wochen, es zeichnet sich nun aber für einige Kinder ab, dass sie den Kindergarten vor den Ferien nicht mehr zu sehen bekommen. Und das ist für die Kinder ganz schlimm. Kinder brauchen soziale Kontakte und nach so langer Zeit vielleicht auch mal ein paar Stunden ohne Eltern.

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    2. Es gibt Leute, die arbeiten müssen um das System finanziell aufrecht zu erhalten UND gleichzeitig zukünftig Rentenzahler großziehen. Scheinbar machst Du keines der beiden Dinge und kannst den Urlaub im Garten genießen. Das ist schön für Dich, fänd ich auch schön, aber irgendwer muss ja das System aufrecht erhalten. Ich schaff mir den Allerwertesten ab mit Vollzeitjob und Kindererziehung, zahle ein Haufen Steuern von denen Du auch profitierst… die hohen Steuern zahle ich weil ich einen Job habe, bei dem ich den ganzen Tag hochkonzentriert arbeiten muss und das geht mit kl Kindern zu Hause in einer Wohnung ohne Garten nicht. Leute, die sich selber schön locker machen können im Gartenurlaub, nichts zur Gesellschaft beitragen, aber dann noch überheblich, berufstätige Eltern quasi als Jammerlappen hinzustellen, die „halt mal selber mit ihren Kindern spielen müssen“ find ich echt das Letzte. Man könnte ja auch sagen, soll die Risikogruppe doch nicht so rumjammern, Pech, die soll sie sich selber schützen, alles öffnen… wie fänden Sie denn das Sandra? Immerhin geht d Wirtschaft den Bach runter, Mio Existenzen werden vernichtet, Leute werden arbeitslos, alles vor allem um d Risikogruppe zu schützen… dann erwarte ich aber auch mehr Verständnis für die Leistungsträger der Gesellschaft, als solche überheblichen Kommentare… sonst hab ich irgendwann auch kein Verständnis mehr für diese Maßnahmen nur um d Risikogruppe zu schützen.

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      1. Hallo zusammen
        Ich bin Mutter von 2 Kindern, 100% Unternehmerin und hatte nie Mutterschaftsurlaub oder Ferien. Mein Mann ist Oberstudienrat und arbeitet sehr viel und seit 2 Monaten von 8:00 bis 22:30 Uhr für seine Schüler Online (die in unserer Schule vollen Unterricht online geniessen). Noch dazu hat mein Sohn eine Konzentrationsschwäche, ich erspare ihnen die Details unserer Stresssituation…
        Wir haben uns so eingerichtet dass es funktioniert, jammern nutzt da nichts!
        In unserem Herkunftsland Belgien und Frankreich gibt es viele Tote und schwer kranke Menschen, auch aus unserem nahen Umfeld. Dort durfte man nicht mehr vor die Türe ohne guten Grund!!!
        Es gibt bestimmt Menschen denen es jetzt schwer fällt aber es ist an der Zeit auch zu verstehen das Schule ist ein Luxus unserer reichen Gesellschaft ist und sie ist auf keinen Fall ein Kinderparkplatz um die Eltern „arbeitsfähig“ zu machen.
        Und nicht zuletzt möchte ich noch sagen, dass die Menschen in Hessen die Situation nicht wirklich richtig einschätzen (vor allem in Frankfurt!) – das liegt an einer Politik die Statistiken und Zahlen manipuliert damit die Wirtschaft wieder funktioniert – egal wieviele Opfer das noch bringt…
        Trotzdem: bleiben Sie friedlich und gesund!

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    3. Alles klar. Darf ich dir meine 3 Kinder schicken, damit du sie betreust und beschulst, damit ich wieder arbeiten kann? Das wirst du doch bestimmt schaffen… Arbeiten und Kinder… Bei den großen Worten , die du da von dir gibst.

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    4. Woher die Gewissheit der 2.Welle?

      Es reicht langsam mit aller Angst-und Panikverbreitung. Wer Angst hat kann sich einigeln, aber nicht die ganze Welt mit einsperren dürfen.
      Ein Unding der Wohlstandsgesellschaften dieses Vorgehen. Man sollte sich um die Armut der 3.Welt kümmern, oder gibts da keine gravierenderen Probleme???

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  13. Ich finde das Thema Schule und Kinder wird einfach nicht richtig diskutiert.
    Unsere Kinder werden schulisch sowas von abrutschen und der Nachwuchs wird es auch nicht besser haben wenn die dummen Politiker keine richtige Lösung finden
    1 Woche Schule 1 Woche home wie soll das dann mit arbeiten der Eltern funktionieren ….???
    Alles nicht gut durchdacht

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  14. Bis zu 13 Kinder auf knapp 30 Qm,zumindest in manchen Kitas wird das so sein.
    Aber weiter zum Großteil auf Soziale Kontakte verzichten.
    Genau mein Humor

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  15. Jeder hat die Freiheit sich anzustecken und Krank zu werden.Also was solls macht doch was ihr wollt, bei uns wird keiner zur Gesundheit gezwungen.

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    1. Nein..denn wenn die infizierten Deppen in der Klinik landen leiden die die andere Krankheiten haben..

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  16. Wie peinlich ist das arme Deutschland geworden, nichts als Holzköpfe. Erst denken, dann schreiben. Die Maskenpflicht ist richtig und sollte auch so lange bestehen bleiben bis entweder ein Impfstoff oder wirksame Medikamente gefunden worden sind. Die armen jungen Leute, müssen aufs voegeln verzichten und Komasaufen ist auch nicht….da geht ja die Welt unter. Schlimmer noch, einige Eltern müssen sich doch wirklich mit ihren Kindern beschäftigen….geht ja gar nicht.

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    1. Ich finde die maskenpflicht schlichtweg scheise was soll das denn ? Ich lass mir ganz bestimmt nicht dieses Gift spritzen wenn sie der Meinung sind dann bitte schön aber verurteilen sie nicht Menschen die bei klarem Verstand sind und auf dieses ganze schmieren Theater kein Bock mehr haben in Kassel eine Großstadt in meiner Nähe ist kein einziger infiziert so stand es in den Nachrichten aus diesem coronavirus wird so eine große Sache gemacht was war denn als die inflorenza Grippe ihre Welle geschlagen hat da hast keinen interessiert wievielte Menschen daran gestorben sind und wie viele Menschen sterben jährlich an Krebs ist wohl egal oder wie aber der Böse Corona der muss besiegt werden mit einem Impfstoff der sehr fragwürdig ist .

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      1. Ich gebe dir da vollkommen Recht. Die ganze Sache ist bzw. wird von der Regierung überzogen. Bei Sars Ebola wurde nicht so ein Zirkus gemacht. Viele die gestorben sind, sind mit Covit 19 gestorben nicht an! Das sind Fakten.

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      2. Wenn der Krebs auch durch eine Maske besiegt werden könnte wäre auch das eine Überlegung wert! Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!

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    2. Und was ist mit den Eltern, die Home-Office machen und gleichzeitig sich um Home-Schooling gekümmert die letzten Monate?! Dann noch für mehrere Kinder. Oder
      Alleinerziehende? Eltern sind keine Lehrer! Hast du selbst überhaupt Kinder und weißt du, wie belastend das sein kann?

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      1. Vorher überlegen, ob man Kinder in die Welt setzt. Wir hatten früher auch keine Kita und in dieser Zeit vor knapp 40 Jahren, waren auch Mütter schon berufstätig.

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      2. Da haben aber auch in fast jedem Haushalt die Großeltern mit gewohnt und sich um die Enkelkinder gekümmert heutzutage müssen auch die Großeltern noch arbeiten und können nicht auf die Enkelkinder aufpassen,früher war alles besser (anders)🤔

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      3. Heute nennt man sie Kitas und vor 40 Jahren Krippen und Kindergärten. Nur Corona gab es vor 40 Jahren nicht. Sie können überhaupt nicht mitreden.

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  17. Die Politik versündigt sich an jungen Menschen, die in dieser Krise komplett vergessen werden! Durch die Kontaktbeschränkung=1 Person, fehlen soziale Kontakte. Die Folge sind Depressionen bzw. psychische Krankheiten. Nach dem Abitur findet dieses Jahr nichts statt. Die Jugendlichen können nicht mehr voneinander Abschied nehmen. Wie geht es weiter mit Jugendlichen, die eine Ausbildung machen möchten? Keine Perspektiven und keine Kontakte – sehr traurig! Dabei sind es diese jungen Menschen, die die Schulden später abbezahlen müssen, aber sind sie unter diesen Umständen gesundheitlich später überhaupt noch in der Lage?

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    1. Ehrlich gesagt komme ich gut damit zurecht und bekomme ganz bestimmt keine Depression, weil ich mal ein paar Wochen oder meinetwegen auch Monate nicht 24/7 mit Kumpels abhängen kann. Was sind die paar Monate im Gegensatz zum ganzen Leben? Wir sind doch keine hilflosen Wesen, werden weder eingesperrt noch sonst irgendwie misshandelt. Finde das echt übertrieben. Kontakt kann man trotzdem haben, das ist doch kein Gefängnis.

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    2. Hab bis jetzt von keinem Fall gehört, dass sich ein Jugendlicher aus dem Fenster geworfen hat, weil er mal ein paar Wochen lang nicht mit den Kumpels rumhängen durfte oder die (Sauf)Party am Wochenende ausfiel.

      Ich frage mich immer wieder, wie lächerlich ein Angehöriger der Kriegsgeneration solche Kommentare empfinden muss. Damals im Bunker …, unter Lebensgefahr, ständig Hunger und Angst – und jetzt – heute?: Klopapiermangel (ist eh schon wieder vorbei) und ein paar Wochen nur das Handy oder die Playstation für den Zeitvertreib. Klar, da muss man ja verrückt werden.

      *Ironie-aus*

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      1. Vorneweg: Ich halte mich an alle gesetzlichenVorgaben!
        Weltkrieg. Schlimmer geht immer. Schwarz-Weiß Denken. Volkskrankheiten durch Corona werden später sichtbar. Wenn auch nicht so schlimm wie nach dem 2. Weltkrieg. Suizide werden ja sowieso verschwiegen. Zur Zeit spult der Körper ein Notfallprogramm ab. Berufstätige Eltern mit Kindern verstehen was ich meine. Die meisten Älteren wollen garnicht, dass die Welt für sie stillsteht. Aber auch sie wurden nicht gefragt.

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  18. 0,01%Coronafälle in Deutschland, Stand heute!Was soll das?Der lockdown gehört sofort aufgehoben und das Grundgesetz muss mit sofortiger Wirkung wieder vollständig gelten! Maskenpflicht ist Nötigung! Die Kinder, das ist das Schlimmste, werden vom Staat öffentlich misshandelt! Sofortige Offenlegung der Akte des BMI, aus der deutlich hervorgeht, dass die Kollateralschäden um ein Vielfaches höher sind, als die, die jemals durch das Virus hätten verursacht werden können!!!! Hier geht es nicht um Gesundheit, hier geht es nur noch um Macht!!!

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    1. Frau Schnark, Sie glauben diesen Kram (nett ausgedrückt) nicht wirklich, oder?! Die Quote ist in Deutschland so gering, weil die Politik die Gefahr früh genug ernst genommen und auf die Wissenschaft gehört hat. Die USA und Brasilien sind gute Beispiele dafür, was es heißt, dieses Thema populistisch anzugehen, mit wilden Verschwörungstheorien um sich zu schmeißen und die Risiken einer Pandemie zu ignorieren. Anstatt Akteneinsichten beim BMI zu fordern, beschäftigen Sie sich doch lieber mal mit den Menschen, die an Corona erkrankt waren und jetzt als genesen gelten. Viele sind auch nach der überstandenen Erkrankung noch nicht bzw. nicht mehr voll leistungsfähig (Einschränkung der Lungentätigkeit, Nervenschäden, u.v.m.). Vielleicht würde Ihnen auch das Gespräch mit Hinterbliebenen, die einen Angehörigen durch Corona verloren haben, helfen, Ihren Blick wieder zurecht zu rücken.
      So gesehen ist es doch wohl jedem zuzumuten, dass er durch Einhaltung von Regeln – u. a. dem Tragen eines Mundschutzes – andere Menschen davor schützt, an diesem Virus zu erkranken. Ich tue es, um Sie zu schützen – nicht mich! Es gibt übrigens ein schönes altes Sprichwort, das ganz wunderbar in diese Zeit passt: Was du nicht willst, dass man dir tut, dass füg‘ auch keinem anderen zu. Hören Sie also bitte auf, mit solchen wilden Verschwörungstheorien um sich zu werfen und ignorieren Sie nicht die Fakten!!!

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    2. Ihrem Kommentar entnehme ich sehr viel Emotionalität und extrem wenig Rationalität. In Ihrem eigenen Interesse: Einfach mal durchatmen und eine Nacht drüber schlafen, bevor man solche Sätze in den Computer hackt. Im Übrigen sei gesagt, dass Ihre Botschaft auch registriert wird, wenn hinter jedem Satz nur ein Ausrufezeichen steht.

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