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„Rathauskutsche“ für Bürgermeister und alle VerwaltungsmitarbeiterFahrzeug zum Nulltarif

FELDATAL (ol). Die Gemeinde Feldatal hat sich den Traum vom eigenen Verwaltungsfahrzeug erfüllt. Die sogenannte „Rathauskutsche“ steht nun Rathauschef Leopold Bach und seinen Verwaltungsmitarbeitern zur Verfügung. Anlass für die Anschaffung war der Wunsch, die anfallenden Fahrtkostenerstattungen zu reduzieren.

In der Pressemitteilung heißt es, nun können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Fahrten innerhalb der Gemeinde sowie des Gemeindeverwaltungsverbandes auf das großräumige Fahrzeug zurückgreifen. Voller Stolz nahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Fahrzeug kürzlich entgegen. Dank der Sponsoren und Gönner, deren Namen und Logos auf dem Fahrzeug prangen sowie der reibungslosen Kommunikation mit Projektleiter Thorsten Köhler, konnte das Projekt binnen weniger Monate umgesetzt werden.

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie sei eine offizielle Übergabeveranstaltung in Anwesenheit aller Partner nicht möglich. Diese werde anberaumt, sobald sich die Lage beruhigt hat. „Ich bin dankbar, froh und stolz, das hier in Feldatal zu haben“, sagte Feldatals Bürgermeister Leopold Bach abschließend.

Die „Rathauskutsche“ von Feldatal. Foto: Gemeinde Feldatal

Der Dank des Bürgermeisters und seiner Mitarbeiter/innen gilt folgenden Partnern:

  • Fritz GmbH & Co. KG, Reiskirchen
  • CREA-PLAY GmbH, Mücke/Groß-Eichen
  • Hansel Dachdecker-Schindlergeschäft KG, Lautertal
  • Malermeister Matthias Surborg, Kestrich
  • Friseurteam Mohr, Kestrich
  • KFZ Meisterwerkstatt Bernhard Schweißguth, Stumpertenrod
  • Schlossermeister Oswin Hacke, Groß-Felda
  • Bau- und Möbelschreinerei Zirbel, Windhausen
  • Diplom-Betriebswirtin Rosemarie Helwig, Stumpertenrod
  • Vermögensberaterin Karina Endres, Groß-Felda
  • Haargenau, Annette Hoffmann-Rey, Ermenrod
  • Zahnarzt Martin Lang, Romrod
  • Autohaus Mücke, FORD, Mücke
  • KFZ-Meisterbetrieb AWS UG, Fernwald
  • Küchenstudio Schneider, Ulrichstein
  • Zeit für Schönes, Marijke Winnubst, Romrod
  • Dr. med. Stephan Harlfinger, Groß-Felda

2 Gedanken zu “Fahrzeug zum Nulltarif

  1. Als ob das nötig war… Da gabs bestimmt irgendwo Fördergelder und die Kommune musste noch 10000 dazugeben.Juhu fast geschenkt… Steuerverschwendung… aber es gab ein Presseartikel leider wird aktuell ja alles gedruckt. Bereitet hier sich jemand schon auf die Kommunalwahlen 2021 vor und will seine eigene Unterstützerliste machen? Typisch Künz wäre das…

  2. Der Dank des Bürgermeisters gilt folgenden Sponsoren und Gönnern, deren Namen und Logos auf dem Fahrzeug prangen? Nein, es gönnt, sponsert und prangt auch noch in der Pressemitteilung des Bürgermeisters, der damit aber wohl über das Ziel üblicher Danksagungen hinaus schießt. Es ist halt wie in dem schon etwas älteren Witz über das angeblich erste Auto: Und sie versündigten sich in einem Ford!

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