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Zwei weitere Corona-Patienten wieder genesenSechs neue Corona-Patienten im Kreis

VOGELSBERG (ol). Zwei weitere Corona-Patienten im Vogelsbergkreis haben die Krankheit gut überstanden, somit kann das Gesundheitsamt des Kreises insgesamt sieben genese Fälle melden. Hinzu kamen allerdings an diesem Samstag auch sechs neue Patienten.

Gleichzeitig kamen am Samstag sechs neue Covid-19-Patienten hinzu. Fünf von ihnen befinden sich in häuslicher Quarantäne, ein Patient wird stationär behandelt. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle im Vogelsbergkreis hat sich somit auf 51 erhöht.

„Bei 28 dieser 51 Corona-Patienten handelt es sich um Rückkehrer aus dem Skiurlaub in Österreich, davon verbrachten allein 14 ihren Urlaub in Ischgl“, erklärt Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak in einem kleinen Zwischenfazit. Drei der im Vogelsbergkreis registrierten Patienten seien in Spanien gewesen.

Mischak würdigt zudem das Engagement des Gesundheitsamtes in diesen Tagen. Auch am Wochenende seien die Mitarbeiter im Dienst. Gleichzeitig dankt der Erste Kreisbeigeordnete der Bevölkerung für die Einhaltung der strikten Vorgaben.

3 Gedanken zu “Sechs neue Corona-Patienten im Kreis

  1. Eigentlich ist alles nur eine Verteilung wenn man bei den Handwerkern schaut sitzen sie zu dritt im Transporter um zu Arbeit zu fahren usw wenn man auf dem Gesundheitsamt anruft ist es waren sie im Risiko Gebiet hatten sie Kontakt zu jemand wie will man das wiessen wer es hat oder nicht also kein Test so sieht man ja wie es sich ausbreitet wird so nicht eingedämmt

  2. Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Man kann sich die Schlagzeilen nicht mehr anhören und lesen. Es ist ein Gefühl der Ohnmacht und des Krieges.
    Dazu kommen jetzt noch Menschen mit Allergien, die die Jahreszeit mit sich bringt. Werden die dann auch ausgegrenzt?
    Hoffen wir das der Spuk bald vorbei ist.

  3. Guten Tag,
    in der derzeitigen Situation,beherrscht von großer Unsicherheit und Angst, wäre es sehr wünschenswert,wenn das Gesundheitsamt auch ein wenig aufklären würde/könnte/dürfte.
    Danke für das Bewältigen dieser großen Herausforderungen!!
    Aber wie sieht denn die konkrete Arbeit aus?
    Person wird getestet,isoliert und warten auf das Ergebnis?
    Positiv? Soviele Kontaktpersonen wie möglich ermitteln?
    Werden diese dann auch getestet oder nur isoliert,weil man vermutet,dass sie infiziert sind?
    Aufgrund der langen Inkubationszeit können diese doch viel später erkranken?
    Somit auch länger infiziös sein?
    Wie sicher sind die gemeldeten Genesen genesen?
    Abschließender Test?
    Es geht wieder um Datenfreigabe von Erkrankten,oder Nennung einzelner Städte oder Stadtteile.
    Aber es wäre schon aufschlussreich zu wissen,wie Infizierte hier in unserer Region genau ermittelt werden.
    Hier blickt bald niemand mehr durch und wenn ich an das RKI denke,einschließlich Herrn Wieler wird mir schlecht.
    War nicht er es,der sich anfangs tiefenentspannt zurückgelehnt hat und davon sprach,Panik zu vermeiden,da sie nicht angebracht sei?
    Sei doch alles nicht so dramatisch?
    Sehr traurig,dass eine Bundesbehörde mit auch noch veralteter Datenweitergabe entscheidet über Gesundheit eines ganzen Landes!
    Ich möchte nicht das Gesundheitsamt und seine Mitarbeiter angreifen,das liegt mir fern,dort macht man auch nur das was möglich ist,aber da ich dem RKI nicht mehr vertraue, wünschte ich mir wenigstens vom eigenen Landkreis etwas mehr Aufklärung,das wäre wirklich wichtig in der derzeitigen Situation und ich denke auch anderen geht es so.

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