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Quarantäne, Angst, Gelassenheit - Melden Sie sich mit Ihren Geschichten!Wie gehen Sie mit dem Coronavirus um?

VOGELSBERG (ol). Die meisten Geschäfte in den Innenstädten haben geschlossen, die Kitas und Schulen sowieso. Spielplätze sind Tabuzonen und Veranstaltungen gibt es nicht mehr. Deutschland steht still, fährt die Systeme runter. Während bereits einige Menschen im Kreisgebiet in Quarantäne zuhause sitzen, meiden wieder andere die Öffentlichkeit freiwillig, arbeiten im Home Office oder passen auf die Kinder auf. Wie gehen Sie mit der Situation um? Machen Sie sich Sorgen, oder bewahren einen kühlen Kopf? Wie ist das Arbeiten im Home Office mit Kindern oder hängen Sie vielleicht sogar im Urlaubsort fest? Teilen Sie mit uns Ihre Gedanken oder Erlebnisse zum Umgang mit dem Virus.

Machen Sie sich Sorgen oder gehen Sie lockerer mit der Situation um? Sind Sie verärgert oder haben Sie etwas erlebt, was Sie gerne teilen möchten? Vielleicht leben Sie in einem anderen Land, wo ganz anders mit dem Virus umgegangen wird: Wie ist es bei Ihnen? Sitzen Sie in Quarantäne und Ihnen fällt die Decke auf den Kopf? Und wie ist es eigentlich im Home Office zu arbeiten, während um einen herum die Kinder spielen? Sind Sie von heute auf morgen Lehrerin geworden, weil Sie Ihre Kinder nun zuhause unterrichten oder arbeiten Sie als Arzt, Pfleger oder aber an einer Kasse eines Supermarktes? Wir möchten Ihre Geschichten hören und Ihre Gedanken teilen.

Schicken Sie uns Ihre Geschichten, Ihre Erlebnisse oder Ihre Gedanken über den Umgang mit dem Coronavirus und seine Auswirkungen auf den Vogelsberg!

Gesammelt werden sollen all diese Gedanken in einem Leser-Artikel. Schicken Sie uns eine Mail an redaktion@oberhessen-live.de oder per Privatnachricht über Facebook mit ihren Gedanken, Erlebnissen und vielleicht sogar schönen oder witzigen Anekdoten aus der derzeitigen Situation. Erzählen Sie worüber Sie sich Gedanken machen, sich vielleicht ärgern. Bleiben Sie sachlich dabei. Alle Geschichten, Gedanken und Anekdoten werden dann in einem großen Leserartikel unter dem Titel „So geht der Vogelsberg mit dem Virus um“ veröffentlicht.

5 Gedanken zu “Wie gehen Sie mit dem Coronavirus um?

  1. Ich schließe mich an von der Aussage von (Besorgt) da die Wirtschaft hinten und vorne nicht mehr passt müssen die Politiker einen Ausweg finden ich glaube das der Virus mit Absicht verursacht wurde das ist der Moderne Krieg nur das Cecken die Menschen nicht es geht hier nur um Macht und Geld.
    Ich selber habe keine Angst werder vom Virus oder vom Sterben.Den ich habe schon lange keine Eltern mehr und auch meine beiden Brüder um die ich mir Sorgen muss.
    Um wenn ich mir Sorgen mache sind die Tiere Gottes auf dieser Erde die nur ausgebeutet werden von Menschen und Politikern.
    Zum Abschluss möchte ich euch allen da draußen etwas in Erinnerung bringen wir sind mit leeren Händen auf diese Erde gekommen und wir gehen wieder mit leeren Händen von dieser Erde. Alles was wir haben oder glauben zu besitzen ist nur geborgt.

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  2. Wir halten uns daran wirklich nur das nötigste zu besorgen und fahren dann gleich wieder nach Hause. Wir gehen auch nur alleine einkaufen, was leider immer noch nicht alle machen. Da sind ganze Familien mit Kindern einkaufen, WARUM? Einer bleibt mit den Kinder bitte zu Hause und der andere Partner kann einkaufen gehen, wo ist das Problem? Ich habe das Gefühl, das es immer noch viele Menschen gibt die das Problem noch nicht erkannt haben. Ich hoffe das wir dieses Virus alle gut überstehen.

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  3. ein sehr nahestendes Familienmitglied liegt seit einem schweren Sturz im Uniklinikum Giessen auf Intensiv, wir dürfen es seit Dienstag nicht mehr besuchen. Telefonieren kann es selbständig nicht. Wir sind auf die Menschlichkeit des Pflegepersnals angewiesen, dass es uns bis jetzt jeden Tag ermöglicht hat ein paar Worte über das Stationstelefon auszutauschen. Dafür sind wir sehr dankbar… Wir verstehen das Besuchsverbot, halten uns an die Vorgaben und hadern doch damit weil wir wissen wie wichtig der persönliche Besuch für den schwerstkranken geliebten Menschen im KKH ist. Egal ob es unser Familienmitglied betrifft oder die vielen anderen Menschen, die sich in der gleichen Situation befinden.. Manchmal sind die Dinge, die wir nicht ändern können, genau die Dinge, die uns ändern. Bleibt gesund und zu Hause wenn es euch möglich ist!!!!

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  4. Wie gehe ich damit um? Vorsichtig mit dem Kontakt anderer Menschen. Am besten wenn möglich Kontakt meiden. Grundsätzlich nehme ich die Sache ernst. Angst vor einer Ansteckung habe ich nicht unbedingt. Denke positiv und hoffe ich und meine Familie und natürlich alle anderen Menschen überstehen diesen Virus möglichst ohne größeren gesundheitlichen Schaden….was ja leider nicht der Fall ist anhand der Todeszahlen :-(

    Mehr Gedanken mache ich mir um die Zeit danach. Welche wirtschaftlichen Folgen hat das für die Welt, Europa und letztendlich für Deutschland? Rezession…..Depression????

    Gedanken mache ich mir besonders, obwohl dass die aktuelle Situation nicht verändert, wo kommt der Virus nun wirlich her???? Corona gibt es schon länger. Ist es ein Laborunfall gewesen? Es es durch den Verzehr von rohem Fleisch auf die Menschen übertragen worden? War es Absicht…woher und von wem auch immer????? Ist es zusätzlich ein Ablenkungsmanöver für andere Probleme??? Ist es eine Art Krieg…nur anders????? Viele Fragen, die wohlmöglich unbegründet und offen beleiben werden. Vermutlich übertreibe ich. Dennoch gehen mir diese Fragen durch den Kopf.

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    1. Ich sage nur Fledermaus-Suppe! Oder anders ausgedrückt: Je oller, um so doller! Es kann ja nicht exotisch genug sein. Der deutsche Rentner muss ja unbedingt am Kilimandscharo Rad fahren oder sich noch eine flotte Schöne in Thailand suchen. Selbst schuld!

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