Blaulicht0

Polizei warnt vor Metallteilen in Süßigkeiten, die auf dem Umzug in Ehringshausen und Mücke verteilt wurdenVorsicht bei süßen Faschings-Kamellen

VOGELSBERG (ol). Vorsicht bei süßen Faschings-Kamellen: Die Polizei Osthessen und das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz warnen vor Fruchtgummi in weißen Packungen, die auf dem Faschingsumzug in Ehringshausen verteilt wurden. In den Päckchen können Metallspäne enthalten sein. Die Menschen werden gebeten, diese Süßigkeiten nicht zu essen.

Die Polizei und das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Vogelsbergkreises warnen vor dem Verzehr von Fruchtgummi aus weißen Plastiktüten, die, wie bisher bekannt, auf Faschings-Umzügen und -Veranstaltungen in Ehringshausen und Mücke-Merlau verteilt wurden. In den weißen 12 mal 12 Zentimeter großen Päckchen ohne Aufdruck können Metallspäne enthalten sein.

Das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Vogelsbergkreises hat bei der Polizeistation Alsfeld verfügbare Päckchen sichergestellt und Proben genommen. Wer Fragen hat, könne sich an die Polizeistation in Alsfeld unter der Telefonnummer 06631/9740 wenden.

Auch auf dem Faschingsumzug im Laubacher Ortsteil Freienseen wurden am Dienstag solche Süßigkeiten verteilt, die Metallspäne enthalten können, wie die Polizei Mittelhessen bekannt gibt. Es handelt sich hierbei um weiße, etwa 12 mal 12 Zentimeter große Plastiktütchen ohne Aufdruck. Darin würden sich acht Weingummis befinden. Keinesfalls sollten die Naschereien verzehrt werden. Derzeit würden keinerlei Hinweise darauf bestehen, dass an den Tütchen manipuliert wurde.

Der Polizei Mittelhessen seien bislang keine Verletzten bekannt geworden. Die Ermittlungen zur Herkunft der Weingummis sowie für die Metallspäne ursächliche Umstände dauern an. Betroffene werden auch hier gebeten, sich mit der Polizeistation in Grünberg unter der Telefonnummer 06401/91430 in Verbindung zu setzen und entsprechende Tütchen dort abzugeben.