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Vogelsberger Sozialdemokraten zu Besuch bei der Firma Betz in Schotten-EschenrodVogelsberger Handwerk steht für Qualität und Innovation

SCHOTTEN (ol). Vor kurzem besuchten Vertreter der Vogelsberger SPD in Schotten-Eschenrod die Firma Betz Technik, mit über 160 Mitarbeitern einen der größeren Anbieter für Gebäude- und Haustechnik in der Region. Die Geschäftsführer Michael Weber und Tim Kaiser stellten das Leistungsspektrum und den Betrieb vor.

Vor mehr als 40 Jahren in Schotten gegründet, hat die Firma Betz in den letzten Jahrzehnten eine rasante Entwicklung durchlaufen. Michael Weber betonte, dass es vielen Kunden wichtig sei, einen Service aus einer Hand angeboten zu bekommen. „Von Elektrotechnik, Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär, bis hin zu Lösungen für Telefonie, TV, Sat – wir können unseren Kunden alles anbieten, das ist ein großer Pluspunkt.“ Dabei ist die Firma Betz regional und überregional aktiv.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung der Vogelsberger Sozialdemokraten, ein Teil der Mitarbeiter ist regelmäßig bei größeren Gewerbekunden im Rhein-Main-Gebiet tätig. Dort wird die Qualität der Arbeit seit Jahren geschätzt. Auch aktuell sei die Firma auf Wachstumskurs und will am Standort Eschenrod in den Neubau eines Büro- und Lagergebäudes investieren, um attraktive Arbeitsplätze anbieten zu können. „Als Firma sind wir breit aufgestellt und bieten alle Bereiche der Gebäudetechnik an – unsere Kunden reichen von Großunternehmen bis zum Privathaushalt.“, ergänzt Tim Kaiser, „Wir verkaufen auch noch Waschmaschinen und bieten den umfassenden Service für Hausgeräte. Unsere Leistungsvielfalt hilft uns, wenn es mal in einem Bereich nicht so gut läuft.“

„Unsere Firmen sind weit über die Kreisgrenzen hinaus tätig“

„Die Firma Betz ist ein gutes Beispiel, für die Leistungsfähigkeit der heimischen mittelständischen Handwerksbetriebe“, ergänzt der Vorsitzenden der SPD Kreistagsfraktion, Matthias Weitzel, „Unsere Firmen sind weit über die Kreisgrenzen hinaus tätig und sichern so die Arbeitsplätze in der Region.“ Einen breiten Raum nahm in der Diskussion auch die Arbeitsplatz- und Ausbildungssituation ein. Betz ist hier schon seit Jahren mit großen Engagement tätig. „Wir bilden jedes Jahr sieben Auszubildende aus“, erläuterte Michael Weber, „Mittelfristig wollen wir die Ausbildungsplätze von momentan 20 auf 40 verdoppeln.“ Momentan sei es noch möglich, die entsprechenden Auszubildenden zu finden. Das liegt sicherlich auch an einer Übernahmegarantie und den zahlreichen zusätzlichen Leistungen für die Mitarbeiter.

„Unsere Betriebe habe nur eine Chance, wenn sie in Ausbildung und ihre Mitarbeiter investieren.“, betont der Vogelsberger SPD Vorsitzende Patrick Krug, „Die Firma Betz geht hier den richtigen Weg, um für die Zukunft gerüstet zu sein.“ Nach Ansicht von Krug kommt hier der Politik eine wichtige Rolle zu. „Es muss gewährleistet sein, dass die Berufsschulen wohnortnah und auch in den ländlichen Regionen die betriebliche Ausbildung ergänzen. Momentan werden von der schwarz-grünen Landesregierung hier die Weichen falsch gestellt: Immer mehr fließt in den Ballungsraum, die ländlichen Regionen werden ausgeblutet.“