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Einsatz für die Feuerwehr in der Schlossstadt - Brandmeldung entpuppte sich als MissgeschickFalschparker behindert Löschfahrzeuge in Romrod

ROMROD (pw). Ein Falschparker hat am Samstagmittag einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Romrod behindert. Wie ein Feuerwehrsprecher schilderte, wurden die Einsatzkräfte in den Mittagsstunden zu einem vermeintlichen Brand in einem Hotel alarmiert. „Eine automatische Brandmeldeanlage hatte ausgelöst, die Lage war zunächst unklar“, sagte der Feuerwehrsprecher.

Ein Löschzug mit rund zwanzig Feuerwehrleuten rückte zu der Brandmeldung aus. Laut Feuerwehrangaben parkte jedoch ein Auto im absoluten Halteverbot der Feuerwehrzufahrt und erschwerte den Einsatzkräften die Anfahrt. Die Löschfahrzeuge mussten um den Falschparker herumrangieren. Die eigentliche Brandmeldung entpuppte sich als ein Missgeschick von einer Putzfrau, die mit dampfend heißem Wasser einen Brandmelder auslöste.

Laut Feuerwehrangaben wurde das Bußgeld für das Parken in Feuerwehrzufahrten zum 1. Januar 2020 verschärft. Wer in solch einer Zufahrt steht, riskiert ein Bußgeld von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister.

6 Gedanken zu “Falschparker behindert Löschfahrzeuge in Romrod

    1. Unglaublich dieser Kommentar!
      Woher weiß man bei Alarmierung, dass es ein Fehlalarm ist?
      Ich kann nur hoffen, dass die Rettungskräfte niemals zu Dir müssen.

  1. Wer keine Rettungsgasse bildet, Rettungswege, Zufahrten von Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen zuparkt nimmt billigend in Kauf, Menschenleben zu gefährden. Schon das Halten und Parken auf gekennzeichneten Parkplätzen für Menschen mit Behinderung ist absolut rücksichtslos.
    Hier sollten Punkte und richtig hohe Geldstrafen und Fahreignungsprüfungen fällig werden.

  2. Solche Falsch Parker solten egal wie von der Feuerwehr entfernt werden und wenn das Auto beschädigt wurde hat der nun mal selber schuld, durch sein verhalten hat er da für gerade zu stehen!

  3. Ein Punkt ist angesichts dessen das es um Menschenleben gehen könnte eigentlich ein Witz in Tüten.

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