Blaulicht9

Freiwillige Feuerwehr Alsfeld rückte zur Hilfe ausKeine Katze in Not

ALSFELD (pw). Eine vermeintlich in Not befindliche Katze löste am Sonntagmittag einen Feuerwehreinsatz in Alsfeld aus. Spaziergänger meldeten am Erlenteich eine auf einer Insel eingeschlossene Katze.

Zur Rettung des Tieres rückte die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeugs aus, kam aber nicht zum Einsatz. „Das Tier in Not hat sich vor dem Treffen der Einsatzkräfte offensichtlich selbst gerettet“, so Stadtbrandinspektor Daniel Schäfer.

9 Gedanken zu “Keine Katze in Not

  1. @ anonymen “ Feuerhannes “
    Wenn Sie in der Lage sind Begriffe/ Wörter in einem Satzzusammenhang erfassen zu können so hätten Sie in meinem Kommentar lesen müssen das ich von LEBENS / Menschenverachtend gesprochen habe !

  2. @ anonymen “ Feuerhannes “
    Welch ein “ Lebens – / Menschenverachtender “ Kommentar !!
    Welch ein wieder mal “ anonymer “ Zeitgenosse :-(((((

    1. Menschenverachtend? Ich rede von albernen Katzen, die für teures Geld von Bäumen geholt werden sollen, obwohl sie es von alleine schaffen! Was ist daran menschenverachtend? Man sollte endlich mal überlegen, wie Steuergelder sinnvoll eingesetzt werden! Rettungsmissionen für Katzen müssen den Anrufer/Besitzer Geld kosten!

      1. @Feuerhannes

        Zeitgenossen wie Sie tragen
        Dazu bei, dass Haustiere
        In unserer Gesellschaft
        So beliebt sind und mehr
        Wert geschätzt werden als
        So mancher Mensch.

    2. Hey Sabine, erlauben deine Eltern eigentlich, dass du ständig hier schreibst?

      Falls du älter als 13 bist, dann schreib doch auch mal so.

  3. Und wer darf den Einsatz bezahlen? Der Steuerzahler! Die Anrufer müssten ordentlich zur Kasse gebeten werden! Bisher habe ich noch keine tote Katze in einem Baum gesehen. Die Apparate kommen da von alleine wieder runter! Aber die Feuerwehr für so einen Firlefanz zu missbrauchen ist das Allerletzte!

    1. Ja Feuerhannes, da hast du nicht ganz unrecht. Der Sachbearbeiter auf der Leitstelle sollte solche SOGENANNTEN Notrufe schon garnicht erst annehmen. Wenn er es doch tut, dann haben ja wohl sbi und in alsfeld gibt es ja gleich drei eine Einzelschleife mit der man mal eine Person zum Erkunden alarmieren kann. Am besten aber Feuerwache in Alsfeld ist ja besetzt, anrufen und Bescheid sagen. Steuerzahler und Arbeitgeber die die Feuerwehrkameraden freistellen würden entlastet.

      1. Falsch! Gar nicht erst „eine Person zum Erkunden“ rausschicken! Das kostet ja wieder. Bei Katzen auf dem Baum einfach mal nichts machen.
        Maximal könnte man eine Übung veranstalten und die Kreatur mit dem Strahlrohr vom Baum schießen. Was anderes hilft nicht.

      2. Nun ja, hinterher ist man immer schlauer. Und manche Zeitgenossen sind sogar vorher schon so schlau wie hinterher. Die sehen sofort, was ein Notruf und was ein SOGENANNTER Notruf ist und wo kein Einsatz nie nicht notwendig ist. Es hat Zeiten in Deutschland gegeben, da ist es ja auch gelungen, die Feuerwehr von unnötigen Einsätzen abzuhalten, z.B. in der Reichspogromnacht 1938 bei diversen Moscheen…, äh Synagogenbränden! Da wussten die Einsatzkräfte auch ohne Einzelschleife ganz genau: Nein, dieser so genannte Notruf stellt ein genehmigtes Nutzfeuer dar und ist von daher zu vernachlässigen. Wir sind verdammt zum Ehrenamt. Warum nicht wieder aufmerksame Blockwarte? Vorsicht! Wachsamer Nachbar!

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