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Schwerer Unfall auf der Landstraße zwischen Reibertenrod und Willingshausen - Rettungshubschrauber im EinsatzTödlicher Frontalcrash zwischen Auto und Motorrad

ANTRIFFTAL (ol). Am späten Nachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der L3145 zwischen Reibertenrod und Willingshausen in Höhe Vockenrod. Dabei wurde der Motorradfahrer lebensbedrohlich verletzt und starb. 

Wie die Leitstelle des Vogelsbergkreises mitteilte, kam es kurz vor 18 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L3145. Dabei kam die 34-jährige Fahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit ihrem Fahrzeug in den Gegenverkehr. Dadurch kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Motorradfahrer, welcher in Richtung Willingshausen unterwegs war.

Nach Angaben der Polizei erlitt die Autofahrerin einen Schock, wurde dennoch vorsorglich ins Kreiskrankenhaus nach Alsfeld gebracht. Der Motorradfahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt, sein Zustand ist nach ersten Angaben kritisch.

Trotz einer schnellen Behandlung und dem Einsatz eines Rettungshubschrauber, der den Motorradfahrer in eine osthessische Klinik flog, erlag der Der 50-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis noch am Abend seinen Verletzungen. Die Pkw-Fahrerin erlitt bei dem Zusammenprall leichte Verletzungen. Neben etlichen Einsatzkräften des Rettungsdienstes, einem Rettungshubschrauber, zweier Streifen der Polizeistation Alsfeld und Kräften der Alsfelder Feuerwehr zum Ausleuchten der Unfallstelle war auch ein Gutachter an der Unfallstelle.

Durch die Unfallaufnahme kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zur Unfallaufnahme laufen aktuell, wobei nach vorliegendem Kenntnisstand mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Fahrfehler der Pkw-Fahrerin auszugehen ist. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtschaden von ca. 13.000 Euro.



7 Gedanken zu “Tödlicher Frontalcrash zwischen Auto und Motorrad

  1. Hallo Frau/Herr oder was sich hinter LILA verbirgt !!!!
    Wolfgang Schweiner hat von „Vielleicht“ gesprochen.
    Vielleicht steht für:
    Eine Wahrscheinlichkeitsstufe, d.h. es könnte, muss aber nicht sein.
    Unterstellen steht für:
    Jemandem Unterstellen, dass das Handy während der Fahrt benutzt wurde.
    Dies hat Herr Schweiner nicht getan.
    Hans Zimmer

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    1. Totaler Schwachsinn.
      Die Polizei war keine 15 Minuten nach dem Unfall vor Ort, der Rettungsdienst noch früher. Und ich war auch vor Ort.

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    2. und das nächste Krankenhaus ist 4 km entfernt,

      zu Hr.Schweiner: es ist so das hier eine Kuppe mit einem leichten Linksknick ist, rechts aufs Bankett kommen ist also ziemlich wahrscheinlich…ich kenne den Straßenverlauf

      Ja, Handys und anderes Zeugs gehören mit hohne Strafen belegt, aber bitte nicht gleich Schuldzuweisungen

      Der Verstorbene war mir persönlich gut bekannt.

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    3. Haben Sie ihre Anwesenheit als Zeitnehmer oder als Ersthelfer genutzt?
      Ihre Kritik dient weder der Berichterstattung noch dem Engagement der Einsatzkräfte vor Ort. Schon schlimm genug für die Helfer ohne Erfolg den Einsatz verarbeiten zu müssen. Da muß nicht noch mit Ihrem Kommentar der Eindruck iniziert werden, sie waren zu langsam.

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  2. Mit den Strafen für das Handy gebe ich Ihnen recht, einer Frau sowas jedoch zu unterstellen ist nicht richtig und hier fehl am Platz.

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  3. Ein Fahrfehler? Vielleicht war wieder das verdammte Handy schuld, dass ein Mensch sein Leben verlor. Es müssen endlich richtig harte Strafen wegen Nutzung des Handys
    während der Fahrt geben. 1 Jahr Führerscheinentzug und 5000 € Strafe, nur dann lassen sie es.

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