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Stadt Alsfeld erhält Landesmittel - Bürgermeister Paule fordert Sportvereine zur Beantragung von Fördermitteln aufIntegration als Potenzial und Chance für Vereine

ALSFELD (ol). Integration ist das große Thema der heutigen Zeit. Maßnahmen gibt es jede Menge. Eine der erfolgreichsten ist die Integrationsarbeit, die die Sportvereine in der Region leisten. Damit wurden die Vereine seit 2016 bereits mit insgesamt 28.000 Euro gefördert. Jetzt gibt es wieder Fördergelder – und bewerben kann man sich dafür jetzt auch.



In Sachen Integrationsarbeit leisten die Sportvereine hier einen wichtigen Beitrag – in den vergangenen Jahren habe der Sport bereits vielfach seine außerordentliche Integrationskraft unter Beweis gestellt. Weiter heißt es in der Pressemitteilung der Stadt Alsfeld, so konnten aufgrund der Initiative der Stadt seit 2016 heimische Vereine und Institutionen mit fast 28.000 Euro aus dem Landesprogramm Sport und Flüchtlinge gefördert werden.

Jetzt konnten für dieses Jahr erneut Fördergelder akquiriert werden – und zwar in Höhe von rund 9.000 Euro. Voraussetzung dafür war, dass Sport-Coach Michael Seum von der Stabsstelle Soziales und Kultur eine Aufbauqualifikation beim Landessportbund Hessen absolvierte – und das ist gelungen.

Alsfelds Bürgermeister Stephan Paule fordert nun die Alsfelder Vereine und Institutionen dazu auf, Förderanträge an die Stadt Alsfeld für ihre bereits geleistete Arbeit 2019 oder neue Sportangebote zu stellen. Förderungen wie Aufwandsentschädigungen für Personen, die Sportangebote anleiten, oder Sachmittel wie Sportkleidung oder Trainingsmaterialien, Transportkosten und vieles mehr können bei der Stadt Alsfeld beantragt werden.

Bei der Antragsstellung sei die Stadt Alsfeld selbstverständlich behilflich und berate auch die Vereine. Ansprechpartner ist hier Sport-Coach Michael Seum von der Stabsstelle Soziales und Kultur unter der Nummer 06631/182188 oder per Mail an m.seum@stadt.alsfeld.de.