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Live-Auftritte, Bier vom Fass und Festzelt-Geselligkeit vom 26. April bis zum 28. AprilDrei Tage Stimmung auf der Häinze Kirmes

VERLOSUNG|ROMROD (pw). Live-Auftritte, Bier vom Fass und Festzelt-Geselligkeit: Die Häinze Kirmes in der Schlossstadt Romrod findet in diesem Jahr zum neunten Mal statt. Vom 26. bis 28. April bietet der Romröder Kirmesclub ein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Programm an. In diesem Jahr mit der Rock-Pop-Charts-Band Snow, den Discjockeys Jens von der Hülst und Flow sowie den Original Antrifttaler Musikanten.

Die Veranstaltung startet am 26. April mit einer Disco der Lokalmatadoren-DJs von Hawaiinachten sowie den Eventtechnikern von PowerPlay. Bereits in ganz Osthessen für ihre mitreißenden Partys bekannt, werden die Powerplay-Eventtechniker auch in Romrod mit ihrer Lichttechnik und schlagenden Bässen auf über 400 Quadratmetern für die passende Location sorgen, wenn die DJs Jens von der Hülst und Flow auflegen.

Voller Vorfreude blickt man in Romrod dem 27. April entgegen, denn dann werden erstmals die Musiker der Band Snow aus über 250 Kilometern Entfernung eingefahren. Mit rasanten Outfitwechseln geht es an diesem Abend durch die gesamte Bandbreite der Party Hits, egal ob aktuelle Dance Charts, Rock & Pop oder Schlager. Die siebenköpfige jung-dynamische Band mit Lena, Patrick, Damian, Giuseppe, Josh, Timo und Alex kündigt eine schweißtreibende Live-Show für die Schlossstadt an.

Am Samstag spielt Snow auf der Häinze Kirmes in Romrod. Foto: Philipp Weitzel

Am 28. April startet der traditionelle Frühschoppen erneut mit den Original Antrifttaler Musikanten. Die rund 20 Musiker trumpfen mit Klarinetten, Tuben, Trompeten und Saxophonen auf. Blasmusikklassiker wie die „Vogelwiese“ werden ebenso zum Repertoire gehören wie moderne Stücke.


Aktion „Anders Feiern“ in Romrod

Der Romröder Kirmesclub unterstützt die Aktion „Anders Feiern“ des Vogelsbergkreises. Alterskontrollen sind in diesem Jahr am Eintritt erneut eine Selbstverständlichkeit. Die Kirmesburschen bitten daher den Personalausweis mitzunehmen und unaufgefordert vorzuzeigen. Ab 24 Uhr ist Jugendlichen unter 18 Jahren der Zutritt in das Festzelt untersagt. Der Jugendschutz wird durch einen Sicherheitsdienst überwacht.

Die Sperrstunde wurde von der Stadt Romrod auf 3 Uhr festgesetzt. „Der richtige Zeitpunkt um nach einer guten Party entspannt den Heimweg anzutreten“, meinen die Kirmesburschen. Alles zur Kirmes in Romrod unter www.kirmes-romrod.de.

Wer oder was sind die Romröder Häinze?

Im Jahr 2011 gründete sich in der Gaststätte „Zum Burghof“ der Kirmesclub Romrod mit dem Spitznamen „Romröder Häinze“. Fünfzehn Gründungsmitglieder verabschiedeten eine Satzung, wählten den ersten Vorstand und wurden wenig später vom Amtsgericht eingetragen. Inzwischen zählt der Verein weit über 80 Mitglieder und veranstaltet nun seine neunte Kirmes. Der Vereinsname der Häinze beruht auf einer Anekdote, die sich um das Jahr 1900 zugetragen hat. Zu dieser Zeit lebte der Großherzog Ernst Ludwig. Er hatte, wie viele seiner Vorgänger auch, ein Faible für die Jagd. So verweilte er öfters in Romrod.

Die Original Antrifttaler Musikanten. Foto: Philipp Weitzel

Nach einer erfolgreichen Jagd gab es dann in der Romröder Wirtschaft Hartmann ein kräftiges Schüsseltreiben. Dort wurde alles aufgetischt, was Küche und Keller zu bieten hatten. Zur vorgerückten Stunde wurde noch Hasenbraten serviert. Vielleicht war dabei der Kellner zu müde, vielleicht wurde er aber auch von plötzlicher Schwäche überfallen oder er hatte möglicherweise auch schon ein paar Schnäpse „zuviel probiert“, jedenfalls stolperte er über eine Schwelle und fiel der Länge nach samt Hasenbraten in die Stube.


Sogleich fing er an zu lamentieren, denn in Anwesenheit des Großherzogs war dies wohl doch mehr als peinlich. Dieser jedoch reagierte sehr volkstümlich und antwortete: „Scheiß der off die Könichlich Hoheit, gefresse wird er doch!“. Später wurde gemunkelt, der Hase soll ein Dachhase gewesen sein, und als es der Kellner bemerkte, vor Schrecken hingefallen sein. Durch diese Begebenheit sollen die Romröder den oberhessischen Utznamen „Häinze“ bekommen haben, der einen männlichen Hasen beschreibt.

***Gewinnspiel: 5×2 Tickets zum Discoabend zu gewinnen***

Zusammen mit dem Romröder Kirmesclub verlost Oberhessen-live 5×2 Gästelistenplätze für den Discoabend mit den Lokalmatadoren-DJs von Hawaiinachten sowie den Eventtechnikern von PowerPlay am Freitag, den 26. April. So einfach können Sie gewinnen:

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ACHTUNG: Auch Kommentare unter diesem Artikel werden mit in den Lostopf der Eintrittskarten getan. Auch hier: Einfach in einem Kommentar schreiben, warum man die Karten gewinnen möchte. Bitte geben die dazu allerdings ihre richtige E-Mail Adresse an, damit wir Sie auch wirklich erreichen können bei einem möglichen Gewinn. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück! Die Gewinner werden an Ostermontag, den 22. April gezogen und benachrichtigt. Zu gewinnen gibt es insgesamt 5×2 Gästelistenplätze für den Discoabend am 26. April auf der Häinzekirmes. Gewinnspielteilnahme ab 18 Jahren.

Die Eintrittskarten werden nicht verschickt. Sie müssen sich am 26. April an der Abendkasse melden. Ihr Name wird dort dann hinterlegt sein. Das Gewinnspiel wird nicht von Facebook unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.