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Prof. Dr. Diethelm Wahl über Lerntempi, das plastische Gehirn und kalkulierten AnstrengungsverzichtWie man mehr als 23 Prozent erreicht

LAUTERBACH (ol). Er ist Professor für Pädagogische Psychologie, Mentaltrainer für Spitzensportler und er kennt als Lehrer an Schulen und Hochschulen die deutsche Lernkultur wie kaum ein anderer: Prof. Dr. Diethelm Wahl forscht seit Jahrzehnten über wirkungsvollen Unterricht und hat zahlreiche Veröffentlichungen dazu verfasst. Am vergangenen Dienstag war er einen Tag lang zu Gast an der Alexander-von-Humboldt-Schule, wo er gemeinsam mit dem Kollegium lernwirksame Unterrichtsprozesse erarbeitete.


Nicht „weil wir es nötig hätten, sondern weil wir immer noch besser werden wollen“, wie Joachim Gerking, stellvertretender Schulleiter und verantwortlich für Unterrichtsentwicklung an dem Lauterbacher Gymnasium, zur Eröffnung der Abendveranstaltung für Eltern mit Prof. Wahl unterstrich. So aus der Pressemitteilung der Lauterbacher Schule.

„Es ist von großer Bedeutung, dass nicht nur Lehrende wissen, wie es geht, sondern dass auch Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern die Sprache des Lernens sprechen“, führte Gerking in den Abend ein. Aus diesem Grund bietet die AvH auch der Elternschaft immer wieder an, vom Wissen ihrer Referenten zu profitieren.

„Was ist ein Genitiv-Attribut?“ „Was ist der Zusammenhang zwischen Alkanen, Alkenen und Alkinen?“ – Mit diesen und anderen Fragen aus der Schulzeit stieg der Lehr- und Lernexperte in das Thema des Abends ein, denn nur wenige Menschen können sich an diese Themen erinnern – sowohl in Studien als auch im Publikum vor Ort. Doch wie kommt es, dass Menschen sich wenig merken und dazu noch viel vergessen? Wie effektiv ist das schnelle Lernen vor einer Arbeit und warum scheitern so viele Menschen am nachhaltigen, weil permanenten Lernen, das eine längere Erinnerungsdauer mit sich bringt?

Auf seiner Suche nach Antworten eine Reise in die Neuropsychologie

Auf seiner Suche nach Antworten auf diese Fragen nahm Prof. Wahl seine Zuhörer in der Aula der AvH mit auf eine Reise in die Neuropsychologie: „Das Hirn ist plastisch.“ Alles Erlernte setze sich in einem dicken Strang von Neuronenverbindungen auf der Großhirnrinde nieder und sei dort nachweisbar. „Auch Sie werden heute Abend mit einem veränderten Gehirn hier rausgehen“, prophezeite der Redner, der darlegte, dass Synapsen im Gehirn durch Gebrauch breiter werden und durch Nichtgebrauch schmaler. Wissen kann auf diese Weise also verstärkt werden oder auch verlorengehen.

Einblicke in die verschiedenen Gehirnareale unterschiedlicher Menschen und Berufsgruppen machten deutlich, wohin der Professor steuerte: So war bei Taxifahrern, die vor der Zeit der Navigationssysteme das Londoner Straßennetz auswendig können mussten, der Hippocampus stärker ausgeprägt. Analoges ließ sich für Musiker nachweisen. Fazit: Das Hirn wächst mit seinen Anforderungen, ist gleichermaßen Ursache und Folge von Lernprozessen und kann umso mehr leisten, je mehr es gefordert wird. Damit verwies der Experte auch die Relevanz von Begabungen in das Reich der Bedeutungslosigkeit – hinter Genialität stecke in der Regel frühes und intensives Üben und Auseinandersetzen mit einem Thema.

Junge Leute sind heute intelligenter als früher

Auch zum Thema Intelligenz äußert sich der Redner: Entgegen den Einschätzungen des Publikums, das mehrheitlich der Meinung war, die jungen Menschen heute seien genauso intelligent wie oder weniger intelligent als ihre Vorgängergeneration, hätten Studien gezeigt, dass die junge Generation an Intelligenzpunkten zugelegt habe: „So schwer es uns fällt es zuzugeben: Die jungen Leute heute sind intelligenter als wir“. so der Professor. Das liege zum einen an dem unendlichen Input, den die Informationsgesellschaft liefere, zum anderen aber auch an den anregungsreichen Umgebungen und der Unterstützung durch die Elternhäuser.

Das Geheimnis erfolgreichen Lernens machte Prof. Wahl in der Berücksichtigung der unterschiedlichen Lerntypen aus: Intelligenz, Vorkenntnisse, Lernstrategie, Lerntempo und Aufmerksamkeit bestimmten, wieviel von einem gewissen Stoff aufgenommen werde. Dazu komme die Tatsache, dass man – egal, wie gut ein Vortrag aufbereitet sei – selten länger als acht bis zehn Minuten aufmerksam folgen könne. Studien zufolge blieben selbst Medizinstudenten (oder Studierenden, die einem Vortrag des Lernexperten Prof. Wahl folgten) maximal 20 bis 23 Prozent des Gehörten im Gedächtnis.

„Wer langsamer vorgeht, kommt schneller voran“

Als Konsequenz aus all diesen Erkenntnissen rät Prof. Wahl zu verschiedenen Maßnahmen im schulischen Unterricht: Individuellen Lerntempi solle mit dem Verzicht auf Zeitvorgaben zum Lösen von Aufgaben Rechnung getragen werden. Lernduette, also Schülerinnen und Schüler, die etwa gleich schnell sind, könnten gemeinsam arbeiten und so Frust auf der einen Seite oder Langeweile auf der anderen Seite vermeiden. Kurze Input-Phasen könnten von längeren Vertiefungsphasen, in denen die Lernenden selbst aktiv sein müssen, abgelöst werden – das sogenannte Sandwich-Prinzip. „Wer langsamer vorgeht, kommt schneller voran“, so eine Devise des Konzepts von Prof. Wahl, der damit das Wechselseitige Lehren und Lernen (WeLL) propagiert.

Zum erfolgreichen Lernen gehöre auch, dass man den Lernenden für das lobt, was er kann. Studien hätten gezeigt, dass es immer die Besten sind, die sich noch steigern, während die schlechteren Schülerinnen und Schüler, die das Gefühl hätten, dass ihre eigenen Fähigkeiten ohnehin nicht ausreichten, sich weniger anstrengen, als sie müssten und könnten. Sie resignieren und erliegen dem „paradoxen Motivationseffekt“. „Solche Menschen sind nicht faul“, so der Experte, „sie üben kalkulierten Anstrengungsverzicht.“ Lob und Anerkennung könnten aus diesem Kreislauf heraushelfen.

„Haben Sie 23% behalten?“ Mit dieser Frage verabschiedete sich Prof. Dr. Wahl nach einem knackigen, abwechslungsreichen und auch witzigen Vortrag. Wieviel davon behalten und von dem am Ende umgesetzt werden kann, das wird sich zeigen.

2 Gedanken zu “Wie man mehr als 23 Prozent erreicht

  1. Lernkultur
    Nicht „weil wir es nötig hätten, sondern weil wir immer noch besser werden wollen…“ Schon dass der stellvertretende Schulleiter des Lauterbacher Gymnasiums, Joachim Gerking, glaubt, sich den Eltern und Schülern gegenüber in dieser Weise präsentieren zu müssen, lässt mich an der Umsetzung all der klugen Einsichten zweifeln, die in dem obigen Artikel ausgebreitet werden.
    Doch, wir haben es ganz bitter nötig, über zukunftsfähigen Unterricht grundlegend und permanent nachzudenken. Denn nach Jahrzehnten der Schulreformen, die an den zentralen Problemen des organisierten und nachhaltigen Lernens vorbei gegangen sind, weil es der Politik an den richtigen Beratern, wie z.B. hier Prof. Wahl, gefehlt hat oder man aufgrund ideologischer Borniertheit auf die Experten einfach nie hören wollte, wird es höchste Zeit, sich dem Kern der Frage zu stellen, was heute die beste Bildung für unsere Kinder sei.
    Man muss wohl immer wieder mal darauf hinweisen: Bildungspolitik verfolgt nicht das Ziel, die jeweils neuesten und tiefsten Einsichten über erfolgreiches Lernen in Entscheidungen über die besten Schulkonzepte und Bildungssysteme umzusetzen. Wir leben – aus der zumeist entsetzlich beschränkten Politikerperspektive gesehen – nicht in einer Informationsgesellschaft, Leistungsgesellschaft und was der griffigen Bezeichnungen mehr sind. Und vor allem ist immer zuwenig Geld da, um die propagierten Grundannahmen in plausible Praxis umzusetzen. Alles soll immer besser werden, aber es bleibt offen, wer für die notwendigen Bildungsausgaben aufkommen muss.
    Unser Bildungssystem ist Abbild einer Konkurrenzgesellschaft, in der z.B. Leistung nur die Funktion erfüllt, bestimmte Bildungsprivilegien zu verteidigen und unterschiedliche Gratifikationssysteme plausibel zu machen. Eine echte Leistungsgesellschaft müsste alles daran setzen, jedem Kind auf dem Gebiet, wo es die größten Entwicklungschancen hat, die besten Entfaltungsmöglichkeiten zu verschaffen. Dass handwerkliche Spitzenleistungen weniger Wert sein sollen als rein akademisch-theoretische, ist in der Logik einer Leistungsgesellschaft vollkommen abwegig. So denken nur bestimmte Eliten, die ihre ökonomische und politische Vormachtstellung auch dem eigenen Nachwuchs „vererben“ wollen. Hier zeigt sich bereits der Niedergang der angeblichen Leistungsideologie von der Meritokratie zum Nepotismus.
    Dass alle Beteiligten – Lehrer, Schüler, Eltern – „die Sprache des Lernens sprechen“, ist in der Tat von größter Bedeutung. Hierbei geht es vorrangig um die Optimierung der Lernbedingungen in sämtlichen Lebensbereichen der Kinder und Jugendlichen. Unabhängig davon, wie Schule organisiert wird, bedeutet dies u.U. auch (und das möchten viele gar nicht so gern hören) erhebliche Eingriffe in die gesamte Lebensführung der SchülerInnen vorzunehmen, um günstige Lernvoraussetzungen erst einmal grundsätzlich her zu stellen: Früher ins Bett, weniger Party, weniger Handy, weniger Computerspiele, vernünftige Ernährung, Bewegungsausgleich und vieles mehr. Da ist Erziehung gefragt, Verzicht, (Selbst-)Disziplin.
    Das gilt auch für die Schulorganisation. Eine ablenkungsfreie Lernatmosphäre, unzweifelhaft eine wichtige Lernvoraussetzung, erfordert auch ein diszipliniertes Verhalten im Unterricht. Nicht nur, was die Schule „bietet“, ist wichtig für den Lernerfolg, sondern auch die Lern-BEREITSCHAFT des Schülers einschließlich der Einsicht, das eigene Verhalten dem Ziel des optimalen Lernerfolgs (auch des Lernerfolgs der anderen) anzupassen.
    Wenn eine angemessene Lernathmosphäre in der Regelschule erst mit Hilfe umfangreicher sozialpädagogischer Maßnahmen hergestellt werden muss, läuft etwas falsch.
    Von daher ist es immer gefährlich, zu sehr mit knackigen und witzigen Begriffen zu operieren, die „Patentlösungen“ suggerieren und deren Unterhaltungswert die dahinter liegenden ernsten Probleme leicht aus dem Blick geraten lässt. „Paradoxer Motivationseffekt“, „kalkulierter Anstrengungsverzicht“ usw. weisen zwar auf die richtigen lernpsychologischen Einsichten hin. Aber „Lob und Anerkennung“ können die Motivationsdefizite eben nur dann überwinden, wenn es gelingt, die Probanden tatsächlich in die Lage zu versetzen, etwas zu leisten, was ein Lob verdient. Vor einer Pädagogik der flotten Sprüche kann man in diesem Zusammenhang nur warnen. Sprüche sind billig. Eine gute Schule ist teuer und erfordert gigantische – insbesondere PÄDAGOGISCHE – Anstrengungen aller Beteiligten. Und „modern“ wird eine Schule nicht erst durch voll-digitalisierte Klassenräume.
    Zum Verständnis der im Kern pädagogischen Herausforderungen einer besseren Schule bietet Prof. Wahl eine Reihe plausibler und inspirierender Beispiele: Verzicht auf Zeitvorgaben zum Lösen von Aufgaben, Lernduette, die etwa gleich starke SchülerInnen zu Mini-Teams vereinen, um Frust oder Langeweile durch unterschiedliche Lerntempi zu vermeiden, Wechsel von kurzen Input- und längeren Vertiefungs-, Instruktions- und Selbsttätigkeitsphasen usw., gegenseitiges Lehren und Lernen… Das alles ist nicht ganz neu. Doch wer sich aufmacht, diese Elemente der Individualisierung des Lernens im Schulalltag seines Kindes wieder zu finden, merkt schnell, wie weit die Schulrealität noch von den professoralen Visionen entfernt ist. „Nicht, weil wir es nötig hätten“… So, so.

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  2. Nicht „weil wir es nötig hätten, sondern weil wir immer noch besser werden wollen…“ Schon dass der stellvertretende Schulleiter des Lauterbacher Gymnasiums, Joachim Gerking, glaubt, sich den Eltern und Schülern gegenüber in dieser Weise präsentieren zu müssen, lässt mich an der Umsetzung all der klugen Einsichten zweifeln, die in dem obigen Artikel ausgebreitet werden.
    Doch, wir haben es ganz bitter nötig, über zukunftsfähigen Unterricht grundlegend und permanent nachzudenken. Denn nach Jahrzehnten der Schulreformen, die an den zentralen Problemen des organisierten und nachhaltigen Lernens vorbei gegangen sind, weil es der Politik an den richtigen Beratern, wie z.B. hier Prof. Wahl, gefehlt hat oder man aufgrund ideologischer Borniertheit auf die Experten einfach nie hören wollte.
    Man muss wohl immer wieder mal darauf hinweisen: Bildungspolitik verfolgt nicht das Ziel, die jeweils neuesten und tiefsten Einsichten über erfolgreiches Lernen in moderne Schulkonzepte und Bildungssysteme umzusetzen. Wir leben – aus der zumeist entsetzlich beschränkten Politikerperspektive gesehen – nicht in einer Informationsgesellschaft, Leistungsgesellschaft und was der griffigen Bezeichnungen mehr sind. Und vor allem ist immer zuwenig Geld da. Alles soll immer besser werden, aber es bleibt offen, wer für die notwendigen Bildungsausgaben aufkommen.
    Unser Bildungssystem ist Abbild einer Konkurrenzgesellschaft, in der z.B. Leistung nur die Funktion erfüllt, bestimmte Bildungsprivilegien zu verteidigen und unterschiedliche Gratifikationssysteme plausibel zu machen. Eine echte Leistungsgesellschaft müsste alles daran setzen, jedem Kind auf dem Gebiet, wo es die größten Entwicklungschancen hat, die besten Entfaltungsmöglichkeiten zu verschaffen. Dass handwerkliche Spitzenleistungen weniger Wert sein sollen als rein akademisch-theoretische, ist in der Logik einer Leistungsgesellschaft vollkommen abwegig. So denken nur bestimmte Eliten, die ihre ökonomische und politische Vormachtstellung auch dem eigenen Nachwuchs „vererben“ wollen. Hier zeigt sich bereits der Niedergang der angeblichen Leistungsideologie von der Meritokratie zum Nepotismus.
    Dass alle Beteiligten – Lehrer, Schüler, Eltern – „die Sprache des Lernens sprechen“, ist in der Tat von größter Bedeutung. Hierbei geht es vorrangig um die Optimierung der Lernbedingungen in sämtlichen Lebensbereichen der Kinder und Jugendlichen. Unabhängig davon, wie Schule organisiert wird, bedeutet dies u.U. auch (und das möchten viele gar nicht so gern hören) erheblicher Eingriffe in die gesamte Lebensführung der SchülerInnen, die günstige Lernvoraussetzungen erst wieder herstellt: Früher ins Bett, weniger Party, weniger Handy, weniger Computerspiele und vieles mehr. Da ist Erziehung gefragt, Verzicht, (Selbst-)Disziplin.
    Das gilt auch für die Schulen. Eine ablenkungsfreie Lernatmosphäre, unzweifelhaft eine wichtige Lernvoraussetzung, erfordert auch ein diszipliniertes Verhalten im Unterricht. Nicht nur, was die Schule „bietet“, ist wichtig für den Lernerfolg, sondern auch die Lern-BEREITSCHAFT des Schülers einschließlich der Einsicht, sein Verhalten dem Ziel des optimalen Lernerfolgs anzupassen.
    Wenn eine angemessene Lernathmosphäre in der Regelschule erst mit Hilfe umfangreicher sozialpädagogischer Maßnahmen hergestellt werden muss, läuft etwas falsch.
    Von daher ist es immer gefährlich, zu sehr mit knackigen und witzigen Begriffen zu operieren, die „Patentlösungen“ suggerieren und deren Unterhaltungswert die dahinter liegenden ernsten Probleme leicht aus dem Blick geraten lässt. „Paradoxer Motivationseffekt“, „kalkulierter Anstrengungsverzicht“ usw. weisen zwar auf die richtigen lernpsychologischen Einsichten hin. Aber „Lob und Anerkennung“ können die Motivationsdefizite eben nur dann überwinden, wenn es gelingt, die Probanden tatsächlich in die Lage zu versetzen, etwas zu leisten, was ein Lob verdient. Vor einer Pädagogik der flotten Sprüche kann man in diesem Zusammenhang nur warnen. Sprüche sind billig. Eine gute Schule ist teuer und erfordert gigantische – insbesondere PÄDAGOGISCHE – Anstrengungen aller Beteiligten. Und „modern“ wird eine Schule nicht nur durch voll-digitalisierte Klassenräume.
    Zum Verständnis der im Kern pädagogischen Herausforderungen einer besseren Schule bietet Prof. Wahl eine Reihe plausibler und inspirierender Beispiele: Verzicht auf Zeitvorgaben zum Lösen von Aufgaben, Lernduette, die etwa gleich starke SchülerInnen zu Mini-Teams vereinen, um Frust oder Langeweile durch unterschiedliche Lerntempi zu vermeiden, Wechsel von kurzen Input- und längeren Vertiefungs-, Instruktions- und Selbsttätigkeitsphasen usw., gegenseitiges Lehren und Lernen… Das alles ist nicht ganz neu. Doch wer sich aufmacht, diese Elemente der Individualisierung im Schulalltag seines Kindes wieder zu finden, merkt schnell, wie weit die Schulrealität noch von den professoralen Visionen entfernt ist. „Nicht, weil wir es nötig hätten“… So, so.

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