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CDU-Alsfeld schlägt Stephan Paule zur Wiederwahl vorJetzt ist es offiziell: Paule hat Wahlvorschlag eingereicht

ALSFELD (ol). Ganz neu ist die Nachricht nicht, aber jetzt ist sie offiziell: Alsfelds amtierender Bürgermeister Stephan Paule will weiterhin im Rathaus bleiben. Gemeinsam mit Alexander Heinz, dem Vorsitzenden der Alsfelder Christdemokraten hat Paule den Wahlvorschlag seiner Partei für die Bürgermeisterwahl am 26. Mai bei der Stadtverwaltung eingereicht.


In der Pressemitteilung der Alsfelder CDU heißt es, damit ist es nun amtlich, das Stephan Paule für eine zweite Amtszeit kandidiert. CDU-Vorstand und Fraktion hatten sich bereits im letzten April deutlich für eine erneute Kandidatur Paules ausgesprochen, die auf der Mitgliederversammlung im November mit 100-prozentiger Zustimmung der Basis bestätigt wurde.

„Was Stephan Paule hier in den letzten Jahren abgeliefert hat und was sich seit seinem Amtsantritt im September 2013 in Alsfeld alles bewegt und zum guten verändert hat, spricht eine eindeutige Sprache“, unterstreicht Alexander Heinz den Vorschlag des CDU-Stadtverbandes. „Er hat in sechs Jahren Amtszeit Alsfeld wieder ‚auf Kurs‘ gebracht. Diesen erfolgreichen Kurs wollen wir gerne fortsetzen.“

Für die Wahl am 26. Mai wünsche sich Heinz, dass bei guter Wahlbeteiligung ein gutes Ergebnis für Stephan Paule und damit ein eindeutiges Mandat für die Fortsetzung seiner Arbeit erzielt werden könne. „Über Parteigrenzen hinweg genießt unser Bürgermeister ein hohes Ansehen und Anerkennung für erfolgreiches Arbeiten. Haushalt, Wirtschaftsförderung und sozialer Bereich werden weiterhin im Fokus stehen“, erklärt Heinz und Paule ergänzt: „Im Amt des Alsfelder Bürgermeisters gibt es jeden Tag neue Herausforderungen, kein Tag gleicht dem anderen. Gerne möchte ich mich für eine weitere Wahlperiode in den Dienst aller Alsfelderinnen und Alsfelder stellen.“

4 Gedanken zu “Jetzt ist es offiziell: Paule hat Wahlvorschlag eingereicht

  1. P.Lustig

    Anicius Manlius Severinus Boethius: Hättest Du geschwiegen, wärest Du ein Philospoh geblieben: Philosophie „Beurteilung, auch Fähigkeit der Beurteilung, der Prüfung…, die vor den Folgen von Täuschung und Irrtum bewahrt“

    Herr Lustig mit den zwei Gesichtern. Der Mann, der alles WEIß und alles KANN.

    Es ist immer wieder interessant, dass es Menschen gibt die aus lauter Wichtigtuerei diverse Dinge wie ein Spatz vom Dach pfeiffen. Sachverhalte, die von exorbitanten verbalen Blödsinn geprägt sind. Aber lieber Herr Lustig, dass Sie ein (kein) guter Spatz sind und somit gut pfeifen können, dass hatte ein renommierter TV Sender bei Ihnen schon erleben dürfen. Leider haben Sie Ihre persönlichen Einstellungen nach dieser Pfeiforgie nicht überdacht. Im Gegenteil, Sie fügen Mitmenschen immer wieder einen Hörschaden mit einem gezielten Pfeifintervall zu. Sie gehören zu dem Leuten, die aus welchen Gründen auch immer Ihren verbalen Mißt dazu geben. Egal ob es irgendwen interessiert und welchen geistigen dünnpfiff Sie da von sich geben, hauptsache was gesagt. Sie sind jemand, die ständig mit ihrem ach sooooooo anspruchsvollen Halbwissen prahlen. Man nennt so was auch Pseudo-Intellektuell.

    Eine hiesige Partei möchte sich neu strukturien. Das ist auch erforderlich und gut so. Es ist offensichtlich, dass die derzeitige Zusammenarbeit zw. Koalition und Opposition besser funktiert als in der Vergangenheit. Im Sinne der Bürgerinnen und Bürger und letztendlich für unsere Stadt ein absolutes muss. Die hiesige Partei wird wieder zu Kräften kommen. Die Frage ist aber, ob die Partei es mit diversen Quacksalbern schafft. Quacksalber, die immer wieder Öl ins Feuer gießen um Unruhe zu stiften. Machmal ist es besser, auf Mitgliederbeiträge freiwillig zu verzichten.

    Herr Lustig, sie hatten die Möglichkeit als Gegenkandidat anzutreten. Schade. Es wäre amsüsant gewesen zu sehen, wie die Wahl ausgegangen wäre.

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  2. Herr Rahm,

    Herr Paule setzt sich auch für jüngere Leute ein. Er kümmert sich auch um die JU im Vogelsbergkreis und ohne ihn gäbe es auch kein SJP in Alsfeld.

    Viel Glück bei der Wahl Herr Paule.

    Gruß aus Kirtorf

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  3. Ok.
    Dann weitere 6 Jahre ohne vom Bürgermeister initiiierte Senioren- und Jugendpolitik in Alsfeld.

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    1. Wie läuft denn die Senioren- und Jugendpolitik auf Kreisebene unter Landrat Görig (SPD)? Nur Pseudo- und Placebo-Aktivitäten wie „Kinder- und Jugendparlament“, „Kreis-Seniorenbeirat“ oder „Familienbündnis“. Alljährliche Höhepunkte: Die Sparkasse überreicht einen Scheck und irgendein Ehrenamtler bekommt eine Urkunde und einen Blumenstrauß.
      Strategie: Betriebsamkeit vortäuschen, alles vermeiden, was Kosten verursachen könnte, möglichst oft mit Eigenlob-Aktionen in der Zeitung stehen, Probleme wie Altersarmut, Pflegekräftemangel usw. aussitzen bis irgendwer ein Förderprogramm spendiert oder es die besinnungslose Grundrente für alle gibt.

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