Nicole Eggers will als Direktkandidatin für die Vogelsberger Linke in den Landtag. Als Ersatzkandidat wurde Christian Hendrichs gewählt. Foto: Die Linke Vogelsberg

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Vogelsberger Linke stellt Weichen für anstehende Landtagswahl - Christian Hendrichs ist ErsatzkandidatNicole Eggers ist die Linke-Direktkandidatin für den Landtag

VOGELSBERG (ol). Jetzt stellt auch die Vogelsberger Linke die Weichen für die anstehende Landtagswahl: Auf der Wahlkreismitgliederversammlung wurden mit großer Einstimmigkeit die wissenschaftliche Referentin Nicole Eggers als Direktkandidatin und der Pädagoge Christin Hendrichs als Ersatzkandidat gewählt. Zur Landtagswahl am 28. Oktober wird Eggers damit gegen den SPD-Kandidaten Swen Bastian und gegen den CDU-Kandidaten Michael Ruhl antreten.

In einem Grußwort hatte die hessische Landesvorsitzende Heide Scheuch-Paschkewitz, laut Pressemitteilung, zunächst einige Schwerpunkte des Landtagswahlprogrammes erläutert, in das auch eine größere Anzahl Änderungsanträge der Vogelsberger Kreisorganisation aufgenommen worden sei. Es trage den Titel „Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen“. Schwerpunkte seien Investitionen in marode Schulen und andere öffentliche Einrichtungen, die Breitbandversorgung sowie in den sozialen Wohnungsbau, ein Mindestlohn von zwölf Euro und die Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs.

Als Direktkandidaten für die Landtagswahl wurde Nicole Eggers gewählt. Sie arbeite bei der Landtagsfraktion und sei dort im Bereich Schul- und Hochschulpolitik tätig. Sie lebe in einem kleinen Dorf im Rheingau-Taunus-Kreis und kenne die Probleme im ländlichen Raum daher sehr gut. Im Wahlkampf wolle sie sich daher insbesondere um den Komplex des ländlichen sowie die um die Bildungspolitik kümmern. Ihre Ziele: Der Ärztemangel auf dem Land müsse dringend und sofort angegangen, die Schließung oder Teilschließung  von Krankenhäusern oder deren Privatisierung verhindert beziehungsweise rückgängig gemacht werden und der ÖPNV müsse ausgebaut und attraktiver werden, erklärte Eggers.

Als Ersatzkandidat wurde Christian Hendrichs gewählt, der seit vielen Jahren in Romrod-Zell wohne und im Bereich Freiwilligenmanagement in der Flüchtlingshilfe arbeite. Dietmar Schnell, Pressesprecher der Linken-Kreisorganisation, zeigte sich optimistisch, mit den beiden Kandidaten eine optimale Besetzung gefunden zu haben: „Nicole und Christian werden dazu beitragen, dass Die Linke erneut und gestärkt in den hessischen Landtag einziehen wird.“ Der Kreisvorsitzende Claus Rauhut ergänzt: „Nicole Eggers wird uns in den Themenfeldern Ökologie, Pflege und Bildung inhaltlich enorm nach vorne bringen und mit ihrer erfrischenden Art nicht zuletzt die Jugend ansprechen.“ Am 28. Oktober muss die Direktkandidatin Nicole Eggers gegen den SPD-Kandidaten Swen Bastian und den CDU-Kandidaten Michael Ruhl zur anstehenden Landtagswahl antreten.

Zu den Vertretern für die Versammlung zur Aufstellung der Landesliste, die am 28. und 29. April in Kassel tagen wird, wurden Christian Hendrichs, Claus Rauhut, Volker Schneider und Dietmar Schnell gewählt.

58 Gedanken zu “Nicole Eggers ist die Linke-Direktkandidatin für den Landtag

  1. Schön, dass endlich wieder über politische Inhalte diskutiert wird!

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  2. @ Steuerzahler
    Ich kann’s nicht mehr hören. Die im Minimum 85 Prozent der Bevölkerung, die nicht den Sprücheklopfern mit den einfachen Radikallösungen auf den Leim gehen, stellen immer noch die vernünftige Mehrheit im Lande dar! Das können ja wohl kaum die sein, denen brave Steuerzahler die überschüssige Freizeit finanzieren, die dann selbst vor lauter Arbeit nicht dazu kommen, differenzierte Kommentare abzugeben. Sie quält doch nicht die Länge der Kommentare von „diesem Volk“ (wer immer das sein mag), sondern deren aufgeklärter Inhalt.
    In welcher Förderschul-Welt leben Sie denn? Was auf dieser Welt ist denn einfach und ließe sich einfach lösen, indem man einfach mal an der großen Stellschraube dreht? Natürlich werden in der Politik große Fehler gemacht, die „einfach“ dadurch hätten vermieden werden können, indem man sie unterlassen hätte. Nur stehen hinter allen Entscheidungen auch „Interessen“. Neben denen, die den Schaden von solchen Fehlern haben, gibt es immer auch die, die davon profitieren. Der politische Diskurs soll dafür sorgen, dass diese Zusammenhänge transparent gemacht werden und ein Interessenausgleich gefunden werden kann, der es verhindert, dass sich wenige auf Kosten der Allgemeinheit ständig selbst bedienen können und aus Selbstsucht das ganze Land in den Untergang führen.
    Jakob Augstein hat gestern in einer Phönix-Diskussion (https://youtu.be/Iibv4ehjb8w?t=2161) sehr anschaulich dargestellt, wie sich die gesellschaftliche Spaltung in unserer Gesellschaft bereits ausgewirkt hat. Jede gesellschaftliche Gruppe lebt in einer eigenen Welt und informiert sich aus auf sie zugeschnittenen Medien, die ihr nicht mehr den Zustand der ganzen Gesellschaft vermitteln, sondern nur noch ein Bild von ihrer eigenen Welt. So fühlt sich jeder in seiner Weltsicht bestätigt und erklärt die Wahrnehmungen der anderen für irreal. Dies hat auch dazu geführt, dass es lange Zeit von „der Politik“ überhaupt nicht wahrgenommen wurde, wie stark etwa 25 % der Bevölkerung von der allgemeinen Wohlstandsentwicklung abgekoppelt sind und dass sich 40 % ernsthafte Sorgen um ihre Zukunft machen. In einigen gesellschaftlichen Bereichen – allen voran im Bildungswesen – sind inzwischen Parallelwelten entstanden; Ghetto-Schulen mit hohem Ausländeranteil, in denen niemand mehr etwas lernt, für die Armen, „Schöner Lernen“ im gehobenen Stadtteil oder der Privatschule für die Reichen. Und es geschieht NICHTS. Die Entwicklung ist viel zu weit fortgeschritten, um mit den üblichen Reförmchen das Ding noch zu drehen. Dasselbe gilt für den Bereich der Kranken- und Altenpflege und viele andere Brennpunkte, die neoliberales Kaputtsparen zu Gunsten niedriger Unternehmensbesteuerung hat entstehen lassen. Die „schlichten Gemüter“ sehen nur, dass alles immer noch schlechter wird (z.B. durch die immer höhere Zahl von Flüchtlingen), und rebellieren gegen diese vermeintliche Ursache ihres Unglücks. Den Herrschenden und Nutznießern dieses Politikversagens kann es nur recht sein, dass die Ungebildeten sich auf „Sündenböcke“ stürzen, weil sie sich keine andere Lösung vorstellen können. Aber irgendwann fliegt die gesamte Gesellschaft auseinander; dann nämlich, wenn die inneren Widersprüche der Gesellschaft unüberbrückbar geworden sind. Genau an diesem Punkt überzeugen mich die Analysen und politischen Forderungen der Linken! Allerdings ist diese Partei wie keine andere in der Gefahr, sich als akademische Veranstaltung vom Rest der Gesellschaft zu entfernen. Forderungen wie „Kampfpanzer zu Straßenbahnen, Militärfahrzeuge zu Elektrobussen“ erinnern an Schülerzeitungs-Rhetorik und nehmen die Abgehängten in dieser Gesellschaft im Wortsinne nicht mit. Die LINKE wäre gut beraten, die parteiinterne Forderung nach der „Kümmererpartei“ in den Vordergrund zu stellen, um Projekte vor Ort zu entwickeln, mit denen Betroffene ihre Lebenssituation konkret verbessern können.

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  3. @ Steuerzahler
    Bei Ekel-Post und Linkenhatz
    wird Ringelschwanz zum Ringelnatz!
    Und so zitier ich diesen Satz:
    „Ferkel Ei und Ferkel Zwei.
    Wer nicht fehlt ist mit dabei.“
    Joachim Ringelnatz (1883-1934)

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  4. @ Steuerzahler
    Niemand hindert Sie doch, sich hier ebenfalls elendig lang auszukotzen, wenn Ihnen bei den elendig langen Kommentaren anderer Leser übel wird. Und hören Sie doch auf mit dem Märchen, Sie selbst müssten sich kurz fassen, weil Sie zu viel zu tun hätten, um die Steuerlast für andere zu stemmen. Aber auch an Leute wie Sie ist gedacht. Bitteschön: https://www.express.de/image/17083078/max/1920/1080/ccf0cba06ded4274c96307273b0c1ecc/gf/kotztuete-hlx3.jpg
    Blaue Kotztüten für AfD-Wähler sind im Kotztüten-Shop leider noch nicht vorrätig. Grund: Der AfD-Kotzbrocken-Abteilung ist leider noch kein verfassungskonformer Aufdruck eingefallen. Derzeit ist nur eine Hundeklo-Tüte mit dem Spruch: „Gärige Haufen an Migranten verkaufen!“ (Rückseite: „Merkel muss weg!“) unter der Bestellnummer 1933 in der Parteizentrale Ihres Vertrauens zu bestellen.
    Und immer dran denken: „Dieses Volk“ ist immer noch „das Volk“, d.h. die absolute Mehrheit. „Zu viel Zeit und zu wenig zu tun“ ist eine haltlose Verleumdung. Ekeln Sie sich doch mal intelligent, d.h. über die wirklich ekelerregenden Zustände in dieser Gesellschaft. Es würde Ihnen gut tun. Und anschließend wird gefeiert.

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  5. Einfach nur ekelerregend, wie sich dieses Volk mit zu viel Zeit und zu wenig zu tun in elendig langen Kommentaren selber feiert.

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  6. Ich will, um weit’ren Streit zu schlichten
    an dieser Stelle auch was dichten!
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    So Ihr nicht werdet wie die Schweine…
    Denn diese suchen sich nur eine
    bestimmte Stelle, um zu kacken
    und auch sich flüssig zu entschlacken.
    Von allen Seiten angepisst
    und vollgespritzt mit Schweinemist
    wird nur der Mensch, sofern er’s wagt
    und was er meint auch offen sagt.
    Drum Freunde, übet Toleranz,
    sonst kriegt ihr einen Ringelschwanz.

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  7. Pardon, da fehlte eine Zeile:
    ________

    Dann wird es Zeit für Kurzgespräche
    in der Abteilung Kommentare.
    Dort tummeln sich die Avatare.
    Wo „Hose runter“ besser wär
    entleert sich jetzt der Kommentär.
    Und statt der Hose muss der Daumen
    die Meinungsäußerung anberaumen.

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  8. @ Linke-Mitglieder
    Nix gesagt, kein Argument
    wie man halt die Linke kennt
    Und zum Lohn für viele Worte
    Daumen-Klicks aus der Retorte
    Gräbelein runter oder rauf
    fiel mir nicht ein Gedanke auf.
    Doch wie bei den Gebrüdern Grimm
    enden die Meckerziegen schlimm.
    Willst du dich nicht beständig ärgern
    so hüte dich vor Vogelsbergern
    die ihren Senf zu allem geben,
    obwohl sie in der Blase leben.
    Und so entnimmst du jedem Wort
    die Blase ist exakt der Ort
    der nicht zum Denken ist bestimmt
    und im Normalfall das aufnimmt
    was wir entleeren, wenn wir müssen,
    und vulgo nennen wir es pissen.
    Wann eine Blase sich entleert
    entzieht dem Willen sich vermehrt
    bei Blasen- und bei Altersschwäche.
    Dann wird es Zeit für Kurzgespräche
    in der Abteilung Kommentare.
    Wo „Hose runter“ besser wär
    entleert sich jetzt der Kommentär.
    Und statt der Hose muss der Daumen
    die Meinungsäußerung anberaumen.

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  9. Bin auch erst nach der Bundestagswahl 2018 zur LINKEN gestoßen, nachdem „de Schulzzoch“ entgleist war und das Geeiere um die Regierungsbeteiligung der SPD einsetzte.
    Was mir an der LINKEN gefällt, ist vor allem die innerparteiliche Demokratie. Da geht es nicht nur um die Spitzenkandidaten, sondern um die Wahlaussagen bis ins letzte Detail. Wie z.B. jetzt beim Wahlprogramm zur Hessischen Landtagswahl im Oktober. Bis in jeden örtlichen Mitgliederverband hinein wurden die Entwürfe diskutiert, konnten Änderungsvorschläge eingereicht werden, über die dann wiederum abgestimmt wurde. Hierdurch gelangen an vielen Stellen Nachschärfungen des Profils und die Konkretisierung von Formulierungen. Dass wie damals bei den Hartz-Gesetzen und Rot-Grün die Mitglieder erst ein Programm beschließen, dass Arbeitslosen den Absturz in die Sozialhilfe nach einem Jahr erspart, worauf dann der „Genosse der Bosse“ Schröder mit einer Arbeitsgruppe, die sich überwiegend aus Mitarbeitern des Medienkonzerns Bertelsmann zusammensetzte, die Vorstellungen der Wirtschaft vom „aktivierenden Sozialstaat“ durchsetzte (http://www.labournet.de/politik/erwerbslos/hartz4/hartz/die-anstalt-vom-24-april-2018-der-glaube-hartz-iv-scheint-bei-einigen-gross-zu-sein-dass-es-fast-schon-religoese-zuege-annimmt/) und sich in den Bundestagsfraktionen der SPD und der Grünen bei der Abstimmung über die Gesetze kaum Widerstand regte, das könnte ich mir bei der LINKEN nicht vorstellen. Daher sehe ich dort eine seriöse Alternative zu SPD und Grünen.

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  10. @ Ehemaliger Ulrich Lange Fan
    Was heißt denn „vorher nur als Ulrich Lange Fan geschrieben“? Und jetzt? Oder ab wann nicht mehr? Ist mir auch egal. Da sind doch wieder genau die Stereotypen: „ellenlange Beleidigungen“ und „sinnlose Ausführungen“.
    Das Problem besteht doch darin, dass die Bandbreite der politischen Meinungen, wie sie hier von Kommentatoren „außerhalb der Linken“ geäußert werden, so differenziert ist wie das Grunzen im Schweinestall. Es mag ja Schweineexperten geben, die da Nuancen erkennen. Für mich ist das alles ein und dasselbe. Inhaltsleere Polemiken, mit Aggressivität und Dummheit vorgetragen.

    Ich bin erst seit wenigen Monaten Mitglied der Linken und versuche, auf Kreisebene ein wenig am politischen Leben teilzuhaben. Bin eigentlich überhaupt kein Vereins- oder Parteienmensch. Ich bin auch nicht bei den Linken eingetreten, um irgendein Pöstchen zu ergattern oder mein Ego aufzupolieren.
    Laut Wahl-o-mat bei den letzten Bundestagswahlen entsprachen die Positionen der Partei gerade mal zu 54% meinen eigenen Auffassungen. Ich bin alles andere als ein blinder Parteigänger der Linken oder kritikloser Anhänger.
    Für mich ist wichtig, dass diejenigen in unserer Gesellschaft, die durch mangelnde Lebenschancen, Schicksal, ungünstige Lebenslage usw. von Armut und mangelnder gesellschaftlicher Solidarität bedroht sind (ca. 1/4 bis 1/3 der deutschen Bevölkerung), nicht ins Abseits gedrängt und vergessen werden. Die Linke gibt diesen Menschen, zu denen ich mich auch selbst zähle, eine Stimme.
    Ich verstehe nicht, wie man die Auffassung vertreten kann, die Positionen der Linken seien nicht „realistisch“. Was die Analyse unserer Gesellschaft im Innern angeht, gibt es überhaupt keine andere Partei, die so nahe an der Realität ist. Nicht, dass es da nicht einige „Leichen im Keller“ gäbe. So mancher „Genosse“ war da wohl in der Vergangenheit bereit, sich mit einigen schmutzigen DDR-Kapiteln zu arrangieren. Ist aber nicht mein Problem und auch nicht das der zumeist deutlich Jüngeren in der Partei. Schaut man in die Vergangenheit der übrigen Parteien, sieht es da bei redlicher zeithistorischer Bestandsaufnahme auch nicht besser aus. Allein das Zustandekommen der Hartz-IV-Gesetze war ein Tiefpunkt in der Geschichte von SPD und Grünen, für die diese Parteien sich in Grund und Boden schämen müssten. Ähnliches kann man bei CDU/CSU und FDP hinsichtlich der sog. Flick-Affaire sagen. Und was bei der feindlichen Übernahme der DDR, die uns heute harmlos als „Wiedervereinigung“ verkauft wird (die es natürlich a u c h war!), alles an schmutzigen Deals gelaufen ist, wurde längst noch nicht aufgearbeitet.
    Aber man kann nicht dauernd nur zurück blicken. Es geht darum, die richtigen politischen Weichenstellungen für die Zukunft vorzunehmen. Und auch da finde ich bei der Linkspartei die intellektuell anspruchsvolleren und einfach redlicheren Antworten. Hier geht es nicht um ein „linkes Weltbild“, sondern darum, die Gesetzmäßigkeiten der wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklung überhaupt einmal im Kern zu erfassen! Industrie 4.0 steht vor der Tür und damit radikale Umwälzungen, die alles in Frage stellen, was unser Weltbilde bestimmt. Da geht es nicht mehr um links oder rechts, sondern darum, die anstehenden Umwälzungsprozesse ohne Weltkriege und Massenelend zu bewältigen. Insbesondere gilt es, der Lüge entgegen zu treten, eine Grundsicherung jedes Einzelnen in unserer Gesellschaft sei unbezahlbar. Bei einer Finanztransaktionssteuer (Belegung aller Wertbewegungen an den Finanzmärkten mit einer Steuer, die zugleich die weltweite Spekulation eindämmen würde) von nur 0.3 bis 0.4 Prozent könnten jedem Bürger in Deutschland 1.500 Euro monatlich ausgezahlt werden, wobei die Vergütungen für berufliche Tätigkeiten hinzu zu rechnen wären (https://www.youtube.com/watch?v=9fGULpIg3p0). Die Linke besitzt diesen Weitblick, die meisten anderen Parteien nicht.

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  11. Ich kann mit Sicherheit sagen, das ich vorher nur als Ulrich Lange Fan geschrieben habe.

    Ich empfehle mal dringend ein Jobportal aufzusuchen, statt hier weiter auf jeden Kommentar, der nicht in das linke Weltbid passt, mit ellenlangen Beleidigungen und sinnlosen Ausführungen zu antworten.

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  12. Ich kläre auf: „Ehemaliger Ulrich Lange Fan“ ist identisch mit dem allseits geschätzten „Ulrich Aprilscherz“!!!
    Nach investigativen Nachforschungen des Detektivbüros „Drei Ausrufezeichen“ haben sich untrügliche Übereinstimmungen bei der Selbstverarschung ergeben!
    Indiz 1: Identische Muster der Selbstverarschung
    1a) Zitat Ulrich Aprilscherz: „Lieber Ulrich Lange. Obwohl ich kein Pseudonym namentlich erwähnt habe fühltst du dich angegriffen und antwortest mit einem Pseudonym.“
    A B E R: Am 22.04.2018 um 17:09 Uhr ULRICH LANGE namentlich erwähnt: „Wie´s aussieht ist trollt der allseits „beliebte“ Aprilscherz Ulrich Lange wieder mit wechselnden Pseudonymen auf OL.“
    1b) Zitat Ehemaliger Ulrich Lange Fan: „Und immer wieder in wir wenn man in einen Bienenstock sticht (obwohl ich das noch nicht getan habe).
    1c) Zitat Ehemaliger Ulrich Lange Fan: „Ich habe nicht mal eines der letzten Kommentare von den untauglichen Pseudonymen gelesen, aber einfach herrlich [Wieso herrlich? Er hat’s doch garnicht gelesen?]. Genauso [Ja wie denn, wenn man’s gar nicht gelesen hat?] stelle ich mir den typischen Abgeordneten der Linken oder der AfD vor: Einfsch immer voller Zorn und am Schwafeln.
    2. Indiz: Identische Fehler, siehe
    „Alle Rechtschreib- und Grammatikfehler gehen zu Lasten der Autokorrektur.“
    Ja, so ist es mit der Dummheit – allen fällt sie auf, nur der Dumme merkt nicht, dass er dumm ist!!!
    Song zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=KzJu5X51XNo
    Gedicht zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=ezBrYA4MfBg
    Nur lustig und einfach goldig.

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  13. @ Ehemaliger Ulrich Lange Fan
    Auch eine Methode: Immer wieder in leichten Abwandlungen dieselbe hirnlose Kacke vortragen; bis die Kopremesis einsetzt. Ihnen hilft nur noch ein Autokorrektur-System für das Gehirn. Vielleicht sollte OL ein Gebetsmühlen-Kommentar-Abo anbieten, das bei neuen Posts von bestimmten Leuten automatisch immer wieder dieselben Behauptungen vorträgt:
    1. Ich arme Sau wurde schon wieder beleidigt!
    2. wie ein kleines Kind
    3. wie ein Blinder
    4. wie einer, der nicht nachdenkt
    5. wie einer, der nachdenken sollte
    6. wie einer, der nachdenken sollte, es aber nicht tut
    7. viel geschrieben, nichts gesagt und nicht nachgedacht
    8. sehr viel geschrieben, überhaupt nichts gesagt und kein bisschen nachgedacht
    9. ohne Argumente argumentiert
    10. mit schlechten Argumenten argumentiert
    11. ohne Argumente schlecht argumentiert
    12. wie 2. bis 6. ohne Argumente schlecht argumentiert
    13. nur argumentiert, aber nichts gesagt
    14. zwar viel gesagt, aber nicht oder nur schlecht argumentiert
    15. zwar viele Worte, aber nichts gesagt und auch nicht argumentiert
    16. Und immer wieder schreibt mein Autokorrektursystem Blödsinn, aber ich möchte es nicht abschalten
    17. Und immer wieder schreibt mein Autokorrektursystem Blödsinn, aber ich weiß nicht, wie man es abschaltet
    18. Und immer wieder schreibt mein Autokorrektursystem Blödsinn, aber ich habe Angst, dass alle meine Gehirnfunktionen erlöschen, wenn ich es ausschalte,
    19. noch nicht in einen Bienenstock = schön vorhersehbare ellenlange Schwafelei
    20. leicht in einen Bienenstock gepiekst = schön vorhersehbare ellenlange
    21. ellenlang in einen Bienenstock gepiekst = Schwafelei und am Arsch die Wespe (aber vorhersehbar)
    22. Ich habe nicht mal eines der letzten Kommentare von den untauglichen Pseudonymen gelesen, aber einfach herrlich.
    23. Ich habe nicht mal eines der letzten Kommentare von den untauglichen Pseudonymen gelesen, aber genauso wie ich sie nicht gelesen habe stelle ich mir den typischen Abgeordneten der Linken vor: Einfsch immer voller Zorn und am Schwafeln. Wobei es für die Linke schon Fakt ist.
    24. Ich habe nicht mal eines der letzten Kommentare von den untauglichen Pseudonymen gelesen, aber genauso wie ich sie nicht gelesen habe stelle ich mir den typischen Abgeordneten der AfD vor: Einfsch immer voller Zorn und am Schwafeln. Wobei die AfD solch schlechtes Verhalten im hessischen Landtag erst noch beweisen muss (was sicherlich auch passiert).
    25. Ich weiß das, also bin ich.
    26. Ich weiß nichts, also bin ich der, der alles erklären kann.
    27. Cogito, ergo sum (siehe Bienenstock: summ, summ, summ).
    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTfKs1scBhy-BTRc2QLqauafdGVEmZawV3FHUQQ6vlTXQU9drfN

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  14. @ Siotra Ener
    Ja, es ist frustrierend, dass man bei bestimmten Menschen mit Argumenten nicht durchdringt. Es ist eine Frage der Bildung. In bildungsfernen Milieus h a t man eine Meinung, man b i l d e t sie sich nicht, d.h. man sammelt keine Informationen, um daraus Schlüsse zu ziehen. Man s u c h t nur die Informationen, die die eigene Meinung bestätigen, während diejenigen, die das eigene Meinungsbild irritieren würden, ausgeblendet oder in der Konfrontation als „falsche Thesen“ und „schlechte Schlussfolgerungen“ zurückgewiesen werden, natürlich ohne jeden Beleg. Notfalls werden „Quellen“ genannt, die die selbst aufgestellten Tatsachenbehauptungen überhaupt nicht stützen. Oder man flüchtet sich in den – natürlich ebenfalls unbelegten – Vorwurf, dass trotz vieler Worte „nichts“ gesagt wurde. Das ist furchbar billig, entspricht aber dem, was in die eigene Bildung investiert wurde, nämlich ebenfalls nichts.
    Viel schlimmer finde ich die neuen Rechtsintellektuellen, die ihre abstrusen Thesen nicht aus Dummheit und Verblendung, sondern aus reinem Zynismus verbreiten. Nach der berühmten Berliner Sportpalastrede (http://www.1000dokumente.de/index.html/index.html?c=dokument_de&dokument=0200_goe&object=translation&l=de) meinte Albert Speer, Goebbels habe die Effekte genau kalkuliert und agiert wie ein Schauspieler. Und Goebbels selbst nannte den Auftritt „Stunde der Idiotie“. Er war überzeugt, die Leute wären aus dem Fenster gesprungen, hätte er sie dazu aufgefordert. Die Intellektuellen der neuen Rechten machen sich die Beschränktheit und die Manipulierbarkeit der Ungebildeten genauso zu Nutze, um als Volkstribune aufzutreten, in Wahrheit aber nur den eigenen politischen Aufstieg zu befördern.

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  15. P.S.
    Alle Rechtschreib- und Grammatikfehler gehen zu Lasten der Autokorrektur. Immerhin schreibt sie mir keine Beleidigungen und drei Ausrufezeichen rein, wenn ich wie ein kleines Kind, keine Argumente für meine schlechte Argumentation habe.

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  16. Und immer wieder in wir wenn man in einen Bienenstock sticht (obwohl ich das noch nicht getan habe). Leicht gepiekst, entlädt sich der Zorn in einer ellenlangen Schwafellei. So schön vorhersehbar.

    Ich habe nicht mal eines der letzten Kommentare von den untauglichen Pseudonymen gelesen, aber einfach herrlich. Genauso stelle ich mir den typischen Abgeordneten der Linken oder der AfD vor: Einfsch immer voller Zorn und am Schwafeln.
    Wobei es für die Linke schon Fakt ist, die AfD muss solch schlechtes Verhalten im hessischen Landtag erst noch beweisen (was sicherlich auch passiert).

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  17. So ein Blödsinn!!!
    Ach, jetzt auf einmal sind OL oder die Linke schuld, wenn hier die größten Flachzangen des Landkreises sich unter dämlichen Synonymen in unqualifiziertester Form über das Programm der Partei verbreiten bzw. das Programm nur als Stichwort benutzen, um mit Beleidigungen übereinander her zu fallen! Typische Reaktion: Information verhindern, Kommentarfunktion sperren (Was heißt hier „einfach das nächste Mal früher“ – es ist doch noch gar nichts gesperrt!).
    Was hier häufig fehlt, ist – neben dem politischem Informations- und Sachverstand – eine angemessene DiskussionsKULTUR! Dazu gehört in erster Linie eine SACHLICHE EINSTELLUNG und eine Bereitschaft, die eigene Position ARGUMENTATIV zu entwickeln. Ferner: Beim Thema bleiben, anstatt sich gehässig über die Personen zu äußern, die eine von der eigenen abweichende Meinung vertreten.
    Wenn OL-Berichte unterdrückt werden sollen, weil sie „wie der Haufen die Fliegen“ bestimmte „ellenlange Kommentare gefüllt mit falschen Thesen, schlechten Schlussfolgerungen sowie viel Wut und Hass“ anziehen, dann bleibt von der Presse- und Meinungsfreiheit nichts mehr übrig. Und schon wird jedem klar, aus welcher Ecke diese ganzen tollen Ratschläge kommen. Vermeintlich sollen die Kommentare kürzer sein, so wird von bestimmten Kurz-Kommentatoren gebetsmühlenartig gefordert. Tatsächlich sollen aber alle Meinungen „kurz gehalten“ werden, die keine „rechten“, rassistischen und faschistoiden Inhalte verbreiten. Um nichts anderes geht es.
    Die eigene Position sehen die Kritiker der Elche natürlich grundsätzlich nicht als rechts-tendenziös oder latent faschistisch/rassistisch, sondern als einzig angemessen, realistisch („Ich weiß doch, was ich sehe!“) und „geistig gesund“.
    Wer mit ihrer Sichtweise nicht konform geht, ist besser still und sollte „über sein Leben“ oder überhaupt erst mal nachdenken.
    Was man selbst äußert – leider oft in sprachlich unzureichender und vor allem den allgemeinen Denkgesetzen und den Regeln der formalen Logik widersprechender Form – stellt selbstverständlich grundsätzlich die „berechtigte Kritik“ dar. „Gesundes Denken“ und „berechtigte Kritik“ bedürfen keiner Tatsachenbeweise oder logischen Schlussfolgerungen. Sie sind deshalb richtig, weil sie das Richtige meinen, also das, wovon man denkt, dass alle das meinen oder meinen sollten, wenn sie „realistisch“ und „geistig gesund“ sind und zur Mehrheit der geistig gesunden Realisten gehören möchten. Früher hieß das Volksgemeinschaft, die durch das „gesunde Volksempfinden“ verbunden war. Genau das ist Faschismus, der im Vogelsberg als „Konformismus“ daher kommt. Wir Vogelsberger. Wir Kinder des Vulkans.

    Und so ein Propagandist des latenten Faschismus ist auch „Ehemaliger Ulrich Lange Fan“. Er möchte Berichte über die Linkspartei am liebsten gar nicht lesen, weil „auch nur ein Hauch von berechtigter Kritik an dieser Partei“ (und selbstverständlich kann alles, was dann von denen, deren Pseudonyme länger sind als ihre Beiträge, an Linkspartei-Kritik hier hingehaucht wird, nur „berechtigt“ sein!) „diese Leute“ anzieht, die ihre „ellenlangen Kommentare“ mit „falschen Thesen“, „schlechten Schlussfolgerungen“ und viel „Wut und Hass“ füllen, während – für jeden realistisch und gesund Empfindenden unmittelbar einsichtig – die eigenen Kommentare sich allein dadurch, dass sie „kurz und prägnant“ sind, als sachlich und argumentativ überlegen erweisen und darüber hinaus von Sanftmut, Fairness und purer Menschenliebe gegenüber Andersdenkenden durchwoben werden. Da kann man alle Register der Wissenschaft und journalistischen Objektivität ziehen und alle Experten der Welt als Zeugen anrufen – es bleiben alles falsche Thesen und schlechte Schlussfolgerungen. Nicht weil man das mittels der anerkannten Methoden der wissenschaftlichen Dokumentation beweisen kann, sondern weil man dieses mit der Geisteskraft des zu kurzen und prägnanten Stellungnahmen Fähigen instinktiv erfühlt, ja förmlich erschnuppert.

    Klar doch: Nach diesem Kommentar werde ich wieder zum „Nachdenken“ aufgefordert. Und ihr gesund Urteilenden und die tieferen Wahrheiten in ihrem Urgrund Erfühlenden steckt euch jetzt meinetwegen den Finger in den Popo.
    Schönen Tag noch!

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  18. Glaube OL tut sich einen Gefallen, wenn sie einen Artikel über die Linke einfach das nächste Mal früher sperrt.

    So ein Artikel und auch nur ein Hauch von berechtigter Kritik an dieser Partei zieht diese Leute ja an, wie der Haufen die Fliegen in dem Sprichwort.

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  19. Also die Leute, die hier ellenlange Kommentare gefüllt mit falschen Thesen, schlechten Schlussfolgerungen sowie viel Wut und Hass an den Tag legen, sollten wirklich mal über ihr Leben nachdenken.

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  20. @ S. Tatistiker
    Sie haben von Statistik keine Ahnung! Sie sind bestenfalls Zahlenfetischist. Sonst wüssten Sie beispielsweise, dass in Multiple-Coice-Tests
    die längsten Antworten immer mit größter Wahrscheinlichkeit die richtigen sind. Und diese Wahrscheinlichkeit steigt noch, je komplexer und anspruchsvoller die Fragestellung ist. Warum das so ist, wollen Sie bestimmt gar nicht wissen, weil man das nicht mit einer Zahl beantworten kann, also z.B. Fünf. Ich erkläre es Ihnen trotzdem: Dies liegt ganz einfach daran, dass die Ersteller der Tests „dafür sorgen müssen, dass die korrekten Antworten unbestreitbar richtig sind. Komplizierte Frage — komplizierte Antwort. Bei falschen Antworten wird sich meistens keine große Mühe mit deren Ausformulierung gemacht.“ (Quelle des Zitats – vor Text und Bildern wird gewarnt: https://motherboard.vice.com/de/article/gvjxzm/mit-diesen-statistiker-tricks-knackst-du-jeden-multiple-choice-test). Genau das lässt sich auch auf Ihre kurzen und prägnanten Ausführungen übertragen: Schlampige Formulierungen, die Mühe, die Fakten zusammenzusuchen, soll sich der Leser selbst machen. Oder er ist genau so stinkfaul wie Sie und gibt Ihnen einfach mal ungeprüft ein „Däumchen-rauf“, einfach weil Ihre Meinung ihm gefällt.
    Was macht Sie eigentlich so selbstgefällig? Es ist wahrscheinlich das Biotop des Vogelsberges, dass solche Charaktere hervorbringt. Mein bisheriger Favorit war ja der Lehrer Döweling, der den ganzen Stolz von 15 Mio. Jahren abgekühlter Lava in sein unnachahmliches Posing hineinlegt. Beispiel: http://www.mario-fuer-den-vogelsberg.de/designs/fdp-hessen/images/2-Header_Doeweling-Mario.jpg. Sieht so ein ehemaliger stellvertretender jagdpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag und Mitglied des Eintrachtfanclubs „Antrifttaladler“ aus? Ja, so und nicht anders.
    Das können Sie auch! Ich habe in meinem Sammelalbum „Große Menschen des Vogelsbergs“ noch Platz und schon mal dieses Platzhalterbild eingeklebt: https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTa_IAbVMYXQl8cxrtXUpWCO5BKedZnvmK4srcSfd7JK66MjL4T
    Sie haben doch sicher Fan-Postkarten, die Sie Ihren treuesten Verehrern gern überlassen. Ich könnte auch noch einen Extra-Ordner mit Ihren Lieblingsstatistiken anlegen. Aber warten Sie nicht zu lange mit Ihrer Antwort. Herr Döweling wirft bestimmt gerade eine neue Landingpage auf den Markt.

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  21. Grupe = Grube
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    Komm, ein Spruch geht noch:
    Was ist los, alter Klammerbeutel? Keine Klammern mehr im Beutel? Wer an der Leine hängt, soll nicht mit Schlüpfern werfen!

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  22. Ja, alter Falter Anonymus! Mit dir ist auch nix mehr los? Nix anderes zu tun? Zusammenfassung vorweg: Wer auf dem Sch…haus sitzt, soll anderen keine Grupe graben. So, und jetzt geh wandern!

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  23. @ Ehemaliger Ulrich Lange Fan 26.04.2018 um 9:05 Uhr
    Wann waren Sie zuletzt mit S.Tatistiker, Ulrich Dings, Ulrich Bums und Ulrich Dingsbums auf einem Kindergeburtstag?

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  24. Was ist denn das hier für eine Veranstaltung?
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    @ Mal kräftig mit dem Klammerbeutel gepudert?
    Was nützen kurze Kommentare, wenn dafür die „Künstlernamen“ immer länger werden.
    Ich würde sagen: Für die überraschende Kombination von Namenswitz und elegantem Wortspiel bekommen Sie diesen Token (https://i.pinimg.com/564x/58/21/49/582149f0296b7a1c375b9817fd48fb0b.jpg), den Sie bei der nächsten Therapiesitzung in fünf grüne Gummibärchen eintauschen dürfen. Ach nein, doch leider nicht! Denn hatten wir nicht beim letzten Mal eingeübt, dass man fremde Erwachsene nicht duzt und ältere Menschen nicht taktlos als „alter Falter“ anspricht?
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    @ Ehemaliger Ulrich Lange
    Ach, nennen Sie Ihren „Ulrich“? Da befinden Sie sich in guter Gesellschaft (http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Anatomie/Penis/Forum/56766.php).
    Und Sie erkennen ihn sogar wieder? Wann haben Sie ihn denn zum letzten Mal gesehen? „Irgendwie goldig“ könnte ich mir Ihren „Ulrich“ ja auch vorstellen, so ähnlich wie einen Goldhamster, nur kleiner und goldiger. Aber wie ist dann der Satz zu verstehen: „Aber mit dem Originalnamen war es irgendwie schöner, wenn er sich aufregt und rumschwadroniert“? Tz, tz, tz.

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  25. Ja, ja, ja… Es haben ja jetzt alle verstanden: Der mal kräftig mit dem Klammerbeutel Gepuderte hat, ähnlich wie „Ulrich Kürzer“, „Ulrich immer länger“, „Ulrich bla, bla, bla“, zwar keine Zeit zum Lesen, aber jede Menge Zeit, anderen gute Ratschläge zu geben, was sie mit ihrer Zeit Sinnvolleres anfangen könnten.
    Dass natürlich alle Argumente an Ihnen abprallen würden, war vorherzusehen. Denn alles, was besser Informierte und Gebildete gegen Ihr unsortiertes Gedankengut einzuwenden haben, ist ja das Produkt unzureichenden „Nachdenkens“, nicht wahr „Ehgemaliger Ulrich Lange Fan? Wobei unerfindlich bleibt, wann Sie sich selbst je dieser Tätigkeit gewidmet hätten oder welches Organ hierbei zum Einsatz gekommen wäre (Gehirn schließe ich mal aus!).
    Den frühen Vogel hat natürlich wieder mal „S. Tatistiker“ (alias alle anderen einschlägigen Synonyme) abgeschossen. Er postet völlig zusammenhanglos:
    „Naja, ein wenig Allgemeinbildung über Stimmanteile der Parteien darf man doch in einer politischen Diskussion voraussetzen.“
    Darf man, S. Tatistiker. Aber trotzdem muss man sämtliche Elemente einer Gedankenkette komplett vorlegen. Sie können Ihren Mitmenschen natürlich auch Denkaufgaben stellen. Das ist aus Ihrer Perspektive natürlich superschlau, weil die Leser dann die Zeit, die Sie selbst durch einen kurzen Kommentar gespart haben, selbst aufwenden müssen, um herauszufinden, was der Herr meinen.
    „An Ihren Kommentaren erkennt man, dass sie kurze prägnante Aussage nicht verstehen. Es muss alles haarklein lang erklärt werden und das eigene Weltbild passen, sonst muss es falsch sein.“ Naja, S. Tatistiker, das ist zunächst mal das falsche Deutsch eines Menschen, der sich aus allen Nachrichten, Artikeln, Kommentaren usw. immer nur die Zahlen raussucht, weil er die für die Fakten hält. Das macht Sie allerdings auch nicht zu dem genialen Statistiker, als der Sie hier hochstapeln. Gerade bei der Statistik kommt es auf Genauigkeit in jedem Detail an, zu der Sie aber intellektuell nicht in der Lage sind, und natürlich darauf, dass jeder Gedankenschritt penibel aufgeführt wird, damit man die Rechnungen überprüfen kann. Und natürlich ist Ihnen die formale Logik grundsätzlich fremd, weshalb Sie zu den abenteuerlichsten Schlussfolgerungen neigen. Nein, S. Tatistiker, an meinen ausführlichen Kommentaren erkennt man nicht, dass ich kurze, prägnante Aussagen nicht verstehe. Man erkennt daran, sofern sie sich auf Ihre Beiträge beziehen, dass diese zwar kurz, aber eben nicht prägnant sind. Letzteres erscheint Ihnen nur so, weil Sie in einer eigenen Geisteswelt leben und Impulse von Außen nicht verarbeiten können. Vielleicht sind Sie Autist? Schauen Sie doch mal in Ihrer Zeugnismappe nach, ob da irgendwo ein kleines Gutachten beiliegt, wo ein Wort mit „Au“ vorkommt. Noch ein kleiner Tipp zum Verständnis: Bei Zahlenangaben zwischen 1 und 30 handelt es sich in der Regel um die Seitenzahlen, nicht die erreichten IQ-Werte bei den einzelnen Testabschnitten. Und nicht mogeln! Wer das Datum hinzu addiert, muss leider wegen Täuschungsversuchs das Heft abgeben.

    Auch wenn Sie und Ihre Leidensgenossen gern „mangelnde Zeit“ vorschützen, obwohl Sie diese ersichtlich bereits für das Erfinden „origineller“ Synonyme reichlich vergeuden, ist Ihr Problem in Wahrheit ein ganz anderes. Daher überlege ich, als Extra-Service für Sie zukünftig noch eine Ausgabe in „Leichter Sprache“ beizufügen.
    Achtung, jetzt kommt ein Zitat! Das ist etwas Wichtiges, das jemand anderes sich überlegt hat. Also Augen auf! Jetzt kommts:
    „Leichte Sprache im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat das Ziel, Menschen mit Leseschwierigkeiten die Teilhabe an Gesellschaft und Politik zu ermöglichen. Sie folgt bestimmten Regeln, die unter maßgeblicher Mitwirkung des Vereins Mensch zuerst entwickelt wurden, und zeichnet sich unter anderem durch kurze Hauptsätze aus, weitgehenden Verzicht auf Nebensätze, die Verwendung von bekannten Wörtern, während schwierige Wörter erklärt werden.“ (http://www.bpb.de/apuz/179341/leichte-und-einfache-sprache-versuch-einer-definition).

    Kennzeichen der Dummheit sind ja Frechheit und Selbstüberschätzung. Warum bespringt der Zwergpinscher den Schäferhund? Weil er nicht weiß, dass er nur ein sehr, sehr kleiner Hund ist. Doch diese Ihrer aller unangenehme Eigenschaften werden mehrfach aufgewogen durch Ihre plumpen Vertraulichkeiten. Das bringt Wärme in meine kalte Gelehrtenstube. Wie oft konnte ich sogar Heizung einsparen, wenn ich Dinge las wie „Alter Falter Hajo! Was ist denn mit dir los?“ Oder: „Irgendwie goldig, da erkenne ich meinen Ulrich wieder.“
    Die letzten, die mich so persönlich angesprochen haben, hatten das Downsyndrom oder trugen einen gepolsterten Kopfschutz und Beinschienen. Bei Ihnen sind es natürlich die „Beinschienen des Blitzes“ (http://gatherer.wizards.com/Handlers/Image.ashx?multiverseid=260591&type=card)
    Warmherzigste Grüße an Sie alle!

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  26. Alter Falter Hajo! Was ist denn mit dir los? Nix anderes zu tun? Schreib doch vorweg am besten Mal eine Zusammenfassung für diejenigen, die nicht so viel Zeit haben we du.

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  27. Statt nachzudenken werden einfach die Kommentare länger. Irgendwie goldig, da erkenne ich meinen Ulrich wieder. Aber mit dem Originalnamen war es irgendwie schöner, wenn er sich aufregt und rumschwadroniert.

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  28. Naja, ein wenig Allgemeinbildung über Stimmanteile der Parteien darf man doch in einer politischen Diskussion voraussetzen. Das hätte ich bei Ihnen sicherlich nicht tun dürfen, das stimmt. An Ihren Kommentaren erkennt man, dass sie kurze prägnante Aussage nicht verstehen. Es muss alles haarklein lang erklärt werden und das eigene Weltbild passen, sonst muss es falsch sein 😘

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  29. @ S. Tatistiker 26.04.2018 um 0:18 Uhr

    „Die Quelle war angegeben wegen der offiziellen Zahlen dort. Nicht wegen dem Text.“ Das ist Quatsch.
    1. enthält Ihr Post vom 23.04.2018 um 23:03 Uhr gar keine Zahlen, die mit den Zahlen des als Quelle angegebenen Artikels hätten belegt werden können;
    2. Ihre an gleicher Stelle aufgestellte Behauptung, die Linke habe mit sehr, sehr großem Abstand – bezogen auf die Größe ihrer Wählerschaft – die meisten Stimmen an die AfD verloren, wird in Ihrer Quelle mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen wird eine in der Tendenz gegenteilige Einschätzung abgegeben: „Weniger Wähler-Abflüsse an die AfD hatten SPD (470.000), Linke (400.000) und FDP (40.000) zu erleiden.“ Der als Quelle angebotene Artikel beantwortet einzig und allein die Frage der Wählerwanderung, d.h. welche Partei wie viele ihrer Wähler von der vorherigen Bundestagswahl an die verschiedenen anderen Parteien abgegeben habe. Der Abfluss von 400.000 Wählern von der Linken zur AfD wird an keiner Stelle in Beziehung gesetzt zur Gesamtzahl der Linken-Wähler. Um dies einschätzen zu können, hätten die Gesamtzahlen der Stimmen für jede der im Bundestag vertretenen Parteien genannt werden müssen. Nur so hätte sich beurteilen lassen, ob die Linke IM VERHÄLTNIS mehr Wähler an die AfD verloren habe als alle anderen Parteien. Doch gerade diese Zahlen fehlen.
    Ihre Quelle war also völlig ungeeignet, die zu beweisende Behauptung zu stützen.
    Obwohl dies offensichtlich und unbestreitbar ist, setzen Sie sich aufs hohe Ross und schulmeistern: „Prozentrechnung und Relationen lernt man ja normal doch recht früh, wenn man in der Schule aufpasst.“
    Demnach hätten Sie „Prozentrechnung und Relationen“ weder früh noch später gelernt, sonst hätten Sie gewusst, dass man zur Darstellung von Prozenträngen und Relationen immer Z W E I Zahlenwerte braucht, die aufeinander bezogen sind bzw. im Verhältnis zueinander stehen.
    Die Aufgabe: „Wie verhalten sich 400.000 abgewanderte Wähler zur unbekannten Gesamtzahl der Wählerstimmen?“ ist ebenso wenig lösbar wie die Aufgabe: „Wieviel Prozent von X sind 400.000“.
    Tja, hätten Sie mal in der Schule besser aufgepasst oder wären wenigsten „recht früh“ hingegangen.
    Da hätten Sie, S. Tatistiker, auch lernen können, dass Tabellen (= „Bilder“), die in Texte eingebettet sind, ohne diesen Text nicht zu verstehen sind. Die Zahlen für sich sagen gar nichts aus. Ebenso wenig bestehen Fakten ausschließlich aus Zahlen, wie Sie hier unterstellen. Hätten Sie es gemacht wie Hajo von Klammerbeutel, nämlich auch den Text und die Bilder Ihrer Quelle zur Kenntnis zu nehmen, so wäre Ihnen zumindest nicht entgangen, dass die Zahlenwerte, die Sie zur Aufstellung einer Relation benötigen, dort überhaupt nicht enthalten sind. Vorteil: Sie stünden jetzt nicht wie blöde da und würden sich mit dem großzügigen Verzicht, sich die Zeit zu sparen, um mir etwas zu erklären, nicht bis auf die Knochen blamieren. Nein, von Ihnen kann ich in diesem Fall leider nichts lernen. Aber ich kann Ihnen die bereits in verschiedenen Kommentar-Foren mehrmals zitierte Erkenntnis des Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach nur wärmstens ans Herz legen, dass Arroganz auf der Grundlage eingebildeter Intelligenz auf jeden Fall noch schlimmer sei als gelegentliche Arroganz aufgrund existierender Intelligenz.
    Die fehlende Logik Ihrer verwegenen Schlussfolgerungen, etwa dass sich aus der Wanderung von 400.000 Linke-Wählern zur AfD eine weitgehende Übereinstimmung beider Parteiprogramme oder ein Problem der Linken mit rechtsaffinen Wählern ergäbe, hatte ich Ihnen bereits dargelegt. Auch in diesem Punkt beweisen Sie, dass Sie in der Schule immer zu spät gekommen sind, denn Sie erkennen nicht, dass die Willkürlichkeit und Unlogik Ihrer Behauptungen in einem exponentiellen Verhältnis zur Länge meiner Beiträge steht: Je dümmer Ihr Geschwafel, um so länger die Ausführungen zu ihrer Widerlegung. Von daher ist Ihr „Ratschlag“: „Schreiben Sie ruhig lange Kommentare, statt nachzudenken“, eine ziemliche Frechheit. Da will doch tatsächlich das hühnerkotverschmierte Ei schlauer sein als die Henne. Begreifen Sie es doch endlich: Sie sind derjenige, der nicht nachdenkt und nicht weiß, was er sagt. Und je unbeholfener Sie hier mit irgendwelchen Zahlen herumwerfen, deren Sinn Sie nicht verstehen und die deshalb keine „Fakten“ sind, weil reine Zahlen ohne Kontext nun mal nichts aussagen, um so mehr Arbeit habe ich, damit in diesem Forum nicht einfach jeder Müll abgeladen werden kann.

    Die Linke hat mit sehr, sehr großem Abstand bezogen auf die Größe ihrer Wählerschaft die meisten Stimmen an die AfD verloren. So toll und idealistisch weit weg von der AfD scheint das Programm nicht zu sein, oder? Jedenfalls hat vorher niemand jahrelang darüber diskutiert, dass die Linke ein Problem mit rechtsaffinen Wählern hat.

    Daher einfach mal auf das besinnen, was Deutschland groß, tolerant, wirtschaftlich stark und weltoffen gemacht hat. Und da gehört die Linke genauso wenig dazu wie die Rechte.

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  30. @ Ehemaliger Ulrich Lange Fan
    Das sind die Beiträge, die ich am meisten „liebe“.
    1. Man erfährt nicht, auf wen oder was sie sich beziehen.
    2. Man verliert völlig den Überblick, wessen Aussage zu den Wählerverlusten an die AfD nun als richtig betrachtet und welche angezweifelt werden. Was soll das?
    3. Aussagen anderer werden nicht korrekt zitiert, sondern in eigenen Worten umschrieben und gleichzeitig bewertet. Ergebnis: Es wurde „nichts“ gesagt (oder nichts verstanden?).
    Entschuldigen Sie die ungehobelte Ausdrucksweise: Aber solche Beiträge gehen mir am A… vorbei. Ich will hier keine Einkaufsliste mit irgendwelchen nicht greifbaren Anschuldigungen lesen, sondern Fakten, Fakten, Fakten.
    – Kurze These
    – Beleg durch zeitgeschichtliche Quelle/Zeitungsbericht/sonstiges Zitat.
    – Wenn man eine These angreift: Gegenthese und Quellenbeleg (möglichst nicht RT Deutsch, „Junge Freiheit“ oder „Alte Kameraden“!!!).
    Grotesk ist allein der Furor, mit dem Sie sich gegen nicht näher identifizierbare Beleidigungen, Pöbeleien, einen anmaßenden Artikel, und die Anmaßung eines (welches?) Kommentators verwahren, der sich anmaßt zu behaupten, dass er nicht anmaßend sei. Mir platzt der Schädel! Offensichtlich leben wir in einem Universum anmaßenster Anmaßungen, in dem nur Sie selbst sich anmaßen dürfen, alle anderen als anmaßend zu beschimpfen. Ich sage Ihnen auf den Kopf zu: Sie sind identisch mit S. Tatistiker!

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  31. Die Quelle war angegeben wegen der offiziellen Zahlen dort. Nicht wegen dem Text. Prozentrechnung und Relationen lernt man ja normal doch recht früh, wenn man in der Schule aufpasst.

    Da Sie, Hajo von Klammerbeutel, aber den Text lesen und Bilder suchen, statt sich Fakten zuzuwenden, spare ich mir meine Zeit um Ihnen offensichtliche Zusammenhänge zu erklären.

    Schreiben Sie ruhig lange Kommentare, statt nachzudenken.

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  32. Auf kurze Provokationen und eine sachlich sicher richtige statistische Aussage zu den Wählerverlusten an die AfD folgt: Nichts. Beleidigungen, Pöbeleien und ein anmaßender Artikel, der sich auch noch anmaßt von einem nicht anmaßenden Kommentator geschrieben zu sein. Grotesk.

    Ulrich Lange hätte sich hier mehr Mühe gegeben, ich vermisse ihn.

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  33. @ mein letzter Kommentar
    Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich übernehme den Begriff „durchschnittliche Intelligenz“ zunächst aus der Laiendiskussion, stelle ihn aber als präzisen wissenschaftlichen Begriff in Frage. Daher hätte ich besser schreiben sollen:
    Eine „durchschnittliche Intelligenz“ gibt es nicht wirklich oder nicht in der Realität. Sie ist nur ein statistisches Konstrukt.

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  34. @ S.Tatistiker
    Sie sind doch hier weit und breit der übelste Schulmeister, der durch überhebliche Kommentare und nicht zu Ende gedachte Verschwörungstheorien zu glänzen versucht.
    Ähnlich intelligente Menschen dürften auch eine ähnliche Art haben sich auszudrücken. Es ist zwar methodisch möglich, textliche Übereinstimmungen mit statistischen Methoden nachzuweisen. Ich glaube aber nicht, dass gerade Sie entsprechende Untersuchungen vorgenommen und seriöse Ergebnisse vorzuweisen haben.
    Was die Intelligenz des durchschnittlichen Vogelsbergers angeht, maße ich mir kein Urteil an. Ich erlebe in meinem Alltag in aller Regel sehr vernünftige Menschen, die mit ihrer – wie zu vermuten ist – durchschnittlichen Intelligenz den Anforderungen des Lebens ausreichend gewachsen sind. Das nehme ich übrigens auch für mich selbst in Anspruch.
    Aber mich ärgern ab und zu die Kommentare einer gewissen „Oberhessen-live-Fan-Gemeinde“, d.h. ein paar Dauerkommentierer, die hier besonders unduldsam und selbstherrlich auftreten, aber überwiegend nur Dummheiten beitragen. Und ich fange gleich mal mit Ihnen an, weil mir Ihr Pseudonym bereits öfter aufgefallen ist.
    „Ich behaupte mal…“. Ja, dann wollen wir doch mal schauen, was Sie denn da so behaupten.
    1. „durchschnittliche Intelligenz des Vogelsberges“ Hmh, hmh. Intelligenzmessungen an Mittelgebirgen wurden meines Wissens noch nicht vorgenommen. Aber man könnte den Vogelsberg ja für die Bevölkerung des Vogelsbergs setzen. Solche sprachlichen Wendungen kommen zuweilen vor.
    Eine „durchschnittliche Intelligenz“ gibt es nicht, sondern nur diverse Ausprägungen von Intelligenz (sprachlich, mathematisch, handwerklich-praktisch usw. = Begabungsstruktur). Die Methoden der Intelligenzmessung sind stark umstritten. Der „Mittelwert“, den man bei standardisierten Massentests erhält, macht zwar verschiedene Gruppen, Regionen, Ethnien usw. „vergleichbar“ (tatsächlich unterscheiden diese sich im gemessenen Mittelwert der Intelligenz auch stark voneinander, was auf das Einwirken von Umweltfaktoren und genetischen Faktoren zurückgeführt wird), doch beruhen die Erklärungen weitgehend auf Spekulationen. Vogelsberger würden im Vergleichstest mit den Bewohnern von Singapur vielleicht sogar fürchterlich „abkacken“, doch wäre damit immer noch nicht bewiesen, dass sie wirklich weniger intelligent sind.
    Von daher finde ich Ihre „Vermutungen“ ziemlich „vollmundig“ (man könnte auch sagen großschnauzig).
    Sehr anschaulich wurde das Thema vor einiger Zeit im Zusammenhang mit den Thesen des SPD-Finanzpolitikers Sarrazin dargestellt (https://www.cicero.de/innenpolitik/thilo-sarrazin-fleiss-disziplin-iq-sagt-nichts-ueber-intelligenz-aus/57238). Manchmal ist es sinnvoller, gute Beiträge zu lesen als irgendwelche Vermutungen in die Welt zu setzen. Aber Sie zelebrieren hier lieber Ihren Überlegenheitsgestus. Wie auch im folgenden Satz:
    „Eventuell bedarf es nach dem Aprilscherz noch weiteren Auszeichnungen, bis endlich mal nachgedacht wird.“
    Endlich mal nachdenken müssen in ihrer Welt offenbar immer andere. Versuchen Sie es doch selbst mal!
    Weitere typische Äußerung:
    „Ist ja eine emotional etwas überhitzte Auseinandersetzung hier, daher gerne mal ein einfacher Fakt“.
    Ja, gerne. Und jetzt kommt’s:
    „Die Linke hat mit sehr, sehr großem Abstand bezogen auf die Größe ihrer Wählerschaft die meisten Stimmen an die AfD verloren.“
    Zum Beleg präsentieren Sie die Quelle https://www.welt.de/politik/deutschland/article168989573/Welche-Parteien-die-meisten-Stimmen-an-die-AfD-verloren.html.
    Und was liest man dort?
    „Mit der AfD sitzt nun erstmals jene rechtspopulistische Partei im Bundestag, nachdem sie 2013 noch an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war. Ihr gelang es viele Nichtwähler zu mobilisieren: Rund 1,2 Millionen ehemalige Nichtwähler wählten AfD.
    Den zweitgrößten Wählerzugang hatte die AfD von der Union: 1,05 Millionen Deutsche, die 2013 CDU oder Union gewählt hatten, machten ihr Kreuz bei den Bundestag-Neulingen. Weniger Wähler-Abflüsse an die AfD hatten SPD (470.000), Linke (400.000) und FDP (40.000) zu erleiden.“
    Natürlich hat die Linke in den neuen Bundesländern erheblich an die AfD verloren. Die typischen „Protestwähler“ nämlich versprechen sich eine größere Protestwirkung durch die Wahlentscheidung für die AfD. Aber daraus den Schluss auf eine Nähe des Linke-Programms zu dem der AfD zu ziehen, zeugt von politischer Uninformiertheit. Und von alogischem Denken. Denn wenn es tatsächlich um das Programm ginge und beide Programme sich sehr ähnlich wären, dann hätten die Wähler ja auch bei der Linken bleiben können. Aber sie wechselten, weil es nicht darum ging, ein ähnliches Programm zu unterstützen,
    sondern um den Krawall-Effekt. Für die Linke sind diese Wähler kein Verlust. Und in der Tat konnte ihr Stimmenanteil insgesamt verbessert werden, weil sie die Verluste durch neue Wählergruppen (junge und gebildete Menschen im urbanen Milieu) kompensieren konnte. Die Linke hat kein „Problem mit rechtsaffinen Wählern“, wie Sie fälschlich schlussfolgern, sondern offensichtlich ein Problem weniger, was ihre Wählerschaft angeht. Es sind die abgewandert, die programmatisch zur Linken gar nicht passen (Programm intellektuell zu anspruchsvoll!) und die jetzt bei der AfD die einfacheren Lösungen suchen.
    Und jetzt kommt die klotzhohle „Von-Nix-Ahnung“-Rhetorik:
    „Daher einfach mal auf das besinnen, was Deutschland groß, tolerant, wirtschaftlich stark und weltoffen gemacht hat. Und da gehört die Linke genauso wenig dazu wie die Rechte.“ Tolle differenzierte Sichtweise: Hohle Sprüche – ansonsten alles in einen Topf.
    Die Menschen, die von Altersarmut und einem kollabierenden Pflegesystem bedroht sind, wollen sich weder an Deutschlands Größe noch an Deutschlands wirtschaftliche Stärke erinnern, sondern eine ausreichende Rente, eine vernünftige Kranken- und Pflegeversicherung ein funktionierendes System der Daseinsvorsorge, eine intakte Infrastruktur und genügend bezahlbaren Wohnraum, die in einem so großen und wirtschaftlich starken Land ja wohl kein Problem sein sollten. „Weltoffen und tolerant“ schauen sie gern auf die skandinavischen Länder oder Österreich, wo man Rentner, Alleinerziehende, Kranke und Pflegebedürftige menschenwürdig behandelt und nicht mit irgendwelchen Phrasen und unsäglich dilettantischer Politik abspeist.

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  35. Es ist statistisch recht auffällig, dass eine Person mit immer gleicher Schreibweise und Angriff auf die Intelligenz des durchschnittlichen Vogelsberges hier immer die gleiche Leier schreibt, selbst wenn verschiedene Pseudonyme genutzt werden.

    Ich behaupte mal, dass die durchschnittliche Intelligenz des Vogelsberges etwa im Bundesschnitt liegt. Vermutlich sogar etwa im Schnitt der gesamten Menschheit, dafür reicht die Anzahl der Vogelsberges (noch), um statistisch valide zu sein.

    Eventuell bedarf es nach dem Aprilscherz noch weiteren Auszeichnungen, bis endlich mal nachgedacht wird.

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  36. Ist ja eine emotional etwas überhitzte Auseinandersetzung hier, daher gerne mal ein einfacher Fakt:

    Die Linke hat mit sehr, sehr großem Abstand bezogen auf die Größe ihrer Wählerschaft die meisten Stimmen an die AfD verloren. So toll und idealistisch weit weg von der AfD scheint das Programm nicht zu sein, oder? Jedenfalls hat vorher niemand jahrelang darüber diskutiert, dass die Linke ein Problem mit rechtsaffinen Wählern hat.

    Daher einfach mal auf das besinnen, was Deutschland groß, tolerant, wirtschaftlich stark und weltoffen gemacht hat. Und da gehört die Linke genauso wenig dazu wie die Rechte.

    Hier für die, die die Zahlen noch belegt brauchen, eine Quelle:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article168989573/Welche-Parteien-die-meisten-Stimmen-an-die-AfD-verloren.html

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  37. @ Ulrich Aprilscherz 23.04.2018 um 8:16 Uhr
    >> Lieber Ulrich Lange. Obwohl ich kein Pseudonym namentlich erwähnt habe fühltst du dich angegriffen und antwortest mit einem Pseudonym. <<
    Ich darf Sie mal zitieren:
    "Ulrich Aprilscherz 22.04.2018 um 17:09 Uhr
    Wie´s aussieht ist trollt der allseits „beliebte“ Aprilscherz Ulrich Lange wieder mit wechselnden Pseudonymen auf OL."
    Sie haben zwar keines der angeblichen "Pseudonyme" genannt, wofür Sie den Nachweis nicht erbringen konnten. Sie haben aber den Namen Ulrich Lange genannt und damit die Zielrichtung Ihrer Pöbelkommentare preisgegeben. Schade, dass hierdurch die Diskussion über die Kandidatenkür der Linken vollkommen in den Hintergrund tritt und in eine vollkommen sinnlose Richtung führt.
    Offensichtlich gehören Sie doch zu den zahlreichen Troll-"Ulrichen", deren Motive "Mir fällt da etwas auf" so treffend beschreibt.
    Wieso es "die perfekte Bestätigung" Ihres "vorherigen Kommentars" sei, dass der von Ihnen Angesprochene, der hier namentlich gar nicht auftritt und dem Sie die Nutzung bestimmter Pseudonyme auch nur unterstellen, auf Ihren Kommentar in einer von Ihnen nur gemutmaßten Weise reagiert, ist für einen Vernunftbegabten mit zumindest durchschnittlichem IQ absolut nicht nachvollziehbar. Um in Ihrer Kindersprache zu bleiben: "Du fühltst nur, dass sich da einer selbst entlarft." Niedlich wäre das nur bei einem 1st-Klässler,
    der natürlich weder die Regeln der Rechtschreibung noch die Regeln des logischen Schließens beherrschen muss. Gruß an all die anderen Hirni-Ulriche und sonstigen Pseudonyme, die sich hier in der Tat mit sich selbst unterhalten. Denn welche "Gedanken" sollte ein normaler Mensch mit mit diesen austauschen wollen/können? :-))

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  38. Lieber Ulrich Lange. Obwohl ich kein Pseudonym namentlich erwähnt habe fühltst du dich angegriffen und antwortest mit einem Pseudonym.
    Das ist die perfekte Bestätigung meines vorherigen Kommentars.
    Irgendwie niedlich wie du dich jedesmal mit deinen Kommentaren selbst entlarfst.
    :-))

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  39. @ Warnblinker einschalten
    Habe gerade das hier (https://ulrichlangeulrichs.wixsite.com/ol-watch) gefunden.
    Nach meinem Eindruck spielt sich in verschiedenen Kommentar-Foren von OL, und zwar unabhängig vom Inhalt des jeweiligen Artikels, eine absolut kranke Kommunikation ab. Da versucht eine Gruppe von nicht allzu hellen Lichtern auf der Torte Druck auf einen Einzelnen auszuüben, weil sie sich durch dessen „belehrende“ Kommentare gestört fühlen. Der Mann postet als Ulrich, also tauchen eine ganze Reihe von „Ulrichen“ auf, die alle irgendwelche Ratschläge erteilen oder immer dasselbe kritisieren. Zusätzlich fühlt man sich von Pseudonymen dieses Ulrich verfolgt, der sich angeblich mit sich selbst unterhalte. Wie krank ist das denn? Habe mal Ethnologie studiert (nur im Nebenfach). Da gibt es primitive Völker, die ihre Gegner verspeisen, damit deren Kräfte auf sie übergehen. Auch aus Sicht der Psychologie werden Formen der Angstbewältigung diskutiert, die diesem Prinzip folgen. Man eignet sich Eigenschaften einer als übermächtig erlebten Person an (und sei es nur der Name) bzw. „besetzt“ man diese Person, indem man ihre Identität annimmt. Psychologisch handelt es sich um übersteigerte Formen einer Identifikation mit dem Aggressor bzw. ethnologisch um Mythos und Magie als primitive Formen der Angstbewältigung. Fällt Ihnen da nichts auf (Die Frage wurde in diesem Forum ja auch schon gestellt!)? Also mir schon.

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  40. @ Hypoxie: Na dann strafen Sie meinen Kommentar doch mit Nichtachtung. Oder zählen Sie sich gar nicht als Normalbürger?

    @ Die diversen Pseudonyme von Ulrich Lange (ggf. gehört Hypoxie auch schon dazu): Sie unterhalten sich hier mit sich selbst und versuchen den völlig verquerten Gesellschaftsentwurf der Linken als in irgendeiner Weise rational und ratsam darzustellen. Machen Sie ruhig weiter, zum Glück macht sich die arbeitende Bevölkerung, die nicht so viel Zeit hat, vor der Landtagswahl ihre eigenen Gedanken.

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  41. @ Ulrich Aprilscherz
    Aber wer sind dann Sie? Oder sind Ulrich Aprilscherz und der allseits „beliebte“ Aprilscherz Ulrich Lange auch ein und dieselbe Person? Sieht nach dissoziativer Identitätsstörung aus! Wer immer du bist, auch du brauchst Hilfe! Hier findest du sie:
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/53608/Die-dissoziative-Identitaetsstoerung-haeufig-fehldiagnostiziert
    https://www.youtube.com/watch?v=RqmWmTAT4nw
    https://www.youtube.com/watch?v=NoJ-DYfF7-0

    P.S.: Bereits die Konfrontation mit durchschnittlicher Intelligenz soll bei vielen Vogelsbergern eine Traumatisierung auslösen, die bei jedem ähnlichen Ereignis zur Abspaltung neuer Scheinidentitäten führt. So glauben manche dieser schwer Gestörten tatsächlich, sie könnten in Kommentar-Foren als „normale Menschen“ auftreten. Ist das nicht verrückt?

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  42. @ warnblinker einschalten
    Sie hatten vergessen, den Warnblinker einzuschalten! Jetzt habe ich Ausschlag, weil Ihr Beitrag Spuren von Inkompetenz enthält. Ihre Behauptungen sind doch reine Provokation! Wenn man etwas nicht versteht, hält man besser seinen Mund! Aber hier geht es natürlich um die politische Auseinandersetzung. Da ist offensichtlich alles erlaubt, um dem jeweiligen Gegner zu schaden. Aus diesem Grund wurden übrigens Verfahren entwickelt, um den tatsächlichen Inhalt von Texten objektiv zu erfassen. Siehe http://www.mutzumhandeln.de/downloads/qualitativeinhaltsanalyse.pdf
    In Ihrem Fall plädiere ich für eine Erweiterung des § 147 Strafgesetzbuch:
    Inverkehrbringen von falschen Behauptungen
    (1) Wer falsche Behauptungen als echt in Verkehr bringt, muss alle Tutorials über wissenschaftliches Arbeiten von der Seite https://www.acadoo.de/die-qualitative-inhaltsanalyse-nach-mayring-wie-gehe-ich-vor.html zehn Mal abschreiben und auswendig lernen.

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  43. @ Zähneputzen nicht vergessen
    Sie sind mit der selbst gestellten Aufgabe, beim Zähneputzen geistreiche Kommentare zu verfassen, eindeutig überfordert. Aber Rettung naht! So empfiehlt Friedhelm Erkens, ehemaliger Mannschaftsarzt des FC Schalke 04, sich öfter mal mit der linken Hand die Zähne zu putzen, um einseitiger Hirndominanz entgegen zu wirken und die Hirnleistung insgesamt zu steigern. Siehe https://www.huffingtonpost.de/2014/07/17/neurologie-linke-rechte-gehirnhaelfte_n_5595077.html
    Sollte das keine Besserung bringen, rate ich zum Sportangeln. Da kann man sich den ganzen Tag mit Blinkern beschäftigen. Und Spinner gibt’s da auch!
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    @ Warnblinker einschalten 21.04.2018
    Na klar, zum Brunnen Bohren genügt ja eine Flachzange. Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, sollte durch seine Ausführlichkeit das Wahlprogramm der Linken nicht „besser machen“, sondern erklären, warum die Linke keine „linksfaschistische“ Partei ist und ihr gesellschaftspolitischer Lösungsansatz den Armen in unserer Gesellschaft durchaus etwas bringt. „Viele Zeilen ohne Inhalt?“ Wohl eher viel Inhalt, den Sie nicht verstehen. Ihr Kommentar erinnert an die Ziege im Märchen „Tischlein deck dich!“. Was sagt da das boshafte Tier wider besseres Wissen? „Wovon soll ich satt sein? Ich sprang nur über Gräbelein und fand kein einzig Blättelein. Mäh, mäh!“ Auf Sie übertragen: „Ich las so manches Blättelein, doch ließ mich das nicht klüger sein. Bla, bla!“ Glückwunsch zu Ihren geistigen Fähigkeiten.

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  44. @ Warnblinker einschalten
    Frei nach Wilhelm Busch:
    Wenn jeder Vogel namens Horst
    aus einem Vogelsberger Forst
    schon glaubt, dass er ein Adler wär,
    so irrt sich der!
    Mal Gehirn einschalten und drüber nachdenken!

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  45. @ Warnblinker einschalten
    „…viele Zeilen ohne Inhalt.“ Törichtes Geschwätz ohne jeden realen Bezug. Sie glauben auch, man könne einfach irgendwelche dreisten Behauptungen in die Welt setzen, ohne dafür den Tatsachennachweis erbringen zu müssen. Ist vielleicht in Ihrer sauerstoffarmen Filterblase üblich, und Sie finden im Vogelsberg bestimmt für solche Dummheiten ganz viele Unterstützer, die Ihnen ein „Däumchen hoch“ spendieren. Ihresgleichen straft der Normalbürger mit Nichtbeachtung.

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  46. Na klar, mit der Länge des Kommentars wird das Wahlprogramm der Linken bestimmt besser. Glückwunsch für viele Zeilen ohne Inhalt.

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  47. @ Zähnelutschen nicht zerfressen
    „Wenn ich ein schlechtes Wahlprogramm und desolate politische Vorschläge damit rechtfertigen will, dass vom rechten Rand derselbe Müll oder noch mehr Müll kommt… fällt Ihnen da etwas auf?“
    Ja, Herr Zahnfleischbluten nicht verpassen, da fällt mir ’ne ganze Menge auf. Ihr willkürlicher Umgang mit der formalen Logik nämlich. Sehr dünnes Eis!
    Natürlich kann A ein schlechtes Wahlprogramm der Linken nicht dadurch rechtfertigen, dass die Rechte ebenfalls ein schlechtes oder ein sogar noch schlechteres habe. Aber geschieht dies tatsächlich? Nein! Denn hierzu hätte die Person „Linker Blinker“ zunächst das Wahlprogramm der Linken als schlecht darstellen, dann aber behaupten müssen, dessen mindere Qualität sei entschuldbar bzw. dieses sei sogar annehmbar, weil die Rechte (AfD) es schließlich auch nicht besser könne.
    Nach diesem falschen Denkmodell gehen aber nur Sie selbst vor, indem Sie posten:
    „So lange Sie […] sich weiter so äußern, ist es doch auch egal, ob ich beim Zähneputzen nicht genau auf Ihr Pseodonym geachtet habe.“
    Hier wird eine absurde Schlussfolgerung nach dem Muster: „Leute, fresst Sch…, Millionen Fliegen können sich nicht irren!“ gezogen, die der Logiker sogleich als absurd erkennt und infolgedessen mit Erheiterung reagiert.
    Sie aber erkennen die Absurdität Ihres Arguments nicht, sondern unterschieben nun Herrn „Linker Blinker“ den eigenen gedanklichen Unfug. Ihr Pech: Es findet sich in sämtlichen Ausführungen von „Blinder Linker Blinker“ (sehr spaßig, Herr Zähnebrechen nicht versprechen!) kein einziger Hinweis auf eine solche falsche Analogie, sondern „Linker Blinker“ führt im Gegenteil aus: „Er [der Einäugige unter den Blinden] unterscheidet auch zwischen einem intelligenten Landtags-Wahlprogramm (Linke) und einem nicht vorhandenen, nebulösen (AfD).“
    Die Ihrer Schlussfolgerung zu Grunde liegende Tatsachenbehauptung (Prämisse) ist also falsch und damit kollabiert Ihre Schlussfolgerung.
    Um dies zu verdecken, führen Sie nun Ihr eigenes negatives Urteil über das Programm der Linken ein und konstruieren so einen absurden Verstoß gegen das principium contradictionis, demzufolge „Linker Blinker“ das Programm der Linken zugleich für gut und für schlecht halten müsste. Diesen durch und durch unredlichen „Trick“ krönen Sie zum Schluss noch mit einem rechthaberischen „Merken Sie was?“ Schämen Sie sich! Und merken Sie erst mal selbst, wie chaotisch Sie argumentieren.

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  48. @ Zähne putzen nicht vergessen 20.04.2018 um 21:33 und 21:37 Uhr
    Na, jetzt putzen Sie sich aber so richtig unvergesslich in Rage. Bei so viel Schaum vorm Mund sieht man leider nicht mehr, ob das Gebiss tatsächlich gepflegt wurde.
    Was ich an Ihren Ausführungen etwas anstrengend finde, ist dieser hochfahrende Ton. Offensichtlich ärgert Sie meine vermeintliche Blindheit, die mich Dinge sagen oder nicht erkennen lässt, die sich einem Sehenden wie Ihnen entweder verbieten oder unmittelbar erschließen müssten. Dem SPD-Politiker Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, von dem es heißt, er lasse Gegner gern seine geistige Überlegenheit spüren, entlockte „Spiegel Online“ (02.09.2013) nachfolgendes Geständnis:
    „Jemand, der sich für intelligent hält, neigt tatsächlich oft zur Arroganz. Dann wäre es zumindest hilfreich, tatsächlich intelligent zu sein. Arroganz auf der Grundlage eingebildeter Intelligenz ist auf jeden Fall noch schlimmer als gelegentliche Arroganz aufgrund existierender Intelligenz.“

    Nach Ihrer Vorrede müssten jetzt die schlagenden Argumente und präzise belegten Tatsachen kommen. Aber Sie werfen nur haltlose Anwürfe gegen die Linke in die Diskussion. „Linksfaschistische Partei“? Ist aus Ihrem Munde lediglich ein unreflektiertes Schimpfwort, begriffsgeschichtlich nicht zu rechtfertigen (vgl. http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1970/1970-11-a-670.pdf).
    Was den angeblich niemals funktionierenden „Systemvorschlag“ der Linkspartei [ich nehme an hinsichtlich des gesamten politischen Systems der Bundesrepublik] angeht, fehlt mir der Beleg, dass dieser sich prinzipiell von dem anderer demokratischer Parteien unterscheide. Weder stellt die Linke die Gemeinschaft über das Individuum, was allein Ihren Vorwurf des Faschismus stützen könnte, noch weicht sie signifikant von der verfassungskonformen Grundposition ab, individuelle Interessen auszugleichen, indem diese in die Entscheidungen der Legislative einbezogen werden. Auch für die Linke ist die repräsentative Demokratie die bestmögliche Variante der bekannten und praktikablen politischen Systeme. Allerdings ist bei ihr das Bestreben stärker ausgeprägt, durch „Machtaufsplitterung“ nach unten (Entscheidungsfindung so nah wie möglich bei den Betroffenen) deren Tendenz entgegen zu wirken, in bürokratisch-hierarchischen Strukturen zu verholzen und Macht „nach oben“ zu konzentrieren, was wiederum individuelle Interessen gegenüber institutionell vertretenen Interessen (siehe Lobbyismus) ins Hintertreffen geraten lässt.
    Dies würde ich angesichts der extrem ungleichen Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums und des nachgewiesenen Einflusses der Besserverdienenden auf die Gesetzgebung (http://www.zedf.uni-osnabrueck.de/media/endbericht-systematisch-verzerrte-entscheidungen.pdf) als außerordentlich durchdacht, nämlich einzig systemkorrigierend und damit systemerhaltend bezeichnen. Gute Nacht dürfen Sie all denen wünschen, die mit einem scheinmarktwirtschaftlichen System, das man als „broken by design“ bezeichnen muss, weil es nie auf die Verursacher von Krisen (siehe Banken!) rückkoppelt, weiterwurschteln wollen und damit den Zusammenbruch dieses Systems verursachen werden, wenn sämtliche Ressourcen der „Bürger“ und der nationalen Ökonomien aufgebraucht sind.
    Von daher enthält Ihr P.S. nur falsche Prämissen. Ich sehe weder ein schlechtes Wahlprogramm noch durchgängig desolate politische Vorschläge, die dem Müll vom rechten Rand auch nur annähernd ähneln. Natürlich sind einzelne Vorstellungen wie die von den offenen Grenzen absurd, so lange der Sozialstaat nur im nationalstaatlichen Rahmen gesichert werden kann. Aber hierzu gibt es parteiintern ja auch durchaus kräftigen Widerspruch.
    Was den möglichen Wahlerfolg der AfD in Hessen angeht, weiß ich nicht, welche Prognose Sie mir unterstellen wollen. Obwohl<Linkswähler, bin ich nicht der Meinung, dass alle anderen Wähler die AfD wählen werden, halte aber 15 Prozent durchaus für realistisch. Also bitte mal aus der eigenen Filterblase hinausschauen und zu allererst mal zur Kenntnis nehmen, was andere tatsächlich hier posten.

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  49. P.S. Wenn ich ein schlechtes Wahlprogramm und desolate politische Vorschläge damit rechtfertigen will, dass vom rechten Rand derselbe Müll oder noch mehr Müll kommt… fällt Ihnen da etwas auf? Die AfD steht in Hessen bei etwas über 10%, trotzdem glauben Linkswähler, dass alle anderen Wähler die AfD wählen. Bitte mal das Wort Filterblase googeln 😂

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  50. So lange Sie, blinder linker Blinker, sich weiter so äußern, ist es doch auch egal, ob ich beim Zähneputzen nicht genau auf Ihr Pseodonym geachtet habe.

    Sie bezeichnen das Wahlprogramm einer linksfaschistischen Partei, die Arme und Mittellose mit einem Systemvorschlag der niemals funktionieren würde zur Stimmabgabe bittet, als durchdacht? Na dann gute Nacht…

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  51. @ Klaus Meier
    Es ist nun mal leider so, dass qualifizierte Fachkräfte aus dem Vogelsberg eher ab- als zuwandern. Die Wahl des Direktkandidaten/der Direktkandidatin erfolgte unter dem Gesichtspunkt der Eignung. Das „Chancen geben“ für Einheimische überlässt die Linke deshalb lieber anderen Parteien. Dies ist aber kein Zeichen von Schwäche. Man kann das doch auch mal so sehen: Die Linke ist stark genug, um der bestgeeigneten Bewerberin den Vorzug zu geben. „Bezug zum Vogelberg“ muss nicht durch die Geburtsurkunde nachgewiesen werden, sondern durch Fähigkeit und Bereitschaft, sich auf die speziellen Merkmale unserer Region einzustellen. Um angesichts des anhaltenden Bevölkerungsverlusts und der daraus resultierenden infrastrukturellen Probleme neue Lösungsansätze zu entwickeln, bedarf es eines vorurteilsfreien Blicks auf die Diskussionen und Entwicklungen, die jenseits der Kreisgrenzen stattfinden. Eine Bewerberin von außen dürfte hierzu eher in der Lage sein als der Alteingesessene von provinziellem Zuschnitt – nicht zuletzt aufgrund ihrer sozialwissenschaftlichen Berufspraxis und landespolitischen Vernetzung.

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  52. Die Frau hat keinerlei Bezug zum Vogelsberg. Ist die Linke im Vogelsberg wirklich so schwach, dass sie keinem Einheimischen eine Chance gibt?

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  53. @ Zähneputzen nicht vergessen
    Brille Putzen sollte gelegentlich auch nicht vergessen werden. Oder mal Lesen üben (vielleicht zusammen mit einem Migranten?). Blinker ist das Teil, das man betätigen sollte, wenn man abbiegt oder die Spur wechseln will. Blinder nennt man Menschen ohne Sehvermögen, auch im übertragenen Sinn. Insofern: Toller Lapsus, Sie Blinder.

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  54. @ Zähneputzen nicht vergessen
    Jeden Tag und nach dem Essen bleibt aber der Einäugige immer noch König der Blinden und kann zwischen dem Blinker und dem Blinden unterscheiden! Und nicht nur das. Er unterscheidet auch zwischen einem intelligenten Landtags-Wahlprogramm (Linke) und einem nicht vorhandenen, nebulösen (AfD). FR im Januar 2018: „Streit ist ein ständiger Begleiter der Hessen-AfD. In ihrer noch jungen Geschichte sind so viele Sprecher gekommen und nach kurzer Zeit wieder in der Versenkung verschwunden, dass man den Überblick verlieren konnte.“ Statt politischer Zielsetzungen gibt’s jetzt wohl nur noch Zahlpflegetipps für die Kinder. Da hätte ich auch noch einen: Wer zwei Glasaugen hat, soll nicht mit Zähnen werfen.

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  55. Linker Blinder, super Name. Denn auf dem linken Auge sind Sie blind.

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  56. Im Wahlkreis 20 gehen für die Linke zur Landtagswahl 2018 zwei glaubwürdige und sympathische Kandidaten ins Rennen. Unabhängig davon, dass keine der kleineren Parteien bei der Wahl 2013 einen einzigen Wahlkreis direkt gewinnen konnte (zum Vergleich: CDU 41, SPD 14) und dies auch für Oktober diesen Jahres nicht zu erwarten ist, so ist es damit keineswegs bedeutungslos, wer im Wahlkampf einer politischen Gruppierung ein Gesicht verleiht. Man darf gespannt sein, ob es Nicole Eggers und Christian Hendrichs gelingen wird, dem Linken-Wahlkampf so viel Schwung und Originalität zu verleihen, dass die Linke mit ihren bekannten sozial-ökologischen Schwerpunkt-Themen am 28. Oktober zumindest so viele Landesstimmen (so heißen die Zweit- oder Partei-Stimmen in Hessen offiziell) auf sich vereinigt, dass sie ihr Ergebnis von 2013 nach Möglichkeit übertreffen kann. Die Herausforderung ist erheblich gewachsen, seitdem mit der AfD eine zweite „konservative“ Partei neben der CDU sich um die Zustimmung einer mehrheitlich „traditionell“ eingestellten Wählerschaft bemüht. Wie stark die AfD tatsächlich aus den Wahlen hervorgeht, lässt sich kaum prognostizieren, weil ihre Sympathisanten sich bei Umfragen oft nicht zu erkennen geben. Dass sie der CDU erhebliche Prozente abjagen wird, ist unwahrscheinlich, da diese über eine Stammwählerschaft verfügt, der es wirtschaftlich in aller Regel gut geht und die sich daher politisch auch gut vertreten fühlen. Protestwähler-Zulauf für die AfD dürfte im Vogelsbergkreis vor allem von GroKo-Enttäuschten aus dem SPD- und Nichtwähler-Lager kommen. Zwar spricht man in solchen Kreisen gern von „Merkel-Flüchtlingen“, lädt seinen Frust aber dann beim GroKo-Partner SPD ab, weil deren Kandidaten sich deutlicher für Asylbewerber und Kriegsflüchtlinge einsetzen, hierdurch aber auch in Gegensatz zu den sozialstaatlichen Verheißungen gegenüber der deutschen Bevölkerung geraten. Für FDP, Grüne und Linke führt der Wahlkampf über vermintes Gelände. Sie müssen auf differenziert Denkende setzen, die ihrer Wahlentscheidung jeweils einen besonderen Akzent verleihen wollen. Wie die Linke sich hier – auch durch besondere regionale Themen – ein eigenes Profil verleihen kann, dürfte eine bis zuletzt spannende Frage bleiben.

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