Dr. Arno Kneip und Heike Hass bei der Besiegelung der Jugendförderung zusammen mit Thomas Dippell (rechts) und Gerd Ochs (links) aus dem Vorstand des Fördervereins Handball. Foto: Gerd Ochs

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Alsfelder Kreiskrankenhaus und Förderverein Handball besiegeln JugendförderungJugendförderung für Alsfelds Handballmannschaften

ALSFELD (ol). Das große Engagement des Fördervereins Handball in Alsfeld zahlt sich aus: Das Kreiskrankenhaus Alsfeld hat sich dazu entschieden, die Handballjugend des Vereins zu fördern. Wie genau das aussehen wird, das bleibt bislang noch geheim.

„Das Engagement des Fördervereins Handball in Alsfeld zugunsten des leistungsorientierten Erwachsenensports auf der einen Seite, parallel aber auch des breit aufgestellten Kinder- und Jugendhandballs auf der anderen Seite imponiert uns sehr“, erklärte Heike Hass, Leiterin der Physikalischen Therapie im Kreiskrankenhaus Alsfeld. Und die erfahrene Sportphysiotherapeutin muss es wissen, war sie doch selbst Handball-Nationalspielerin und später auch erfolgreiche Trainerin – unter anderem für die Herren und Damen des TV Alsfeld.

Von ihr stammte auch der Gedanke, die TVA-Handballer mit einer Sponsoring-Initiative zu unterstützen – und die Idee stieß bei der Krankenhausleitung auf offene Ohren. Auch Chefarzt Dr. Arno Kneip zeigte sich erfreut über die Idee: „Der Körper dankt uns Menschen eine gesunde, gut angeleitete sportliche Betätigung, die am besten von klein auf erfolgen sollte. Daher fördern wir sehr gerne mit der von Heike Hass angestoßenen Aktion ausdrücklich den Jugendhandball, selbstverständlich weiblich und männlich.“

Thomas Dippell und Gerd Ochs vom Vorstand des Fördervereins Handball in Alsfeld baten die Handballjugend anlässlich des Fototermins vor dem Alsfelder Krankenhaus noch um ein wenig Geduld bis zur Lüftung des Geheimnisses, wie die Förderung in enger Abstimmung mit Heike Hass bei den Nachwuchshandballern konkret zur Umsetzung kommen wird. „Im Moment soll nur soviel verraten werden: Rechtzeitig vor der neuen Saison wird es viele freudige Gesichter geben“, heißt es seitens des Vorstandes.