15.000 Euro für die Instandsetzung des Freibades in Feldatal Kestrich: Die Fördergelder überreichten Landrat Manfred Görig, stellvertretender Vorsitzender der Stiftung der Sparkasse Oberhessen und Sparkassen-Direktor Günter Sedlak an Manfred Steinbach, 1. Vorsitzender des Förderverein Freibad Kestrich (Bildmitte) sowie an seine Mitstreiter vom Förderverein Werner Stach, Ernst-Uwe Offhaus (links im Bild), Marcus Görig Carmen Hühnergarth und Gerhard Büttner (rechts im Bild). Foto: Sparkasse Oberhessen

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Sparkassen-Stiftung unterstützt Instandsetzung des Kestricher Freibades15.000 Euro für dringend notwendige Reparaturen

VOGELSBERG (ol). Seit August letzten Jahres bangten die Feldataler um ihren Sommer-Freizeitspaß: Das Freibad der Gemeinde verlor ständig Wasser – und das nicht zu knapp, wie in einer Pressemeldung mitgeteilt wurde. Jeden Tag hatten tausende Liter nachgefüllt werden müssen. Am 31. August sei dann endgültig Schluss und die Bade-Saison vorzeitig beendet gewesen.

Das Problem sei ein Leck in der Zuleitung des Beckens. 25.000 Euro Reparaturkosten schlagen nun zu Buche. Mit 15.000 Euro übernehme die Stiftung der Sparkasse Oberhessen einen großen Teil der Kosten. Der stellvertretende Vorsitzende der Stiftung der Sparkasse Oberhessen, Landrat Manfred Görig und Günter Sedlak, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung, besuchten die Vertreter des Fördervereines Freibad Kestrich auf der Schwimmbad-Baustelle.

Jetzt steht dem weiteren Badebetrieb nichts mehr im Wege

Es stecke viel Herzblut in dem kleinen Freibad am Kestricher Ortsrand. Doch seit letztem August bangen die Bürger um ihre lieb gewonnene Freizeitattraktion. An Kopf- und Stirnseite des Beckens klaffen große Löcher, die das Problem an der Zuleitung zeigen: Tausende Liter Wasser seien hier täglich durch ein Leck ins Erdreich gesickert. „Seit 1930 ist das Freibad in Kestrich besonders bei Familien mit Kindern beliebt. Solche Kleinode müssen wir erhalten. Auch das macht unsere Lebensqualität hier vor Ort aus“, meinte Landrat Görig bei einem Besuch auf der Baustelle. In seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der Stiftung der Sparkasse Oberhessen hatte er für den Schwimmbad-Förderverein eine Spende in Höhe von 15.000 Euro dabei. Damit sei ein großer Teil der Reparaturkosten abgedeckt.

Günter Sedlak, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung der Sparkasse Oberhessen, ergänzte: „Im Stiftungsvorstand war uns schnell klar, dass hier auch weiterhin Kinder schwimmen lernen sollen. Wir freuen uns, wenn wir auf diese Weise ganz Feldatal helfen können.“ Außerdem hatte er das stetige Engagement der Fördervereins-Mitglieder gelobt. Diese seien jedes Jahr in ihrer Freizeit aktiv, um den Bürgern ein intaktes und sauberes Freibad zu bieten.

Manfred Steinbach, erster Vorsitzender des Förderverein Freibad Kestrich freute sich über das Geld. „Ich möchte mich ganz herzlich bei der Stiftung der Sparkasse für die großzügige Spende bedanken. Jetzt steht dem weiteren Badebetrieb nichts mehr im Wege.“ In den Sommermonaten sei das Freibad Mittelpunkt des dörflichen Lebens. Hier werden Weinfeste und Beach-Partys gefeiert und Ferienspiele für Kinder angeboten. Auch aus anderen Gemeinden kämen Gäste, die die Freizeitattraktion in Feldatal zum Baden und Entspannen nutzen.

5 Gedanken zu “15.000 Euro für dringend notwendige Reparaturen

  1. @ Karl Schmidt: 1. Sparkassenkunde war ich sehr, sehr lange. Allerdings will ich mit einer Bank, die einen solchen inkompetenten Vorstand hat lieber nichts zu tun haben. Schade ist nur, dass viele gute Mitarbeiter auf Sachbearbeiterebene unter dem Versagen des Vorstandes zu leiden haben. Habe von einigen dort beschäftigten Bekannten erfahren, dass dort viele Mitarbeiter lieber selbst kündigen, weil dort wohl weniger Leistung honoriert wird sondern vielmehr Speichelleckerei und Kadavergehorsam. Wer dabei nicht mitmacht wird entsprechend „behandelt“. Deshalb habe ich die Geschäftsbeziehung aufgelöst und bin zur lokalen und besser organisierten Konkurrenz gewechselt. 2. Ich wüsste nicht, dass ich aus Feldatal sein muss, um das Recht zu haben, mich hier äußern zu dürfen. Ich bin aus dem Einzugsbereich der Sparkasse Oberhessen und habe jedes Recht der Welt dazu mich hier äußern zu dürfen. 3. Jemand, der nur Online-Banking macht, der braucht keine Sparkasse dazu.

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  2. Seit ihr zwei ( Mario, u. Pecker ) eigentlich in die gesamt Situation genau eingewiesen, oder labert ihr nur schitt, man muss auch irgendwann, die genauen Hintergründe kennen und die habt ihr, Luftblasen mit Sicherheit nicht, außerdem seit ihr mit Sicherheit keine Sparkassen — Kunden.
    So und , Mario wann warst du zum letzten auf einer Filiale der Sparkasse, die meisten Sparkasse Kunden machen ihr
    Geschäfte online.
    Frage: Seit ihr überhaupt aus dem Feldatal, dann kümmert Euch um euren eigene Probleme.
    Und zum Schluss, kann man sich als kleine Gemeinde nur freuen wenn man von solchen Institutionen unterstützt wird.

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  3. ……..und Aufsichtsratmitglied steht daneben und schaut so, als würde ihn das Versagen der Führung der Sparkasse Oberhessen nichts angehen. Wer solche Kontrollorgane hat kann stündlich mit dem nächsten Skandal rechnen.

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  4. Herr Sedlak ist offenbar wieder zur Normalität zurückgekehrt und verteilt wieder werbewirksam überdimensionale Schecks, anstatt sich der eigentlichen Aufgaben eines Vorstandsvorsitzenden zu widmen, nämlich seinen Laden so zu organisieren, dass sich Kriminelle nicht jahrzentelang unkontrolliert selbst bedienen können.

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