Bürgermeisterin Blum stößt mit dem Inhaber des „buono“, Gianpiero Caridi, und Gattin Debora auf die Eröffnung an. Foto: Stadt Homberg Ohm

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Mitte Januar eröffnet - Bürgermeisterin Claudia Blum überbrachte Glückwünsche der StadtItalienisches Restaurant „buono“ eröffnet

HOMBERG OHM (ol). Homberg Ohm ist um ein italienisches Restaurant reicher: Mitte Januar 2018 öffnete das Restaurant „buono“ in Homberg Ohm seine Türen. Auch Hombergs Bürgermeisterin Claudia Blum besuchte die neuen Restaurant-Inhaber und gratulierte zur Eröffnung.


In der Pressemitteilung der Stadt Homberg Ohm heißt es, das Lokal „buono“ bietet jetzt in der Marktstraße 40-42 von Montag bis Sonntag original italienische Spezialitäten in gemütlicher Atmosphäre an. Die ganze Familie habe bei der Renovierung angepackt. Insbesondere Inhaber Gianpiero Caridi und Gattin Debora sorgen mit ihrer freundlichen und ausgesprochen liebenswürdigen Art dafür, dass sich die Gäste wohlfühlen. Beliebte italienische Gerichte, Pizza und auch Besonderheiten sollen frisch zubereitet werden. Die Zutaten kaufen die Betreiber möglichst vor Ort. So werde bereits das Fleisch aus heimischen Metzgereien gekauft.

Bürgermeisterin Claudia Blum soll Gianpiero und Debora Caridi herzlich zur Eröffnung gratuliert haben und wünschte beiden volle Tische, zufriedene Gäste und viel Erfolg. „Ich freue mich, dass Sie die Geschäftsräume in der Marktstraße wiederbeleben und das kulinarische Angebot durch ein attraktives Restaurant erweitern“, sagte Blum und ergänzte: „Das stärkt die Innenstadt und die Attraktivität von Homberg als Einkaufs- und Ausflugsort.“

3 Gedanken zu “Italienisches Restaurant „buono“ eröffnet

  1. @ Gegen Steuererhöhung 25.01.2018 um 9:06 Uhr

    Bei der ständigen Erhöhung von Kommunalabgaben bin ich auf Ihrer Seite. Aber deshalb darf man doch darum kämpfen, dass die Innenstädte nicht veröden, oder? Und die Gastronomie ist da ein wichtiger Faktor, gerade was die Belebung des Ausflugs- und Kurzzeittourismus angeht. Das kommt auch denjenigen zu Gute, die kein Geld für irgendwelche Fernreisen in den sonnigen Süden haben, der zumeist auf einer drastischen Ausbeutung der einheimischen Bevölkerung basiert. Lieber ein Vogelsbergtrip zu angemessenen Preisen als ein All-Inklusive-Schnäppchen in Ländern, in denen die Bevölkerung unterdrückt und mit Hungerlöhnen abgespeist wird!

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  2. Bei mir ist nach dem 20 d.M nichts mehr drin mit „buono“.
    Mindestens 6% mehr Lohn!

    Und keine Steuererhöhungen durch die Stadt für Gewerbegebiete, für die es keinen Interessenten gibt😠

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  3. Internationale Küche in Homberg/Ohm. Das stärkt die Attraktivität der Innenstadt und schafft ein neues Ausflugsziel auch für die Vogelsberger Bevölkerung. Mehr davon!

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