Die Junge Union Alsfeld traf sich mit Alexander Heinz. Foto: Junge Union Alsfeld

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Gespräch mit dem Landtagsbewerber der CDU-AlsfeldJunge Union Alsfeld stellt sich hinter Alexander Heinz

ALSFELD (ol). In lockerer Runde traf sich die Junge Union Alsfeld mit Alexander Heinz, um ihm die Gelegenheit zu geben, sich im Rahmen seiner Bewerbung um die Landtagskandidatur vorzustellen. In der gemütlichen Atmosphäre des Café Ludwig stellte Heinz zu Beginn des Gespräches seine Ziele für eine mögliche Arbeit im Hessischen Landtag vor.

In der Pressemitteilung der Jungen Union heißt es, dabei stellte er die Bedeutung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum besonders heraus. Seiner Meinung nach lasse sich hier viel durch gezielte Wirtschaftsförderung und Behördenverlagerungen bewirken. Als Beispiel führte er hierfür die Verlagerung von 100 Arbeitsplätzen an die Finanzverwaltung nach Lauterbach an.

Eng mit dieser Zielsetzung verbunden könne man die Optimierung der Verkehrsanbindung des ländlichen Raumes, insbesondere des Vogelsbergkreises sehen. Hierzu hob JU-Vorstandsmitglied Leo Hecht die besondere Bedeutung schneller und gut getakteter Verbindungen im Öffentlichen Personenverkehr in den Ballungsraum und in die umliegenden Universitätsstädte hervor. Alexander Heinz unterstrich diesen Gedanken und verwies weiterhin auf die Bedeutung des Weiterbaus der A49 und den weiteren Ausbaus der A5 für den Kreis. Besondere Bedeutung hat dies für alle Ein- und Auspendler; der Weg vom Vogelsbergkreis in den Ballungsraum und umgekehrt ist ein und derselbe, sodass auch hier deutlich wird, dass es Alexander Heinz um eine Verzahnung und den Dialog zwischen diesen beiden sich konträr gegenüber stehenden Bereichen geht und er diesen fordert und fördern möchte.

Das A und O: Der Erhalt und Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Raum

Diese Zusammenarbeit sehe Heinz als eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre an, denn nur gemeinsam sei Hessen stark und zukunftsfähig. Um diese Stärke auch im ländlichen Raum nutzen zu können, stellt er weiterhin den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur im Wahlkreis ins Zentrum der Bemühungen. Verkehrsinfrastruktur, Optimierung der Breitbandversorgung, Gesundheitsversorgung vor Ort und gute Bildung über alle Altersklassen hinweg seien hier nur einige der von Heinz genannten Stichpunkte. Die besondere Bedeutung des schnellen Internets für die jüngere Generation und die Ansiedlung von neuen Firmen hob Mikula Dörr vom JU-Vorstand hervor.

Schließlich ging der Landtagskandidat noch auf die Bedeutung der Sicherheitskräfte ein. Für ein besseres Sicherheitsgefühl der Bevölkerung im ländlichen Raum und zur Entlastung der Polizeibeamten bedürfe es aus seiner Sicht einer Aufstockung der hiesigen Polizeikräfte, um in den ausgedehnten Einsatzräumen ausreichend präsent zu sein.

Große Chancen im Miteinander der Regionen

Abschließend soll Heinz deutlich gemacht haben, dass er im Miteinander der Regionen und dem notwendigen Dialog zwischen dem Ballungsraum und dem ländlichen Raum künftig große Chancen sehe. Vieles werde schon umgesetzt und von zahlreichen Maßnahmen wie dem Kommunalen Finanzausgleich, dem Kommunalen Investitionsprogramm oder der Hessenkasse profitiere der ländliche Raum jetzt schon überproportional. Möglich, und das soll Heinz besonders betont haben, übrigens erst durch die solide Haushaltsführung des CDU-Finanzministers in Wiesbaden.

Am Ende des Gesprächs fasste Patrick Vogel die Begegnung für den Vorstand der Jungen Union zusammen und brachte mit den an Alexander Heinz adressierten Worten „Die Junge Union Alsfeld steht hinter Dir“ die Unterstützung der CDU-Nachwuchsorganisation zum Ausdruck.

3 Gedanken zu “Junge Union Alsfeld stellt sich hinter Alexander Heinz

  1. Die CDU könnte auch nen Sack Kartoffeln aufstellen und für Edgar Merle wäre alles Gut! Diese Presseveröffentlichung besteht nur aus leeren Worten! Digitalisierung, Verkehrsinfrastruktur, Optimierung der Breitbandversorgung, Gesundheitsversorgung… bla bla bla. Das sind Themen, die schon seit Jahren im Vogelsberg vernachlässigt wurden, sodass der Vogelsberg einfach in Hessen nur zu den Ersatzrädern gehört. Die Vogelsbergbahn wird nen Teufel tun ihr Netz auszubauen, sofern sie dadurch nicht mehr Geld verdienen kann! Die Verkehrsanbindung von Kassel bis Frankfurt zu optimieren wäre mal ein Brenner. Ich muss heute zwischen 1,5 bis 2 Stunden einplanen, wenn ich nach FFM will. Gesundheitsvorsorge wird im Vogelsberg alleine dadurch uninteressant, da es bald nur noch Kassenpatienten gibt, dass ist aber ein Thema des Bundes und nicht der Landesregierung. Der Breitbandausbau ist mit Sicherheit schon lange überfällig, wird aber auch nicht die gewünschten Arbeitsplätze bringen, die wir dringend benötigen. Sorry aber mit dem Bastian haben wir einen Phrasendrescher, noch einen benötigen wir nicht.

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  2. Die SPD schafft sich selbst ab. Und das ist ganz klar zu erkennen. Das schlimme ist die „Jungspunde“ setzen auf das falsche Pferd. Sollte Edgar Merle(22.01.2018 um 12:14 Uhr) der Edgar Merle von der CDU Alsfeld sein sollten sich alle Bürger mal ein paar Gedanken über diesen Kommentar machen.Im Bund SPD und CDU ist CDUSPD. aber in Alsfeld „spinnefeind“. Dann dieser Kommentar von Edgar Merle? Aber diese Zusammenstellung ist jederzeit änderbar bis die Demokratie wirklich Schaden nimmt. Der Juso Chef ist der wahre Held. Nichts gelernt ablud nichts gelernt.Die SPD und indirekt damit auch die CDU hatte die Chance sich jetzt zu erneuern. Zum Glück gibt es noch die Mitgliederbefragung der SPD. Für einen Neubeginn müssen beide Parteien ihre Altlasten loswerden. Die Nobody`s werden bald merken dass sie auf das falsche Pferd gesetzt haben. Ich kann jetzt schon die Ausreden hören (auch wenn es in 4 Jahren ist ).

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