Kirtorfs Spielertrainer Viktor Schulz verlängerte seinen Vertrag und wird die Mannschaft auch in der kommenden Saison begleiten. Foto: archiv/ls

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Sparkassen Hallenmasters: 1. Mannschaften Gruppe B - Die Ergebnisse im ÜberblickUngeschlagen durchmarschiert: Altenburg gab sich keine Blöße

Die großen Überraschungen blieben aus, die Freude war trotzdem groß: Die Favoriten aus Altenburg und Gemünden sicherten sich ihren Platz in der Endrunde der Hallenmasters. Kirtorf muss weiterhin hoffen.

Der neue Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie am Krankenhaus Eichhof Dr. Friedrich Jungblut (Mitte) bei seiner Ernennung mit dem Vorstand der Eichhof-Stiftung Lauterbach (von rechts) Dr. Christof Erdmann, Manfred Dickert, Volker Christe und Hans-Georg Stoll. Foto: Eichhof Krankenhaus

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Dr. Friedrich Jungblut neuer Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie am Krankenhaus EichhofEinstimmiges Votum für fachliche und menschliche Kompetenz

Dr. Friedrich Jungblut ist neuer Chefarzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie am Krankenhaus Eichhof.

Das am Neujahrstag diensthabende Team sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Asklepios-Frauenklinik in Schwalmstadt freuen sich über 501 Geburten im Jahr 2017. Von links: Hebamme Ramona Naumann, Kinderkrankenschwester Marina Sandner, Chefarzt Dr. Heinz-Josef Kaum, und Assistenzärztin Larissa Baumann. Foto: Asklepios

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In der Geburtenstation erblickten im vergangenen Jahr 501 Kinder das Licht der WeltBaby-Boom im Asklepios Klinikum Schwalmstadt

Seit gut einem Jahr gibt es in Alsfeld keine Geburtenstation mehr. Die Asklepios Klinik in Schwalmstadt kann sich deshalb über einen neuen Geburtenrekord im vergangenen Jahr freuen.

v.l. Eva Goldbach (MdL), Ortsvorsteher Heinrich Hauck, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich und Bürgermeister Sebastian Stang. Foto: RP Gießen

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Kommunales Investitionsprogramm: Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich besucht Grebenhain und übergibt Bescheid zur Modernisierung einer Brücke„Wir freuen uns, dass es mit KIP nun möglich ist, notwendige Investitionen direkt in den Einrichtungen vor Ort zu tätigen“

Jetzt geht es ihr an den Kragen: Die Brücke in Grebenhain wird mit KIP Mitteln saniert. Doch nicht nur die Brücke steht auf der Agenda.