Spielwelle-Geschäftsführer Sven Eichhorn erläutert dem Ersten Kreisbeigeordneten Dr. Jens Mischak die breite Angebotspalette der Vertriebs-GmbH in Romrod. Foto: Erich Ruhl-Bady

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Wirtschaftsdezernent Dr. Mischak besucht Spielwelle Vertriebs GmbH: „Dynamik und Kreativität beeindruckend“Pädagogisch hochwertige Spiele von Romrod nach ganz Deutschland

ROMROD (ol). In den Regalen des Fachgroßhändlers in Romrod wartet ein Sortiment aus 800 hochwertigen Artikeln darauf, von 45 gut geschulten Außendienstmitarbeitern per Direkt-Vertrieb an Kindertagesstätten in ganz Deutschland verkauft zu werden. Und sie werden gut verkauft. Das erläuterte der Geschäftsführer der Spielwelle im Gespräch mit dem Wirtschaftsdezernenten des Vogelsbergkreises, Dr. Jens Mischak.

In Romrod sorge die Vertriebs-GmbH mit 14 Mitarbeitern für das termingerechte Versenden mit Hilfe von Versanddienstleistern. In Weimar sollen drei pädagogisch geschulte Designer an der Entwicklung neuer kreativer Spielzeuge arbeiten. Die Eigenentwicklungen sollen immer wieder für große Aufmerksamkeit sorgen, sagte Sven Eichhorn. Auch sollen schon etliche Prototypen der Verkaufsserien im Mathematikum in Gießen gestanden haben und großes Interesse auf sich gezogen haben. Das teilte der Kreis in einer Pressemitteilung mit.

Hohe Dynamik und große Kreativität der Spiele

Mit hoher Dynamik und großer Kreativität – sowohl beim Verkauf als auch beim Design der pädagogisch anspruchsvollen Spiele und Spielgeräte für Kindertagesstätten – lege sich die Spielwelle seit Anfang der 1990er Jahre mächtig ins Zeug. Erster Kreisbeigeordneter Dr. Mischak zeigte sich beeindruckt vom Verkaufsprinzip „Direktvertrieb statt Online-Handel“. „Wir wollen wirklich vor Ort überzeugen“, führte Eichhorn aus. Die hohe Qualität und die Nachhaltigkeit der Produkte führe zu verlässlichen Kundenbeziehungen in den Kindertageseinrichtungen, seien sie nun kirchlich, kommunal oder privat. Eichhorn soll die „ausgezeichnete, oft nicht genug beachtete Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas“ gelobt haben – er wünsche sich ausdrücklich mehr Wertschätzung für diesen gesellschaftlich prägenden Beruf.

Im ausführlichen Gespräch mit Vizelandrat Dr. Mischak soll er die Rahmenbedingungen im Vogelsbergkreis für aufstrebende Unternehmen gelobt haben – mit Ausnahme einer deutlichen Mahnung an die Adresse der Telekom: „Das schnelle Internet muss jetzt wirklich kommen, vor allem für uns Unternehmer“. Dr. Mischak soll großes Verständnis für die Problematik gehabt haben und betonte, dass der Breitband-Ausbau des Vogelsbergkreises auf einem guten Weg sei.

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