Die Alsfelder SPD fordert eine Wellenrutsche für das Alsfelder Erlenbad - und das schon ab 2018. Foto: Carsten Weitzel

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Alsfelder SPD fordert eine Wellenrutsche für das Alsfelder ErlenbadSPD will Wellenrutsche für das Alsfelder Freibad

ALSFELD (ol). Das Alsfelder Erlenbad ist bereits jetzt in den Sommerferien ein besonderer Treffpunkt für Jung und Alt. Das will die Alsfelder SPD nochmal verstärken und fordert in einer Pressemitteilung zur Erweiterung des Wasserspielangebots eine große Wellenrutsche für das Freibad.

Mit seiner 50-Meter langen Bahn, dem separaten Sprungbecken, dem Kinderplanschbecken, dem Nichtschwimmerbecken und der schönen Außenanlage sei das Alsfelder Erlenbad als Familienbad bereits sehr attraktiv. In der Pressemitteilung der Alsfelder SPD heißt es, dass es besonders in den Sommermonaten ein Treffpunkt für Jung und Alt ist.

Genau deshalb will die SPD das Wasserspielangebot für Jugendliche und Erwachsene erweitern und das Bad noch attraktiver machen. Eine Wellenrutsche für das Nichtschwimmerbecken wäre hier der Wunsch der Fraktion, um das Bad um ein weiteres Erlebnis zu bereichern, sagte Carsten Weitzel. Diese Idee soll in der letzten Fraktionssitzung an die SPD Mitglieder des Aufsichtsrates der Alsfelder Bäder GmbH, mit der Bitte das in der nächsten Sitzung einzubringen, übertragen worden sein.

Das Ziel: 2018 soll die Wellenrutsche stehen

Achim Quehl, Dr. Christoph Stüber, Florian Sauermann sowie Jürgen-Udo Pfeiffer werden laut Pressemitteilung versuchen, alle Mitglieder inklusive der Geschäftsführung davon zu überzeugen. „Ziel sollte es sein, dass diese Rutsche bereits für die nächste Badesaison 2018 errichtet wird“, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

11 Gedanken zu “SPD will Wellenrutsche für das Alsfelder Freibad

  1. Man merkt die Wahlen stehen vor der Tür, die SPD will mit so einen Artikel nur auf Wähler stimmten kommen.

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  2. Das Grundproblem ist dass bei CDU und UWA sofort wenn die SPD einen Vorschlag macht ein Reflex bei Alexander Heinz auslöst wird.Ob machbar oder nicht,egal.Herr Hartmann jeder weiß doch die beste Statistik ist die man selbst „gefälscht„ hat.

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  3. Das Bad ist attraktiv und sucht seines Gleichen! Das Schwimmbadfest war klasse und mit Hilfe der Vereine, die sich auch mal über den eigenen Betrieb hinaus sozial für Jedermann der Stadt und Umgebung einsetzen, gab es ein umfangreiches Programm. Die, die da waren hatte riesigen Spaß und die die nicht da waren, hätten Spaß gehabt, wenn sie denn gekommen wären.So wird es auch mit kostspieligen neuen Attraktivitäten werden, die Besucheranzahl wird nicht um Tausende steigen.Und eine identische Rutsche wie in der Nachbarstadt macht ja wohl überhaupt keinen Sinn.Ev. tun es auch ein paar Kleinigkeiten: Rollen, Matten oder Ähnliches wie im Hallenbad? Es wird gefordert und gefordert, aber nicht genutzt.
    P.S. Sozialschwache, die brauchen natürlich ein Halligalli und ein Kiss??? Warum nicht mal Schwimmbad? Einen Jugenedtreff bietet die Stadt übrigens auch schon, ebenso Spieletreff, freizugänglichen Stadtpark und und und…. Man muss nur hingehen – ebenso wie ins Schwimmbad!

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  4. Lieber ein Freibad/Hallenbad ohne Wellenrutsche und Event-Sauna – aber intakt – als in ein paar Jahren g a r k e i n Schwimmbad mehr, weil die Entscheidungsträger von heute in ein paar Jahren dann festgestellt haben, dass sich die Investitionen doch nicht amortisiert haben und das Defizit noch größer geworden ist, so dass ein Weiterbetrieb nicht mehr finanzierbar ist. Diese Einrichtung zieht in einem gewissen Radius potentielle Besucher an. Man kann nicht durch irgendwelche baulichen Veränderungen oder Erweiterung des Angebotes und-/oder neuer Attraktionen „schönrechnen“ dass man damit eine kalulatorisch errechnete höhere Besucherzahl auch erreicht um die Investitionskosten zu decken. Zumal diese geplanten Einrichtungen ja -wie bereits angeklungen ist- in den umliegenden Bädern/Saunen auch schon vorhanden sind. Wo sollen denn dann die zusätzlichen Besucher herkommen….? Investitionen und Einnahmen sollten in einem gesunden Maß zueinander stehen und auch mal an Rücklagen gedacht werden……..der nächste Sommer fällt vielleicht aus….

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  5. Grundsätzlich sehe ich einer neuen Attraktion für das Alsfelder Schwimmbad positiv entgegen. Die Frage ist doch, wie es finanziert werden soll. Auf die Vorschläge kann man gespannt sein. Wenn plausibel, dann werde ich mich dagegen nicht wehren. Allerdings glaube ich nicht, dass sich diese Investition mit den dann eventuellen Mehreinnahmen decken wird. Negativbeispiele anderer Bäder gibt es bereits. Der Antrag sollte dennoch geprüft werden.

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  6. OZ vom 24.08.
    Lauterbacher Schwimmbad vergleichbare Größe mit Wellenrutsche:
    Besucher 2017: 16.500
    Alsfeld ohne Wellenrutsche: 21.000
    Bedeutet im Klartext, eine Wellenrutsche steht nicht für mehr Besucher.

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  7. Das ist in der Politik generell so und das ist das Problem. Es wird nichts für die Stadt oder die Bevölkerung getan,es ist viel wichtiger das man nur an die Partei denkt. Politik ist das verlogenste Geschäft was es auf dieser Erde gibt.

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  8. Das ist wieder mal klar. Die Wellenrutsche wäre natürlich ein Highlight für Alsfeld.Viele von außerhalb würden nach Alsfeld kommen.Wenn ich dann lese von Alexander Heinz dass in eine Event – Sauna investiert wird (deshalb wahrscheinlich kein Geld mehr übrig bleibt) ist klar wer da bedient werden soll.“Alles in den letzten Aufsichtsratssitzungen besprochen“ und mit welcher Mehrheit beschlossen??? Ich glaube die meisten Bürger wussten nichts worüber beschlossen wurde.Die SPD hat das Recht und die Pflicht den Alsfelder Bürgern das bekannt zu machen. Wenn man sieht was in Alsfeld in bester Lage gebaut wurde und es nicht geschafft wurde ein Geschäft mit Anziehungskraft nach Alsfeld zu holen,ist das? Ja was ist das? Ein Armutszeugnis für die Stadtentwicklung mit Verantwortung von wem??? Auch dass dass drei Fastfood Restaurant in Alsfeld, in bester Gewerbelage, eröffnet werden sollen ist eine Verschwendung die dann nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Noch mehr Abfall, noch mehr Lkws in Alsfeld noch mehr Belästigung u.s.w. Wird überhaupt von der CDU und UWA noch darüber nachgedacht dass so was wie die Wasserrutsche gut für Alsfeld ist oder geht es nur darum dass der Vorschlag von der SPD kam??? Um eins klarzustellen ich gehöre keiner Partei an ich benutze und habe nur meinen gesunden Menschenverstand. PS: Was ich als Wähler und Bürger gelernt ist das. Sobald man einer Partei angehört darf man keine eigene Meinung mehr haben. Deshalb
    freue ich mich, das Privileg zu haben, bei jeder Wahl frei zu entscheiden wen ich wähle.

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  9. Typisch Stadtpolitik in Alsfeld. Eine Fraktion schlägt was vor, die Andere ist aus Prinzip dagegen. Es hört einfach nicht auf diesem Tunneldenken. Was nicht von mir kommt, ist erst mal falsch!

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  10. Ich finde das super das mit der Wellenrutsche . :-) ES GIBT VIEL ZU WENIG HIER IN ALSFELD FÜR DIE KIDS .WAS NOCH FEHLT WÄRE EIN JUGENDZENTRUM WO SICH DIE KIDS VOR ALLEN DER SOZIAL SCHWACHEN AUFHALTEN KÖNNEN UND ZWAR ABER,,ALTERSBEGRENZT“ ICH REDE VON Kindern.:-) Das Halli Galli ist weg und das Kiss hat zu ,wo es manchmal Kinder Disco gab.

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  11. Als Mitglied des Aufsichtsrates der Bäder GmbH kann ich nur den Kopf schütteln. Scheinbar schlafen die Mitglieder der SPD während den Sitzungen, anders kann ich mir diese Pressemeldung nicht erklären. In der nächsten Zeit steht die Sanierung des Daches an, die Technik (Energie und Heizung) soll auf Stand gebracht werden um Betriebskosten zu sparen und es wird in eine Eventsauna investiert. Alles in den letzten Aufsichtsratsitzungen besprochen. Zudem sollten die Jahresabschlüsse und die weitere Finanzplanung genauso bekannt sein wie die Tatsache, daß aus dem städtischen Haushalt schon jetzt 550.000 Euro pro Jahr für den Betrieb des Bades zugeschossen werden. Eine Wellenrutsche mag sicherlich die Attraktivität steigern, eine solche Baumaßnahme muß aber ins Budget passen. Daher wäre eine vorherige Abstimmung mit der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat zielführend gewesen. Die durch die Alsfelder SPD jetzt losgetretene Diskussion schadet dem Bad mehr als sie nutzt. Übrigens, wer über das letzte Wochenende das Bad anläßlich des Jubiläums besucht hat, konnte sich davon überzeugen, daß unser Bad bereits jetzt schon überaus attraktiv ist und mehr Zuspruch verdient.

    Alexander Heinz,
    Mitglied im Aufsichtsrat der Alsfelder Bäder GmbH

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