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AWO Sozialzentrum Lauterbach aktiv bei internationalen Wochen gegen Rassismus 2017Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

LAUTERBACH (ol). Ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus haben Bewohner, Beschäftigte und Freunde des AWO Sozialzentrums Lauterbach gesetzt. Anlass geben die Internationalen Wochen gegen Rassismus.

„Als Organisation der Zivilgesellschaft sehen wir uns in der Pflicht, konsequent gegen Rassismus Stellung zu beziehen. Rassismus steht im krassen Widerspruch zu den Werten der AWO. Aufgrund eigener historischer Erfahrungen und unserer demokratischen Grundüberzeugung stellen wir uns gegen jede Vorstellung, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder ihres Glaubens in vermeintlich minderwertige Gruppen einteilt und ausgrenzt“, erklärt AWO-Generalbevollmächtigter Torsten Hammann in einer Pressemeldung.

Für die AWO sei es seit ihrem Bestehen ein Anliegen, sich für die Rechte von Minderheiten einzusetzen und ihnen durch ein engagiertes sozialpolitisches Handeln vor Ort Teilhabe zu ermöglichen. In diesem Sinne fordere die AWO eine konsequente und entschlossene strafrechtliche Verfolgung und Bestrafung von Taten und Worten, die rassistisch motiviert sind. Rassismus sei nicht nur ein fester ideologischer Bestandteil des Rechtsextremismus, sondern finde sich in allen Teilen der Gesellschaft wieder, wie Studien immer wieder belegten.

„Rassismus sei eine Bedrohung für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, das selbstbestimmte Leben von Minderheiten und gefährdet dadurch unsere Demokratie. Deshalb beteiligt sich die AWO bundesweit an den Internationalen Wochen gegen Rassismus mit vielfältigen Aktivitäten“, so Torsten Hammann abschließend.

Die AWO sei auch 2017 wieder Kooperationspartnerin der internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 13. bis 26. März veranstaltet werden. Höhepunkt sei der „Internationale Tag gegen Rassismus“ am 21. März. Die AWO Hessen-Süd beteilige sich mit ihren Standorten auch dieses Jahr an den Aktionswochen.

17 Gedanken zu “Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit

  1. SCHMIERFINK
    „Genau das ist doch ihr Problem: Sie verallgemeinern das Thema Sexualstraftäter in Köln auf eine ganze Nation…“
    Sie kriegen nichts mit oder wie verstehe ich das jetzt ???
    Tag ein Tag aus in jeder Nachrichtensendung und in jeder Zeitung ein Einzelfall nach dem anderen, Polizeibekannt das die Nafri`s die schlimmsten von allen sind. Und Sie stellen sich davor und behaupten das Gegenteil.
    Außerdem hat kein einziger Nafri hier Asylrecht !
    Wendet endlich die Gesetze an und werft Leute wie Schmierfink gleich mit raus damit hier endlich wieder Normalität einkehrt in diesem Lande !!!

  2. Was ist den an Nafri verachtend und herabwürdigend ? Das ist einfach eine Abkürzung für Nordafrikaner! Sie sind bestimmt auch einer von denen die sich über das Wort Zigeunerschnitzel aufregen. Aber wenn wir Deutschen in aller Welt als nazi verunglimpft werden,das ist ihnen wohl egal. Und unsere Politiker kuschen noch vor Erdogan diesem Verbrecher und Despoten. Es wird Zeit das Merkel diese Ossi Schl….mpe endlich abgewählt wird.

  3. Sich über schmierfink aufzuregen lohnt sich nicht,das ist er und seinesgleichen gar nicht wert. Das Problem ist doch das die Wahrheit in Deutschland verdrängt oder nicht mehr gewünscht ist. Wenn man das ausspricht was wirklich in Deutschland abläuft,dann wird man als rechts und braun abgestempelt. Aber lügt euch nur ruhig weiter in die eigene Tasche. Ich habe genügend ausländische Freunde und Bekannte und ich weiß wie ich mich im Ausland zu benehmen habe. Nämlich die Menschen und die Kultur zu achten und zu respektieren in dem Land wo ich mich befinde.

  4. Genau das ist doch ihr Problem: Sie verallgemeinern das Thema Sexualstraftäter in Köln auf eine ganze Nation…, da ist doch die Frage, wer hier nicht mehr richtig tickt. Das es absolut inakzeptabel war, was da vorgefallen ist steht außer Frage, aber noch beschissener finde ich ihre Ignoranz, die Geschichte einem ganzen Volk anzuhängen. Aber wir wissen ja alle, dass sie niemals ihre Meinung ändern werden und weiter Tag für Tag den Frust und Hass in dieses Forum ablassen. Daher ist meine Diskussion mit ihnen hier ohnehin beendet. Ein Rat: Machen sie sich mal locker und genießen das Leben… und tschüss!

  5. SCHMIERFINK
    „Nafri ist eine herabwürdigende und verachtende Bezeichnung“
    Herabwürdigend ist das Verhalten der Nafri`s gegenüber uns Einheimischen, oder habe ich in den Nachrichten mit Köln irgendwas falsch verstanden ??
    Entschuldigung, Sie ticken wohl nicht mehr Richtig !

  6. Nafri ist eine herabwürdigende und verachtende Bezeichnung, aber dass sie so denken wissen ja hier bereits alle. Außerdem beziehe ich mich hier mit Sicherheit nicht ausschließlich auf diesen Artikel. Ich bin nicht rot ich bin weltoffen und tolerant im Gegensatz zu ihnen.
    @Deutscher: Wo habe ich denn roten Müll verbreitet? Ach was rede ich eigentlich mit ihnen. Sie sind sowieso der braunste.

  7. Herr Schmierfink, nicht nur der Name ist Schmierfink, Sie sind auch ein feiger Schmierfink.
    Bei Ihnen ist wohl Schmierfink „Lebensprogramm“ oder was ?
    Hier steht mein Name dran, den Namen mit „Braun“ zu verunglimpfen ist linke unterste Schublade ganz unten hinten links wo der Siff dran hängt.
    Verstanden haben Sie jedenfalls nichts !

  8. Schmierfink, der rote Müll den Sie verbreiten wollen ist Tödlich.
    Braun ist nicht der, der einfach nur das Gesetz der BRD durchsetzen möchte.
    Realisten und aufgeklärte Personen sind nicht „Braun“ !

  9. Schaut Euch mal die Facebook Seite von Fock-Herde an. Linke Hetze von der ersten bis zur letzten Seite, vom Feinsten. Hat bestimmt mit Hetze und Populismus nichts zu tun. Stellt sich im Januar auch wegen Köln vor den Nafris und gegen deutsche Polizei. Warum wohnen solche Leute hier und nicht in Nafrien??

  10. @es reicht!
    …AWO gehört zur Asyl-Wirtschaft.
    Wurde entlassen weil man sich nicht gegen seinen Arbeitgeber stellen darf.
    Wir steuern immer mehr in den Abgrund und niemand geht auf die Strasse.

  11. Rassistisch bzw undemokratisch ist es auch, wenn ein Mitarbeiter der AWO entlassen wird, weil er Mitglied in der AfD ist. So passiert bei Guido Reil in Essen.

  12. Großartig! Gerade in den jetzigen, politisch sehr heißen Zeiten ist es wichtig, zu demokratischen Werten zu stehen und diese zu verteidigen. Ein großer Fehler wäre es, aus Trotz in Verhaltensweisen zu verfallen, wie Erdogan oder Trump und ihre Anhänger zeigen.

  13. Richtig und schön. Aber!
    Was ist Rassismus? Ist Rassismus eine Einbahnstraße? Nein! Wenn Muslime, Christen und andere als ungläubige als minderwertig oder ausnutzbar sehen. Was ist das? Wenn Kriege,im Namen des Islam angezettelt werden oder sogar ein Staatsoberhaupt gegen Europa hetzt,allen Europäern droht, tausende Muslime ihm in Deutschland zujubeln (leben aber in Freiheit in Deutschland) was ist das? Solange dies nicht auch gesagt wird ist jeder Aktion überflüssig und wird nur benutzt………..! Islamismus, Terroranschläge in Europa u.s.w. ist das nicht auch Rassismus gegen alle Europäer.? Wenn ich diesen Artikel lese sind könnte man annehmen Rassisten sind , andersdenkende, kritische, besorgte und die die ganz einfach ihre Meinung sagen, in Deutschland. Noch was .Was ist mit der Deutschfeindlichkeit. Wird gar nicht erwähnt. Nach dieser Meinungsäußerung ist man jetzt ein Rassist oder ein Realist.

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