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Abschied von Oberhessen-live: Axel Pries geht heute, ein Team übernimmt die RedaktionMit einem lachenden und einem weinenden Auge

Heute ist ein besonderer Tag für mich. Ein ganz besonderer. Hier schreibe ich in der Redaktion von Oberhessen-live, trotz Kälte mit geöffneter Tür zum Roßmarkt hin, weil die Sonne scheint. Wie ich es so oft im Sommer tat. Das genieße ich gerade besonders, weil es zum letzten Mal ist. Denn ich höre auf. Dies ist heute ein Abschied für mich – und ein Neubeginn für Oberhessen-live.

27 Monate sind vergangen, seit Oberhessen-live begonnen hat, die Nachrichtenlandschaft der Region zu bereichern: als ein Online-Magazin, das all‘ das bietet, was gedruckte Zeitungen nicht können. Echtes Tempo bei Nachrichten zum Beispiel. Lebendige Bilder-Galerien, gar Videos, Querverweise durch Verlinkung in politischen Beiträgen. Dazu auch viele investigative Geschichten. Mein Ehrgeiz seit dem 1. Dezember 2013: sei vielfältiger und schneller! Und verbindend, denn Oberhessen-live stört sich nicht an alten Gebietsabsteckungen. Alsfeld, Lauterbach, Homberg – alles Oberhessen. Und weil Alsfeld auch ein bisschen Schwalm ist, bezog ich auch den südlichen Schwalm-Eder-Kreis gleich mit ein. Das hat meinen Horizont wahrlich erweitert.

Es war spannend, plötzlich politische Landschaften zu erkunden, die für einen früheren OZ-Redakteur unbekanntes Land waren. Große Volksfeste in Schwalmstadt, die Mühen in Lauterbach in der Finanzkrise, der EC mit starken Jungs und anmutigen Mädels, springende Herbsteiner, die Belebung des Homberger Schlosses, natürlich Alsfeld mit allen Facetten im Zentrum – alles spannend für Oberhessen-live und in der Regel nur Minuten oder Stunden später nachlesbar.

Allein: Daran habe ich mich aufgerieben. Nur mit wenig Einsatz freier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und mit einem Stellvertreter, der zwar sehr begabt, aber als Student in Erfurt auch gut beschäftigt ist, als Multimedia-Journalist eine ganze Region rocken zu wollen, übersteigt meine Kräfte. Dazu Marketing, Anzeigen-Aquise, Kunden-Betreuung, Mitarbeiter-Steuerung und des nachts noch raus zum Brand. „24/7“ in Verantwortung und Action. Das geht ein paar Monate gut, das macht man ein Jahr, wenn man etwas aufbauen möchte. Dann hätte zumindest ich einen Horizont sehen müssen, hinter dem Entlastung winkt. Stattdessen habe ich meine eigenen Grenzen kennen gelernt.

So beschloss ich im vergangenen Jahr: Entweder es tut sich etwas Grundlegendes hier oder ich brauche eine neue Aufgabe. Sprich: einen neuen Job, in dem ich bei allem Ehrgeiz in meinem Beruf auch mal Luft holen kann. Ich habe mich über viele Komplimente gefreut. Oberhessen-live wächst stetig – aber für mich persönlich nicht schnell genug. Oder anders gesagt: Meine Person ist Begründer und Inhaber, mein journalistischer Elan Motor des Schiffes – aber zugleich, auch wenn es paradox klingt, bin ich in gewisser Weise sein größter Ballast. Werfen wir Ballast ab.

OL-Christian-Dickel

Mit dem Sonntagsfußball fing er an, nun ist Christian Dickel der Mann an den Lokalnachrichten.

Ein Team übernimmt die Nachfolge

Wenn man eine Tür zuschlägt, geht eine andere auf. Sagt man nicht so? Übertragen auf Oberhessen-live bedeutet das: Es gibt eine Nachfolge, es geht weiter! Mein Partner Torsten Schneider hat unter meiner Mitwirkung ein Team zusammen gestellt, das künftig die Region betreuen wird. Im Zentrum steht Christian Dickel, 34, aus Brauerschwend, ein Mann, der Journalismus studiert hat und die Aufgabe als Herausforderung in der Praxis annimmt.

Er ist bei OL nicht ganz unbekannt. Anfangs hat Christian Dickel sich zur neuen Saison vor allem um den Fußball am Sonntag gekümmert. Dann nahm er mehr und mehr andere Berichtstermine wahr, und in jüngster Zeit hat man ihn verstärkt bei Veranstaltungen sehen können. Das alles mit dem Ziel, dass er nach mir den Kern des journalistischen Geschäfts übernimmt. Heißt: Er ist für die Bearbeitung eingehender Nachrichten zuständig, entscheidet dabei auch, welche Termine er wahrnimmt.

Aber Christian ist nicht alleine. Mit im Team ist auch Anja Kierblewski verstärkt aktiv: als kreativer Kopf wie auch als engagierte Fotografin. Damit ist sie in der Region seit vielen Jahren wohlbekannt. Auch mein Stellvertreter Juri Auel bleibt an Bord. Seine Reportagen, seine Videos, seine hervorragenden Fotos, nicht zuletzt sein tiefes „Online-Verständnis“ haben Oberhessen-live in den vergangenen 27 Monaten mit geprägt.

Weiter: Michelle Bauer, Friederike Gerbig und auch Jessica Haak sind Namen, die OL-Lesern bereits bekannt sein könnten. Michael Lotz ist neu dabei: Der Altenburger „Hans Dampf auf allen Fußballplätzen“ wird die sportliche Berichterstattung ausbauen. Neu dabei auch: Luisa Stock, Germanistik-Studentin aus Alsfeld auf dem Weg in den Journalismus.

Am Donnerstag fand die erste Redaktionskonferenz statt – ohne mich. Es klappte, es geht weiter! Vielleicht sogar besser? An der Stelle möchte ich Sie bitten: Unterstützen Sie das neue Team mit Aufmerksamkeit! Sie unterstützen zugleich die Vielfalt in unserer regionalen Presselandschaft. Und die zwei Jahre beweisen: Oberhessen-live hat ordentlich Anschub gegeben.

Was sich derweil für mich getan hat: Ich habe eine neue Aufgabe gefunden, weit in Süddeutschland. Eine Redakteursaufgabe, bei der ich ebenfalls wieder selbst gestalten kann. Heißt: Meine Frau und ich werden in Kürze Alsfeld verlassen – in aller Kürze. So ist dies für mich nicht nur ein Abschied von Oberhessen-live, sondern nach über 20 Jahren auch von Alsfeld, das mir längst zur Heimat geworden ist. Das ist so in meinem Beruf: Meist muss man mit dem Arbeitgeber auch den Dialekt wechseln.

Muss ich es sagen? Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Das weinende Auge blickt auf das, was ich zurück lasse – und ich meine nicht nur ein Online-Magazin, in das ich mehr als zwei Jahre alle Kraft investierte. Mancher Alsfelder, Vogelsberger, Oberhesse wird mir noch lange fehlen.

Das lachende Auge aber schaut voran: auf einen guten Job mit Menschen, die ich als freundlich kennengelernt habe. Auf ein neues Leben in einer Region, in der andere Urlaub machen. Und aus persönlicher Erfahrung weiß ich nach mehreren grundlegenden Ortswechseln, seit ich 1989 meine Geburtsheimat Fehmarn verlassen habe, dass Hermann Hesse recht hat, wenn er sagt: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“

Axel Pries

28 Gedanken zu “Mit einem lachenden und einem weinenden Auge

  1. Hallo Herr Pries,

    besten Dank für Ihr Engagement und ihre Berichte.
    Ich habe sie immer gern gelesen.
    Sie hatten was persönliches.
    Das kann nicht jeder.
    Alles gut für die Zukunft.

    Peter Weiß

  2. Isolde Ebert

    Hallo lieber Axel,
    Deine Beiträge, egal ob Fotos oder Artikel fehlten mir auch schon damals in der Zeitung, die ich mal abonniert hatte ;-)
    Mit Oberhessen-live hast Du einen heftigen Neustart hingelegt, der seinesgleichen vergeblich sucht! Du wirst nicht nur mir fehlen, sondern -wie Du aus der zahlreichen und oft gehaltvollen Leserpost entnehmen kannst- vielen anderen treuen Anhängern Deiner Arbeiten und dem Menschen, der dahinter steckt :-), mal ganz abgesehen davon, dass Du außerhalb der Arbeit auch Deinen Freunden und der Teilfamilie, die zurückbleibt fehlen wirst. Ich hoffe, es klappt, und der eine oder andere, teilweise ja auch sonst Weitgereiste wird Dich und Helga auch in der „Neuen Heimat“ wiederfinden ;-)
    Dein Fehlen in der Redaktion von OL wird sicher noch viel „Blut, Schweiss und Tränen“ mit sich bringen, der frische Wind bläst auch manchmal arg von vorn ;-)
    Den „Hinterbliebenen“ drücke ich die Daumen, dass das Schiff OL diese Stromschnellen sicher überwindet, und uns weiterhin mit einer Handvoll Wasser unterm Kiel erhalten bleibt ;-)
    Ein erfolgreiches Landen an neuen Ufern wünscht Dir und Helga,

    Deine Kollegin und Freundin Iso.

  3. Hallo Herr Pries,
    ich war schon etwas erschrocken, als ich das lesen mußte. Zu erst Ihnen viel Glück und Freude bei Ihrer neuen Tätigkeit im Süden. Ich denke diese Perspektive ist für Sie richtig, mit meiner Hoffnung für Sie, ein geregeltes Einkommen wieder zu haben.
    Sie haben etwas versucht mit großem Einsatz und einer Vision, die leider nicht ganz eingetroffen ist. Die Werbekraft der Region scheint zu schwach zu sein.
    Ihr journalistisches Gespühr und Können hat mich immer beeindruckt, besonders auch Sie als Fotograf.
    Ich denke Alsfeld hat jetzt wieder etwas wichtiges Kulturelles verloren.
    Danke für die wohl kleine aber doch schöne Zusammenarbeit.
    Nochmals danke und eine gute Zeit für Sie beide.
    Helmar Bünnecke

  4. Lieber Herr Pries,

    wirklich sehr schade, daß Sie Alsfeld verlassen. Mit Oberhessen-live haben Sie eine tolle Nachrichtenplattform geschaffen, die sich positiv von den vielen anderen Portalen abhebt. Neben schnellen und guten Informationen waren es vor allem Ihre ausführlich recherchierten Berichte über Alsfelder Geschichten oder Dinge des Zeitgeschehens wie kürzlich die ausführlichen Interviews zum Thema Frauen auf Wahllisten. Damit haben Sie Oberhessen-live deutlich abgesetzt von allen anderen Mitbewern auf dem Markt für regionalen Journalismus. Auch ihre ehrlichen und auf den Punkt gebrachten Kommentare werden mir fehlen.
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau alles Gute in der neuen Heimat. Auch wünsche ich dem neuen Team einen guten Start und daß der Geist von Axel Pries der Redaktion von Oberhessen-live erhalten bleibt.

    Herzlichen Gruß
    Alexander Heinz

  5. Eine kluge Entscheidung….Für neue Herausforderungen ist es nie zu spät….Glück auf ihnen und ihrer Frau..
    Herbert Diestelmann

  6. Hallo Axel,
    deine brandaktuellen Reportagen, dein Stil und dein Spiel mit Kamera und Motiven werden uns fehlen.
    Wir wünschen Dir alles Gute.

  7. Lieber Axel,

    Mit Dir verliert Oberhessen-live nicht nur seinen Initiator, sondern auch seinen Kopf, sein Herz und seine Seele. Deine großartigen Beiträge in Wort und Bild haben mich sowohl in Los Angeles als auch bei meinen Reisen rund um den Globus immer fundiert über die aktuellen Ereignisse in meiner Heimatstadt und die Entwicklungen in der Region auf dem Laufenden gehalten.

    Dir alles Gute in der Fremde (denn Alsfeld war ja wirklich zur Heimat geworden) – und dem neuen Team viel Erfolg bei der schwierigen Aufgabe, Deine großen Fußstapfen würdig auszufüllen.

    Ich werde Dich vermissen,
    Gerd Ludwig

  8. Ja, so ist das Leben,Schade.
    Auch ich wünsche Ihnen und Ihrer Fam. alles alles Gute in Bayern.
    Ihre Berichte waren immer schön zu lesen.

    Ich habe fast 10 jahre in Bayern gearbeitet, Tolle Menschen
    ein Herrliches Fleckchen Deutschland.
    Mit freundlichen Grüßen

    Dieter Bach

  9. Lieber Axel,
    weiß genau, wovon du da sprichst – denke seufzend lächelnd an die schönen Jahre, in denen wir einst „Kollegen“ waren – möchte dir unbedingt noch dafür danken, dass du mich in schwierigen Zeiten ermutigt und unterstützt hast – werde dich schon vermissen – viel Glück für deine Zukunft, bleib cool! Ich hoffe, wir sehen uns mal wieder! Herzliche Grüße
    Angela

  10. Sehr geehrter Pries,
    durch kritischen, anspruchsvollen Journalismus sowie beeindruckende Fotografie tragen Sie erheblich zur kulturellen Vielfalt Alsfelds und der Region bei. Gerade in einer Zeit des überwiegenden Sensationsjournalismus sind Ihr lebendiges Interesse (auch an einem Thema „dran“ zu bleiben), kritisches Hinterfragen,Selbstbewusstsein und Kritikfähigkeit etwas wohltuend besonderes. Schade für Alsfeld und die Region, dass Sie nun gehen.

    Für sich und Ihre Familie haben Sie aus Ihrem „Inneren“ wahrscheinlich das „Richtige“ entschieden. Auf Ihren künftigen Wegen wünsche ich Ihnen alles Gute. Alles hat seine Zeit. Sie können zufrieden und stolz auf Ihre „Alsfelder“-Zeit zurückblicken – Es war eine gute Zeit!

    Ihrem nachfolgenden „Oberhessen Live“-Team haben Sie ein gutes Fundament gelegt. Jungs, baut drauf auf und macht weiter so!

  11. Lieber Axel Pries,

    für Ihren weiteren beruflichen und privaten Lebensweg wünschen wir Ihnen alles Gute und bedanken uns für ihre faire Berichterstattung in den letzten Jahren. „Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier.“

  12. Lieber Axel,
    Ich wünsche dir alles Gute! Möge dich das Neue verzaubern ?
    Herzliche Grüße,
    Erich Ruhl

  13. Axel, das ist aber fein, daß Du uns über Deine Pläne informierst. Ich finde es trotzdem so schade, daß Du Perle echten Journalismus uns verläßt. Ich finde es aber gut, daß Du mit Deiner Frau auf Deine inneren Signale hörst und auf Dich achtest. Aber: Sympathisch vorgetragene Vernunft ist ja eine Deiner starken Seiten …
    Ich lernte Dich in Deiner Arbeit und nach unserer Arbeit beim Quiz im Pub kennen, es war auch immer wieder schön für mich, aus dem fernen Bayern von meiner dortigen Arbeit Deine Aktivitäten per wkw oder gugelalert zu beobachten. Du gehörst zu jenen, die mich kantigen Rostocker bei den knorrigen Vogelsbergern heimisch werden ließen: Deine freundliche, konsequente Art, auch politisch, trugen dazu bei. – Bitte, helfe uns, Dich auch in Zukunft begleiten zu dürfen, so über Internet – es muß ja nicht facebooktwitter sein. Alles Gute der Familie Pries und der neuen OL-Gruppe von Reinhard Wegner

  14. Ich wünsche der Familie Pries weiterhin alles Gute und dem zukünftigen OL Team einen erfolgreichen Start.

  15. Hallo Herr Pries,
    auch wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles „Gute“ und werden selbstverständlich weiterhin OL die Treue halten.
    Macht so weiter wie es Herr Pries begonnen hat.
    Das wünschen
    Edeltraud und Hans Zimmer

  16. „Man sollte dem Leib etwas Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ (Winston Churchill)
    Ich danke speziell für die schönen Berichte der Wanderungen mit Ihrer Frau, die stets von stimmungsvollen Fotos illustriert wurden. (Natürlich auch für Ihre politischen Stellungnahmen / Kolumnen, wenn Ihnen offensichtlich mal wieder „die Hutschnur gerissen“ ist *s*)
    Das o.g. Zitat paßt einerseits zu Ihren Wanderungen und andererseits sicherlich auch zu Ihrem neuen Job, in dem Sie sich hoffentlich mehr freie Zeit zum Ausspannen etc gönnen können.
    Alles Gute für Sie und die komplette Familie! *herzlich lächel*

  17. Lieber Axel…
    Ich wünsche dir /euch alles Gute für euren neuen Start in einer anderen Stadt …
    Alles Liebe
    Christiane

  18. Hallo Herr Pries, schön, dass Sie auch ein bisschen Rotkäppchenland ins Portal gebracht haben. Danke! Und für den Neuanfang am Bodensee alles Gute und viel Erfolg!

  19. Ich koaz net ganz verstih nöch all der Zeit wedde gih.
    Innser Spröch höste zwar net gesproche
    Ewwer immer es Alsfelder Bier gesoffe.
    Jetzt stett keen Pries mi en de erscht
    Reih un de Blick uff die Bühne werd endlich frei.
    Ich dät spreche bleib hie, Alsfeld es so schie. Ewwer ich wäll net maule du krisst
    Jetzt en Seehofer un mer ho en Paule.
    Buena Suerte
    RK

  20. Das ist wirklich sehr sehr schade. Ich habe nach dem tollen Fotokurs letzte Woche nochmal auf einen weiteren Kurs gehofft. Besonders die Suche nach Diagonalen und Linien hat sich bei mir eingeprägt. Und die Erkenntnis, das Hauptmotiv möglichst nicht mittig anzuordnen. Alsfeld verliert einen erstklassigen Fotografen und Redakteur, das ist wirklich sehr schade. Alles Gute für den Neubeginn im Süden. Und dem neuen Team von OL natürlich auch alles Gute, den Christian konnte ich ja letzten Samstag schon als geduldiges Model beim Fotokurs kennenlernen.

  21. Lieber Herr Pries,

    danke für die bereichernden, aktuellen und journalistisch hochwertigen Beiträge und all Ihre investierte Kraft in OL. Eine der Webseiten die ich bzw. wir regelmäßig besucht und gelesen haben. Viel Erfolg für das neue Team!

    Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und viel Erfolg in der neuen Aufgabe. Vergessen Sie Alsfeld nicht.

    Alles Gute,

    Dirk Kröning

    „Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“
    (Georg Christoph Lichtenberg)

  22. Mensch Axel, dat gibbet doch nicht. Schade.In unserer kurzen Zusammenarbeit habe ich dich sehr zu schätzen gelernt, insbesondere deine politische und menschliche Einstellung in Bezug auf viele Themen war doch oft sehr deckungsgleich mit meinen Ansichten.Du hast dich nie verbogen sondern eher im Gegenteil auch mal klar positioniert. Mit Hochachtung wünsche ich dir alles Beste bei deiner neuen Herausforderung.
    Ich und das komplette Plan B Team hoffen dich nochmal auf ein Bier einladen zu dürfen.

  23. Herzlichen Dank für die aktuelle Berichterstattung und vieles mehr (Fotokurs). Für die Zukunft alles Gute

  24. Schade Axel das Du gehst, ich habe in meinem „Wetterauer Exil“ immer gerne auf OL und Deine / Eure Berichte aus der Heimat gewartet und werde das auch in Zulunft mit Sicherheit tun.

    Dir und Deiner Familie wünsche ich alles Gute und Du kannst mir Stolz auf dieses tolle, auch oft kritische Portal zurückschauen.

    Dem neuen Team wünsche ich ebenfalls alles Gute, ich für meinen Teil werde Euch treu bleiben !

    Grüße aus Rockenberg

  25. Sehr geehrter Famile Pries, es ist schade, dass Sie Alsfeld verlassen ich habe einiges von Ihnen gelernt und werde Ihre Berichte vermissen.
    Ich hoffe sehr wir bleiben über das Internet Verbunden. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie Alles erdenklich Gute und viel Freude bei Ihrer neuen Arbeit.

  26. Ein Idealist und Macher verlässt die Bühne.

    Als 2. Vorsitzender des Vereins „Rockmusik Alsfeld e. V.“ und Initiator des „Alsfelder Kneipen Festivals″ habe ich immer die sehr gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Axel geschätzt. Seine Unterstützung durch Berichte, Fotos und Videos haben unsere Veranstaltungen immer in ein positives Licht gerückt und zu einem guten Gelingen beigetragen. Seine Fotoreportagen z. B. über den seit 1909 existierenden Lappen hat mir immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Nicht nur Axel auch seine genialen Fotos werden mir fehlen.

    Die Vogelsberger haben einen guten Fotografen und Redakteur weniger und und die Süddeutschen einen mehr.

  27. Alles Gute und einen erfolgreichen neuen Start.
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Hartmann

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