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Nach der Vergewaltigung in Alsfeld: Nun gibt es ein PhantombildDieser Mann soll der Täter sein

ALSFELD (ol). Mit einem Phantombild fahndet die Polizei jetzt nach dem Unbekannten, der am Sonntagmorgen in Alsfeld eine Freu vergewaltigt hat. Zudem wurde eine Belohnung ausgesetzt. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor.

Wie bereits berichtet, hatte der Täter die 47-jährigen Frau am Sonntagmorgen gegen 6 Uhr in der Landgraf-Hermann-Straße überfallen und gefesselt, um sich an ihr zu vergehen. In Zusammenarbeit mit dem schwer verletzten Opfer gelang es der Polizei nun, ein Phantombild des Täters zu erstellen, der nur gebrochen Deutsch gesprochen haben soll.

Seit der Tat seien bei der Polizei mehrere Zeugenhinweise eingegangen, bestätigt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Gießen, Thomas Hauburger, ohne auf Details einzugehen. Die würden derzeit geprüft. Die Polizei prüfe auch, ob es einen Zusammenhang zu der versuchten Vergewaltigung im Dezember bei Leusel gibt – das sei aber nur eine Spekulation.

Zeugen, die Hinweise zu der auf dem Phantombild abgebildeten Person geben können, werden dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Alsfeld in Verbindung zu setzen unter Telefon: 06631-9740.

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurde von privater Seite eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgelobt.



3 Gedanken zu “Dieser Mann soll der Täter sein

  1. Hallo liebe Kommentarschreiber.
    Jeder, der eine Frau vergewaltigt, oder es versucht, muss die größte Härte des Gesetzes spüren. Das ist Fakt. Bevor die Festname erfolgt, würde ich bitten, eine landsmännische Zurückhaltung zu wahren.
    Unsere Polizeibehörde ist schon gut drauf. Vorverurteilungen finde ich persönlich ätzend und stiftet nur Unfrieden.
    Im Mittelalter wurden auch 100erte Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt…… auf Zuruf.
    Abschließend will ich noch bemerken.
    Wieviele deutsche Frauen werden im Rahmen ihrer Ehe mißhandelt und vergewaltigt, wiegesagt von deutschen Ehemännern.
    Aus Scham und Angst kommt es nie, oder erst Jahre später ans Licht der Tatsachen.
    Also Vorsicht von Vorverurteilungen.
    Der betroffenen Frau wünsche ich alles erdenklich positive.
    Da ich natürlich auch ein kritischer Mensch bin, muss seitens der Regierung im Sinne der Opferhilfe entscheidend mehr getan werden.
    Aber auch da, sind sie, laut der letzten Parlamentsdebatte auf einem guten Weg.

    Wilhelm

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  2. Gerade im Zusammenhang mit der zuvor gemeldeten Körpergröße (ca 1,65 m) sollte ein Fahndungserfolg bei dieser nahezu fotorealistischen Zeichnung nun hoffentlich nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen!
    Ich wünsche dem Opfer von Herzen schnelle Gute Besserung!

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