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Resümee nach drei Jahren Corona im VogelsbergMischak: „Wir sind trotz vieler Herausforderungen gut durch die Krise gekommen“

Vor genau drei Jahren hat Corona den Vogelsberg erreicht. Es folgte eine herausfordernde Zeit zwischen Sorgen, Hamsterkäufen und Lockdowns. Was anfangs für große Besorgnis sorgte, hat mittlerweile seinen Schrecken verloren. Die vorletzten Schutzmaßnahmen sind in dieser Woche weggefallen. Der Vogelsberger Gesundheitsdezernent Jens Mischak zieht ein Resümee.

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Das Thema: Die Oberhessen-live Talkrunde mit Wiebke Knell, Roger Merk und Bastian HeiserTourismus-Chance Corona?

Sommerurlaub 2020 dürfte für viele Deutsche in diesem Jahr eines heißen: Urlaub in Deutschland, also in der eigenen Heimat. Gleichzeitig steckt die deutsche Tourismus- und Hotelbranche selbst noch mitten in der Krise. Birgt Corona Chancen für den Tourismus, besonders hier im Vogelsberg? Das ist das Thema in der sechsten Talkrunde „Das Thema“ von Oberhessen-live.

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Leserzuschrift von Michael Riese zu den drohenden Betriebsschließungen und der Entscheidung des Vogelsberger Kreistags„Kreistag hat sich politisch kastriert in die Sommerpause begeben“

In einer Leserschrift äußert sich Michael Riese, Fraktionsvorsitzender der Vogelsberger Linken im Kreistag, zu den drohenden Betriebsschließungen und der Entscheidung der Kreispolitiker, den Antrag in Sachen neue Ideen für eine kommunale Beschäftigungsgesellschaft, abzulehnen.

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Generell würden zwei Testungen im Kreis vorgenommen werdenVogelsberg fordert bundesweit einheitiches Vorgehen bei Corona-Testungen

Dieser Fall hatte für Schlagzeilen im Vogelsberg gesorgt: Mitte Mai war eine Schülerin positiv auf das neuartige Corona-Virus Sars-Cov-2 getestet worden. Da die junge Frau keinerlei Symptome aufwies, ordnete das Gesundheitsamt eine zweite Testung an. Das Ergebnis: negativ. Die junge Frau war nicht die einzige Vogelsbergerin, die falsch getestet wurde. Deshalb fordert der Kreis nun ein bundesweit einheitliches Vorgehen bei den Corona-Testungen.

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Wieder gut in den Unterricht gestartet: Wie die Astrid-Lindgren-Schule unter Abstands- und Hygieneregelungen läuftGroße Freude auf beiden Seiten – die Auflagen gut bewältigt

Seit Kurzem dürfen auch die Kleinsten endlich wieder in die Schule gehen, doch wie kann es gelingen, Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren zum Abstandhalten bewegen? Die Astrid-Lindgren-Schule in Grebenau gewährt einen Einblick in den neuen Alltag und zieht ein positives Fazit: Es kann gelingen, wenn alle an einem Strang ziehen.

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