Die SPD Lautertal hat ihr Kommunalwahlprogramm für den 15. März vorgestellt. Unter dem Motto „Lautertal – Heimat mit Zukunft“ setzt die Partei auf den Neubau des Kindergartens nahe der Grundschule, Investitionen in Straßen, Wasserleitungen, Hochwasserschutz und Brandschutz sowie die Förderung der regionalen Wirtschaft und ehrenamtlicher Arbeit. Besonderes Augenmerk liegt auf Wohnbauförderung für junge Familien, Mobilität durch einen Bürgerbus, Klimaschutzmaßnahmen und einer nachhaltigen Finanzpolitik.
Kommt nach Romrod: der SPD-Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel. Bildquelle: SPD
ROMROD (ol). Die Romröder SPD bekommt hohen Besuch: Unter dem Titel “Das Leben im Alter im ländlichen Raum” lädt der Romröder Bürgermeisterkandidat Joachim Lubrich zu einer Diskussionsrunde mit dem SPD-Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel ein: am Donnerstag 25. Februar.
ALTENBURG (ol). Die Altenburger Sozialdemokraten zogen am Faschingsdienstag die Bilanz der letzten Periode im Ortsbeirat, geht aus einer Pressemitteilung hervor. Bei Heringssalat und Pellkartoffeln diskutierten sie zusammen mit ihrem Gast Bernhard Bender, den ehemaligen SPD-Landtagsabgeordneten, die aktuelle politische Situation.
Bürgermeisterkandidat Lubrich mit Romröder SPD-Stadtverordneten, Ortsvorsteher Karl Fröhlich sowie weiteren Teilnehmern der Ortsbesichtigung. Foto: privat
STREBENDORF (ol). Auf Ortsbesichtigung in Strebendorf ging am Sonntag der SPD-Bürgermeisterkandidat Joachim Lubrich und diskutierte bei einem Treffen mit Ortsvorsteher Karl Fröhlich die Herausforderungen des Romröder Dorfes. Schwerpunkte, so heißt es in einer Pressemitteilung, waren die Verkehrssituation und die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses. Dem Gerätehaus der Feuerwehr stattete der Bürgermeisterkandidat ebenfalls einen Besuch ab.
Gruppenfoto am Ziel: Die Wandergruppe der SPD an den "dicken Steinen". Foto: SPD
HOMBERG/OHM (ol). Die Homberger SPD hat kürzlich ihre Freunde und Unterstützer zusammengetrommelt, um bei einer Winter-Wanderung die „Dicken Steine“ zu erklimmen und durch das „Felsenmeer“ zu stapfen – trotz neblig-feuchten Wetters, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Hoche Auszeichnung für Bürgermeister a.D. Max Haika (vorne links): Er bekam die Willy-Brandt-Medaille überreicht. Weiter sind auf dem Bild SPD-Bürgermeisterkandiat Joachim Lubrich, SPD-Unterbzeirksvorsitzender Swen Bastian, SPD-Landesvorsitzender Thorsten Schäfer-Gümbel und Landrat Manfred Görig. Fotos: privat
Romrod (ol). Mit der höchsten Auszeichnung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands wurde am Freitagabend Bürgermeister a.D. Max Haika zum Gänseessen im Romröder Bürgerhaus geehrt. Aus den Händen des SPD-Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer Gümbel erhielt der 90-jährige Strebendorfer die selten vergebene Willy-Brandt Medaille unter anderem für 60-jährige Parteimitgliedschaft.
Spitzenkandidat für die Schwalmtaler SPD: Harald Nahrgang. Foto: privat
HERGERSDORF (ol.) Der SPD-Ortsverein Schwalmtal hat auf seiner Mitgliederversammlung die Liste zur Kommunalwahl im März 2016 verabschiedet und sich somit bewusst gegen die Bildung einer parteiübergreifenden Bürgerliste entschieden. Spitzenkandidat der SPD zur Kommunalwahl für die Gemeindevertretung der Gemeinde Schwalmtal ist Harald Nahrgang.
Der neue Jusos-Landesvorstand: (v.l.) Viktoria Spiegelberg-Kamens, Vinzenz Bailey, Tabea Heipel, Vivien Costanzo, Oliver Schmolinski, Patrick Krug, Lara Kannappel. Foto: privat
GIEßEN/GREBENAU (ol). Die hessischen Jusos haben einen neuen Vorsitzenden. Am vergangenen Wochenende wählte die Landeskonferenz in Gießen den 27-jährigen Rechtsreferendar Patrick Krug aus Grebenau im Vogelsbergkreis mit 83,1 Prozent zum Nachfolger von Pascal Barthel, der nach drei Jahren nicht erneut kandidierte. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.
Die Kritiker: Michael Riese und Swen Bastian (r.), im Gespräch mit Torsten Schneider. Fotos: aep
ALSFELD. Die Geschichte zu dieser Sitzung ist schnell erzählt: Nach dem Streit um ausbleibende städtische Förderung für die Klosterspieltage und damit einhergehend um eine mögliche Förderung der Werbe-Website „Erlebnis Alsfeld“ wollten SPD und ALA ganz genau wissen, wie die Stadt mit Werbe-Broschüren und -Portalen verbandelt ist. Man berief eine Sitzung des Wirtschaftsausschusses am Mittwochabend ein, mehr …
Der neue Vorstand der Grebenauer SPD: (v.l.) Kreisfraktionschef Matthias Weitzel, Ortsvereinsvorsitzender Klaus Weitzel, Helmut Ihm, Wilfried Hornig, Hans Wilhelm Kurth, Gerhard Agel, Patrick Krug, Anette Ackermann, Jürgen Ackermann und Steffen Krug. Foto: privat
GREBENAU (ol). Im Mittelpunkt der Hauptversammlung bei der Grebenauer SPD stand insbesondere die Neuwahl des Vorstands. So wurde der bisherige Vorsitzende Klaus Weitzel einstimmig für weitere zwei Jahre an die Spitze gewählt, teilt die der Ortsverein mit. Unterstützt wird er von Anette Ackermann und Helmut Ihm als stellvertretende Vorsitzende, Patrick Krug als Schriftführer sowie Steffen mehr …
Aufklärung in einem offenen Brief versucht der Erfinder von Erlebnis Alsfeld, Torsten Schneider, hier bei der Präsentation des Projekts. Archivfoto: aep
ALSFELD (aep). So klein das Thema, so groß die Aufregung, die Alsfelds SPD entfachte, als die Partei sich in ihrer Kritik zu den Klosterspieltagen verbiss und das Ganze mit Kritik an angeblicher Förderung des neuen Werbeportals „Erlebnis Alsfeld“ durch die Stadt vermengte. Mehrmals legten die Sozialdemokraten nach, mehrmals ernteten sie Kritik durch betroffene Stellen. Derweil mehr …
So war das am 1. April: "Erlebnis Alsfeld" startete in der Stadthalle mit über 40 Alsfelder Unternehmen. Archivfoto: aep
ALSFELD (aep). Der Streit um das Portal „Erlebnis Alsfeld“ geht weiter: Nachdem die SPD mehrfach in der Oberhessischen Zeitung ausführlich ihre Sicht dargelegt hatte, reagieren sowohl der Verkehrsverein als auch Bürgermeister Stephan Paule als Angegriffene mit neuen Stellungnahmen und werfen der SPD – die nach eigener Aussage gegenüber Oberhessen-live übrigens generell zu keiner Erklärung bereit mehr …
Gemeinsame Abwehr der SPD-Kritik: Schauspielerin Johanna Mildner und Bürgermeister Paule. Foto: privat
ALSFELD. Die Klosterspieltage finden nicht mehr statt, weil erstens die Förderung ausgelaufen ist, und zweitens Johanna Mildner ihren Rücktritt als Regisseurin erklärt hatte – auch, weil die Zuschauerzahlen im zweiten Jahr zurück gegangen waren. Wer einmal dabei war, bedauert die Entwicklung. Für Alsfelds SPD scheint das Ende aber auch prima Anlass für Zoff zu sein: mehr …