Das Evangelische Dekanat Vogelsberg veranstaltet am Donnerstag, den 19. Februar, um 18.30 Uhr im Landgasthof „Zur Tenne“ in Lauterbach-Maar eine Podiumsdiskussion zum Thema Migration und Integration. Unter dem Titel „An(ge)kommen im Vogelsberg“ berichten Akteurinnen und Akteure aus Politik, Schule, Sozialarbeit, Kirche und persönlichen Migrationserfahrungen.
Große Ehrung für den langjährigen Kreisvorsitzenden Adolf Roth (4.v.r.) 2014 in Kirforf durch Kurt Wiegel, Stephan Paule, MdB Michael Brand, Kreisvorsitzendem Dr. Jens Mischk, CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber, Ulrich Künz und Hans Heuser. Foto: Apel
Anlässlich der Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen der CDU auf Bundesebene erinnert der Kreisvorstand der Vogelsberger Union daran, dass es seit über 50 Jahren Wahlvorschläge und Parteiorganisationen der CDU auf dem Gebiet des heutigen Vogelsbergs gibt.
Nachdem in der jüngsten Stadtverordnetensitzung vor der Sommerpause wichtige Fragen um die Bürgermeisterwahl, die nun am 1. November stattfindet, sowie die Abschaffung der Straßenbeiträge, geklärt wurden, richtet die Lauterbacher CDU nun den Blick Richtung der Bürgermeisterwahl mit dem von den Union unterstützten Kandidaten und Amtsinhaber Rainer-Hans Vollmöller sowie die Kommunalwahl am 14. März 2021.
„Und wieder geht es im Vogelsberg ein gutes Stück voran“, freut sich der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Brand über gleich zwei Förderzusagen für den Breitbandausbau im Vogelsberg. Dadurch gibt es für über 100 Betriebe und Schulen in Schlitz, Grebenau, Grebenhain und Freiensteinau bald schnelles Internet.
Die Fördermittelsumme für den Kita-Neubau in Alsfeld hat sich mehr als verdreifacht: Über drei Millionen Euro Fördermittel konnte die Stadt für die neue Kita in der Feldstraße einholen. Damit will man nun in die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit des Neubaus investieren.
Durch Corona sind allein im Vogelsberg 9.259 Beschäftigte in 845 Betrieben von Kurzarbeit betroffen, langfristige Auswirkungen der Krise sind bislang noch nicht abzusehen. Deshalb fordert die Vogelsberger Linksfraktion, dass sich der Kreis wieder um eine Beschäftigungsgesellschaft kümmert. Damit sorgt die Linke für Diskussionsbedarf bei Fraktionen und OL-Lesern. Einigen Fragen und Statements stellt sich Dietmar Schnell noch vor dem Kreistag.
Mit Verwunderung nimmt der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Ruhl die Aussagen des SPD-Unterbezirksvorsitzenden Patrick Krug zur Bewältigung der Corona-Krise zur Kenntnis. Im Moment gehe es bei allen Bemühungen neben der vorrangigen Eindämmung der Pandemie um die Sicherung wirtschaftlicher Existenzen.
Hotels und Gaststätten sind geschlossen, Autobauer fahren die Produktion runter, viele Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit: Noch steht nicht fest, welche finanziellen Folgen die Corona-Pandemie auf die Wirtschaft haben wird. Ebenso wenig lässt sich absehen, welche Kosten auf die Landkreise zukommen werden.
Die finanzielle Lage der Stadt Alsfeld muss durch die Corona-Pandemie neu bewertet werden, findet ALA-Fraktionschef Michael Riese und fordert einen Nachtragshaushalt. Das findet Bürgermeister Paule zu voreilig und kündigt eine Haushaltssperre an.
Eine schwere Entscheidung war es für Sascha Spielberger nicht. Nein, eigentlich hätte er gar nicht darüber nachdenken müssen. Der 43-jährige, parteilose Bürgermeister von Freiensteinau möchte erneut um das Amt des Rathauschefs der Gemeinde kandidieren. Am kommenden Mittwoch, den 25. März, soll die Gemeindevertretung über den Wahltermin entscheiden. Der Vorschlag: der 23. August.
Die bevorstehende Bürgermeisterwahl in Lauterbach und die hessische Kommunalwahl im März 2021 waren die Hauptthemen einer Klausurtagung der Lauterbacher CDU.
„Wir wollen, dass der Vogelsbergkreis ein so genannter Smarter Landkreis wird und eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung einnimmt“: Das Thema Digitalisierung lag der FDP-Kreistagsfraktion zur Besprechung des Vogelsberger Haushalts besonders am Herzen – aber auch andere Aspekte des Zahlenwerks wurden eingehend besprochen.
Seit dem 23. Januar ist Alsfeld im Kino zu sehen. Die Stadt möchte das jetzt für sich nutzen und plant Führungen, Erlebnistouren und Aufführungen zum Film „Die Wolf-Gäng“. Auch kurzfristige Kinowerbung war angedacht. Daraus ist allerdings doch nichts geworden.