Gesellschaft17

Bislang 144 Kostenbescheide verschickt – 1.100 Euro von bisher 101.000 Euro gezahltPolizei-Kosten für Danni-Räumung: Erst sieben Bescheide von A49-Gegnern bezahlt

Die Räumungen im Dannenröder Wald waren teuer – sehr teuer. Genauer gesagt werden die Kosten für die ganzen Einsätze bislang auf rund 31 Millionen Euro geschätzt. Für einen Teil der Kosten sollen eigentlich die A49-Gegner aufkommen, doch der Großteil sieht es scheinbar nicht ein, denn es sollen erst sieben Forderungen beglichen worden sein.

Politik7

A49: Bürgerforum und Grüne irritiert über angebliche VerhandlungsergebnisseVermeintlicher Lärmschutzwall und Alleingang sorgen für Unmut

Das Homberger Bürgerforum und die Grünen sind irritiert: Die Verhandlungen in Sachen Sicht- und Lärmschutz durch die A49 sind noch im vollem Gange und dennoch sollen bereits Ergebnisse für den Ortsteil Appenrod bereits veröffentlicht sein. Die Fraktionen sind besorgt, dass hier Einzelinteressen vertreten werden, fordern die Bürgermeisterin auf dem Appenröder Ortsvorsteher Einhalt zu gebieten und erinnern daran, alle betroffenen Ortsteile gleichermaßen zu betrachten.

Gesellschaft0

Rund 12.000 Quadratmeter große Fläche - 20 neue Arbeitsplätze sollen entstehenOffizieller Baustart für die Autobahnmeisterei an der A49-Anschlussstelle Schwalmstadt

Der Bau der Autobahnmeisterei an der A 49-Anschlussstelle (AS) Schwalmstadt beginnt. Auf der rund 12.000 Quadratmeter großen Fläche sollen unter anderem Verwaltungs- und Betriebsgebäude, Werkstätten und Lagerhallen im Auftragswert von circa fünf Millionen Euro entstehen.

Gesellschaft33

Zweiter Verhandlungstag - Zeugenaussagen dreier SEK-Beamte über A49-EinsatzAktivistin-Prozess: „Man sah wirklich den Hass in ihren Augen“

Der Prozess gegen die unbekannte, weibliche Person aus dem Dannenröder Wald wurde an diesem Dienstag vor dem Alsfelder Amtsgericht fortgesetzt. Im Fokus des zweiten Verhandlungstages standen die Zeugenaussagen der beiden mutmaßlichen Opfer, also der Polizisten, die durch Tritte der Angeklagten in rund 15 Metern Höhe verletzt worden sein sollen.

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