Wirtschaft9

InternetausbauEs knirscht erneut zwischen Alsfeld und der TNG

ExklusivALSFELD (jal). Der Internetanbieter TNG und die Stadt Alsfeld, das ist schon länger eine schwierige Beziehung. Aktuell läuft eigentlich der Glasfaserausbau in der Kernstadt an – doch das Unternehmen fühlt sich von der Stadt benachteiligt. Alsfelds Bürgermeister Stephan Paule weist das mit äußerst scharfen Worten zurück.

Eigentlich sah es so aus, als gebe es aktuell gute Nachrichten für die TNG aus Alsfeld zu berichten. Der Internetanbieter hat vor Kurzem seinen Hauptverteilpunkt für Alsfeld gesetzt. Ein Tieflader brachte dazu einen 2,5 x 4,5 Meter großen Betonklotz zum Alten Postamt beim Ludwigsplatz. Der Hauptverteiler soll, wie der Name vermuten lässt, dass Herzstück des Alsfelder Glasfasernetzes der TNG bilden, die Stadtteile eingeschlossen. Und das alles in „Open-Access“-Bauweise – also so, dass auch andere Anbieter die TNG-Infrastruktur nutzen können, wie die Firma immer wieder betont.

Doch was sich wie ein erfreulicher Schritt für die TNG anhört, ist mit Knatsch verbunden. Auch beim restlichen Ausbaufortschritt kriselt es erneut zwischen den Norddeutschen und der Stadtverwaltung.

Doch der Reihe nach. Der Schilderung der TNG zufolge steht ihr Hauptverteiler nun am Parkplatz des Alten Postamts, weil die Stadt es zuvor abgelehnt hatte, eine städtische Fläche dafür zu verkaufen.

Paule: Stadt hat Stellfläche angeboten

Alsfelds Bürgermeister Stephan Paule greift diese Aussage der Firma zu kurz. Er erläutert auf Nachfrage von OL, dass die TNG ein Grundstück in der Größe von 50 bis 100 Quadratmetern im Bereich der Kernstadt für den Hauptverteiler gesucht habe. Die Stadt habe der Firma daraufhin drei mögliche Standorte genannt, welche laut Aussage der TNG auch alle drei geeignet gewesen seien. „Es handelt sich dabei ausschließlich um öffentliche Flächen, welche teilweise auch weiterhin für Fußgänger und auch für andere Versorgungsträger genutzt werden müssen. Daher mussten wir der TNG für eine Kaufanfrage leider eine Absage erteilen“, sagt der Bürgermeister. Jedoch habe die Stadt gleichzeitig die Möglichkeit einer langfristigen Verpachtung angeboten, inklusive der Möglichkeit einer Sicherung der Ansprüche im Grundbuch, was ohnehin auch bei anderen Internetanbietern, Mobilfunkanbietern oder Stromanbietern „gängige Praxis“ sei.

Der Standort des Hauptverteilers ist jedoch nicht der einzige Punkt, über den die TNG und die Stadt sich mehr oder weniger beharken. Und an dieser Stelle wird der Streit etwas heftiger.

Die Telekom-Baustelle in der Straße „Im Grund“.

Denn der Netzanbieter aus dem Norden wirft der Stadt vor, ihn zu Gunsten der Telekom, die mittlerweile auch in Alsfeld Glasfaser verlegt, zu benachteiligen. TNG-Regionalleiter Raphael Kupfermann sagt in einem Statement zu OL: „Der Telekom wurde inzwischen die Genehmigung für den Ausbau im Stadtgebiet erteilt, uns aber – trotz mehrfacher Nachfrage – immer noch nicht. Das heißt, seit dieser Woche baut die Telekom in der nördlichen Kernstadt (zum Beispiel auf der Höhe vom Schwalbennest) – interessanterweise exakt in den Bereichen, in denen wir wichtige Hauptverbindungstrassen vom Hauptverteiler in die Stadtteile geplant haben.“

Kupfermann weiter: „Aus unserer Sicht ist es also mehr als offensichtlich, dass die Telekom nun tatsächlich und wie bereits vermutet bevorzugt behandelt wird. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass Details unserer Planung an die Telekom übermittelt wurden, was den Ausbau auf besagten Haupttrassen erklären dürfte. Selbstverständlich hat das keinen Einfluss auf unser Ausbauvorhaben. Wir werden uns weder zurückziehen, noch dulden, dass uns ein Ausbau verwehrt bleibt.“

Das sind Worte, die es in sich haben. Und die Alsfelds Bürgermeister Paule, das wird in einer ausführlichen Stellungnahme deutlich, so keinesfalls auf sich sitzen lassen möchte. Paule schreibt: „Die TNG hat in Abstimmung mit der Stadt im September 2022 erste Anträge für die Ortsteile Hattendorf, Eudorf, Berfa und Elbenrod beantragt. Diese wurden geprüft und von der Stadt Alsfeld freigegeben. Ende Oktober wurden weitere Anträge für Heidelbach, Reibertenrod, Münch- Leusel, Schwabenrod, Angenrod, Billertshausen und für die Alsfelder Kernstadt gestellt, welche derzeit geprüft werden. Es bestehen bislang keine Bedenken.“ Die Telekom sei jedoch bei den Anträgen in der Kernstadt einfach schneller gewesen.

Startschuss fürs schnelle Netz

Der Stadt läge eine hohe Anzahl von Anträgen vor, jedoch müssten die Genehmigungen einzeln geprüft werden, um sie freigeben zu können. Einem Baubeginn in den bereits genehmigten Ortsteilen stehe nichts im Wege, so der Bürgermeister. Die Aufbruchanträge würden in der Reihenfolge des Eingangs abgearbeitet. „Die Deutsche Telekom/Glasfaser Plus hat für ihre Vorhaben in der Kernstadt und Heidelbach bereits erste Abschnitte Anfang September beantragt. Daher wurden hierfür die Genehmigungen auch bereits erteilt, während die TNG-Anträge von Ende Oktober noch nicht genehmigt sind. Das hat auch damit zu tun, dass wir der TNG keine Aufbruchgenehmigung für einen Straßenzug erteilen können, in dem die Telekom/Glasfaser Plus gerade arbeitet. Die TNG können wir erst in eine Straße lassen, wenn das andere Bauunternehmen abgezogen ist“, sagt Paule.

Was die Aussage Kupfermanns einer möglichen Benachteiligung der TNG durch die Stadt und ein Durchstechen von Plänen angeht, reagiert der Bürgermeister scharf. Die Behauptung sei „dreist“ und eine „freche Lüge, für die sich der Magistrat der Stadt Alsfeld rechtliche Schritte vorbehält“, sagt er. Wie beschrieben, würden die Anträge in der Eingangsreihenfolge abgearbeitet. „Für alle genehmigungsfähigen Anträge wird auch die TNG ihre Genehmigungen erhalten.“

Die Telekom/ Glasfaser Plus war in diesem Fall einfach schneller und professioneller.Bürgermeister Paule

Paule hat in der Vergangenheit schon mehrfach deutlich gemacht, dass er mit dem Agieren der TNG in Bezug auf den Alsfelder Glasfaserausbau nicht zufrieden war. Und auch jetzt legt er in der Sache nach. „Noch in der Online-Bürgerversammlung am 04.06.2021 hat die TNG den Ausbau der gesamten Kernstadt und der Stadtteile versprochen. Beantragt und gebaut wurde daraufhin: nichts. Nachdem Deutsche Telekom/ Glasfaser Plus am 15.02.2022 den Ausbau für die Kernstadt und Heidelbach (ohne Vermarktungsquote) angekündigt hatten, reagierte TNG und kündigte am 14.07.2022 ebenfalls den Ausbau ganz Alsfelds an. ‚Noch in diesem Sommer‘, so TNG, sollte der Ausbau beginnen. Wie passt es dazu, dass erst Ende Oktober Genehmigungsanträge bei der Stadt eingehen, wenn man schon im Sommer ausbauen will?“ Der Bürgermeister schließt mit den Worten: „Die Telekom/ Glasfaser Plus war in diesem Fall einfach schneller und professioneller.“

Paules Behauptung, wonach die TNG die betreffenden Anträge nach der Telekom eingereicht hat, ist plausibel. OL liegen entsprechende Informationen vor, die die Aussage des Bürgermeisters stützen.

Froh, dass nun gleich zwei Unternehmen in der Kernstadt Glasfaser verlegen wollen, ist Paule übrigens nicht. Es habe den Anschein, dass die gleichzeitige Präsenz mehrerer Anbieter dazu führe, dass diese sich gegenseitig ausstechen und überbieten wollten. Ob das am Ende zum Vor- oder Nachteil der Kunden sei, werde sich herausstellen. Der einzige erkennbare Vorteil sei, dass überhaupt ausgebaut werde. „Betriebswirtschaftlich muss jede Firma selbst wissen, ob es sich für sie lohnt, parallel zum Netz eines Konkurrenten ein weiteres Netz zu legen. Im schlimmsten Fall wird Geld der privaten Firmen vernichtet.“

Die Sache mit dem betriebswirtschaftlichen Sinn scheint man in Kiel durchaus auf dem Schirm zu haben, zumindest in gewisser Weise. Denn während die TNG bekräftigt, sich nun trotz des Telekom-Ausbaus in Alsfeld keineswegs zurückziehen zu wollen, soll in Fischbach zunächst keine TNG-Glasfaser verlegt werden. Dort hat der Konkurrent Goetel bereits seine Leitungen verlegt und eigener Aussage nach aktiv geschaltet. „Sollte es der Wunsch der Anwohner oder der Stadt sein, können wir dort auch nochmal bauen, aber wenn bereits funktionierende Glasfaseranschlüsse in den Häusern liegen, gehe ich davon aus, dass damit der Bedarf gedeckt ist“, sagt TNG-Regionalleiter Kupfermann.

9 Gedanken zu “Es knirscht erneut zwischen Alsfeld und der TNG

  1. Die Vita vom Kupermann ist doch o.k. Er ging aus der freien Wirtschaft zur Bigo, diesem von den Vogelsbergpolitikern gegründeten Flachschippenverein, der nix aber auch gar nix bezweckt hat, außer Steuergelder verbraten. Dann hat er gemerkt, dass er bei diesem Verein falsch ist und ist wieder dort hin zurück, wo er was bewirken kann.
    Er hat u.a. mit dazu beigetragen, dass wir mittlerweile im Gründchen (Grebenau) schnelles Internet haben. Glasfaser bis ins Haus- Stand der Technik- mit bis zu 1.000 Mbit und keine gequirlte Technikkacke wie von Telekom und Götel mit nur 100Mbit im Ortsverteilerkasten und ab da die alten Kupferkabel in die Häuser. Die Installation in den Häusern war top, gut organisiert. Sie wurde von versiertem Fachpersonal ausgeführt. Schnell und sauber, da gab es nix zu meckern. Das war top. Dass da die eine oder andere Baugrube mal länger offen stand als gewünscht, nimmt man hin, da sind wir Dörfler wohl toleranter als die ggf. verwöhnteren Kernstädter von Alsfeld. Auch Telekom und Götel haben in Alsfelder Stadtteilen Baugruben offen und verwaist gelassen, aber nicht wochen- sondern monatelang. Da hat sich niemand gekümmert auch nicht die Stadt.
    Wenn man als TNG oder anderer Unternehmerviel Geld vorinvestieren muss, ist es legitim einen Quotenbimbam vorzunehmen, um die Wirtschaftlichkeit zu prüfen und gewährleisten. Bei üblichen Verlegetiefen von 0,7 bis 1,0m kann man sich als fachkompetenter Unternehmer kostspielige und zeitaufwendige Bodenerkundungen sparen. Das braucht kein Mensch.
    Auch das Stadtoberhaupt von Alsfeld hat ja offensichtlich seine Probleme mit der TNG, er will die offensichtlich einfach nicht. Aber die Sichtweise eines Lehrers, völligem Laien, ohne jegliche Fachkompetenz in dieser Sache, ist hier keinesfalls ein Maßstab.
    Wir im Gründchen sind mehr als zufrieden. Wir haben die TNG machen lassen, ihnen vertraut und die haben es gut gemacht.

    24
    7
  2. Alles was bei dem Glasfaser Ausbau geschied ist von der Politik so gewollt.Die Telecom hätte alles machen können aber jeder sollte Geld verdienen in dem Glauben bei vielen anbietern würde es billiger, Neoliberalismus läst grüßen.

    5
    16
  3. Die TNG hatte lange genug Zeit und hat…richtig, nichts getan! Nur leere Versprechungen. Jetzt wo die Telekom aktiv wird und den Nordlichtern aus Kiel die Felle davon schwimmen werden sie laut, frech und schrecken scheinbar auch vor übler Nachrede nicht zurück. Loser-Gehabe eben. Gerade Herr Kupfermann sollte sich aufgrund seiner beruflichen Vita (TNG – Breitbandkoordinator Vogelsbergkreis – TNG) etwas in Acht nehmen. Was das Thema Professionalität und angeblicher Bevorzugung angeht, so kann ich jedem nur empfehlen sich die Online-Bürgerversammlung der Stadt Alsfeld zum Breitbandausbau TNG auf YouTube anzusehen. So soll also die Bevorzugung anderer vor der TNG aussehen? Auch die fehlende Professionalität der TNG lässt sich in diesem Video unschwer erkennen.
    Im Ergebnis kann ich nur feststellen: über den ganzen Breitbandprozess hinweg wie auch in diesem Artikel hat die TNG außer viel heißer Luft bisher eines nicht geliefert: TATEN und FAKTEN! Also den Draht nicht überspannen Kupfermann.

    31
    14
  4. „Im schlimmsten Fall wird Geld der privaten Firmen vernichtet.“

    Egal welche Firma, das Geld kommt immer von den Kunden, und das sind am Ende wieder die Bürgerinnen und Bürger.

    Was ich immer wieder bei all diesen Entscheidungen -auch auf politischer Ebene“ nicht verstehe, ist: Warum hat niemand von den drei Beteiligten (auch die Stadt Alsfeld nicht) den Willen, die Gehwege und Straße nur einmal aufzureißen ? Die Leitungen könnten zur gleichen Zeit verlegt werden. Es würde Zeit und Geld sparen und auch die ein oder andere Umleitung. Dies wäre auf jeden Fall im Sinne der Bürgerinnen und Bürger – nicht nur in Alsfeld.

    90
    4
  5. Es knirscht nicht nur in Alsfeld, es knirscht auch andernorts, weil versprochene Zeitpläne nicht eingehalten wurden, weil die Bodenbeschaffenheit im Vogelsberg offenbar gar nicht untersucht wurde, weil sich (außer in Grebenau) 24 Monate nirgends jemand rührte, weil Kunden nicht informiert wurden. Jetzt immerhin tut sich was, sowohl bei TNG wie auch beim Konkurrenten goetel.

    Wait, TNG, war nicht Feldatal noch vor Alsfeld dran? Oder muss Alsfeld jetzt schnell in Angriff genommen werden, weil auch die Telekom plötzlich auf der Matte steht? Aber klar, weil’s die TNG in Alsfeld wiederholt nicht auf die Kette bekommen hat (Quote nicht erreicht, Quote gesenkt, nochmal verlängert, jetzt aber wirklich nur noch 900 Verträge…), liegt’s jetzt an der Stadt.

    TNG, ihr habt sicherlich selbst gemerkt, dass die Telekom dass souveräner durchgezogen hat. Schneller und ohne diesen Quoten-Bimbam. Den kostenlosen Vertrieb in anderen Orten haben euch Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte und Bürgerinitiativen gemacht – seid froh drüber und baut diese Orte zeitnah aus, man wird euch dankbar sein. Denn dort wiederum hat sich die Telekom seit 20 Jahren nicht blicken und die Einwohner mit 2-3 Mbit/s im letzten Jahrtausend zurückgelassen.

    65
    5
    1. Das stimmt nicht ganz. Die Telekom hätte schon vor Jahren ausbauen können. Auch in der Fläche. Es passiert aber erst etwas, wenn ernsthafte Konkurrenz auf der Matte steht.

      68
      6
      1. Hallo Herr Müller, diese Aussage kann man so nicht stehen lassen, wobei ja Sie haben Recht! Seit 1995 ist die Telekom eine AG, seit 1998 wurde Kommunikationsmarkt in Deutschland liberalisiert, seit 2008/9 gibt es sogenannte Konjunkturpakete vom Staat indiziert!

        So jetzt zum eigentlichen, warum soll eine AG die Ihren Aktionären gegenüber verantwortlich und nicht wie die alte Post früher dem Staat und somit den Bürgern in etwas investieren, was augenscheinlich nicht lukrativ ist? Macht doch kein gewinnorientiertes Unternehmen! Oder?

        Die Breitbandstrategie der Bundesregierung hat das Ziel, eine flächendeckende Versorgung aller Haushalte mit einer Downloadgeschwindigkeit von 50 Mbit/s zu gewährleisten. Ok, warum brauch ich da Glas? ?????

        Es dürfte diesen Kampf, wer legt, wann Kabel in welche Straße in Alsfeld überhaupt nicht geben! Wer zuerst den Zuschlag bekommt, verlegt Glasfaser, wer als Zweites kommt, darf es nutzen gegen eine Gebühr!

        Die Bundesregierung, welche die Öffnung des Marktes beschlossen sowie die Bundesregierungen danach, welche die aktuellen Vorgaben und Regularien geschaffen haben, sind verantwortlich für diesen Wirrwarr, die Stadt Alsfeld hält sich nur an das im TKG wo für Sie zum Thema Wegerecht alles geregelt ist!

        Das deutsche Kabelnetz, ob Kupfer oder Glas gehört in eine Firma, die zu 100 % dem Staat gehört! Diese Firma baut, betreibt und hält instand! Alle Provider, welche das Netz nutzen wollen, zahlen X€. Dieses Geld geht nach Abzug der Selbstkosten zu 100 % in den Neubau und den Erhalt des deutschen Kommunikationsnetzes.

        Warum in Deutschland so ein Chaos herrscht, hat entweder den Grund, dass Politik nicht weiß, was sie tut oder die Lobby Arbeit unserer Kommunikationsunternehmen so gut war, dass Politik genau weiß was sie tut.

        Also ja Sie haben Recht und auch nicht!

        48
        3
    2. Ihre Aussagen sind leider nicht richtig. Im Schlitzerland bspw. geht der TNG-Ausbau zügig voran und die Zeitpläne können nach Beendigung der Vermarktungsphase eingehalten werden. Auch läuft die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und TNG, wie man hört, sehr gut.

      21
      18

Schreibe einen Kommentar

Bitte logge Dich ein, um als registrierter Leser zu kommentieren.

Einloggen Anonym kommentieren