
Alte KeltereiOffener Garten mit Café, Ausstellung und Flohmarkt
Wie haben wir alle darauf gewartet! Endlich Frühling, mit Blumen in bunten Farben, Vogelgezwitscher in knospenden Bäumen und Sträuchern und einer Luft wie Seide.
Und wo ließe sich das besser genießen als mit einem Besuch beim ersten „Kleinen Café“ des Jahres in der Alten Kelterei in Arnshain. Am 27. März von 11 bis 17 Uhr ist es endlich so weit und die Alte Kelterei öffnet nach dem langen Winter wieder ihre Pforten, heißt es in der Pressemitteilung.
Doch nicht nur kleine Leckereien, diverse selbstgebackenen Kuchen und köstliche Kaffeespezialitäten schmeicheln Gaumen und Sinnen, auch das Auge soll verwöhnt werden.
Die Bilder von vier Malerinnen und Malern aus der Region, Andrea Zimmermann, Inge Zuschlag, Monika Riex und Wolfgang Hombach, können in der Töpferwerkstatt und im Musik- und Wollhandwerksraum bewundert werden.
Im Garten und im ersten Stock stellen in einigen Gästezimmern des Tagungshauses verschiedene Kunsthandwerker und Handwerkerinnen ihre Produkte aus und bieten Ihnen Österliches gefertigt mit Nadel und Faden, frühlingshaften Pflanzenschmuck , Windspiele und diverse andere schöne Dinge an.

Foto: Alte Kelterei
Natürlich hat auch der kleine Kellerflohmarkt wieder geöffnet und die Bewohner und Bewohnerinnen des Wohnprojektes führen Sie mit Leidenschaft und Begeisterung durch den Garten und erzählen gerne darüber, was sich alles so ereignet hat im Wohnprojekt und wie es weitergeht mit dem Neubau für die nächsten Bewohnerinnen und Bewohner.
Doch neben aller Freude über das Projekt, den Garten und den Frühling möchten die Wohnprojektler nicht die vielen, vielen Menschen vergessen, die unter den grausamen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine leiden, die fliehen mussten und alles verloren haben. Daher sollen sämtliche Einnahmen aus Kuchenverkauf, dem Flohmarkt und natürlich aus der aufgestellten Sammelbox gespendet werden.
Unterstützt werden sollen die SOS-Kinderdörfer weltweit: Stichwort: Ukraine: Nothilfe für Kinder und Familien. Es sind die Jüngsten, die am wehrlosesten sind und die am meisten leiden, daher gelte ihnen besonderes Augenmerk und Sorge der Verantwortlichen.
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