Gesellschaft0

Stadt Homberg (Ohm) und Ortsbeiräte erzielen frühe Verbesserungen und setzen sich weiter für Lärmschutz einGemeinsam stark nach A49-Eröffnung

Die Stadt Homberg (Ohm) und die Ortsbeiräte von Appenrod, Dannenrod, Erbenhausen und Maulbach ziehen nach der Eröffnung der A49 eine erste Bilanz. Durch enge Zusammenarbeit und intensive Gespräche konnten bereits konkrete Verbesserungen bei Infrastruktur, Verkehrssicherheit und Mobilität erreicht werden. Als bislang einzige Kommune entlang des betroffenen Abschnitts hat Homberg früh sichtbare Erfolge erzielt.

Politik3

Grüne und Bürgerforum fordern Bürgermeisterin Claudia Blum zum sofortigen Handeln bei A49 aufStadt soll mit A49-„Schadensbegrenzung“ beginnen

Die Diskussionen um die A49 im Homberger Stadtparlament bleiben weiterhin brisant – und auch die Kritik an Bürgermeisterin Claudia Blum nimmt weiter zu – besonders nach der jüngsten Stadtverordnetenversammlung. Die Grünen und auch das Demokratische Bürgerforum fordern die Bürgermeisterin zu einem sofortigen Handeln auf und werfen die Frage auf, ob ein Interessenkonflikt zwischen Bürgermeisteramt und weiteren politischen Zielen besteht.

Gesellschaft9

BUND kommentiert die Übernahme der gerodeten Fläche im Dannenröder Wald durch BaugesellschaftA49 als Mahnmal einer Verkehrspolitik von Vorgestern

Nachdem die Rodungen und der damit einhergehende Protest von Naturschützern im Dannenröder Wald besonders im letzten Jahr bundesweit für Aufsehen gesorgt haben, steht nun zum 1. März die Übergabe der vorbereiteten Fläche an die Baugesellschaft der A49 statt. Das sei kein Grund zur Freude, erklärt der BUND Hessen in einer Stellungnahme und betitelt die Schneise als ein „Mahnmal einer veralteten Verkehrspolitik“.

Politik7

Grüne würden mit dieser "Attacke" vom ihrem "dürftigen Wahlprogramm" ablenken, vermutet die SPDHomberger Sozialdemokraten weisen Vorwürfe der Grünen zurück

Der Wahlkampf in Homberg läuft auf Hochtouren: Die SPD ist der Ansicht, dass die Grünen die positiven Auswirkungen der A49 bewusst verschweigen und weisen deren Behauptung, SPD-Mitglieder würden vom Verkauf ihrer Flächen im geplanten Industrie- und Gewerbegebiet „Am Roten Berg“ und bei anderen Bauvorhaben profitieren, entschieden zurück.

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