
Drama mit Humor in der StadthalleTheater in Alsfeld geht weiter mit „Eingeschneit“
Die erfolgreiche Reihe „Theater erleben“ geht weiter in Alsfeld: „Eingeschneit“ heißt im Oktober das nächste Stück. Es ist ein humoriges Drama.

Die kleinste Vogelsberg-Gemeinde mitten in der Natur

Die erfolgreiche Reihe „Theater erleben“ geht weiter in Alsfeld: „Eingeschneit“ heißt im Oktober das nächste Stück. Es ist ein humoriges Drama.

Die Volkshochschule des Vogelsbergkreises bietet mit dem Kurs „Amulett & Symbol“ eine kreative Auseinandersetzung mit kultureller Symbolik an. Teilnehmende gestalten eigene Amulette und Objekte aus Naturmaterialien und lernen deren Bedeutung kennen.

Ein Spaziergänger hat am Karfreitag eine tote Schlange im Bereich des Niddawasserfalls entdeckt. Einsatzkräfte bargen das Tier, bei dem es sich vermutlich um eine Boa constrictor handelt. Die Polizei ermittelt nun zur Herkunft und prüft, ob die Schlange ausgesetzt wurde. Die Bevölkerung wird um Hinweise gebeten.

In Helpershain soll das alte Spritzenhaus umfassend renoviert werden. Für das rund 20.000 Euro teure Projekt hat Landrat Dr. Jens Mischak einen Zuschuss der OVAG in Höhe von 2000 Euro übergeben. Das Gebäude wird von mehreren Vereinen genutzt, weist jedoch erhebliche bauliche Mängel auf. Durch die Sanierung sollen Sicherheit und Nutzbarkeit langfristig verbessert sowie das Ortsbild aufgewertet werden.

Mehrere Bienensachverständige sind im Vogelsbergkreis für weitere drei Jahre bestellt worden. Sie unterstützen Imker und tragen zum Erhalt der Bienenpopulation bei. Landrat Dr. Jens Mischak würdigte ihr langjähriges Engagement. Die Imkerei wird dabei auch als wichtiges Hobby für Naturverbundene hervorgehoben.






Die Alsfelder Schülerin Lara Allendorf absolvierte ein Praktikum bei der Landtagsabgeordneten Jennifer Gießler. Dabei gewann sie Einblicke in die parlamentarische Arbeit und politische Entscheidungsprozesse. Im Fokus standen unter anderem Haushaltsberatungen und sicherheitspolitische Themen. Auch Termine außerhalb des Parlaments begleiteten das Programm.

Die Beantragung von Betriebserlaubnissen für Fahrzeuge ist nun direkt beim Vogelsbergkreis möglich. Hintergrund ist eine Änderung der Zuständigkeiten nach Auflösung der bisherigen Bündelungsbehörden. Anträge können in Alsfeld und Lauterbach gestellt werden. Weitere Informationen sind online sowie über die Zulassungsbehörde erhältlich.

Ein Fachvortrag zur Palliativmedizin findet am Donnerstag, den 23. April, in Lauterbach statt. Dr. Sebastian Schiel informiert über Möglichkeiten der Begleitung am Lebensende. Im Anschluss ist eine Diskussion mit dem Publikum geplant. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Ostern ist eines der eindrücklichsten Feste der Christenheit im Jahreskalender. Damit verbunden sind manche Bräuche, die bis heute wirken. Auch in Alsfeld gab es aufwendige Passionsspiele. Der Historiker Michael Rudolf fand Zeitzeugen, die sich an die Wurzeln erinnern.

Der Brandschutzaufsichtsdienst des Vogelsbergkreises hat Einrichtungen der Bundeswehr und des DRK in Fritzlar besucht. Ziel war es, sich auf komplexe Einsatzlagen besser vorzubereiten. Dabei erhielten die Teilnehmenden Einblicke in militärische Feuerwehrstrukturen und zivile Katastrophenschutzkonzepte. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen die überörtliche Gefahrenabwehr weiter stärken.

Die Pflegeschule der Vogelsberger Akademie für Gesundheitsberufe in Alsfeld hat eine Rollstuhlspende erhalten. Das Hilfsmittel wird künftig im Unterricht sowie in der Fort- und Weiterbildung eingesetzt. Die Spende stammt vom Sanitätshaus Frohn, das bereits seit Jahren mit der Schule kooperiert. Ziel ist es, die Ausbildung praxisnah weiter zu verbessern.

Im Vogelsbergkreis engagieren sich zahlreiche Ehrenamtliche in der Ausbildung von Feuerwehreinsatzkräften. Insgesamt 110 Ausbilder vermitteln ihr Wissen in rund 40 Lehrgängen pro Jahr. Aktuell absolvieren angehende Einsatzkräfte in Schlitz die Truppmannausbildung Teil 1. Die Ausbildung bildet die Grundlage für den aktiven Feuerwehrdienst und weitere Qualifikationen.

Das Storchennest auf dem Leonhardsturm ist besetzt. So scheint es jedenfalls, seit dort oben immer wieder zwei Störche beobachtet wurden. Beide sind kundigen Beobachtern wohlbekann. Aber ob sie auf dem Turm brüten, steht noch nicht fest, meinen Kenner.
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