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Auch in Schlitz als Schutzmann - Ansprechpartner für BürgerWolfgang Keller als neuer Schutzmann vor Ort in Alsfeld

ALSFELD (ol). Mit dem Vogelsbergkreis ist er fest verwurzelt. Er kennt die Menschen und die Region. Die Rede ist von Polizeihauptkommissar Wolfgang Keller. Am Dienstag wurde der 58-Jährige in Alsfeld als neuer Schutzmann vor Ort vorgestellt. Bereits Anfang Februar fand die offizielle Begrüßung in Schlitz statt.

Wolfgang Keller ist im Vogelsbergkreis kein unbekannter. Seit über 28 Jahren ist er als Polizist präsent und den Bürgern unter anderem als Ansprechpartner des Polizeipräsidiums Osthessen für kriminalpolizeiliche Beratung bestens bekannt, heiß es in der Pressemeldung des Polizeipräsidiums.

In seiner neuen Funktion als Schutzmann vor Ort könne Keller nun noch besser auf die Bedürfnisse und Belange der Bevölkerung eingehen: „Das Konzept Schutzmann vor Ort in Kombination mit der Sicherheitsinitiative Kompass ist eine wichtige Präventionsmaßnahme“, so Keller.

Ein offenes Ohr für Bürger

In seiner neuen Funktion wird er noch ein Stückchen näher an den Bürgern sein. „Sowohl in Schlitz als auch in Alsfeld werden Bürgersprechstunden eingerichtet, in welchen die Bürgerinnen und Bürger direkt mit mir Kontakt aufnehmen können.“ Für ihre Anliegen hat der erfahrene Polizeihauptkommissar stets ein offenes Ohr.

„Und natürlich werde ich auch als Fußstreife auf den Straßen präsent und für die Menschen vor Ort ansprechbar sein.“ Neben einer stärkeren polizeilichen Präsenz werde der Schutzmann vor Ort auch die Zusammenarbeit zwischen Behörden, gesellschaftlichen Institutionen und der Polizei fördern.

Wolfgang Keller wurde von Alsfeld Bürgermeister Stephan Paule und dem stellvertretenden Schlitzer Bürgermeister und Ersten Stadtrat Willy Kreuzer zum Start seiner neuen Tätigkeit herzlich willkommen geheißen. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und vor allem darauf, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Ich hoffe, dass ich dem ein oder anderen gut weiterhelfen kann, um Ängste und Nöte zu mindern“, so Keller.

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