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Wirres und Wahres - Der Podcast aus der OL-Redaktion#44 Einseitige Ansichten, Vorurteile und unsachliche IG-Diskussionen

VOGELSBERG. Was wäre, wenn das Industriegebiet in Alsfeld jetzt doch nicht gebaut werden würde? Was, wenn die Ansichten nicht nur schwarz oder weiß wären? Und überhaupt: Was wäre, wenn die Diskussionen sachlich geführt und Vorurteile außen vorgelassen werden würden? Ziemlich viele Fragen, die in der neuen Folge „Wirres und Wahres“ diskutiert werden. Viel Spaß!

Nachrichten werden lokal gemacht – und man mag es kaum glauben, aber oftmals sind auch die kleinen Nachrichten in Regionen wie dem Vogelsberg ziemlich wirr. Ein recht verquatschter Haufen aus der OL-Redaktion erzählt hier im Podcast wöchentlich über die Themen, die bewegen, über die wahre Arbeit in der Redaktion und über die wirren Geschichten, die die Region schreibt. Den Podcast gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Auf Spotify, bei Amazon Music, Apple Podcasts und Google Podcasts.

6 Gedanken zu “#44 Einseitige Ansichten, Vorurteile und unsachliche IG-Diskussionen

  1. Vollstes Verständnis für Eure Traurigkeit und Euren Unmut über die Art, Weise und Inhalt der Reaktionen / Kommentierungen zum Thema Industriegebiet/Ost. Alles richtig was Ihr sagt. Wir haben es mittlerweile überall und ständig mit einer sehr seltsamen Art von Zeitgenossen zu tun, die, oft unter der Tarnkappe der Anonymität, lospoltern und dabei anscheinend weder kausale Zusammenhänge richtig verstehen, noch in der Lage sind, sich sachlich und fair zu äußern. Demokratie geht, wie Ihr das völlig richtig in Eurem Podcast beschreibt, eben anders. Auch wenn man es sich nur schwer vorstellen kann, dass das diese Schreihälse auch nur ansatzweise verstehen, meine Bitte an Euch: Lasst nicht nach! Bleibt weiter dran! Und ärgert Euch nicht! Es gibt definitiv auch viele Vernünftige.

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  2. Oh, schade. Im Podcast kritisiert ihr Verallgemeinerungen. Leider ist euer eigener Beitrag voller „alle“ und „jeder“, mal Nachhören. Bei der Jungen Union war das befremdliche nicht in erster Linie, dass die Union für sich die Meinung der Jugend reklamiert, sondern das überhebliche Seniorenbashing.
    Zum Verständnis: Die Alternative Liste Alsfeld reklamiert für sich, für sich zu sprechen, auch wenn manche meinen, wir seien nur eine kleine Minderheit.
    Herr Schneider irrt, dass das Problem sich lösen würde, weil die Löhne steigen würden. Das Personal fehlt physisch, was man auch zahlen möchte. Jobs sind auch nicht schlecht, der Niedriglohn ist das Problem.
    Die Frage der Automatisierung ist eher komplex und nicht einfach nur negativ. Die Kritik richtet sich gegen die, die von tausend Arbeitsplätzen träumen. Es ist auch zu kurz gesprungen, zu glauben es gäbe hiesige finanzielle Vorteile für die Stadt. Die Gewerbesteuerzahlungen hängen unter anderem von den Beschäftigtenzahlen ab.

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      1. @ Riese:

        Sehr schlechter Text. Die Argumente von Herrn Schneider werden nicht aufgegriffen, sondern nur pauschal als falsch abgetan.

        Übrigens steigen die Löhne natürlich wenn es zu wenig Arbeitskräfte gibt – und die Arbeitgeber, die zu schlecht bezahlen oder anderweitig zu schlechte Bedingungen bieten gehen dann eben leer aus. Ist doch super für die Arbeitnehmer.

        Zu den Rechtschreibfehlern in Ihrem Text sage ich jetzt mal nichts. Die verdeutlichen aber, welch Qualität Ihre Website hat 😉

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    1. Senioren im Allgemeinen wurden doch gar nicht angesprochen. Es geht schon sehr konkret um eine bestimmte, kleine Untergruppe.

      Desweiteren: wo in den zwei Absätzen, die sich damit [den Senioren] befassen, sehen Sie denn konkret das „Bashing“ – ich kann da echt nichts sehen, was diese Bezeichnung gerechtfertigt:

      — Zitat Anfang —

      „Im Rahmen der Auseinandersetzung um das Industriegebiet erhalten wir immer mehr den Eindruck, dass gerade ältere Generationen versuchen, das Wort für alle jungen Alsfelder insgesamt zu ergreifen. Wir wollen uns allerdings nicht bevormunden lassen“,

      […]

      „Gerade der Umstand, dass nun eine kleine Gruppe hauptsächlich älterer Semester die Wortführerschaft ergreift und im Namen der jungen Leute zu sprechen versucht, grenzt an eine gewisse Überheblichkeit“

      — Zitat Ende —

      Das ist eine Beschreibung der eigenen Sichtweise, gefolgt von der Darstellung einer durchaus nachvollziehbaren Meinung. Sowas ist doch kein „bashing“.

      Viel eher entsteht bei mir der Eindruck, Sie fühlen sich persönlich getroffen und reagieren ebenso beleidigt wie unsachlich. Daher ggf. auch der verallgemeinerte Titel über der Pressemitteilung, die wohl als eine Art „Retourkutsche“ hinterherkam. (Framing?)

      Mit Verlaub:
      Das wäre schon zur Zeit, als die Senioren noch jung waren, kein guter Stil gewesen.

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      1. @ Checker:

        Mit jemanden wie Herrn Riese über Sachlichkeit zu diskutieren, ist wie Erlen in der Sahara anzupflanzen.

        Lesen Sie sich mal den von Herrn Riese verlinkten Text durch. Der strotzt von Unsachlichkeit und Rechtschreibfehlern. Keine seriöse, konstruktive Partei würde so etwas auf ihrer Homepage veröffentlichen.

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