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OL-Kolumne "Langes Wochenende"Zwischen den Jahresstühlen mit Familie Böllermöller

REGION. Zum Jahreswechsel blickt unser satirischer Wochenkolumnist Ulrich Lange etwas genauer auf das Böllerverbot zurück, erklärt, was Alsfeld von Lauterbach unterscheidet – und macht deutlich, wie wenig er von der Kreispolitik der Ankündigungen hält.

Mittlerweile befinden wir uns, derweil ich zum sechsten Male kolumniere, „zwischen den Jahren“. Merkwürdiger Ausdruck, sagt man aber so. Klingt so ähnlich wie zwischen den Zeilen, zwischen den Stühlen oder zwischen Baum und Borke. Plus irgendwas Queeres. Und was macht man damit oder was macht das mit einem? Man switcht in dieser Zeit am besten elegant zwischen dem alten Jahr und der Zeit direkt nach dem Böllern. Welch letzteres 2021 jedoch weitgehend den verschärften Corona-Regeln zum Opfer gefallen ist. Allerdings mit einladend wirkender Hintertür. Ähnlich den Waffenexportverboten unserer geschätzten Bundesregierung. Die werden auch immer drastischer formuliert. Und das Ergebnis sind von Jahr zu Jahr wachsende Exportquoten.

Silvester mit Familie Böllermöller

Versetzen wir uns spaßeshalber doch einmal in die Lage einer deutschen Musterfamilie, und nennen wir diese Böllermöller. Verhielt diese sich wohl beim Zwischenswitch 2021/2022 böllertechnisch bereits gesetzeskonform? Der Bundesrat hatte ja bekanntlich ein Verkaufsverbot für Feuerwerk und Silvesterböller erlassen, um eine zusätzliche Belastung der durch die Corona-Pandemie sowieso schon am Limit laufenden Krankenhäuser an Silvester und Neujahr zu vermeiden. Leuchtete mir übrigens unbedingt ein. Vor allem seit ich Zeuge eines Leuchtpistolenduells zwischen Mitgliedern der Patchworkfamilie Pyrokowski-Nemetsky (Nachbarn von Böllermöllers) an Silvester 2019 wurde. Seither füttert die Familie einen Blindenhund mit durch, und ihr Jüngster trägt zur Brille mit Milchglas rechts einen braunen Lederhandschuh links.

Das Verkaufsverbot war allerdings – je nach Bundesland – mittelleicht zu unterlaufen: „Wer Vorräte zu Hause hat oder sich im Ausland mit Feuerwerk eindeckt, kann das zumindest in einigen Teilen Deutschlands im eigenen Garten und auch in einigen öffentlichen Bereichen abbrennen“, verriet das Magazin „Brisant“ auf seiner aktuellen Silvester-Ratgeberseite (böllerst du mal unter dieser Adresse.)

Ich glaube, dass Leute wie die Böllermöllers solche Gesetzeslücken schamlos zum individuellen Vorteil ausnutzen. So hatte man sich vermutlich pyrotechnisch strategisch bevorratet. In einem angemieteten Hochbunker aus dem zweiten Weltkrieg, in dem auch die mittelständische Champignon-Zucht untergebracht ist, von der die Familie halbwegs auskömmlich lebt, könnten Massen von Polenböllern im Wortsinn gebunkert worden sein, die die Familie alljährlich während ihres Ostseeurlaubs ins Land schmuggelt. Dies eröffnet den Böllermöller-Blagen die Möglichkeit, die im Wohnviertel geltenden Ruhe- und Verbotszeiten sträflich zu missachten. Insbesondere in der Dämmerung des Silvester-Spätnachmittags, den Groß und Klein traditionsgemäß zum Vorschlafen nutzen, um sich das komplette Silvesterprogramm sämtlicher TV-Kanäle möglichst bis zur Übertragung des irgendwann einmal zwingend anzuberaumenden Neujahrsgottesdienstes rein ziehen zu können, terrorisieren sie die Nachbarschaft mit ständigen Detonationen, die von verstörenden Pfeif- und Heultönen begleitet werden.

Solche Exzesse veranlassen den öffentlich-rechtlichen Qualitätsjournalismus im Verein mit berufs-ständischen Vertretern der Hand- und Kopfchirurgie, praktisch jedes Jahr aufs Neue, die Frage nach dem Sinn des Böllerns moralisch zu überhöhen („Brot statt Böller!“) oder in einen philosophischen Endzeitdiskurs einzubinden. Frage: „Ist das Böllern nicht ohnehin irgendwie aus der Zeit gefallen?“ Dahinter steht die ewige, aber nie abschließend zu beantwortende Frage: Ist das Kunst oder kann das weg? Tatsächlich steckt selbst in traditionellen Böller-Bräuchen noch jede Menge künstlerisches Potenzial. Da wird Satire zur kulturellen Unterweisung für das VHS-Publikum, indem etwa Tobias Brodowy den Blick auf eine neue „Knallkunstkultur“ als „innovativste Kunstrichtung ever“ richtet.

Ich hege daneben zudem einen Anfangsverdacht, dass die Herrschaften von der PIS(S)-Partei das Staatsgebiet der Bundesrepublik mit ihren überdüngten Knallkörpern heimlich fluten, um dann irgendwann, assistiert von deutschen Böllerfreunden aus Reichsbürgerkreisen, den Überfall auf den Rundfunksender Gleiwitz nachzustellen. Aber eben nicht in Gliwice, wie der Polenkenner polenkennerisch anmerken würde, sondern beispielsweise im Vogelsbergkreis, der immer derart mit seinem „aktiven“ Vulkan angibt, dass er entsprechende Kriegshandlungen und Kollateralschäden förmlich auf sich zieht.

Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt und nur dämliche Verschwörungstheorien verbreitet! Denn gerade heute (29.12.) wies die Hessenschau auf die alarmierende Tatsache hin, dass das Böllerverbot den Handel mit gefährlichen Knallkörpern aus China, Belgien, Polen, der Tschechei und vonwosonstnoch zusätzlich angeheizt habe. Ausdrücklich wurde vor der oft unberechenbaren Sprengkraft solcher nicht zertifizierter Export-Artikel gewarnt, die man teilweise einfach auf dem Postweg einführen könne. Pointierter Aufruf direkt aus dem OP: „Finger weg, sonst Finger weg!“

Vogelsberg – modern und zukunftsfähig? (Vorsicht Realsatire!)

Zwischen den Jahren richtet sich der Blick natürlich nicht nur auf das Vergangene, sondern auch auf die Zukunft. Welt- und kommunalpolitisch. Was geschieht mit uns? Was wird werden? Wo geht die Reise hin? Zum Glück haben CDU und SPD Ende des Jahres 2021 quasi zum zweiten Mal geheiratet und einen Koalitionsvertrag 2021 – 2026 verabschiedet, der insoweit Orientierung stiftet.

„Die letzten Monate, die durch die Corona-Krise geprägt waren“, so heißt es da, „haben den Blick […] auf ländlich strukturierte Räume gelenkt. Menschen suchen zunehmend den Freiraum für ein gutes Leben, Wohnen und Arbeiten auf dem Land und nehmen dafür auch weitere Fahrwege zu ihren Arbeitsstellen in Kauf. Dieses geänderte Verhalten stellt aus Sicht der Koalitionsparteien eine große Chance für den Vogelsbergkreis dar.“ Ja, und mit dieser vermeintlich großen Chance beginnt die Realsatire.

Von welchen Menschen ist da die Rede? Die Hälfte der erwerbstätigen Vogelsberger, die von je her in die umliegenden Landkreise auspendeln, können ja nicht gemeint sein. Es kann sich nur um Zuzügler*innen handeln, die bisher irgendwo anders gewohnt haben und nun plötzlich ihr Verhalten insoweit geändert haben, als sie jetzt weitere Fahrwege aus dem Vogelsberg zu ihrer Arbeitsstelle in Kauf nehmen. Aber irgendwie hat die Sache einen Haken. Gute Arbeitsplätze sind im Vogelsbergkreis selbst Mangelware. Es fehlen vor allem sozialversicherungspflichtige Jobs in Vollzeit und zu geltenden Tarifbedingungen.

Die hier angebotenen Arbeitsplätze betreffen zu einem hohen Prozentsatz Anstellungsverhältnisse zu schlechten Bedingungen, Teilzeitstellen, befristete Jobs, Minijobs, Arbeitsverhältnisse im Niedriglohnbereich. Dafür zieht aber niemand extra in den Vogelsberg, der anderswo einen guten Arbeitsplatz hat. Es ginge also nur um das preisgünstige Wohnen, für das man – nach dem Umzug in den Vogelsberg – noch längere Fahrtstrecken auf sich nimmt als zuvor schon.

Das klingt wenig plausibel und mag bestenfalls die überschaubare Gruppe derer betreffen, die gern Wohneigentum erwerben möchten, sich die Frankfurter Spitzenpreise aber nicht mehr leisten können. Die bauen dann vielleicht im Vogelsberg, doch sorgen sie gleichzeitig für die Abschwächung dieses „Booms“, indem sie vielleicht noch den relativen Preisvorteil auf dem Lande für sich selbst nutzen, durch ihren Zuzug aber die Preise derart treiben, dass die Nachfrage sich schnell tot laufen würde. Zitat: „Allerdings kletterten die Kaufpreise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im Vogelsbergkreis um satte 42,8 Prozent am stärksten von allen analysierten Regionen“ (siehe hier). Der neue Trend, mit Sack und Pack, Kind und Kegel auf’s platte Land (sprich: Dorf) zu ziehen, erweist sich damit als wissenschaftlich in keiner Weise abgesichert.

Luft und Lachnummer

Aber so schnell lassen sich Kreis-CDU und Kreis-SPD die Freude über die angeblich neuen Chancen nicht verderben. „Wir wollen daher (???) alles dafür tun, diesen Menschen ein Angebot für ein gutes Leben, Wohnen und Arbeiten hier vor Ort zu machen.“ Sollen die Grundstückspreise künstlich subventioniert werden, um den Zug aufs Land weiterhin am Leben zu erhalten? Und welche Arbeitsplätze will man denn den landlustigen Neubürgern anbieten, die da angeblich den Blick auf ländlich strukturierte Räume gerichtet haben? Wo doch schon die Alteingesessenen zu einem hohen Anteil nicht „vor Ort“ arbeiten, sondern innerhalb des Landkreises weite Fahrstrecken zum Arbeitsplatz in Kauf nehmen oder aber zur Hälfte auspendeln?

Klingt nach einer absoluten Luft- oder Lachnummer. Man redet sich mal wieder die Welt schön. Was sich bestätigt, wenn man nach konkreten Maßnahmen sucht. Zitat: „Dafür werden wir in den nächsten fünf Jahren für die Weiterentwicklung unseres Landkreises Stärken nutzen, Erfolgreiches weiterentwickeln und besser werden, wo Optimierungsbedarf besteht.“ Toll! Klingt nach einem „Griff in die Vollen“, bleibt aber mangels Finanzausstattung des Landkreises ein leeres Versprechen. Denn wie ließ sich Wirtschaftsdezernent Dr. Jens Mischak erst kürzlich im Kreistag vernehmen? Zitat: „Die fetten Jahre sind vorbei!

Wenn es die mal je gegeben hätte! Typisch für den Vogelsbergkreis ist, dass das Steuer-aufkommen der örtlichen Wirtschaft nicht ausreicht, um die Kosten für die Herstellung vergleichbarer Lebensverhältnisse zu erwirtschaften. Der Vogelsbergkreis wurde aus zwei nicht lebensfähigen „Altkreisen“ (Alsfeld und Lauterbach) sowie Randstücken des Landkreises Fulda, des Landkreises Büdingen, des Wetteraukreises und des Landkreises Gießen zusammen gestückelt. Eine neue „Identität“ der Landkreisbewohner und vor allen Dingen eine neue wirtschaftliche Basis haben sich hierdurch aber nie heraus gebildet.

Die topografischen Gegebenheiten verhindern die Entstehung eines eigenen wirtschaftlichen Oberzentrums. Es reicht gerade mal für mehrere kleinere Mittelzentren, wobei die entsprechenden Anforderungen mit den adäquaten innovativen Impulsen ausschließlich von Alsfeld erfüllt werden. Doch muss man auch hier von einer eher randständigen als zentralen Lage sprechen, die in die Region nicht zurück wirkt. Lauterbach oder Schotten sind demgegenüber erst recht typische Provinzstädte. Weitere Mittelzentren gibt es nicht, wobei sich in der Gemeinde Mücke derzeit stärkere wirtschaftliche Strukturen ausprägen. Entsprechend schwach ist die Infrastruktur des gesamten Kreisgebiets. Da die Wirtschaft den Finanzierungsbedarf für die Kreisausgaben nicht voll aufbringen kann, hält man sich mit Fördermaßnahmen über Wasser, die aber zumeist nicht zu nachhaltigen Strukturen der Daseinsvorsorge führen. Aufgaben der Daseinsvorsorge werden infolgedessen sträflich vernachlässigt. Die Probleme ließen sich vollständig nur lösen, indem man den Vogelsbergkreis auflöste und unter den Nachbarlandkreisen aufteilte. Doch das scheint politisch nicht durchsetzbar.

Lächerlich oder lustig?

Bei einer solchen Sachlage gerät Satire leicht in eine Zwickmühle. Ihre Aufgabe ist es nicht, die staatlichen Strukturen der Lächerlichkeit preis zu geben. Man kann sich über Widersprüche, uneinlösbare politische Forderungen oder Ungeschicklichkeiten einzelner Politiker*innen lustig machen. Schädlich wäre es dagegen, sich von den politischen Gegebenheiten so weit zu distanzieren, dass nur noch Hoffnungslosigkeit bliebe, weil keine Handlungsperspektiven mehr sichtbar wären, mit denen ernsthaft Abhilfe geschaffen werden könnte. Da aber genau das der Fall zu sein scheint, stechen ständig „Fakes“ oder „potemkinsche Dörfer“ ins Auge, die politisches Handeln durch symbolische Aktionen, Placebo- oder reine Ankündigungspolitik (= Öffentlichkeitsarbeit) ersetzen und die Entstehung nachhaltiger Strukturen, zum Beispiel der Daseinsvorsorge, lediglich vortäuschen. Indem dies thematisiert wird, entsteht Lächerlichkeit. Denn jeder halbwegs lebenserfahrene Mensch sieht: So kann sich nicht wirklich etwas ändern.

Genau so wird im Vogelsbergkreis seit langem Politik gemacht. Liest man den Koalitionsvertrag 2021-2026 zwischen CDU und SPD aufmerksam durch, so stößt man auf eine Vielzahl von Projekten mit wohlklingenden Bezeichnungen und Abkürzungen, zum Beispiel „Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule“ (QuABB), „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf“ ( OloV), “Unterstützung von Betrieben bei der Nachqualifizierung bislang an- und ungelernter Hilfskräfte“ (ProAbschluss), „Kontaktbörse und Praktikumsbörse in Kooperation der Ausbildungsmarktpartner“ (InfoPoints Ausbildung Vogelsberg).

Schier endlos ist die Aufzählung dessen, was alles verstetigt, angestoßen oder langfristig neu auf den Weg gebracht werden soll. Aber das alles steht nur auf dem Papier oder wird irgendwann zum Gegenstand von Beratungen und Beratungsangeboten, wobei schnell Klarheit darüber entsteht, dass eine praktische Umsetzung mit dem bestehenden Personal nicht möglich ist. Dauerhafte Neueinstellungen scheinen jedenfalls in den genannten Bereichen nicht vorgesehen zu sein. Bestenfalls werden mal vorübergehend Menschen befristet oder in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen eingestellt, wenn irgendwo mal wieder ein Förderprogramm von EU, Bund oder Land aufgelegt worden ist. Alles soll besser werden, aber niemand ist da, um den entsprechenden Arbeitsanfall dauerhaft zu erledigen. Man redet sich schlussendlich auf ehrenamtliches Engagement oder Aktivitäten von Privatinvestoren heraus.

Beispiel Familienbündnis. Da sitzen Interessierte aller Art und mit Schwerpunkt die privaten Anbieter von Pflegeleistungen um einen großen Tisch herum, treffen sich aber gerade einmal an zwei Terminen pro Jahr. Da ist kontinuierliche Entwicklungsarbeit kaum möglich. Hintergrund: Acht sogenannte Aufgabenfelder müssen von zwei Kreisangestellten betreut werden. Was dabei raus kommt, hat bestenfalls die Qualität eines „stehenden Festumzugs“.

Blick in die Zukunft: Die Pflicht zur Zuversicht

Je älter ich werde und je drastischer unerwartete Ereignisse wie Pandemiewellen oder Überschwemmungskatastrophen in unser Leben eingreifen, desto schicksalsgläubiger werde ich. „Wer immer strebend sich bemüht…“ (Goethe), erreicht überhaupt nichts im Leben, wenn das Glück ihm nicht zur Seite steht. So war im Bundestagswahlkampf 2021 zu beobachten, wie der Stern des einen Kandidaten/der einen Kandidatin aufstieg, um dann aber ebenso plötzlich zu verlöschen.

In den sozialen Medien wird man Zeuge unglaublicher Aufstiege. Manchmal innerhalb nur eines Tages oder weniger Wochen. Man wacht auf als Postbote und ist wenig später mit einem einzigen Seemannslied internationaler „Shanty-Star“. So etwas lässt sich ebenso wenig planen wie ein Millionengewinn im Lotto. Die Treffer-Chance liegt jeweils bei 1:140.000.000. Der eine wird unfassbar reich, der andere auf dem Scheißhaus vom Blitz erschlagen. Das ist das Leben. Das einzig Verlässliche scheint eine Zunahme der Irrationalität zu sein. Man hat das Gefühl, eine neue Aufklärung sei notwendiger denn je. Denn es gibt keinen Automatismus, dass die Welt eine immer bessere werde. Das versteht man unter „Dialektik der Aufklärung“. Doch zugleich wird Hoffnung verbreitet. Man blickt nach vorne und beschließt, weise zu werden.

Viel Spaß dabei! Den obligatorischen Blick in den analogen Zettelkasten riskieren wir am Schluss. Diesmal nicht mit Blödis und ihren blöden Kommentaren, sondern mit einer witzigen Idee von Martina Meißner zum Thema „Gnadenhof für bedrohte Wörter“. Hören Sie mal rein. Das ist besser als „Unwort des Jahres“ oder „Jugendwort des Jahres“.

Zum Schluss noch der letzte Hasen-Limerick dieses Jahres:

Ein Hase aus einer Oase

Aß für sein Leben gern „Falscher Hase“

Unschön wurde es als

Der in den falschen Hals

Ihm geriet und er spie in die Vase.

Bis zum nächsten langen Wochenende.

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