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Von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewähltMichael Brand erneut Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe

VOGELSBERGKREIS (ol). Der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Brand wurde von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erneut zum Vorsitzenden der Arbeitsgruppe und Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe gewählt. Brand erhielt dabei in geheimer Wahl 97,5 Prozent der Stimmen.

In dieser Funktion bleibt Brand auch Mitglied des Fraktionsvorstandes der CDU/CSU-Fraktion, heißt es in seiner Pressemitteilung. „Mit der Sprecherfunktion, der Zugehörigkeit zum Fraktionsvorstand und der konkreten Themen bin ich ganz gut dafür gerüstet, auch in Zukunft für die Interessen unseres Wahlkreises ein Wort einzulegen – und das werde ich auch weiter für meine Heimat, und mit dem üblichen Nachdruck tun“, sagte der Wahlkreisabgeordnete.

Brand, der zudem auch als Vorsitzender der Landesgruppe der hessischen CDU-Abgeordneten im Bundestag wiedergewählt wurde, hatte sich trotz anderer Optionen „ganz bewusst zur Fortsetzung meiner Arbeit für Menschenrechte und Demokratie“ entschieden. „Das ist, nach meiner Arbeit für den Wahlkreis, für mich eine ganz wichtige Aufgabe. Es ist auch ein Einsatz für unsere Freiheit hier in Deutschland und gegen autoritäre Bedrohungen aus Russland, China und anderswo, die sich inzwischen bis nach Europa und Deutschland auswirken“, betonte Brand.

Darüber hinaus strebt Brand im Innenausschuss des Deutschen Bundestages unter anderem die Fortsetzung seiner Aufgabe als Berichterstatter für die Bundespolizei an; die Entscheidung über diese Funktion wird im Januar fallen.

„Die tüchtige Bundespolizei mit ihren über 51.000 Bediensteten als größte Polizeibehörde Deutschlands ist mir echt ans Herz gewachsen – von der GSG9 bei Bonn bis zum massiv gestärkten Standort in Hünfeld“, bekräftigt Michael Brand. „Menschenrechte sind zentraler Indikator für Recht und Ordnung – deshalb passen die beiden Bereiche gut zusammen. Und die wichtigen Bereiche Verkehr, neue Technologien, Infrastruktur für den Wahlkreis spielen für mich weiter eine große Rolle in der Arbeit als Abgeordneter.“

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