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Antrag für die kommende StradtverordnetenversammlungAntrag der ALA: Eine Fahrradstraße für Alsfeld

ALSFELD (ol). Wenn die Alsfelder Stadtverordneten einem Antrag der ALA-Fraktion folgen, dann könnte es bald die erste Fahrradstraße in Alsfeld geben, erklärt die ALA in einer Pressemitteilung.

Für die kommende Stadtverordnetenversammlung liegt der Antrag vor, die Jahnstraße vom Beginn an der Altenburger Straße über den Bereich Stadthalle und Kreuzung Bürgermeister-Haas-Straße und durch den Viadukt vorbei am Tierheim bis zur Liederbacher Straße zur Fahrradstraße zu erklären.

„In einer Fahrradstraße dürfen nur Fahrräder und E-Scooter fahren, Auto- und Motorradverkehr kann zugelassen werden. Es gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/ und auf Radfahrer muss besondere Rücksicht genommen werden“, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Die Forderung haben die Alsfelder Umwelt- und Verkehrsverbände schon seit 2016 immer wieder erhoben.

Die Fahrradstraße würde mehr Verkehrssicherheit in der Jahnstraße bringen. Sie führe zu einer Temporeduzierung des Kraftfahrzeugverkehrs und würde mehr Schüler zur Fahrradnutzung animieren. Fahrradstraßen können laut ALA ohne großen Aufwand eingerichtet werden. Es sei oft nur eine Beschilderung nötig, bauliche Änderungen seien im Regelfall nicht oder nur minimal nötig.

„Wiewohl Bürgermeister Stephan Paule schon 2017 wegen des Schulzentrums Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung als sinnvoll ansah, lehnte er den Vorschlag einer Fahrradstraße aber ab“, so die ALA. Gute Gründe gegen die Fahrradstraße sieht die ALA eigentlich nicht, es sei denn man wollte „am unbedingten Vorrang des innerstädtischen Kraftfahrzeugverkehrs zulasten der Fußgänger und Radfahrer festhalten“, heißt es abschließend.

5 Gedanken zu “Antrag der ALA: Eine Fahrradstraße für Alsfeld

  1. LOL :-)))
    Wie lächerlich …….
    Jedesmal wenn das Wort “ Fahrrad “ in einem Artikel hier erscheint:
    – melden sich dümmlich, ewig “ gestrige “ zu Wort.
    Fern aller Realität und Lebensweisheit!
    Vielleicht sollte ich als “ Trigger “ ….noch drei/ oder zigmal “ Fahrrad “ schreiben ;-)
    Lol …..

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  2. Herr Matthias,

    bevor Sie solche Planungen als Mist abtun, sollten Sie sich vielleicht mal Städte mit Fahrradstraßen ansehen, dann sehen Sie das (vielleicht) etwas anders.

    Für Fahrradfahrende jedenfalls ist Alsfeld ein sehr gefährliches Pflaster.

    Den Verkehr so zu lassen, wie er derzeit ist, ist auf jeden Fall keine Lösung. Das betrifft auch die Parksituation in der Krebsbach.

    Aber anscheinend halten Sie sich dort nur selten auf.

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    1. Die Likes sprechen für sich.

      Also spricht einer von uns zwei mehr aus was die anderen Menschen in Alsfeld (Demokratiesch eindeutig) denken.

      Mehr sage ich nicht dazu(so ein Schwachsinn, Blödsinn, Sch…)

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  3. Ey habt ihr keine besseren Entscheidungen zu treffen, als so ein Mist. Nur weil ihr ein Schild aufstellt werden schüler zum Fahrrad fahren animiert hahahaha wie lächerlich wenn man so ein Mist glaubt. Lasst einfach alles so wie es ist man kann als Fahrrad Fahrer genauso gut über diese Straße fahren auch wenn Sie nicht Fahrrad Straße heißt.

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    1. Ohje… mal losgelöst vom Thema: ich bin erstaunt wie hier mit demokratischen Prozessen umgegangen wird. Das Beispiel zeigt doch, wie kommunale Selbstverwaltung (Art. 28 GG) funktioniert: Aus der Bürgerschaft wird ein Thema in die Politik getragen, eine Fraktion nimmt es auf und formuliert einen Antrag an das Entscheidungsgremium. Dort wird es beraten, die Argumente abgewogen und dann wird der Antrag angenommen oder abgelehnt.
      Eine politische Mehrheit entscheidet dann darüber ob eine Sache umgesetzt wird oder nicht. Wenn einem diese Mehrheit (und der daraus folgende politische Weg) nicht gefällt, geht man zur nächsten Wahl und macht sein Kreuz an einer anderen Stelle.
      Also regt Euch alle mal wieder ab hier, das nennt sich Demokratie. Darauf sollten wir stolz sein, denn dafür haben viele (junge) Menschen vor einigen Jahren mit dem Leben bezahlt.
      Habt also auch mal ein wenig Respekt vor der Sache selbst!

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