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Wirres und Wahres - Der Podcast aus der OL-Redaktion#24 Aktivistin vor Gericht und ein Stück Normalität

VOGELSBERG. Corona ist vorbei – zumindest hat man mittlerweile fast schon das Gefühl und auch die Impfzentren sollen schließen. Ist das eine gute Idee und was war da im Amtsgericht los? Die neue Folge vom OL-Podcast „Wirres und Wahres“ ist online.

Nachrichten werden lokal gemacht – und man mag es kaum glauben, aber oftmals sind auch die kleinen Nachrichten in Regionen wie dem Vogelsberg ziemlich wirr. Ein recht verquatschter Haufen aus der OL-Redaktion erzählt hier im Podcast wöchentlich über die Themen, die bewegen, über die wahre Arbeit in der Redaktion und über die wirren Geschichten, die die Region schreibt. Den Podcast gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Auf Spotify, bei Amazon Music, Apple Podcasts und Google Podcasts.

 

 

14 Gedanken zu “#24 Aktivistin vor Gericht und ein Stück Normalität

  1. Bei aller gebotenen Vorsicht, sollten wir nicht das Zwischenmenchsliche unberücksichtigt zu lassen. „Man merkt, wie die Menschen einem ausweichen….“ ist für mich kein Zeichen für Akzeptanz oder Gewöhnung des Maskentragens, sondern möglicherweise der Anfang von sozialen Ängsten einer in Angst und Panik geratenen Gesellschaft.
    Dass Menschen andere Menschen als bedrohlich oder gar jeden als Gefährder betrachten und dem Anderen trotz Abstand und Maske schon ausweichen halte ich für das zwischenmenschliche Klima bedenklich.
    Ich kenne überwiegend Menschen, die diese Vorsichtsmaßnahmen zwar angesichts der Situation akzeptieren, jedoch vom Maskentragen genervt sind.

    Genauso bedenklich und dem zwischenmenschlichem Klima abträglich finde ich auch, außergewöhnliches Verhalten gleich zu kriminalisieren und Misstrauen und Angst zwischen den Menschen noch zu befördern.
    Muss man gleich, wie bei dem ausländischen Pferdefotografierer, gleich vom Schlimmsten ausgehen?
    Gemäß meinem Motto halte ich VORSICHT statt PANIK für das Angemessene.
    Eine Hundertprozentige Sicherheit, bzw. einen vollkommenen Schutz wird es niemals geben, auch wenn wir noch so sehr an dieser Illusion festhalten wollen.

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  2. Einzelne Kommentare hier gehen mir „unterhalb der Gürtellinie.“
    Kritik hat u.a. den ursprünglich positiven Sinn, dem anderen in der Erkenntnisgewinnung weiterzuhelfen, nicht aber den anderen in seinem Selbstwert zu beschädigen.

    Wie wäre es einmal mit sachlicher, argumentativer Kritik? man könnte es auch konstruktive Kritik nennen (-:

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    1. @ Vorsicht statt Panik

      Personen bzw. Leser zu kritisieren, dann aber selber inhaltlich nichts beitragen, das finde auch nicht Ordnung.
      Gehen Sie doch selbst mal mit gutem Vorbild voran mit „sachlicher, argumentativer Kritik.“

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  3. @ “ Polizisten Sohn/ Vogelsberger Bürger “
    Cop:
    Duden :
    “ Substantiv, maskulin – englische umgangssprachliche Bezeichnung für: Polizist.
    Cop ist ein englischer umgangssprachlicher Begriff für einen Polizisten.
    Nicht mehr und nicht weniger!
    Duden :
    “ A Cop “ is an Police Officer “
    Warum solch ein Aufhebens bezüglich dieses wahrlich normalem/ nicht deskriptivem Begriff für einen “ Polizisten “ !
    Oder wollen Sie damit etwas ausdrücken was ich nicht verstehe !
    Mmmmh ….. :-) ?

    Mit freundlichen Grüßen

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    1. Manch einer versteht es nicht mal mit freundlichem Hinweis. Warum sollte sich ein Polizeibeamter mit jahrelanger Ausbildung, gefährlichem Job und jeder Menge Arbeitsstunden von ihnen gemäß einer „umgangssprachlichen“ Bezeichnung anreden lassen?

      Sie zitieren den Duden und haben leider keinerlei Bildung genossen, was der Duden als „umgangssprachlich“ bezeichnet.

      Wüsste ihr Deutschlehrer davon, würde er sich schämen. Nicht mehr und nicht weniger.

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  4. Dieser Kommentar ist ekelerregend, Herr Bergstedt. Schade, dass Ihre Eltern in Ihrer Kinderstube so viel versäumt haben.

    Reden Sie erstmal von Polizeibeamten und nicht von „Cops“, bevor sie irgendetwas fordern oder aufklären wollen.

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  5. Bergstedt hat nicht nur Recht mit seiner Kritik an dem ahnungslosen Laberpodcast #24. So gerne man der Polizei bei ihren schwierigen Aufgaben den Rücken stärken möchte, so notwendig ist es auch, auf die Vielzahl von Übergriffen im Rahmen des Polizeialltags hin zu weisen. Wer sich hiergegen rechtlich zur Wehr setzt, macht schnell mit der „Solidarität“ der Beamten untereinander Bekanntschaft. Und diese Erfahrung gilt auch für Fehlverhalten von Richtern, Staatsanwälten, Beamten und Angestellten von Aufsichtsbehörden usw. Das Prinzip: Die Vorgesetzten stärken den „Untergebenen“ den Rücken und schirmen sie gegen Beschwerden des gemeinen Bürgers ab. Denn schneller als man denkt ist man selbst auf „Kollegialität“ angewiesen. Nachzulesen unter https://akademie-der-polizei.hamburg.de/contentblob/11852934/e0d5aec03cd53094fdc9a53672fcfbb2/data/korpsgeist-oder-binnenkohaesion-do.pdf

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  6. Das ist ja ein witziger Podcast über den Prozess gegen UP1. Da labern zwei Leute, die nicht im Gerichtsprozess dabei sind und sich erkennbar mit Prozessrecht null auskennen, einfach drauflos. Schon faszinierend. Sie wissen auch schon, was passiert ist da auf dem Baum, ohne irgendwelche Beweismittel zu kennen. Das Gericht verweigert im Moment das Angucken der umfangreichen Videos, weil die fünf Cops die gemeinsam ausgedachte Geschichte dargestellt haben und damit eine Verurteilung möglich ist. Hallo? Das sind SEKler. Schon mal nachgedacht, was in diesen Truppen alles so abgeht? Und wer sich gegen Lügen der Polizei wehrt, verliert bei euch schon Sympathien? Würde gern mal mit euch darüber diskutieren – übrigens sehr friedlich. Meinen Namen habt Ihr auch gleich erwähnt – und zwar nicht sehr nett, aber ohne das zu begründen. Schaut Euch mal auf Youtube „Fiese Tricks von Polizei und Justiz“ an. Vielleicht rüttelt das ein bisschen daran, einfach nur den Cops zu glauben und alle, die versuchen, die Machenschaften aufzudecken, für blöd zu erklären.

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    1. Peinlich und lächerlich. Sie, Herr Bergstedt, nutzen den Rechtsstaat da wo er Ihnen nutzt um andere Leute zu schikanieren, und mißachten ihn an allen anderen Stellen.

      Würde Deutschland aus 82 Millionen Menschen wie Ihnen bestehen, gäbe es morgen nur noch Hunger und Elend. Ich schäme mich dafür, dass Sie denselben Vornamen wie ich trage.

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      1. Bevor Sie sich aufgrund eigener Pein- und Lächerlichkeit in Grund und Boden schämen und ab Morgen Hunger und Elend leiden müssen, werter Jens Wieler, versuchen Sie doch einfach mal Ihre überbordenden Emotionen einzuhegen und zu deeskalieren. Zu einem funktionierenden Rechtsstaat gehören vor allem die Gleichheit vor dem Gesetz und besondere Anforderungen gegenüber Amtsträgern der Exekutive angesichts des ihnen übertragenen staatlichen Gewaltmonopols. Einen funktionierenden Rechtsstaat zeichnet aus, das Amtsträgern nicht von vornherein ein Heiligenschein verliehen wird, so als seien sie mit flammendem Schwert vom Himmel gesandt. Menschen, die fordern, besonders hohe Maßstäbe an die Ausübung amtlicher Gewalt anzulegen, zu beschimpfen, sie nutzten den Rechtsstaat aus, um andere zu schikanieren etc., ist einfach infam. Die hässliche Kehrseite der Amtsgewalt ist der Amtsmissbrauch. Und davor schützt nur eine unvoreingenommene Rechtsaufsicht gegenüber dem Amtsträger.
        Gut, dass es noch Kommentatoren gibt, die Bergstedt heißen. Wenn sich 82 Millionen Bundesbürger wie Sie zum Jens machen würden, könnte einem Angst und bange werden.

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      2. Adolf Peicherlich, Bürgersberger Vogel…

        Sie verspotten in ihren Kommentaren andere Menschen mit rassistischen Andeutungen und Satire auf Kosten der Menschen, die im Vogelsberg einer geregelten Arbeit nachgehen und selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen.

        Ich finde das nicht gut und hätte mir gerade im Pridemonat etwas mehr Respekt und Anerkennung der Meinung des Gegenübers gewünscht.

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    2. Bei diesem Kommentar und ihrer selbstgerechten, überheblichen Art bekomme ich Brechreiz.

      Im Übrigen sollten sie die „Cops“ vielleicht erst mal als „Polizisten“ bezeichnen, wenn man wirklich annehmen soll, dass Sie an einem konstruktiven Austausch interessiert sind. Dabei geht es Ihnen und der von Ihnen angesammelten Krawall-Gefolgschaft doch lediglich darum, die sonst fehlende Aufmerksamkeit zu erhaschen und von den vielen gescheiterten Lebensläufen abzulenken.

      Bei jeder einzelnen Lohnsteuerabrechnung denke ich inzwischen mit einem Gefühl aus Hass und Wut an Euch.

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      1. Brechreiz dürfte der einzige Reiz sein, der sich solchen Kommentaren abgewinnen lässt. Mögen Ihnen noch viele Lohnsteuerabrechnungen beschieden sein, damit Sie den Rest Ihres irdischen Daseins im Brechreiz-Modus und mit einem Gefühl aus Hass und Wut verbringen können. Sie verdienen es nicht anders.

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    3. Herr Bergstedt, es sind Menschen wie Sie, die die Demokratie und den Rechtsstaat tagtäglich ad absurdum führen.

      Für ihre eigene Meinung ist jedes Gesetz recht um ausgenutzt zu werden, jede Straftat nur ein Mittel zum „guten“ Zweck und daher in Ordnung.

      Was Sie verkennen: Sie und Ihre Anhängerschaft haben etwas zu essen, weil andere Menschen arbeiten gehen und Steuern zahlen. Und viele dieser Menschen, die für sie bezahlen, benötigen nun mal Autobahnen.

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