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+++20 Festnahmen+++Versammlungen für Samstag angekündigt+++29 Platzverweise+++Liveticker: Keine Aktivisten mehr in den Bäumen im Herrenwald

REGION (ls/jal). Tag zwei der Rodungen für den Bau der A49 ist vorbei. An diesem Freitag gingen die Arbeiten im Herrenwald weiter. Am Morgen waren bereits geräumte Bäume wieder besetzt, am Mittag hieß es, dass alle Aktivisten nach unten geholt worden seien. Insgesamt gab es nach derzeitigem Stand 20 Festnahmen. Darüber hinaus bekamen 29 Personen einen Platzverweis, darunter 21 die einen Harvester am Einfahren in den Sicherheitsbereich hindern wollten. Die Ereignisse des Tages können Sie hier nochmal im Liveticker lesen.

 

20.04 Uhr: Damit verabschieden auch wir uns für diesen Tag, schließen den Liveticker und wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einen schönen restlichen Abend.

19.59 Uhr: Der zweite Einsatztag im Herrenwald ist beendet und Polizei zieht erneut ein positives Fazit: „Für uns als Polizei war es heute ein ereignisreicher Tag“, erklärt Sylvia Frech, Sprecherin des Polizeieinsatzes. Insgesamt sei es weitestgehend friedlich verlaufen.

Am Nachmittag fand eine friedliche Versammlung mit etwa 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Von Stadtallendorf aus ging es zu einer Mahnwache am Herrenwald. Unmittelbar im Anschluss daran versuchte eine größere Personengruppe in den Sicherheitsbereich zu gelangen, was durch den Einsatz unmittelbaren Zwangs verhindert werden konnte. Insgesamt gab es nach derzeitigem Stand 20 Festnahmen. Darüber hinaus bekamen 29 Personen einen Platzverweis, darunter 21 die einen Harvester am Einfahren in den Sicherheitsbereich hindern wollten.

Für das Wochenende sind aktuell fünf Versammlungen angemeldet. Auch dort werde die Polizei die Versammlungsfreiheit gewährleisten und Präsenz zeigen. Baumfällarbeiten finden nicht statt. „Mit dem bisherigen Einsatzverlauf sind wir sehr zufrieden“, schließt Frech.

18.56 Uhr: Nach den ersten beiden Tagen der Rodungsarbeiten im Herrenwald meldet sich nun die Deges zu Wort: Auch heute hätte man die Fällarbeiten – trotz Störungsversuchen – wie geplant fortsetzen können. Diese konnten „dank des Einsatzes der Polizei nahezu ohne Verzögerungen durchgeführt werden“, heißt es. Insgesamt seien an beiden Tagen Bäume auf einer Fläche von vier bis fünf Hektar gefällt worden.

„Wir sind damit im Plan und werden die Fällarbeiten am kommenden Montag an mehreren Stellen entlang der Trasse fortsetzen,“ so Deges-Pressesprecher Michael Zarth. Dazu stehe das Unternehmen weiterhin in engem Kontakt zur Polizei.

17.36 Uhr: Ein Fazit des heutigen Einsatzes und ein Ausblick auf die kommenden Tage gibt es durch die Polizei Mittelhessen:

17.27 Uhr: Vor wenigen Minuten veröffentlichten die Aktivisten via Twitter ein Video von dem Zusammentreffen der Demonstranten auf die Polizeibeamten, was gegen 15 Uhr stattfand. Dabei ist deutlich zu sehen, dass Schlagstöcke zum Einsatz kommen.

Auf Anfrage teilte die Polizei mit, dass es sich hierbei um eine zweite Situation an diesem Tag gehandelt habe und es wurde bestätigt, dass es zur „Anwendung mittelbarer Gewalt“ gekommen ist. Die Aktivisten hätten versucht durch die Polizeikette in den Wald zu gelangen, woraufhin so durch die Beamten aufgehalten wurden. Bei einer anderen, früheren Situation, wo die Aktivisten behaupteten es wären Schlagstöcke im Einsatz gewesen, seien keine Schlagstöcke zum Einsatz gekommen.

16.31 Uhr: Die Lage am Herrenwald, die sich kurzzeitig im Bereich der Mahnwache etwas aufgeheizt hatte, hat sich mittlerweile laut Auskunft der Polizei wieder entspannt. Die Sitzblockade wurde aufgelöst. Nach Berichten der Aktivisten seien zwei Personen vorläufig festgenommen worden.

15.45 Uhr: Eine Nachricht, die Gegner der Autobahn eher freuen dürfte als Befürworter und Anwohner in der Gegend oder aber diejenigen, die eigentlich keine Meinung zu dem Thema haben:

Hessischer Verwaltungsgerichtshof: Sitzblockade auf Dannenröder Straße darf nicht generell verboten werden

15.41 Uhr: Die Beamten berichtet von erfolgreichen Versuchen eine Polizeikette zu durchbrechen – und warnen vor einer möglichen Anwendung von „unmittelbarem Zwang“.

15.02 Uhr: Vor einem Harvester im Hessenwald machen die Aktivisten eine Sitzblockade, wie sie selbst bekannt geben.

14.44 Uhr: Ein paar Eindrücke vom zweiten Tag der Räumung gibt es hier noch einmal in einem bildhaften Rückblick auf den Vormittag.

14:11 Uhr: Die von FFF-Marburg unterstützte Demo, die sich in Stadtallendorf gebildet hat, ist auf dem Weg zum Herrenwald.


13.23 Uhr: Auch heute hatte die Polizei die umliegenden Autobahnbrücken im Blick, wie ein Sprecher bestätigte. Dort kam es gestern zu einer Aktion der Aktivisten, die die A5 im Bereich von Alsfeld über mehrere Stunden lahm legte, zu einem längeren Stau in beide Autobahnrichtungen führte und ein „Verkehrschaos in Alsfeld“ verursachte, wie Alsfelds Bürgermeister Stephan Paule erklärte. Zwei Aktivisten hatten von der Autobahnbrücke an der Raststätte Pfefferhöhe geseilt und hingen dort über die zunächst noch befahrene Autobahn. Kurz darauf wurden beide Fahrbahnen voll gesperrt und die Aktivisten von Kletter-Spezialeinheiten der Polizei von der Brücke geholt.

13.17 Uhr: In einer Bilanz des Vormittags resümiert die Polizei im Herrenwald, dass auch heute wieder die beschützende Begleitung der Arbeiten im Wald im Vordergrund stand. Der Fokus lag dabei in dem Bereich, in dem man gestern aufgehört hatte: der Bereich der Baumhäuser. Insgesamt 19 Personen hätten sich am Morgen im Wald befunden, neun am Boden und zehn Personen wurden aus den Bäumen gerettet.

13.14 Uhr: Die Aktivisten twittern, dass es bei dem Vorfall an der Mahnwache zu einem Schlagstockeinsatz gekommen sein soll. Die Polizei konnte das auf Anfrage von Oberhessen-live zunächst nicht bestätigen. Einer Prüfung der Geschehnisse an diesem Punkt am Herrenwald zufolge sei kein Schlagstock im Einsatz gewesen.

12.57 Uhr: An der Mahnwache beim Herrenwald kam es nochmal zu einem Aufeinandertreffen zwischen Aktivisten und Unterstützern und der Polizei. Wie ein OL-Reporter berichtet haben geschätzt etwa 30 Personen versucht gesammelt in den Wald zu kommen, von der Polizei wurde das verhindert und die Gruppe weit zurück aus dem Wald gebracht.

12.47 Uhr: Im hinteren Bereich des Waldes – in der Nähe des Mahnwache – haben es einige Aktivisten geschafft, sich wieder Zugang zum Wald zu verschaffen, werden dort allerdings von einer Polizeikette abgegrenzt.

12.43 Uhr: Auch der letzte Aktivist wurde aus dem Baum geholt und aus dem Wald getragen. Die Pressevertreter wurden gebeten den abgesperrten Bereich und den Wald zu verlassen.

12.37 Uhr: Die Hebebühne mit den Kletterspezialisten der Polizei nähert sich dem dritten Aktivisten. Währenddessen scheint es immer mehr Polizisten in Richtung der Mahnwache zu ziehen, wo um 13 Uhr die Demo stattfinden soll. Laut Auskunft der Aktivisten soll sich die Polizei von dort allerdings auch zügig wieder entfernt haben.

12.24 Uhr: Unterdessen scheint sich am Schmitthof bei Lehrbach eine neue Mahnwache errichtet zu haben – das jedenfalls teilen die Aktivisten das via Twitter mit.

 

12.19 Uhr: Wie unserer Reporter vor Ort berichten wurde auch ein zweiter Aktivist nun aus dem Baum geholt. Jetzt befindet sich nur noch ein Aktivist in dem Baum, der weit oben in der Baumkrone sitzt. Die Kletterer der Polizei sind von ihm noch ein gutes Stück entfernt. „We are unstoppable, we are not alone“, rufen die Aktivisten als sie von den Bäumen geholt werden und aus dem Wald gebracht werden.

12.17 Uhr: Hier schon einmal ein bildlicher Blick in den Herrenwald am zweiten Tag der Räumung und der Rodungsarbeiten.

12.15 Uhr: Mittlerweile befinden sich nur noch zwei Aktivisten auf dem Baum. Der Aktivist, der sich im Bereich eines Drahtseils aufgehalten hat, wurde von den Beamten vom Baum geholt und aus dem Wald getragen.

12.08 Uhr: Polizisten tragen eine Person aus dem Herrenwald.


12.02 Uhr: Wie die Polizei informiert ist es nun der Plan, dass die drei verbliebenen Aktivisten von den Bäumen geholt werden, danach würden die Rodungsarbeiten weiter gehen – unter anderem sollen die Bäume fallen, auf denen die Aktivisten zuletzt waren. Am Wochenende soll nicht gearbeitet werden, ein Wachposten der Polizei wird allerdings weiterhin im Herrenwald sein.

11.58 Uhr: Laut Auskunft der Polizeisprecherin vor Ort sind tatsächlich auch an diesem Tag etwa die gleiche Anzahl an Beamten im Einsatz wie am Donnerstag – doch insgesamt wirke es ruhiger. Bereits am Morgen hatte die Polizei den Aktivisten erneut eine Frist bis 9 Uhr gegeben, um den Wald zu verlassen, das Angebot hatte niemand wahrgenommen. Eine kleinere Sitzblockade mit sieben Aktivisten wurde in den frühen Stunden des Vormittags aufgelöst und die Aktivisten aus dem Wald geholt. Neun andere Aktivisten, die sich auf Baumhäusern und Plattformen tiefer im Wald befunden haben, seien ebenfalls bereits von den Bäumen geholt worden. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es laut Polizei bereits 16 Festnahmen.

11.50 Uhr: OL-Reporter berichten von augenscheinlich deutlich weniger Polizei als gestern im Wald. Die Lage sei ruhig, einzelne Besetzer seien zu sehen. Die Polizei bietet den Aktivisten über Megaphone an, freiwillig von den Bäumen zu kommen. Stand jetzt sind offenbar noch drei Aktivisten im Baum – einer im Bereich der Baumkrone und zwei im Bereich der neuen Plattformen. Nach deren Räumung wäre der Herrenwald frei. Die Polizei hat die Presse in den abgesperrten Bereich begleitet.

11.39 Uhr: Der Bereich, in dem sich die Presse an diesem Tag aufhalten darf, ist genau auf der anderen Seite als gestern – und damit auch ein Stück weiter entfernt zu den Plattformen, wo die Aktivisten über Nacht neue Strukturen geschaffen haben. Die Hebebühne ist bereits eingetroffen, die Beamten sind im Einsatz. Eine Gruppe von Aktivisten am Boden, wo wie es noch am ersten tag der Fall war, ist auf den ersten Blick nicht zu sehen.

11.17 Uhr: Wer noch einmal nachlesen will, wie der gestrige Tag verlaufen ist, kann das in unserem Liveticker vomDonnerstag tun. Dort ist auch dieses Video verlinkt – in dem unter anderem die Klima- und Migrationsaktivistin Carola Rackete sowie die Polizei und ein Pressesprecher der Deges zu Wort kommen.

11.14 Uhr: Die Klimabewegung Fridays for Future ist im Kampf gegen die A49 ebenfalls aktiv, sie gehört auch offiziell zum Aktionsbündnis Autokorrektur. An diesem Freitag soll es wieder Demos für den Klimaschutz und gegen die Autobahn geben. Treffpunkt für eine Veranstaltung in der Nähe ist zum Beispiel 13 Uhr der Bahnhof in Stadtallendorf. Um 13 Uhr ist auch eine Demo an einer der Mahnwachen geben.

11.13 Uhr: Die Befürworter der Autobahn haben sich gestern unter anderem mit diesem Statement an die Öffentlichkeit gewandt.

11:07 Uhr: Währenddessen gehen die Baumfällungen weiter.


10.48. Uhr: Auf Twitter bemüht sich die Polizei derzeit um einen sehr nüchtern, behördlichen Tonfall – und bezeichnet die Räumung der Plattformen im Wald als „Höhenrettungsmaßnahmen.“ „Der Polizeieinsatz im Herrenwald läuft. Die Lage ist aktuell ruhig“, sagen die Beamten außerdem.

10.39 Uhr. Berlin ist weit weg, dennoch haben die Aktivisten die ein oder andere Botschaft an den dortigen Verkehrsminister.

10.22 Uhr: Trotz des neuen Konzepts der Polizei im Bezug auf die Presse gibt es früh am Tag offenbar erneut Probleme, wie ein Foto-Journalist auf Twitter berichtet. Die Aktivisten nutzen derartige Berichte, um sich in ihrer Kritik an der Polizei bestätigt zu sehen.

10.19 Uhr: Auf einem Twitteraccount der A49-Gegner wird über eine erste Person berichtet, die am Morgen von einem Baum geholt wurde.

10.00 Uhr: Einen guten Morgen aus der OL-Redaktion! Es ist der zweite Tag der Rodungen im Herrenwald. Nach dem Auftakt der Rodungen gestern hatten sich Polizei und Aktivisten gleichermaßen zufrieden gezeigt, laut Polizeiangaben hat es trotz mehrerer Protestaktionen und einzelner vorläufiger Festnahmen keine Verletzten gegeben. Über Nacht hätten sich einige Personen wieder in den Herrenwald bewegt, ein Polizeisprecher sagte, man wolle wieder zunächst versuchen diese Leute zu überreden, freiwillig zu gehen.

Nach einigen Pannen, die dazu geführt hatten, dass gestern zeitweise der Presse der Zugang zum Herrenwald komplett untersagt wurde, kündigte die Polizei gestern eine bessere Koordinierung der Journalistinnen und Journalisten an. Die Arbeiten gestern hätten anfänglich nicht wegen Aktivisten, sondern Journalisten angehalten werden müssen, weil diese sich im Rodungsbereich aufgehalten hätten. Daraufhin sei es zu einem Absprachefehler der Polizei und dem zeitweisen Zutrittsverbot für Pressevertreter in den gesamten Wald gekommen. Dies soll nun unter anderem durch spezielle Bereiche für Fotografen vermieden werden. Journalisten in den sozialen Netzwerken sind jedoch skeptisch. Sie fürchten, an einem Ort von der Polizei eingepfercht zu werden und so nicht mehr frei die Maßnahmen der Beamten beobachten zu können.

Ein Sprecher der Beamten sagte, dass auch heute sich die Arbeiten der Baufirmen auf den Herrenwald konzentrieren würden. Berichten zufolge hat es in den Morgenstunden erste Festnahmen gegeben.

22 Gedanken zu “Liveticker: Keine Aktivisten mehr in den Bäumen im Herrenwald

  1. Was regen wir uns auf ? Die haben von 8.000 Demonstranten gesprochen, die habe ich noch nicht gesehen. Selbst heute bei der Fahrrad Demo ab Kassel waren genug Leute dabei die einfach mal ihr E-Bike auf der gesperrten A49 fahren wollten. So eine Gelegenheit kommt nie wieder.
    Das Polizeiaufgebot wird in den kommenden Wochen auch mit den Chaoten im Dannenröder Forst fertig, da bin ich mir ganz sicher. Die werden bald weg sein.

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  2. @Klaus Meier
    Herr Meier ich stelle erst einmal fest, dass sie kein Einheimischer sind und sich mit der Geschichte der Region nicht auskennen. Die Harvester arbeiten nur auf der festgelegten Trasse. Der ganze Herrenwald wird nicht gefällt so wie es die Aktivisten darstellen. Die Einheimischen wissen ganz genau was ich meine und ich weiß es aus persönlicher Erfahrung. Näheres können sie gerne auf der Webseite der DEGES nachlesen, dann brauche ich es hier nicht zu wiederholen. Mit freundlichen Grüßen ein originaler Chatte dem seine Region sehr am Herzen lieg.

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    1. Ich habe mehr Tage in derHerrenwaldkaserne verbracht als mir lieb war.
      Aber wenn im Herrenwald noch Munition herumliegt, dann ist das eine massive Gefahr fuer die Waldfaeller, oder sind die dagegen immun?

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      1. Ach klausi Mausi wo sie überall gewesen wären und haben doch keine Ahnung von der Region hier

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  3. @ Klaus Meier
    Herr Meier. Ich muss feststellen dass Sie kein Einheimischer sind, denn diese Wissen was ich meine. Die Harvestet räumen nur die Bäume auf der festgelegten Trasse. Alles weitere können Sie gerne auf der Webseite der DEGES nachlesen, so brauche ich es hier nicht zu wiederholen. MfG ein Einheimischer original Chatte

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  4. …Meier Demokratie sehr gerne, immer her damit, aber bitte für alle und nicht für die einen nur DEMO und der Rest soll sich brav an alles halten. Die Aktion gestern A5 war ja der BRÜLLER 🤔 4 Std. Stau „Umweltschutz der Extraklasse“

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    1. Warum macht ihr keine Demo gegen den Verkehr auf der B3?
      Niemand zwingt euch doch den Lärm und den Gestank des LKW Verkehrs widerstandslos hinzunehmen,aber ihr macht eben brav was euch die Obrigkeit befiehlt.

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  5. Ich zitiere aus dem Live-Ticker:

    15.45 Uhr: Eine Nachricht, die Gegner der Autobahn eher freuen dürfte als Befürworter und Anwohner in der Gegend, die eigentlich keine Meinung zu dem Thema haben:

    zum ersten: Jeder darf seine Meinung haben und vertreten. Und das ist gut so. Gut ist das es Gerichte gibt, die Entscheidungen überprüfen. Man muss die aber auch akzeptieren. Leute die bei bestimmten Themen weder dafür noch dagegen sind, gibt es auch und ist auch ihr gutes recht. Es gibt auch Dinge bei denen sich eben nicht jeder beteiligen will. Heist aber nicht das die alles hinnehmen.

    Aber jetzt sowas im Ticker. Ernsthaft?

    Also haben nach Meinung von Oberhessen-Live, Anwohner und die Bevölkerung die für die Autobahn sind keine Meinung?

    Habt ihr es so nötig? Pocht auf Pressefreiheit aber tretet die Meinungsfreiheit mit den Füßen. Ja dreht Leuten sogar das Wort im Mund rum.

    Schämt euch, so braucht ihr euch nicht zu wundern, wenn ihr in der Region bedeutungslos werdet. Ein Tipp versucht es mal mit einer Neutralen Brille.

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    1. Hallo Kirtorfer,
      Sie haben da was missverstanden. Damit das nicht anderen auch passiert, haben wir die Stelle entsprechend präzisiert. Beste Grüße aus der Redaktion.

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    2. Lieber Kirtorfer,
      ich habe den Satz auch nicht verstanden und verstehe ihn auch jetzt nicht. Ist aber kein Grund sich so aufzuregen. Ich finde das sehr gut, wie die das bei OL machen.
      Stellen Sie sich vor, wir würden die Berichte von, wie angekündigt, der Ev. Kirche entsandten selbsternannten „neutralen Beobachtern“ erhalten.
      Nee Nee, die Berichterstattung
      ist schon gut hier .

      Das Allerwichtigste ist natürlich, dass die Bauarbeiten wieder Fortschritte gemacht haben und niemand zu Schaden gekommen ist.
      Kein Baum ist es Wert sein Leben dafür zu riskieren.

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  6. Da hat die Aktivisten wohl die Realität knallhart erwischt: so richtig erfolgreich ist ihr Protest nicht. Und die FFF-Kinderlein ziehen aus Solidarität mit den Protestlern im Dannenröder Forst gerade durch Frankfurt und wollen den Verkehr lahmlegen. Bei 150 Teilnehmern aktuell ist das auch nur ein laues Protestlüftchen.

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    1. Ist doch ganz logisch warum FFF heute kaum Leute auf die Straße gebracht hat: die machen doch Schulstreik, und heute gabs Herbstferien. Da war die Schule nach der dritten Stunde eh zu Ende. Also keine Zeit für sowas.

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  7. Das Problem ist, das weder die Politik noch der Dienstherr hinter der Polizei stehen.

    Würde die Polizei dürfen die wollte, dann währe keiner der linksradikalen Öko-Terroristen mehr am Baum.

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  8. Was stimmt mit euch nicht….? seit wann sind Pressevertreter die Aufsichtsbehörde für Beamte. Zitate: „Journalisten in den sozialen Netzwerken sind jedoch skeptisch“. „nicht mehr frei die Maßnahmen der Beamten beobachten zu können“. Objektive und neutrale Berichterstattung bitte!!!
    Einfach nur lachhaft wie so manche „Journalisten“ ihren Job machen.

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    1. Was stimmt mit dir nicht?
      Es ist Aufgabe der resse das staatliche Handeln zu beobachten und zu kontrollieren ud darueber zu berichten. Demokratie ist nicht so dein ding, oder?

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      1. Klaus Meier, das Wort Demokratie solltest du nicht in den Schmutz ziehen. Wir haben in Deutschland sehr lange gebraucht und viele Menschen sind auf dem Weg dahin umgekommen oder haben gelitten dafür, dass wir heute eine lupenreine Demokratie haben.

        Die Gewaltenteilung funktioniert in Deutschland bestens. Wer sich über höchstrichterliche Entscheidungen gewaltsam hinwegsetzt und Gewalt anwendet, ist kein Demokrat, sondern ein Terrorist. Ein Glück werden sogar Terroristen in Deutschland noch geschützt und sanft von der Polizei abgeführt.

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      2. Klausi da beweisen sie wieder das sie NICHT nachdenken.

        Rodungen sind Lebensgefährlich sollen die Zeitung Typen durch ehrab stürzende Äste oder durch Baum ums Leben kommen?

        Wann im Ernst wann schalten sie ihr Gehirn mal ein!

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    1. Lass sie doch wenn die meinen sich in Lebensgefahr zu bringen dann bitte dene ihr Pech wenn die irgendwann auf was treten.
      Ich hab für diese aktivsten seit gestern kein Verständnis mehr und bin Stocke sauer auf die.
      A5 mit rein zu ziehen unvorstellbar und einfach kindisch und sehr dumm.
      Für mich ist das ganz nicht mehr friedlich was die abziehen nur noch Provokation gegen über uns Bürger und durch diese Aktion werden immer mehr Menschen was gegen die haben!

      Wenn das so weiter geht steht die Bevölkerung komplett hinter der Polizei wo eh schon der größteteil schon zur Polizei steht!!

      Diese Aktionen haben schon lange nichts mehr mit dem Wald zu tun und wie die Lügen ist unvorstellbar auf Twitter stellen die das ganze so dahin das ganzer Wald gerodet wird was dezent eine Lüge ist denn es wird gerade mal 2.7% gerodet feiner unterschied.

      Dann die Drahtseile zu spannen was soll der mist bitte?
      Für mich gleicht das an Mord versuch gleich!!
      Wäre ich Merkel würde ich dezent die Bundeswehr mit einschalten mit der Polizei und alle Mittel wären erlaubt!

      Kann einfach nicht sein das die in Gießen Autos beschädigen und zünden die Autos wirklich an sind 160 Menschen betroffen die auf ihre Kosten sitzen bleiben da keine Versicherung dies zahlen wird!!.

      Diese Leute erlauben sich dezent zu viel machen sie als normaler Bürger so was da kommt sofort Geld strafen und eventuell knast auf Sie zu!!

      Ist das überhaupt noch gleich Berichtigung gegen über normale Bürger?
      Nein eben nicht.

      Diese Autobahn braucht unsere Region

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    2. Warum werden dann in einem solchen Bereich schwere Maschinen eingesetzt und Bäume gefällt?

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      1. @Klaus Meier
        Hier nochmal für Dich, damit Du es endlich verstehst:
        Ganz einfach – es soll eine Autobahn gebaut werden !!!

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