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34 Mitarbeiter erhalten AuszeichnungSTI Group ehrt langjährige Mitarbeiter

LAUTERBACH (ol). 1155 Jahre geballte Berufserfahrung: 34 Mitarbeiter der STI Group-Werke Lauterbach, Grebenhain und Alsfeld erhielten eine Auszeichnung für 25-, 40-, 45- und sogar 50-jährige Zugehörigkeit zum Unternehmen.

In der Pressemitteilung der STI Group heißt es, die Jubilare verbrachten einen geselligen Abend im historischen Gewölbe Eulenfang des Landgasthauses Jägerhof in Maar. Gemeinsam blickte man auf die vergangenen Arbeitsjahre zurück und tauschte Erinnerungen aus. Jakob Rinninger, CEO der STI Group, dankte den Mitarbeitern für ihre fortdauernde Verbundenheit zum Unternehmen: „Gerade für ein mittelständisches Unternehmen wie die STI Group sind langjährige und loyale Mitarbeiter ein zentraler Erfolgsfaktor. Ihr Engagement, Ihre Kompetenz und Ihre Erfahrung haben die STI Group erfolgreich gemacht und wir freuen uns, mit allen Mitarbeitern gemeinsam eine spannende Zukunft für unser Unternehmen zu gestalten.“

Für ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit wurden Christoph Allendorf, Andrea Bernges, Elke Eifert, Jens Frey, Wolfgang Fuchs, Andreas Goldbach, Regina Hof, Udo Jäger, Michael Kaliga, Daniela Kircher, Sigrid Köhler, Katrin Rothe, Alexandra Schiller, Carina Schneider, Daniela Usinger und Katrin Wirth geehrt. Martin Eifert, Manfred Faust, Gerd Fehl, Karl-Heinz Greb, Birgit Leinberger, Petra Müller, Michael Niggenaber, Karin Röder, Richard Schad, Herbert Schalla, Aysel Tekin und Reinhard Trüber können auf 40, Monika Althaus, Manfred Jöckel, Senija Omeragic, Walter Püchl und Ulrike Schell sogar auf 45 Berufsjahre bei der STI Group zurückblicken.

Ein ganz besonderes Betriebsjubiläum feierte Richard Döring: Seit 50 Jahren, davon 44 Jahre im Werk Grebenhain, unterstützt der von seinen Kollegen sehr geschätzte Display-Experte mit seinem Wissen und Know-how das Unternehmen. Angefangen mit einer Ausbildung zum Verpackungsmittelmechaniker und anschließender Zwischenstation in der Verpackungsentwicklung in Lauterbach, wechselte er 1974 in die Displayentwicklung nach Grebenhain. Dort ist er bis heute: „Meine Arbeit am Display machte mir von Anfang an riesigen Spaß. Die tägliche Entwicklung und Zusammenarbeit mit meinen Kollegen im Team sind auch die Gründe, warum ich meinen Ruhestand etwas verspätet erst zum Jahresende antrete“, sagte Richard Döring.