Der CDU Landtagskandidat Michael Ruhl. Foto: Michael Ruhl

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Ein Jahr nach Start 350.000 NutzerMichael Ruhl: „Schülerticket in Hessen läuft“

VOGELSBERGKREIS (ol). Vor einem Jahr startete zum Schuljahresbeginn 2017/2018 das hessenweite Schülerticket. Das Ticket ermöglicht es den Schülern, den öffentlichen Nahverkehr in ganz Hessen zu nutzen. Nach Einschätzung des CDU-Landtagskandidaten Michael Ruhl wird das sehr gut genutzt.

In der Pressemitteilung des Landtagskandidaten heißt es, die Kosten für das Ticket liegen mit 365 Euro pro Jahr in etwa in gleicher Höhe wie ein vergleichbares Semesterticket. Rund 350.000 Schüler hätten das Angebot im letzten Schuljahr angenommen, für einen Euro pro Tag in ganz Hessen im Nah- und Regionalverkehr mobil zu sein. Die Idee zu diesem besonderen Mobilitätangebot sei schon 2010 durch die Junge Union Vogelsberg eingebracht worden, erinnert der damalige JU-Kreisvorsitzende Michael Ruhl. Durch Beharrlichkeit in der innerparteilichen Diskussion auf Landesebene sei es dann 2013 in den Koalitionsvertrag aus CDU und Grünen aufgenommen worden.

5 Gedanken zu “Michael Ruhl: „Schülerticket in Hessen läuft“

  1. Heißen jetzt hier alle Becker? Ich sei, gewährt mir die Bitte / in eurer Runde der Dritte.
    Aber Kandidatenbeschimpfungen, die zu sehr „ad personam“ gehen oder Eigenschaften und Verhaltensweisen aufs Korn nehmen, die oft nur die eigene Sichtweise des Betrachters darstellen, finde ich zur demokratischen Willensbildung nicht sehr hilfreich. Sonst könnte man auch die Frage stellen, ob ein CDU-Kandidat Ruhl heißen darf, wenn der AfD-Konkurrent „Rühl“ heißt, Herr Becker und Herr Becker! Von wegen der Namensähnlichkeit und Verwechslungsgefahr.
    Und nun warten wir mal die Wahlergebnisse ab. Im Osten Deutschlands scheint sich die CDU ihrer Sache schon nicht mehr so sicher zu sein, wenn bereits laut über Koalitionen mit AfD oder Linkspartei (igittigit) nachgedacht werden darf.

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  2. @ Heinz Becker:

    So tief, wie die SPD schon unterhalb der Wasseroberfläche treibt, da kann die CDU noch lange sinken und ist immer noch weit darüber.

    Hier jemanden persönlich kritisieren, aber dann Swen Bastian loben? Einen realitätsfernen Bahnhofsklatscher, der noch nie einen echten Job geschweige denn eine Ausbildung hat? Einfach unfassbar. Und dann soll sich bei solchen Kommentaren noch jemand wundern, dass auch der letzte SPD-Wähler sich Richtung CDU, Grünen, Linken oder AfD verkrümelt.

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  3. @ Seniorenticket per Wahlzettel
    Und der Kreis-Seniorenbeirat guckte stumm auf dem ganzen Tisch herum. Dieses ach so demokratische Instrument der Bürgerbeteiligung, die überflüssigerweise ab heute auch noch im Lauterbacher Kino präsentiert wird, wohnte stattdessen vor ein paar Monaten lieber einem ihm vom Landrat verordneten Vortrag zum Thema „Wann müssen die Senioren ihre Führerscheine abgeben?“ bei. Die Benutzung des ÖPNV sollte für Senioren zumindest deutlich ermäßigt sein. Und eine Begleitperson sollte kostenlos mitfahren dürfen.
    Das mit dem Wahlzettel halte ich für eine gute Idee. Der wird, dank zusätzlicher, aber nicht unbedingt hilfreicherer Parteien immer länger. Da ist viel Platz für einen ganzen Wunschzettel! Fetter „Edding“ und los geht’s!

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  4. Hat der junge Mann eigentlich auch eigene Themen? Bisher gibt’s nur Bilder von ihm neben Texten zu Themen die bereits durch die Schwarzgrüne Regierung in Wiesbaden ohne ihn beschlossen wurden. Und Bilder neben denen er neben Herrn Wiegel steht wie der kleine Junge in der Werters-Echte Werbung. An diesem Kandidaten sieht man wie tief die CDU gesunken ist und wie weit der Fachkräftemangel vorangeschritten ist. Wer hätte gedacht das man mal froh sein wird Swen Bastian als Alternative bei einer Wahl zu haben.

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  5. Und wenn die Seniorenunion schon 2010 für das Seniorenticket eingetreten wäre, könnten auch die Senioren für einen Euro pro Tag in ganz Hessen im Nah- und Regionalverkehr mobil sein. Dabei werden von 100 Vogelsbergern im Jahr 2030 40 der Altersgruppe der über 65-Jährigen angehören, aber nur 15 der Altersgruppe der unter 18-Jährigen. Sofern Sie 65 Jahre oder älter sind, füllen Sie den Wahlzettel zur Landtagswahl 2018 am besten folgendermaßen aus (bringen Sie sich dazu einen schönen breiten Filzstift mit): Schreiben Sie das Wort „Seniorenticket“ quer über das gesamte Formular! Wetten, dass es schon zu Weihnachten das „Seniorenticket“ gibt?

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