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Stammtisch "Hessen von morgen - Ideen für unser Land" am Mittwoch, den 18. April um 19 UhrThorsten Schäfer-Gümbel kommt nach Wartenberg

VOGELSBERG (ol). Thorsten Schäfer-Gümbel, Fraktions- und Parteivorsitzender der SPD Hessen und stellvertretender SPD Bundesvorsitzender, kommt am Mittwochabend in den Vogelsbergkreis. Im Rahmen der Vortragsreihe „Hessen von morgen – Ideen für unser Land“ lädt er alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Stammtisch ein.


Nach der Begrüßung durch den SPD Kreisvorsitzenden Swen Bastian möchte Schäfer-Gümbel mit Thomas Schaumberg, dem Geschäftsführer der Vogelsberg-Consult GmbH, Erwin Mönnig, dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft im Vogelsbergkreis und der Schottener Bürgermeisterin Susanne Schaab über die wirtschaftliche Entwicklung von Handwerk und Tourismus im ländlichen Raum diskutieren.

Der Stammtisch beginne um 19 Uhr im Vereinsheim SG 1920 in Landenhausen (Am Sportzentrum 3) und stehe allen Bürgerinnen und Bürgern offen.

4 Gedanken zu “Thorsten Schäfer-Gümbel kommt nach Wartenberg

  1. Komische Ankündigung! Wenn sich an die Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Bastian eine Diskussion zwischen Schäfer-Gümbel, Schaumberg, Mönnig und Susanne Schaab über die wirtschaftliche Entwicklung von Handwerk und Tourismus im ländlichen Raum anschließt – wann kommt denn dann der Vortrag „Hessen von morgen – Ideen für unser Land“ mit Stammtischrunde für „alle interessierten Bürgerinnen und Bürger“? Vermutlich dürfen die interessierten Bürger sich wieder mal alle abgedroschenen Phrasen der Vergangenheit anhören und jeder der beteiligten Redner wird betonen, wie gut es jetzt schon ist und um wie viel schöner es noch werden wird, wenn wir nur immer wieder die wählen, die uns das seit ca. 20 Jahren versprechen.

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  2. Stellt Herr Schäfer-Gümbel eine Hessische Variante der Groko vor?
    Mit welchen Themen will die SPD in den Wahlkampf gehen. In dieser Wahlperiode war kein Gegenmodell zur Hessischen Regierung zu erkennen.
    Daher ist mit ähnlichen Mehrheiten wie im Bund zu rechnen.
    Herr Schäfer-Gümbel kann eigentlich nur hoffen, dass es zu Schwarz-Grün oder „Jamaika“ nicht reicht, um wenigstens Stellvertretender Landeschef zu werden. Er hat ja auch im Bund für eine Groko geworben.
    Der Wahlkampf in Hessen wird ähnlich wie der Bundestagswahlkampf 2017 werden.

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  3. Hoffentlich wird die SPD nicht irgendwann für Bildungspolitik in Hessen zuständig sein. Man beachte gleich den ersten Satz: „zuM unsereM“.

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