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IN EIGENER SACHE: Führungswechsel bei OLUlrich Lange wird Chefredakteur von Oberhessen-live

APRILSCHERZ|ALSFELD. (ol) Führungswechsel beim Online-Magazin der Region: Juri Auel, der bisherige Chefredakteur von Oberhessen-live, gibt mit sofortiger Wirkung seinen Posten an Ulrich Lange ab. Lange ist vielen Lesern von OL bereits als fleißiger Leser-Kommentator bekannt. Der neue Chef bringt gleich ein paar Veränderungen mit. 

„Ulrich Langes Kommentare unter unseren Artikeln werden manchmal mehr gelesen und geliket, als unsere Artikel selbst“, sagte der scheidende Chefredakteur Auel in einer verbreiteten Pressemitteilung. Da Lange offenbar ein Gespür für das habe, was bei den Lesern ankomme, sei es nur ein logischer Schritt, ihn an die Spitze des Magazins zu holen. „Ich überlasse ihm gerne das Feld“, sagte Auel, der sich in Zukunft verstärkt um die Witzseite des Magazins kümmern soll. „Man wächst mit seinen Aufgaben“, sagte er dazu.

Er freue sich auf die neuen Aufgaben, wird Ulrich Lange in der Mitteilung zitiert. Der neue Chefredakteur hat genaue Vorstellungen davon, was sich unter ihm bei OL alles ändern soll.

Neuer Chef, neue Regeln

So wird ab sofort eine Mindestlänge von 2387 Zeichen für jeden Text eingeführt, der auf Oberhessen-live erscheinen soll. Zudem wird es Ziel sein, mindestens zwei mehr oder weniger wahllos herausgepickte Youtube-Videos darin zu verlinken – so, wie es die Leser bereits von Langes Leser-Kommentaren gewohnt sind. Eine Quote von 50 Prozent soll außerdem garantieren, dass mindestens die Hälfte aller Meldungen in Reimform verfasst wird.

April, April!
Dieser Text war dann doch etwas zu schräg, um wahr zu sein. Oberhessen-live wünscht allen seinen Leserinnen und Lesern einen schönen Start in den April.

Darüberhinaus wird es drei neue Formate bei OL geben, die teilweise im Netz, teilweise in der realen Welt stattfinden sollen. So will sich der neue Chefredakteur beim Diskussionsformat „Lange nicht mehr so ein Stuss gehört“ in Zukunft wöchentlich mit Lesern in einer Alsfelder Kneipe treffen, um über die aktuelle Berichterstattung von OL zu debattieren. Im Podcast „Die Lange Nacht“ will er sich fünf Stunden in verschiedenen Rollen mit sich selbst unterhalten. Und zu guter Letzt ist mit „Ulis Lange Weile“ eine eigene Videoshow geplant, in der er auf Youtube ein Best Of seiner Leser-Kommentare der vergangenen Jahre vorliest – mit jeweils wechselnden Kostümen an.

Ob der ebenfalls eifrige OL-Leser-Kommentator Michael Hartmann die Stelle als Integrations- und Flüchtlingsbeauftragter der Redaktion annimmt, die von der „AfD? – find ich nich‘ OK-Stiftung“ finanziert wird, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.

31 Gedanken zu “Ulrich Lange wird Chefredakteur von Oberhessen-live

  1. @ Ulrich Lange Fan 05.04.2018 um 19:01 Uhr
    Ich kann mich Ihren Elogen nur anschließen! Doch wo sind jetzt die speziell hervorgehobenen Beiträge des neuen Ankermans? Kommentare lässt er neuerdings unbeantwortet. Kann man da mal den Notarzt hinschicken? Meine Erklärung (Achtung, Verschwörungstheorie!) wäre allerdings folgende:
    Ulrich Lange folgte naiv dem unter https://www.oberhessen-live.de/2018/04/05/alle-seiten-sollten-mal-schoen-tief-durchatmen/ von der heimtückischen Redaktion verbreiteten Ratschlag, angesichts der bundesweit schlechtesten Abgaswerte nach Alsfeld zu fahren und einmal „tief durchzuatmen“. Das dürfte ihn das Leben oder zumindest die Gesundheit gekostet haben. Die unfreiwilligen Aprilscherze des nun unverdientermaßen wieder in sein Amt zurückgekehrten früheren Chefredakteurs sind halt immer noch die besten!

  2. Ulrich Lange, meinen allergrößten Respekt. Ich war einer Ihrer ersten Fans und habe früh mehr Potenzial als nur einen gelangweilten Troll in Ihnen gesehen. Da ist man mal ein paar Monate nicht auf der Website und der gute Ulrich hat es bis auf den Posten des Chefredakteurs geschafft. Einfach toll, was heutzutage noch möglich ist ???

  3. Na immerhin nerven Sie 0,03% der Bevölkerung und haben 0,00% Zustimmung.

    Irgendwie erschließt sich weder mir noch jemandem der anderen hier im Forum, einschließlich der Redaktion, was genau Sie bezwecken wollen.

    Und vor allem: Wo haben Sie all die Jahre vorher diese wirren Gedanken und zu viel Zeit mit zu wenig Sinn ausgelebt? Zettelchen an den leeren Kühlschrank geklebt und geärgert, dass niemand antwortet? Und nun gibt es zumindest Daumen runter und Gehetze, die wahre Nahrungsquelle der Trolle.

  4. @ Alyeska 03.04.2018 um 23:28 Uhr
    >> Uns wird mal wieder die Gültigkeit des Satzes „Genie und Wahnsinn liegen nahe beisammen“ am praktischen Beweis vorgeführt.<< Boaah, immer dieses "gebildete" Getue! Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihre Wenigkeit schon mal in der Nähe eines Genies gelegen haben soll. Da passt doch dieser "gültige Satz" viel besser: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz. Zwinker, zwinker.

  5. @ Mika Pro 03.04.2018 um 23:28 Uhr
    Ja, was wollen Sie denn eigentlich? Meine Telefonnummer? Es reicht doch, wenn Sie sich hier verabschieden. Hätten Sie schon viel früher haben können! Also nehmen Sie sich mal nicht so wichtig!

  6. @ S. Tatisker 03.04.2018 um 23:06 Uhr
    Nein, der Ulrich ist nicht sehr traurig und er kreiert auch nicht zur Not seine eigenen Statistiken. Er weiß nur, dass die vier bis fünf Unentwegten, die sich hier ständig auf meine Beiträge zu Wort melden, zuzüglich ihrer rund 25 regelmäßigen „Follower“ bei ca. 106.000 Vogelsbergern großzügig gerechnet 0,03 Prozent der Vogelsbergbewohner darstellen.
    Dass die hier Herumpöbelnden einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung darstellen, wurde nicht nachgewiesen und wäre auch schwer erträglich. Sie werden also damit leben müssen, dass Sie nur für eine marginale Randgruppe sprechen. Ihnen mag das genügen. Und mir ist es piepe. Es erwartet niemand von Ihnen, meine Kommentare „ausreichend wertzuschätzen“. Wenn Sie oder andere mich unintelligent anpöbeln, dann äußere ich mich (vielleicht), damit nicht zu viel von dem hier häufig verbreiteten hirnlosen Zeug unwidersprochen in der Gegend herumsteht. Manchmal macht das sogar Spaß.

  7. Uns wird mal wieder die Gültigkeit des Satzes „Genie und Wahnsinn liegen nahe beisammen“ am praktischen Beweis vorgeführt ;)

  8. Lieber Herr Lange,unter Missachtung aller Netiquette sage ich Ihnen adieu,da Sie auf anderem Weg nicht erreichbar sind.
    (Soviel zur Anonymität der0,03% der Vogelsberger)
    Sie haben sich in jeder Hinsicht disqualifiziert,alles Gute für Ihre Gesundheit und gute Nacht.M.Pro

  9. Und wenn der Ulrich sehr traurig ist, kreiert er zur Not seine eigenen Statistiken.

    Sehr interessant, dass 99,97% der Vogelsberger seiner Meinung sind, aber immer ausgerechnet die anderen 0,03 hier seine göttlichen Kommentare nicht ausreichend wertschätzen.

  10. Soso, zu den 0,03 Prozent zählen Sie also auch die Redaktion von OL? Ach nein stimmt, hier sind sie ja offiziell der Aprilscherz.

  11. @ Roth, M. Eckersack, Mika Pro, Gerhard und die übrigen 0,03 Prozent der Einwohner des Vogelsbergkreises, die an dieser Stelle anonym ihre Meinung kund tun:
    Schwadronieren Sie wegen mir weiter über irgendwelche Mindestlängen von Textbeiträgen, den alten Macintosh XL mit Diskettenlaufwerk oder was auch immer. Ich sehe was, was du nicht siehst. Und das ist… Blödsinn.
    Wenn M. Eckersack mich als Troll bezeichnen zu dürfen glaubt, allein weil ihm danach sei, lässt das tief blicken. Meckersack eben.
    Ganz besonders unlogisch der Vorhalt, dass es auch Leute gebe, die sich nicht an das „Langische Axiom der Mindeslänge“ von mind. 1.500 Wörtern und drei unsinnigen Links pro Kommentar gebunden fühlten. Soll das jetzt eine neue Erkenntnis für mich sein? Mir ist es vollkommen egal, ob jemand lediglich drei Buchstaben postet oder 3000 Zeichen und ob er in der Lage sind, den Sinn von Links zu beurteilen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
    @ Mika Pro „Bei Herrn Lange handelt es sich um…“. Nee, was Sie zu diesem Thema absondern, gehört sich tatsächlich nicht. Sie sagen es ja selbst. Allerdings schwadronieren Sie dann ungerührt weiter, folgen also nicht einmal den von ihnen selbst aufgestellten Maximen. Da muss kein Lange kommen, um Sie als „Andersdenkende“ zu erniedrigen. Jeder sieht doch, dass Sie „anders“ sind. Und 0,03 Prozent der Vogelsbürger feiern Sie sogar dafür. Ein schöner Erfolg.
    Und welch ein schönes Zitat:
    „Dass Hass der schlechteste Ratgeber ist, brauchte eigentlich auch keines Hinweises, hier schon. Aber nur für Interessierte.“ Lassen wir einfach mal so stehen.
    Vor allem lassen Sie mir mal den armen Karl Lauterbach in Ruhe. Den zitieren Sie nicht nur falsch. Sie haben auch weder das Originalzitat noch die von Ihnen verfertigte Verballhornung verstanden. Er sagte nämlich tatsächlich folgendes („unsinniger“ Quellen-Link: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-110117944.html):
    „Jemand, der sich für intelligent hält, neigt tatsächlich oft zur Arroganz. Dann wäre es zumindest hilfreich, tatsächlich intelligent zu sein. Arroganz auf der Grundlage eingebildeter Intelligenz ist auf jeden Fall noch schlimmer als gelegentliche Arroganz aufgrund existierender Intelligenz.“
    Brauchen Sie ein Beispiel, um sich „Arroganz auf der Grundlage eingebildeter Intelligenz“ vorstellen zu können? Greifen Sie einfach in den eigenen Zitatenschatz. Und gerne dürfen Sie „sich ruhig zurücklehnen [,] um mit medizinisch–psychologischer Neugierde weiter zu beobachten…“. Und was sehen Sie? Karl Lauterbachs „Arroganz auf der Grundlage eingebildeter Intelligenz“.
    Zum Schluss noch mein spezieller Freund Gerhard. Ja, Gerhard, es ist in der Tat traurig, wenn man weder mit Kritik noch mit Satire umgehen kann. Aber warum erzählst du mir das, ohne unter Beweis zu stellen, dass dies irgend etwas mit mir zu tun hat? Es ist auch traurig, wenn einem der Rasierpinsel ins Klo gefallen ist oder in Lübeck eine Schaufel umfällt. Immerhin gelingt dir
    mit https://de.wiktionary.org/wiki/Sensibelchen das bisher schönste Beispiel für einen vollkommen deplazierten und unsinnigen Link. Wo du hinlinkst, wächst kein Gras mehr.
    ____________________________________________________________________________

    Mitteilung an die Redaktion: Bitte den letzten, ebenfalls noch nicht freigeschalteten Kommentar löschen!

  12. @ Roth, M. Eckersack, Mika Pro, Gerhard und Daumen-runter-Konsorten
    Was mir da aus dem Meckersack für Vogelsberg-Trolle entgegen müffelt, übertrifft mal wieder alle Befürchtungen. Wie wäre es, wenn Sie sich bitte demnächst nur noch untereinander unterhielten, ohne mich mit Ihrer Gedankenarmut zu belästigen oder in Ihr Grunzkonzert einbeziehen zu wollen. Da es Ihnen offensichtlich wegen mangelnder Reflexionsfähigkeit nicht bewusst ist:
    Bei rund 106.000 Einwohnern im Vogelsbergkreis repräsentiert Ihr nicht eingetragener Verein einschließlich maximaler Zahl Däumchen klickender „Follower“ großzügig gerechnet gerade mal 0,03 Prozent der Bevölkerung. Was glauben Sie also, wen außerhalb Ihrer Vogelsbergbewohner-Initiative Ihre hier kund getanen Meinungen, die Sie nicht zu begründen müssen glauben und die in aller Regel im Rahmen von 50-60 Zeichen erschöpfend darstellbar sind, überhaupt interessieren? Schwadronieren Sie wegen mir über irgendwelche Mindestlängen von Textbeiträgen, den alten Macintosh XL mit Diskettenlaufwerk oder was auch immer. Wenn M. Eckersack sich berechtigt glaubt, mich als Troll bezeichnen zu dürfen, allein weil dies seine Meinung sei, zeigt er nur, dass er weder weiß, was ein Troll ist, noch weiß, was er tut. Kindisch und dumm.
    Ganz besonders unlogisch der Vorhalt, dass es auch Leute gebe, die sich nicht an das „Langische Axiom der Mindeslänge“ von mind. 1.500 Wörtern und drei unsinnigen Links pro Kommentar gebunden fühlten. Als ob ich je irgend jemanden verpflichtet hätte, sich meiner Auffassung über die Länge von Kommentaren anzuschließen. Sie belästigen doch mich mit Ihren „Aufforderungen“. Mir ist es egal, ob Sie lediglich drei Buchstaben posten oder 3000 Zeichen oder in der Lage sind, den Sinn von Links einzuordnen oder nicht. Bleibense blöde und bleibense friedlich. Ich komme schon ohne Sie zurecht.
    @ Mika Pro „Bei Herrn Lange handelt es sich um…“. Nee, was Sie zu diesem Thema absondern, gehört sich tatsächlich nicht. Sie sagen es ja selbst. Allerdings schwadronieren Sie dann höchst ungehörig weiter, sind also nicht in der Lage, nach den selbst aufgestellten Regeln zu handeln. Da muss kein Lange kommen, um Sie als „Andersdenkende“ zu erniedrigen. Das besorgen Sie schon selbst und merken es nicht mal. Wegen mir denken Sie halt „anders“. 0,03 Prozent der Vogelsbürger werden Sie dafür feiern. Für Sie ist das ein schöner Erfolg.
    Wie könnte man Ihre bahnbrechenden Geisteskräfte besser dokumentieren als durch dieses Zitat:
    „Dass Hass der schlechteste Ratgeber ist, brauchte eigentlich auch keines Hinweises, hier schon. Aber nur für Interessierte.“ O.K. Mich muss es ja nicht interessieren. Das erspart mir Ihren Hinweis, dessen es aber gar nicht bedarf. Herr, lass Hirn vom Himmel regnen…
    Vor allem lassen Sie mir den armen Karl Lauterbach in Ruhe. Den zitieren Sie nicht nur falsch. Sie haben auch weder das Originalzitat noch die von Ihnen verfertigte Verballhornung verstanden. Er sagte nämlich tatsächlich folgendes („unsinniger“ Quellen-Link: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-110117944.html):
    „Jemand, der sich für intelligent hält, neigt tatsächlich oft zur Arroganz. Dann wäre es zumindest hilfreich, tatsächlich intelligent zu sein. Arroganz auf der Grundlage eingebildeter Intelligenz ist auf jeden Fall noch schlimmer als gelegentliche Arroganz aufgrund existierender Intelligenz.“
    Wie wahr, wie wahr! „Arroganz auf der Grundlage eingebildeter Intelligenz“ – Sehen Sie, das genau ist Ihr Problem, nicht meines. Gerne dürfen Sie „sich ruhig zurücklehnen [,] um mit medizinisch–psychologischer Neugierde weiter zu beobachten…“ UND um mit Ihrem angeberischen und halbgebildeten Geschwätz genau das unter Beweis zu stellen.
    Zum Schluss noch mein spezieller Freund Gerhard. Ja, Gerhard, es ist in der Tat traurig, wenn man weder mit Kritik noch mit Satire umgehen kann. Aber warum erzählst du mir das, ohne unter Beweis zu stellen, dass dies irgend etwas mit mir zu tun hat? Es ist auch traurig, wenn einem der Rasierpinsel ins Klo gefallen ist oder in Lübeck eine Schaufel umfällt. Immerhin gelingt dir
    mit https://de.wiktionary.org/wiki/Sensibelchen das bisher schönste Beispiel für einen vollkommen deplazierten und unsinnigen Link. Daher mein Rat: Statt dich erfolglos an Kritik und Satire zu versuchen, reihe dich doch einfach bei denen ein, „die sich nicht an das Langische Axiom der Mindeslänge von mind. 1.500 Wörtern und drei unsinnigen Links pro Kommentar gebunden fühlen. Wo die hindenken, wächst zwar kein Gras mehr. Aber dafür verspürst du die kuschelige Nestwärme von 0,03 Prozent Vogelsbergern. Bleibt unter Euch und haltet Euch warm!

  13. Zitat:So wird ab sofort eine Mindestlänge von 2387 Zeichen für jeden Text eingeführt, der auf Oberhessen-live erscheinen soll.

    :-O jetzt weiß ich wie diese Textlänge zustandekommt. Ich habe da etwas gesehen … Einen alten Macintosh XL mit Diskettenlaufwerk. Da bin ich mir gaanz sicher…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Macintosh_XL

  14. Ist einfach nur meine Meinung, Herr Lange, dass Sie ein Troll sind. Meine Meinung brauche ich nicht belegen und im Gegensatz zu Ihnen gibt es auch Leute, die sich nicht an das „Langische Axiom der Mindeslänge“ von mind. 1.500 Wörtern und drei unsinnigen Links pro Kommentar gebunden fühlen.

  15. Ich lese gerade das Wort Sensibelchen.Einspruch.Bei Herrn Lange handelt es sich um alles andere,nur nicht um ein Sensibelchen.Diese Person hat andere Probleme.Die öffentlich zu thematisieren sich in diesem Fall aber nicht gehört.
    Wenn Menschen wie Lange konstant versuchen Andersdenkende zu erniedrigen, darf man sich ruhig zurücklehnen um mit medizinisch – psychologischer Neugierde weiter zu beobachten,aber nicht mehr zu kommentiere,auch nicht mit Ironie.
    Dass Hass der schlechteste Ratgeber ist,brauchte eigentlich auch keines Hinweises,hier schon.Aber nur für Interessierte.
    Prof.Lauterbach ( SPD ) hat eine zutreffende Bemerkung gemacht,indem er feststellte,dass man Arroganz aufgrund tatsächlicher Intelligenz ab und an hinnehmen muss.Arroganz aufgrund selbstfestgestellter eigener Intelligenz aber das Unangenehmste im Zusammenleben darstellt.Wie wahr.

  16. @ Herr M. Eckersack 02.04.2018 um 13:23 Uhr
    Jetzt mal konkret: Welche Beleidigung? Welche Verschwörung?
    Sehen Sie: Behaupten kann man mit wenigen Worten. Zum Begründen braucht es halt mehr. Und dann muss es auch noch einen überprüfbaren Wahrheitsgehalt haben. Das ist zu viel für die Meckersäcke der Region. Aber Sie haben sich durch ihre haltlosen Vorwürfe ein kleines Gedicht verdient:
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    Am besten steck das ganze Pack
    zusammen in den Meckersack.
    Dann hau‘ mit Argumenten drauf,
    und auch das Pöbeln hört mal auf.

  17. Für Sie, Herr Lange, immer noch Herr Eckersack.

    Klar denken Sie über den Artikel genau keine Sekunde nach und machen munter weiter mit Ihren Beleidigungen und Verschwörungstheorien.

  18. @ Mica Pro
    „Es gibt Verhaltensweisen, die bedürfen keines ernsthaften Kommentares, liebe Mitleser.“
    Jetzt sortieren Sie bitte mal Ihr Oberstübchen! Die Kommentarfunktion auf diesem Portal ist dazu gedacht, Kommentare zu den veröffentlichten Artikeln zu posten. Verhaltensweisen anderer Kommentatoren zu kommentieren, ist dagegen nicht die Aufgabe der „lieben Mitleser“. Hier die Einhaltung bestimmter Regeln (gern Netiquette genannt) einzufordern, ist Aufgabe des Portal-Betreibers (Redaktion).
    Nun gibt es aber offensichtlich nicht wenige „liebe Mitleser“, denen die Meinungsäußerungen einzelner Kommentatoren missfallen. Statt sich nun – jeweils unter Wahrung des Zusammenhangs zu dem kommentierten Beitrag – mit dieser Meinung argumentativ auseinanderzusetzen, entwickeln sie die absurde Vorstellung, dass der Seitenbetreiber sie vor Meinungsäußerungen, die sie nicht teilen, schützen müsse. Daher verlangen sie „Ordnungsmaßnahmen“ von der Redaktion, die sich gegen ganz bestimmte Kommentatoren richten. Grundtenor: Schaltet den doch einfach ab, damit wir das nicht mehr lesen müssen. Offensichtlich identifizieren Sie sich genau mit den „lieben Mitlesern“, die in Trollmanier ständig in dieser Richtung pöbeln.
    Nun kommt Ihr „Knöllchen Horst“ ins Spiel. Genau wie den „lieben Mitlesern“ die Maßnahmen der Redaktion, reichen dem Mann die Maßnahmen gegen Verkehrsverstöße, die Polizei und Ordnungsbehörden vorbehalten sind, nicht aus. Also wird er selbst aktiv, indem er fortwährend die zuständigen Behörden an ihre Pflichten erinnert und sie ungebetenerweise bei ihren Aufgaben unterstützt (Aufschreiben von Kennzeichen usw.). Er macht also genau das, was auch Sie und Ihre „lieben Mitleser“ gegenüber meiner Person und gegenüber der OL-Redaktion praktizieren.
    Es nützt Ihnen nun gar nichts, dass Sie mich hier zum Troll und zum Horst machen wollen, denn es gibt die sog. „allgemeinen Denkgesetze“, also Regeln der formalen Logik, von deren Befolgung es abhängt, ob eine Schlussfolgerung richtig ist. Hinzu kommen muss natürlich, dass auch die der Schlussfolgerung zu Grunde liegenden Tatsachen (Prämissen) der Wirklichkeit entsprechen. Ihr Problem: Sie bilden falsche Analogien, d.h. Sie erfinden Übereinstimmungen, die gar nicht vorhanden sind. Knöllchen-Horst lässt grüßen. Aber er grüßt Sie, nicht mich.
    Nun gibt es leider zwei Sorten von Menschen: Die einen machen sich die Welt so, wie sie ihnen gefällt, und scheren sich nicht um die Gesetzmäßigkeiten logischen Schlussfolgerns, von deren Existenz sie nicht einmal etwas ahnen. Zum Beispiel Ihre „lieben Mitleser“. Deren „Wahrheitskriterium“ ist nicht das eigenverantwortliche, kritische Urteil inklusive des logischen Denkens, sondern die Tatsache, dass „andere“ auch einer bestimmten Meinung sind. Je mehr „liebe Mitleser“ sie finden, die ihre Meinung teilen, um so sicherer sind sie sich, dass sie die „richtige Meinung“ haben. Deshalb appellieren sie auch ständig an andere, ihre Übereinstimmung mit denen zu bekunden, die bei missliebigen Meinungen nicht mal mehr den Daumen hoch kriegen. Genau das ist aber das allerunterste geistige Niveau, für das man den Satz gefunden hat: „Leute, fresst Sch…, Millionen Fliegen können sich nicht irren!“ Erstaunlicherweise treten die geistigen Tiefflieger und Schwarmintelligenten der dumpfen Masse dann aber immer noch mit „Ratschlägen“ an den intelligenteren Rest der Menschheit oder mit „Kritik“ in Erscheinung, obwohl sie eher selbst guten Rat brauchten und gar nicht kritikfähig sind. Von „Scheinhumor“, „schrägen Belehrungen“, „Uli dem Orakel“ ist da die Rede. Und natürlich „weiß“ man (weil man sich wünscht, dass dem so sei), dass der Troll (der man in Wahrheit selber ist) und der „Knöllchen-Horst“ (dessen Eigenschaften man selbst idealtypisch verkörpert) natürlich „tief gekränkt“ sein muss. Isser aber nich! Mein zweiter Vorname ist Geduld. Und so erkläre ich denen, die’s offensichtlich nötig haben, immer wieder den Unterschied zwischen richtig und falsch, logisch und unlogisch, intelligent und unintelligent, gut und böse, sozial und unsozial, verfassungskonform und verfassungswidrig, SPD und CDU, FDP und AfD, Vogelsberg und Vulkaneifel, VHC und VDK…..

  19. Es hat genau 78 Minuten angehalten,dass das Orakel ULI von seinem Scheinhumor ( Aber tief gekränkt ) früh am Morgen wieder auf Attacke umschaltet.Ich frage mich,wann der Gute schläft.Je früher der Morgen,umso schräger die Belehrungen.Spitze!
    Es gibt Verhaltensweisen,die bedürfen keines ernsthaften Kommentares,liebe Mitleser,in Memoriam Knöllchen-Horst.

  20. @Alyeska
    >> Dieser Aprilscherz sollte Einige zum Nachdenken / Reflektieren anregen, aber meine Hoffnung ist diesbezüglich leider nicht wirklich groß <<
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    Hoffnungslos und verzweifelt?
    Das liegt daran, dass Sie hartnäckig der Meinung sind, dass immer die anderen nachdenken und reflektieren müssten. Erkennen Sie den Balken im eigenen Auge, reflektieren Sie und denken Sie nach, um dann nochmals das Reflektierte zu überdenken und über ihr bisheriges Nachdenken zu reflektieren. Und ihre Hoffnung wird stärker und stärker werden. Zunächst dürfen Sie hoffen zu erkennen, dass zwischen Nachdenken und Reflektieren umgangssprachlich gar kein Unterschied besteht. Das wird Ihr Leben vereinfachen. Denn ab diesem Zeitpunkt müssen Sie niemals mehr nachdenken UND reflektieren. Und Sie können auch damit aufhören, mehrere Begriffe gleichen Inhalts mit einem "und" zu scheinbedeutsamen Begriffshaufen auftürmen. Damit dürfen Sie hoffen, weniger angeberisch und aufgeblasen zu erscheinen. Und wenn Sie noch stärker hoffen, erkennen Sie vielleicht, dass es nicht einmal einen Unterschied zwischen Reflexion und Reflektion gibt, weil Reflektion einfach eine falsche Schreibweise ist. Schauen Sie mal: http://www.scriptrix.de/?p=317

  21. Gerhard, Meckersack, RacerX, Alyeska und die ganze restliche Informationsblase sind jetzt auf Shitfacebook befreundet. Meinen Glückwunsch!
    Euer guter alter Ulrich

  22. ULRICH LANGE DANKT SEINEM VORGÄNGER JURI AUEL FÜR DIE GELEISTETE PIONIERARBEIT
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    Deutliche Zeichen der Rührung stehen Ulrich Lange auch noch Stunden später ins Gesicht geschrieben, nachdem er die überraschende Nachricht von seiner Berufung an die Redaktionsspitze von Oberhessen Live erhielt. Lange war zu diesem Zeitpunkt beim Ostereierwerfen in Affolterbach/Odenwald, wo er diese schöne Tradition schon seit Jahren als einziger aufrecht erhält (die Hessenschau berichtete aktuell um 19:48 Uhr). Vorbeiziehende Kraniche hatten ihm die gute Neuigkeit zugerufen. Wenig später brachte ein Klick auf https://www.oberhessen-live.de/2018/04/01/ulrich-lange-wird-chefredakteur-von-oberhessen-live/ letzte Gewissheit.

    Ganz so harmonisch, wie von OL „in eigener Sache“ berichtet, scheint der Stabwechsel in der Führungsetage allerdings nicht vonstatten gegangen zu sein. Vor allem Freelancer und Minderlöhner im knappen Sold des lokalen Nachrichtenmagazins berichten von wachsender Unzufriedenheit des bis dahin ehrenamtlich als Kommentator tätigen neuen OL-Chefs mit der Linie der Redaktion. Sein junger Kollege Auel habe nicht selten einem übermotorisierten Sportwagen geglichen, der die PS nicht in entsprechenden Vortrieb umgesetzt, sondern nur giftigen Qualm und schwarze Streifen auf dem Straßenbelag erzeugt habe. Nur allzu oft hätten zudem seine Kommentare mehr inhaltliche Substanz gehabt als der entsprechende Hauptbeitrag der Redaktion. Am schwersten aber wiege der Vorwurf, dass Auel sowohl in den Beiträgen als auch in den Kommentaren nur noch das habe zulassen wollen, was von der Mehrheit einer nicht gerade wissensdurstigen Leserschaft goutiert wurde. Als geradezu verleumderisch müsse er Auels Behauptung auffassen, seine (Langes) Kommentare hätten sich schnöde an dem orientiert, was bei den Lesern ankomme. Das genaue Gegenteil sei der Fall und Auel wisse dies auch sehr genau. So sieht der neue Chefredakteur nur deshalb von der Forderung nach Gegendarstellung und reumütiger Entschuldigung ab, weil Auel die zu erwartende Ausrede, seine Behauptungen seien rein ironischer Natur gewesen und im übrigen seien sie doch am ersten April erfolgt und damit als typisch oberhessischer Aprilscherz einzuordnen, nur schwer zu widerlegen sein werde.
    Somit begnügt Lange sich vorerst mit der disziplinarischen Maßnahme, Auel den Aufbau einer für das OL-Magazin vollkommen neuartigen Witzseite zu gestatten. Natürlich unbezahlt und im Rahmen eines Selbstfindungsseminars, dessen Kosten die Agentur für Arbeit übernimmt. Seine Zukunftsprognosen klingen auch eher düster: „Der Mann ist nicht witzig. Und auch mit seinen bisherigen Aufgaben ist er keinen Zentimeter gewachsen!“
    Welche tatsächlichen Veränderungen ab Ostermontag bei OL Platz greifen werden, wird sich zeigen. Medienexperten, die die Verhältnisse im Vogelsberg zu kennen glauben, sind skeptisch. „Im Vogelsberg“, so meint einer, der anonym bleiben möchte, „sind doch die Uhrzeiger 1945 abgebrochen. Da ändert sich überhaupt nichts.“ Ein anderer sagt sogar voraus: „Am Ende ist Auel auch bei Sonnenaufgang noch Chefredakteur und macht sich nur frech über meinungsfreudige Kommentatoren wie Ulrich Lange und einen gewissen Hartmann lustig!“ Dies wäre nach Meinung der überwiegenden Mehrheit der außerhalb des Vogelsbergs lebenden Deutschen (vgl. Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF) ein ungewöhnlich übler Fauxpas und keineswegs Zeichen von Souveränität. So reagiere nur einer, der sich zwar selbst für witzig halte, aber zum Lachen in den Keller gehen müsse. Zudem werde das Vertrauen selbst der Vogelsberger Bevölkerung in die Seriosität der Presseberichterstattung weiter ausgehöhlt. Der Aufschrei „Lügenpresse“ werde also auch im entlegenen Vogelsberg in nächster Zeit nicht verstummen. Tja, selbst schuld.

  23. Diese Auszeichnung freut unseren Lieblingstroll. Jetzt hat er Hoffnung und verdoppelt die Beitragspänge und Anzahl schlechter Quellen :-)

  24. Das ist Qualitätsjournalismus, auch am ersten April!
    Haben Sie diesen Artikel eigentlich mit Herrn Ulrich Lange und mit mir abgesprochen?

  25. Oh – böse, aber sehr treffend karikiert!
    Dieser Aprilscherz sollte Einige zum Nachdenken / Reflektieren anregen, aber meine Hoffnung ist diesbezüglich leider nicht wirklich groß

  26. Haha, geiler Seitenhieb zum 1. April auf den guten alten Ulrich.

    „Im Podcast „Die Lange Nacht“ will er sich fünf Stunden in verschiedenen Rollen mit sich selbst unterhalten.“
    EINFACH GENIAL!!!

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