Gruppenfoto der Reisegruppe in Bamberg. Foto: Jürgen Adam

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Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD reist nach BambergReise nach Bamberg: Faszination Weltkulturerbe

VOGELSBERG (ol). Der diesjährige Tagesausflug der Arbeitsgemeinschaft 60plus der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands im Vogelsbergkreis führte unter Leitung des stellvertretenden AG-Vorsitzenden Jürgen Adam (Schwalmtal) vor kurzem nach Bamberg. An dem Ausflug nahm auch der SPD-Kreisvorsitzende Swen Bastian teil.

Seit 1993 steht die Bamberger Altstadt auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes, teilt die SPD in einer Pressmeldung mit. Das Areal des Welterbes umfasst die historische Siedlungszentren: Die bischöfliche Bergstadt mit ihrer imposanten Architektur, die bürgerliche Inselstadt und die Gärtnerstadt. Bamberg weist einen der größten unversehrt gebliebenen Altstadtkerne Europas auf. Mehr als 1500 Einzeldenkmäler bilden das Gesamtkunstwerk aus zehn Jahrhunderten. Das alte Rathaus im Fluss, die vielen kleinen verwinkelten Gassen und die sich teilenden Wasserläufe des linken Regnitzarmes, des alten Kanales und des rechten Regnitzarmes, der als Teil des Main-Donau-Kanales eine zentrale Bedeutung hat, prägen die einmalige Atmosphäre der Stadt.

Unter der Führung von zwei kundigen Stadtführern konnte die Stadt mit ihrer Geschichte und Kultur kennengelernt werden. Vorbei an der im Zentrum gelegenen JVA und entlang des Flusses genoss man, den Blick auf „Klein Venedig“. Weitere Höhepunkte der Führung waren die Besichtigung des Kaiserdomes, des Domplatzes, der alten Hofhaltung, der neuen Residenz und des Rosengartens. Wie Rom sei auch Bamberg auf sieben Hügeln erbaut. Von einem dieser Hügel, auf dem auch der Rosengarten liegt, eröffnete sich ein herrlicher Blick über die Bamberger Altstadt.

Nach dem traditionellen Mittagsmahl und dem unverkennbaren Genuss von Rauchbier folgte als nächster Programmpunkt eine 80 minütige Flussfahrt auf der Regnitz und dem Main-Donau-Kanal. Im Zuge dieser Fahrt erhielt die Reisegruppe einen Überblick über den neuen Bamberger Hafen. Nach dem „Pflichtprogramm“ war noch Zeit für eine eigenständige Erkundung der Stadt. Ziel vieler Reiseteilnehmer war die Fußgängerzone. Nach Kaffee und Kuchen und bepackt mit vielen Eindrücken einer bemerkenswerten und sehenswerten Stadt wurde die Heimreise angetreten.

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