Politik1

Kritik an Flächenversiegelug, Bodenzerstörung und unzureichenden AusgleichALA zu Industriegebiet am Weißen Weg: „Viele offene Fragen“

Am Donnerstag ist die Frist für Einwendungen gegen das Industriegebiet „Am weißen Weg“ abgelaufen. Zeitgleich gab es 2.000 Unterschriften gegen das Projekt von einer Bürgerinitiative. Auch die ALA bringt erneut Kritik an: Der Ausgleich für die Flächenversiegelung ist nicht angemessen – und bezieht sich auf eine Stellungnahme des Vogelsberger Bau- und Umwelt-Amts.

Gesellschaft7

Bürgerinitiative "Alsfeld - Region mit Zukunft" übergibt Unterschriftensammlung gegen Industriegebiet2.000 Unterschriften und scharfe Worte

Eigentlich sollte es nur eine Übergabe von etwas mehr als 2.000 Unterschriften gegen das geplante Alsfelder Industriegebiet durch die Bürgerinitiative im Rathaus werden, doch nur etwas über zwölf Minuten dauerte es, ehe der Ton scharf wurde, die zunächst ruhig wirkende Atmosphäre zu kippen und die Diskussion zu eskalieren drohte.

Politik15

Stellungnahme von CDU/UWA - ALA regiert, Koalition sei "auf dem Holzweg"Koalition kritisiert Bürgerinitiative: Öffentlichkeitsarbeit sei „frech, dreist und wahrheitswidrig“

Die Bürgerinitiative „Alsfeld – Region mit Zukunft“ hat für Sonntag zum Picknick auf den Homberg eingeladen. In eben dieser Einladung hagelte es erneut Kritik – nicht nur am Industriegebiet selbst, sondern auch an Bürgermeister und Lokalpolitik. Dagegen wehrt sich die Koalition erneut: Die Öffentlichkeitsarbeit sei „frech, dreist und wahrheitswidrig“. Die ALA widerspricht.

Politik5

ALA reagiert auf SPD-Pressemitteilung zum IndustriegebietALA: Kleine Übel von heute wachsen sich zu den großen von morgen aus

Kürzlich teilte die Alsfelder SPD mit, dass sie trotz negativer Auswirkungen wie Verkehrs- und Lärmbelastungen und verpassten Planungen dem Industriegebiet „Am Weißen Weg“ positiv gegenüber stehen. Darauf reagiert nun die ALA. Für sie klingt es nämlich so, als würde die SPD eigentlich keine Logistiker wollen, „aber man beuge sich dem Sachzwang und akzeptiere das kleinere Übel.“

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