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Gemeinsame GroßübungStadtjugendfeuerwehr Lauterbach trainiert erfolgreich Waldbrandbekämpfung und Rettung im Wald

LAUTERBACH (ol). Die Kinder- und Jugendfeuerwehren der Stadt Lauterbach haben gemeinsam eine umfangreiche Waldbrandübung durchgeführt. Im Mittelpunkt standen die Brandbekämpfung, die Rettung von Verletzten sowie technische Hilfeleistungen im Waldgebiet. Unterstützt wurden sie dabei unter anderem vom DRK Lauterbach und dem Jugendrotkreuz.

Kürzlich führten alle Kinder- und Jugendfeuerwehren aus der Kreisstadt Lauterbach eine gemeinsame Übung durch. In einem Waldstück bei Lauterbach wurde die Waldbrandbekämpfung trainiert, dafür mussten die Kinder mit Schläuchen und Löschrucksäcken losziehen um die markierten Brände zu löschen, berichtet die Feuerwehr in einer Pressemitteilung.

Auch das Anlegen einer Brandschneise stand mit auf dem Programm. Eine weitere Gruppe war mit einigen vermissten Personen beschäftigt, welche sich teilweise Verletzungen zugezogen hatten. Gemeinsam mussten die Kinder und Jugendlichen die Personen finden und die Verletzungen an der Sanitätsstation behandeln, die Verletzungen wurden vom Team des Mimtrupps vom DRK Lauterbach realitätsnah dargestellt, außerdem unterstützten Angehörige des Jugendrotkreuzes die Kinder bei der Behandlung. Zusätzlich musste ein Zufahrtsweg von mehreren umgestürzten Bäumen befreit werden, was eine weitere Gruppe Jugendlicher mit Handwerkzeug im Handumdrehen erledigt hatte.

Überwacht und koordiniert wurde das Übungsgeschehen aus dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Lauterbach, dieser wurde wärhrend der Übung auch mit Jugendlichen besetzt, welche so einen Einblick in die Arbeit der Einsatzleitung bei Großeinsätzen bekamen.
Am Ende traf man sich gemeinsam am Feuerwehrgerätehaus des ausrichtenden Löschzuges Lauterbach West und ließ bei einem gemeinsamen Abendessen die Übung noch einmal Revue passieren.

Stadtjugendwart Gary Decher zeigte sich begeistert, die Übung sei ein „voller Erfolg“ gewesen. Aber auch die über 100 Beteiligten, bestehend aus Kindern, Jugendlichen und Betreuern zogen durchweg ein positives Resümee. Auch der Kreisjugendfeuerwehrwart Jörg Blankenburg und Stadtbrandinspektor Jürgen Eifert waren vor Ort um das Übungsgeschehen zu beobachten.

Fotos: Jonathan Müller

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