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Großalarm in Lauterbach-AllmenrodScheunenbrand in Allmenrod verursacht hohen Sachschaden

ALLMENROD (ol). Ein nächtlicher Scheunenbrand in Lauterbach-Allmenrod löste Großalarm bei der Feuerwehr aus und verursachte hohen Sachschaden. Trotz der Heftigkeit des Feuers wurde niemand verletzt und ein angrenzendes Wohnhaus konnte erfolgreich von den Brandschützern gerettet werden. Die Ursache für das Feuer ist derzeit noch unbekannt und wird von den Ermittlern untersucht.

Am Donnerstag, den 2. Mai, gegen 23.38 Uhr wurde laut einer Pressemitteilung der Vogelsberger Zeitung Großalarm für Allmenrod ausgelöst. Dort stand eine Scheune in Vollbrand.

Wie es zu dem Brand kam, sei derzeit noch unbekannt und müsse ermittelt werden. Die Brandschützer konnten das Wohnhaus retten. „Aufgrund der Meldung, die eingegangen ist, hat die Leitstelle gleich das Stichwort ‚F3 Brand in Sondergebäuden‘ alarmiert. Das war in diesem Fall auch richtig so. Der Löschzug Lauterbach West als zuständiger Löschzug und der Löschzug Lauterbach Mitte ist sofort ausgerückt, ich habe dann vor Ort entschieden, dass der Löschzug Süd zur Wasserversorgung noch nachalarmiert wird“, erklärt Stadtbrandinspektor Jürgen Eifert. Aktuell sehe Eifert nicht, dass die Scheune
einsturzgefährdet sei. Das müssten aber die Brandursachenermittler am Tage vor Ort entscheiden.

Zum Glück befanden sich in der Scheune keine Tiere. „Die einzige größere Gefahr, die wir vor Ort noch hatten, waren eine kleinere Anzahl von Gasflaschen, die wir im Auge behalten mussten. Aber auch das hatten wir im Griff“, so Eifert. In rund 45 Minuten hatten die Brandschützer den Brand unter Kontrolle, hieß es. Vor Ort verblieb eine Nachtwache für Nachlöscharbeiten.

Vor Ort waren die Feuerwehren Lauterbach, Löschzug West, Löschzug Süd und Löschzug Mitte mit insgesamt 70 Einsatzkräften, zehn Einsatzkräfte des DRK, Kreisbrandinspektor Dr. Sven Holland, die Wasserwerke, der Energieversorger, der Rettungsdienst und die Lauterbacher Polizei.

Fotos: Vogelsberger Zeitung

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