
"Der Reiz dieser Tour lag in ihrer starken Naturnähe"Gut zu Fuß wanderte auf dem zertifizierten Premiumwanderweg Heinzemann Tour
ALSFELD (ol). Unter der Wanderführung von Christel Korell erlebten die Wanderer des Touristenclubs „Gut zu Fuß“ bei herrlichem Wanderwetter eine abwechslungsreiche Wanderung durch Felder, sattgrüne Wiesen, naturbelassene Wälder mit mächtigen Baumriesen, vorbei an malerischen Teichen, wunderbaren Fernblicken und der namensgebenden Felsformation: dem Geotop und Naturdenkmal „Heinzemann“.
Der Reiz dieser Tour lag in ihrer starken Naturnähe, heißt es in der Pressemeldung des Vereins. Schmale Pfade durch die Wälder, naturbelassene Feld- und Wiesenwege rundeten die Wanderung dieser Tour ab. Start und Endpunkt war das Wanderportal zwischen Dorfzentrum und Sportheim in Ehringshausen. Zunächst geht es ein Stück durch den Ort, vorbei an den Streuobstwiesen des Hainesgarten und dann hinauf zum „Haines“.
Weiter führte der Weg zum idyllisch gelegenen Mehlbacher Teich und zum Backofenhausteich der hat seinen Namen von einem Gewölbekeller der direkt in den Berg hinein gebaut wurde, und der tatsächlich die Form eines Backofens hat. Auf einem Forstweg ging es durch einen herrlichen, naturbelassenen Buchenmischwald hinauf zur Weggabelung „Spinne“ wo an der Forsthütte eine Rast eingelegt wurde.
Über die Schüsselwiese hinab führt der Weg in einen sonnendurchflutenden Wiesengrund. Auf weichen Feld und Wiesenwegen, vorbei an alten Hutebäumen gelangt man zum Geotop und Naturdenkmal „Heinzemann“. Das letzte Stück des Weges führt vom „Heinzemann“ hinab zur Felda und von dort zurück zum Ausgangspunkt am Dorfzentrum. Auch die zweite Wandergruppe geführt von Herbert Wießner wanderte diesmal rund um den Stausee Seibelsdorf.
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