
MVZ, TraVogelsberg und das Modellvorhaben Raumordnung?Treffen des Netzwerks Daseinsvorsorge im Vogelsbergkreis
VOGELSBERG (ol). Davon abgesehen, dass es um eher ländlich geprägte Teile Deutschlands geht – was haben die Verbandsgemeinde Daun in Rheinland-Pfalz, der Landkreis Coburg, der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, die Region Mecklenburgische Seenplatte, der Landkreis Stendal und der Vogelsbergkreis gemeinsam? All diese Landkreise, Kommunen und Regionen sind Teil des deutschlandweiten „Netzwerks Daseinsvorsorge“.
Beim vierten Netzwerktreffen, das nun in Eudorf stattfand, begrüßte Jens Mischak, Erster Kreisbeigeordneter, die Gäste aus der gesamten Bundesrepublik und stellte den Vogelsbergkreis sowie die beiden Projekte „Interkommunales Medizinisches Versorgungszentrum Vogelsberg“ sowie das Kulturprojekt „TraVogelsberg – eine Region bricht auf“ vor, ist der Pressemeldung des Vogelsbergkreis zu entnehmen.
Im Modellvorhaben Raumordnung (MORO), finanziert aus Mitteln des Bundes und wissenschaftlich begleitet, sind 23 ländliche Regionen aus ganz Deutschland organisiert, um strategische Entwicklung der ländlichen Regionen und die regionale Daseinsvorsorge voranzubringen. Ansätze der Raumordnung und Entwicklung der Regionen in Deutschland sollen so – wissenschaftlich gestützt – gefördert und evaluiert werden.
Durch den Austausch unterstützen sich die Netzwerkpartner gegenseitig und wollen so den ländlichen Regionen auf Bundes- und Länderebene Gehör verschaffen. Themen wie Digitalisierung, Pflege und Leben im Alter, Nahversorgung, Mobilität, Fachkräftesicherung und Gesundheitsversorgung, aber auch touristische oder kulturelle Themenschwerpunkte sollen dabei diskutiert und erörtert werden.
Grundlegende Faktoren: Gesundheitsversorgung und adäquate Erreichbarkeit
Gleich zu Beginn seines Kurzvortrages stellte Gesundheitsdezernent Mischak fest: „Gerade in ländlichen Regionen sind Gesundheitsversorgung und ihre adäquate Erreichbarkeit grundlegende Faktoren für Lebensqualität. Ebenso wie im Vogelsbergkreis stehen sicher viele ländliche Regionen vor dem Problem, freiwerdende Hausarztsitze nachzubesetzen.“
Daher habe der Vogelsbergkreis schon früh damit begonnen gegenzusteuern: Neben der Schaffung der Fachstelle für Gesundheitliche Versorgung beim Gesundheitsamt, dem Weiterbildungsverbund und einem Stipendien-Programm für junge Allgemeinmediziner, trage seit 2020 das bundesweit erste interkommunale Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) zur Gesundheitsversorgung bei.
„Bis 2025 sind zwei Drittel unserer Hausärzte im Kreisgebiet über 65 Jahre alt“, führte Mischak aus. „Arztsitze müssen dann zeitnah nachbesetzt werden, und immer mehr Mediziner scheuen das Risiko der Selbstständigkeit und die Bürokratie, die neben dem Behandlungsalltag zu erledigen ist.“ Im MVZ hingegen seien Teilzeitmodelle, Entlastung und mehr Flexibilität im Alltag möglich – all das mache die Arbeit als angestellte Ärzte für viele attraktiv. Und auch wenn die Gründung eines interkommunalen MVZ immer die letzte Möglichkeit darstellen sollte, wenn die Nachbesetzung eines Kassenarztsitzes nicht anders zu bewerkstelligen sei, „so ist doch bisher ein durchweg positives Fazit zu ziehen“, stellte Mischak klar.

Vertreter des MORO Netzwerks Daseinsvorsorge aus der gesamten Bundesrepublik trafen sich in Eudorf für das vierte Netzwerktreffen. (Foto: Vogelsbergkreis/C.Lips)
Das zweite Vogelsberger Projekt, das Mischak kurz vorstellte, war das Kulturprojekt „TraVogelsberg – eine Region bricht auf“. Gefördert durch das Programm „Trafo – Modelle für Kultur im Wandel“, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, wurde der Vogelsbergkreis 2019 als eine von sechs Projektregionen deutschlandweit ausgewählt. „Das ‚TraVogelsberg‘-Projekt trägt dem Wunsch nach mehr kulturellem Engagement des Kreises Rechnung, und stärkt mit seiner Arbeit die kulturellen Strukturen unserer ländlichen Region“, skizzierte der Dezernent.
Kulturschaffende zusammenbringen und tragfähige Strukturen schaffen
Gemeinsam mit dem Kulturzentrum Kreuz aus Fulda und der Lauterbacher Musikschule ist es gelungen, bis ins Jahr 2024 Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro in die Region zu holen. „Gemeinsam mit den Projektpartnern vor Ort bringen wir so das kulturelle Leben voran, bringen Kulturschaffende zusammen, und schaffen tragfähige Strukturen“, sagte Mischak. So sollen beispielsweise auch soziokulturelle Treffpunkte entstehen, und kulturelle Veranstaltungen und Aktionen in den Städten und Gemeinden des Vogelsbergkreises stattfinden.
Im Anschluss an den Vortrag von Mischak ging es thematisch in die verschiedenen Winkel der Bundesrepublik: Von Daun, über die Landkreise Coburg, Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, die Region Mecklenburgische Seenplatte über den Landkreis Stendal stellten die Vertreterinnen Neuigkeiten aus den Netzwerkregionen vor, um im Anschluss in das gut zweitägige Programm einzusteigen.
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Sehr interessante Einsichten von Trullala. Hätte mich noch über ein paar konstruktive Vorschläge gefreut..wenn man schon so gut informiert ist. So bleibt es beim „Fördermittel nur, wenn die langfristige Finanzierung gesichert ist“. Das löst all die oben beschriebenen Probleme halt auch nicht. Wo ist das gute Konzept für den ländlichen Raum oder die Kleinstadt Alsfeld in ländlicher Umgebung? Das ist die Preisfrage.
…am einfachsten macht es sich natürlich der, der immer wieder neue Projekte „mit wissenschaftlicher Begleitung“ auflegt, bei denen ein paar Leute für ein paar Monate auf befristeten Verwaltungs- und Hilfswissenschaftler-Stellen ihre berufliche Biografie pimpen können, ein Hochschullehrer noch Drittmittel einwirbt, indem er zu längst vorliegenden Antworten eine neue Frage erfindet, um dadurch seinen Rank als Wissenschaftler zu erhöhen und schnell noch irgendeine Publikation raus zu hauen, die zumindest mal erklärt, warum das ganze Vorhaben Quatsch war. Und wer beim Versiegen der Fördermittel noch nicht vergessen hat, wie denn das Projekt überhaupt hieß, das da – gaaanz wichtig! – die Zukunft des ländlichen Raums sichern sollte, wird als Gedächtnisweltmeister ausgezeichnet.
Da ich schon alt bin wie Methusalem aus Jerusalem, habe ich den Urknall dieses ganzen Arbeitsbeschaffungs-Unfugs selbst noch miterlebt, einschließlich der Meetings mit dem „Arbeitsberater“ vom „Arbeitsamt“ (ja, so hieß das tatsächlich noch!), der zum Gesprächstermin verspätet und in Pantoffeln (!) erschien. Königlich bayrisches Amtsgericht! Was war die Welt da noch gemütlich. Und die musste natürlich durch die Agenda 2010 eines Gerhard Schröder aufgemischt werden, so dass arbeitsscheuen Arbeitslosen die Mittel gekürzt und das ostdeutsche Volk seines Volksvermögens enthoben werden konnten, die Pfründen für Rechtsanwälte (ich sage nur Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung bzw. ab 2004 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz!) aber weitere Aufbesserung erfuhren und das Bankenwesen Teil der organisierten Kriminalität wurde.
Ja, ja Klaus! Tempora mutantur! Und da fragst du, wo denn das gute Konzept für den ländlichen Raum oder ein ländliches Mittelzentrum wie Alsfeld sei, das alle Probleme löst. Tja, mein Lieber. Das „Gute-Kita-Gesetz“ zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land (Musik-Einspieler https://youtu.be/ourJeoAKnUk) war ja als Gemeinschaftsaufgabe schon formuliert und sollte als Staatsziel exekutiert werden, bis man dann merkte, dass es – anders als in mehreren Landesverfassungen – in der Bundesverfassung eine Pflicht zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse gar nicht gibt. Und so konnte man den Gesetzentwurf knicken und das ganze Projekt in einen Flickenteppich von EU-, Bund- und Länderfinanzierten Förderprojekten auflösen, deren Substanz sich unter dem Eindruck von Klimakrise, Energieversorgungskrise, Hyperinflation und Weltkrieg III (heißt derzeit noch russischer Angriffskrieg auf die Ukraine) natürlich allmählich auflöst. Ja, lieber Klaus! Die Eliten haben es mal wieder verkackt und du wirst dafür bezahlen. Und jetzt gehst du am besten Wasser sparen, denn die Fassadenbegrünungen in den Straßenschluchten der Metropolen dürsten!
„Wo ist das gute Konzept für den ländlichen Raum oder die Kleinstadt Alsfeld in ländlicher Umgebung?“
Wo sind die klugen Köpfe, die in der Lage sind, gute Konzepte für die Region, z.B. die „Touristik-Destination Vogelsberg“, zu entwickeln? Da sind doch sehr viele Leute, die zwar gern viele Sprüche machen, denen aber keine „zündenden“ (Werbe-)Sprüche einfallen. „Wir können alles außer Hochdeutsch!“ warben vor Jahren die Baden-Württemberger für das „Ländle“ und münzten eine Schwäche in eine Stärke um. „Sowas muss uns auch einfallen!“ ließ damals Landrat Görig verlauten und versuchte, dem kreativen Vorbild nachzueifern. Aber er ist eben nicht kreativ, wie auch seine vielen „E-Projekte“ oder http://www.vogelsberg.de verraten. Schließlich veranstaltete er einen „Slogan-Wettbewerb“, der aber nur müde Sprüche hervor brachte („Der Vulkan schläft – wir nicht!“ usw.), ließ eine peinliche Vogelsberg-Hymne komponieren und stiftete die solcherart besungenen „Kinder des Vulkans mit dem Herz aus Gold“ zur Flashmob-Promotion auf Supermarkt-Parkplätzen an (https://youtu.be/zyc8ePYOyxI). Gräuslich. Ich hätte – fast aus der Hüfte – gleich den analogen Spruch parat gehabt: „Wir können alles außer Hochgebirge!“ Da hätte man die Persiflage auf den BW-Slogan und die selbst-ironische Parodie auf das abgenudelte „Vulkan“-Narrativ mit Händen greifen können. Aber das ist halt der Unterschied: „Modern“ sein wollen ohne tatsächlich neue Ideen zu entwickeln führt keine innovativen Entwicklungsschübe und erst recht kein neues Image herbei. Der Vogelsberg i-s-t keine innovative Region. Die entwicklungsfähigen Leute, die natürlich auch im Vogelsberg geboren werden, wandern ab (Brain-Drain) und kommen nur selten wieder. Und die bahnbrechenden Innovationen haben keine Chance, so lange die unkreativen Folklore-Kasper überall in den Jurys der Fördermittel-Verteilungs-Komitees sitzen.
Das ist Spiegel Fechterei.
Was heißt das, Werner?
„Unter Spiegelfechterei versteht man ein oft übertriebenes Verhalten zur Täuschung anderer. Ein Spiegelfechter ist demnach ein Blender, jemand, der etwas vorgibt oder vortäuscht“ (Quelle: Wikipedia).
Meine Vermutung: Es handelt sich um einen Seitenhieb auf die oft genug gefakte Daseinsvorsorge im Vogelsbergkreis. Man lobt sich selbst und zwar dergestalt, dass der Anschein erweckt wird, als sei mit einem gerade mal begonnenen Leuchtturmprojekt (oft unsichere Finanzierung durch Einsatz von Fördermitteln!) schon eine flächendeckende und nachhaltige Versorgung des gesamten Landkreises gesichert.
@ Satansbraten:
Könnte sein, dass unser guter Werner das so gemeint hat. Leider darf er nur bis 140 Zeichen kommentieren und muss mindestens vier Rechtschreibfehler einbauen, daher werden wir es nie genau erfahren 😉
Ach, das gibt’s alles noch: Das „Modellvorhaben Raumordnung“ (MORO), ein deutschlandweites „Netzwerk Daseinsvorsorge“ aus deutschlandweit 23 ländlichen Regionen, die sich gegenseitig dabei unterstützen, die „strategische Entwicklung der ländlichen Regionen und die regionale Daseinsvorsorge voranzubringen“ und „Ansätze der Raumordnung und Entwicklung der Regionen in Deutschland“ wissenschaftlich zu stützen, zu fördern und zu evaluieren. Und weil das alles doch zu schön ist, um nicht eu-phemistisch zu klingen, war Eu-Dorf als Austragungsort des nunmehr bereits vierten Netzwerktreffens sicherlich besonders geschickt gewählt.
Nun muss man wissen, dass das Modellvorhaben Raumordnung und seine wissenschaftliche Begleitung aus Mitteln des Bundes finanziert werden. Und auch die bei diesem vierten Netzwerktreffen mit dem Ziel vorgestellten (Leuchtturm-)Projekte, die strategische Entwicklung der 23 ausgewählten Regionen aus allen Winkeln Deutschlands und die regionale Daseinsvorsorge der ländlichen Regionen voran zu bringen, in aller Regel aus anderen Töpfen nochmals öffentlich gefördert werden. Von daher nimmt die Feststellung des Ersten Kreisbeigeordneten, Wirtschafts- und Gesundheitsdezernenten Dr. Mischak, durch das 2020 gegründete „bundesweit erste interkommunale Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) oder das Kulturprojekt „TraVogelsberg – eine Region bricht auf“ würden „tragfähige Strukturen“ geschaffen, schlichtweg irreführend. Es handelt sich wie gesagt um Einzelprojekte (sog. Leuchttürme), die nicht die geringsten Chance haben, z.B. das Problem zu lösen, dass bis 2025 zwei Drittel der Hausärzte im Vogelsbergkreis über 65 Jahre alt sind und viele Arztsitze nicht zeitnah nachbesetzt werden können. Ebenso wenig wird ein einzelnes Kulturprojekt wie „TraVogelsberg“ in der Lage sein, soziokulturelle Treffpunkte entstehen sowie kulturelle Veranstaltungen und Aktionen größeren Umfangs in den Städten und Gemeinden des Vogelsbergkreises stattfinden zu lassen. Hier gilt grundsätzlich das Prinzip „Förderung weg – Leuchtturm weg“, und es ist kaum ein Vorhaben bekannt, dass die ersten Jahre einer Anschubfinanzierung überlebt hat. Stark in Zweifel zu ziehen ist auch die Übertragbarkeit der in den „ländlichen Winkeln“ entwickelten Modelle. Zwar brüstet man sich im Kreis der Netzwerker gern mit seinen originellen Ideen und deren (angeblicher) lokaler Akzeptanz, aber es ist kein Fall bekannt, dass der viel zitierte „Blick über den Tellerrand“ dazu geführt hätte, erfolgreiche Beispiele kreativer Lösungen aus anderen Regionen zu übernehmen.
Die größte Schwäche des europaweiten Flickwerks immer neuer Projekt-Ausschreibungen ist ihre fehlende Nachhaltigkeit. Selbst dort, wo sich – wie im Fall der Herstellung vergleichbarer Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land – eine sog. „Gemeinschaftsaufgabe“ förmlich aufdrängt, entziehen sich die EU-Mitgliedsländer einer Verstetigung bewährter Lösungen mitsamt ihrer langfristigen Finanzierungspflichten, um stattdessen lieber ein buntes Förder-Patchwork einzelner Projekt-Ausschreibungen auszubreiten, das immer wieder Hoffnungen und Illusionen weckt, aber eigentlich nur Betriebsamkeit vortäuschen soll: Bürger, seht her, wir haben bestehende Probleme erkannt und aufgegriffen. Und die Frage nach den dauerhaften Lösungen erstickt in der Masse immer neuer „Ausschreibungen“, wobei der zynische „Wettbewerb“ um die Fördermittel die Tatsache verschleiert, dass der kunterbunte Patchwork-Quilt eben nicht für alle reicht und auf dem zu großen Bett hin und her gezogen werden muss.
Diesem unseriösen Treiben könnte man nur ein Ende setzen, indem man die Sicherung der langfristigen Finanzierung ausgeschriebener Projekte (siehe Crowdfunding etc.) zum ausschlaggebenden Kriterium einer erfolgreichen Bewerbung um Fördermittel machte.
Irreführend ist leider auch der Satz: „Von daher NIMMT die Feststellung des Ersten Kreisbeigeordneten, Wirtschafts- und Gesundheitsdezernenten Dr. Mischak, durch das 2020 gegründete „bundesweit erste interkommunale Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) oder das Kulturprojekt „TraVogelsberg – eine Region bricht auf“ würden „tragfähige Strukturen“ geschaffen, schlichtweg irreführend.“ Wer nimmt da wem was? Warum nicht ganz einfach: „Von daher IST die Feststellung…schlichtweg irreführend“? Dann könnte ich es jedenfalls verstehen.
@ Lehrer Lämpel
So ähnlich hatte ich es mir auch zusammen gereimt. Wahrscheinlich ein Schreibfehler oder ein Stehrumsel aus irgend einem Textbaustein. Passiert leicht bei der Schreiberei in sog. „Fenstern“, die zumeist nicht den gesamten Text zeigen.
Dem Hauptvorwurf des Kommentars, dass über die Kreispressestelle oder die entsprechenden Dezernenten-Statements gewisse mit Fördermitteln bestenfalls anschubfinanzierte Einzelprojekte so dargestellt werden, als sei demnächst ihre allgemeine Ausbreitung in der Fläche und konkludierend eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung des gesamten Landkreises zu erwarten (was niemals eintritt !!!), absolut zu. Das Känguru mit dem leeren Beutel, seit Jahrzehnten inoffizielles Wappentier des Vogelsbergkreises, springt überall herum und setzt einen Fake neben den anderen. Schrecklich.