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KOMMENTAR zu den Rodungsarbeiten für den AutobahnbauAngebliche Polizeigewalt: Die A49-Gegner setzen ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel

MeinungDANNENROD. Vom ersten Tag der Rodungsarbeiten für die A49 an ist auf Twitter von „Polizeigewalt“ die Rede. Die Aktivisten sollten aufpassen, dass sie sich mit diesen Äußerungen nicht unglaubwürdig machen, findet OL-Redakteurin Luisa Stock. Denn es ist wichtig, zwischen legitimer und illegitimer Gewalt durch Staatsvertreter zu unterscheiden.

2. Oktober am Herrenwald bei Stadtallendorf: Die Beamten der Polizei stehen in Schutzmontur in einer Kette am Waldrand, ihnen gegenüber Demonstranten aus der „Fridays for Future“-Bewegung. Sie wollen in den Wald, der kurz vorher durch die Polizisten geräumt und weiträumig abgesperrt wurde. Die Bereiche, in denen gerodet wird, darf zu diesem Zeitpunkt niemand mehr betreten, damit die Arbeiten für den Weiterbau der A49 ungehindert weitergehen können – und niemand durch die schweren Maschinen oder umstürzende Bäume verletzt wird. Die Demonstranten versuchen es dennoch: Ebenfalls geschlossen in einer Kette laufen sie gegen die Beamten und versuchen sich ihren Weg in Richtung Wald zu bahnen.

Es kommt zum Gerangel. Die Polizisten stoßen die Demonstranten weg, einer kommt zu Fall. Der nächste Versuch: Wieder geht es in einer geschlossenen Kette gegen die Beamten, die mittlerweile Schlagstöcke in der Hand haben und mit speziellen Taktiken gegen die Aktivisten vorgehen. So ist es in einem 42-sekündigen Clip zu sehen, der bei Twitter hochgeladen wurde. Anfangs sind es Stoßbewegungen mit der kurzen Seite des Stockes in Richtung der Aktivisten, gegen Ende des Videos sieht man, dass zwei Polizisten mit dem Stock schlagen und einen Demonstranten am Arm treffen. Ob ein zweiter Schlag ein Treffer war, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen.

Auch am Mittwoch ist wieder von Polizeigewalt die Rede, dieses Mal gegen Anwohner aus Maulbach. Auch hierzu gibt es ein Video. Die Lage dort ist wesentlich komplexer als im ersten Fall, wie OL in einer Recherche rekonstruiert hat. Doch auch dort ist wieder von übertriebener Polizeigewalt die Rede. Die Person, die dort festgenommen wird, war laut Polizei stark alkoholisiert, die Beamten prüfen den Fall, gehen aber davon aus, dass das Vorgehen des Kollegen verhältnismäßig war, wie es heißt. Eine Einschätzung, die man auf Grundlage der Aufnahme, mit entsprechender Vorsicht natürlich, nicht teilen muss, aber teilen kann.

Selbst bei der in diesem OL-Beitrag dokumentierten vorläufigen Festnahme eines Aktivisten auf einer Planierraupe, bei der die Polizisten augenscheinlich den Umständen entsprechend möglichst behutsam vorgingen, hagelte es anschließend Kritik.

Handyvideo zeigt Auseinandersetzung mit der Polizei in Maulbach

Das Gewaltmonopol liegt beim Staat

Aber zurück zum ersten Video. Ja, auf der Aufnahme ist Gewalt zu sehen. Die Polizei bestreitet das nicht, auch wenn die Beamten ihre eigene Sprache für so etwas haben. „Anwendung von unmittelbarem Zwang“, sagen die Polizisten zu der Aktion. Die Formulierung ist ein Rechtsbegriff, der, vereinfacht ausgedrückt, die Anwendung von Gewalt gegen Gegenstände oder Personen durch Vertreter des Staates umschreibt. Das Gewaltmonopol liegt bei diesem Staat, er ist also der einzige, der überhaupt Gewalt anwenden darf (mit der Ausnahme von Notwehr).

Jedoch, und das ist der entscheidende Punkt: Die Anwendung der Gewalt bei der Polizei muss verhältnismäßig und das letztmögliche Mittel sein. Einfach drauflosprügeln, wie es ihr passt, darf die Polizei also nicht. Dieser Punkt ist extrem wichtig in einem demokratischen Rechtsstaat. Und er macht die ganze Sache auch deutlich komplizierter, als sich das manche wünschen. Da hilft auch kein Verweis darauf, dass die Aktivisten froh sein sollten, wenn unsere Polizei im Wald nicht wie die Uniformierten auf den Straßen in Belarus zulangt. Solche brutalen Vorgehensweisen dürfen und können kein Vorbild für deutsche Polizistinnen und Polizisten sein. Jeder Seitenhieb, jeder Schlag ins Gesicht, der nicht unmittelbar mit der Situation zu rechtfertigen ist, ist einer zu viel.

Gleichermaßen ist es inakzeptabel, wenn die Aktivisten den Einsatz von Pfefferspray gegenüber der Polizei empfehlen, wie es via Twitter geschehen ist.

Das Problem ist: Für die Gegner der A49 scheint es so etwas wie legale und legitime Polizeigewalt nicht zu geben. Für sie ist jede Zwangsmaßnahme der Beamten illegal und verachtenswert. Das mag auf der einen Seite emphatisch erscheinen, auf der anderen Seite ist es naiv und weltfremd. Dieses Verhalten erinnert an den Jungen, der in einer berühmten Parabel aus Langeweile so oft falschen Alarm schlägt und die Dorfbevölkerung vor einem Wolfsangriff auf eine Schafherde warnt, bis die Menschen ihm nicht mehr glauben und nicht zur Hilfe eilen, als der Wolf sich schließlich tatsächlich über die Schafe hermacht. Wer glaubt noch Schilderungen zu übertrieben harten Polizeieinsätzen, wenn selbst brutal aussehende, jedoch legitime Aktionen der Beamten skandalisiert werden?

Wer von ungerechtfertigter Polizeigewalt spricht, nimmt die Aktivisten zu Unrecht in Schutz

Wie oft die Aktivisten in dem Video vorher schon versucht haben durch die Polizeikette zu brechen, obwohl die Polizei sie wegschickt hat, zeigt die Aufnahme nicht. Jedoch ist zu sehen, wie die Polizei auf einer Linie stehen bleibt. Es sind die jungen Menschen, die trotz eindeutiger Gesten der Polizisten immer wieder versuchen, die Ketten der Beamten zu durchbrechen. Irgendwann kommt so automatisch der Punkt, an dem es legitim für die Polizisten wird, wohl dosierte, begrenze Gewalt gegen die Aktivisten einzusetzen – auch wenn das brutal aussehen mag: Dort die gepanzerten Beamten, auf der anderen Seite die Jugendlichen in zivil, die Schläge einstecken müssen. Doch wer da von ungerechtfertigter Polizeigewalt spricht, der nimmt die Aktivisten zu Unrecht in Schutz.

Ähnlich fragwürdig, wenn nicht gar absurd ist die Taktik der Aktivisten, den Polizisten vorzuwerfen, sie würden Menschen in Lebensgefahr bringen, wenn die Beamten versuchen, diese Menschen unter Baumaschinen hervorzuziehen, aus Barrikaden zu lösen oder von Autobahnbrücken abzuseilen. Es sind schließlich die Aktivisten selbst, die ihr Leben mit diesen Aktionen überhaupt erst in Gefahr bringen. Die Verantwortung der Polizei ist es „lediglich“, trotz dieser Gefahr die Aktivisten unbeschadet aus der jeweiligen Situation zu lösen. Und das geschah nach dem was bekannt ist bislang immer erst durch den Versuch, per Kommunikation eine möglichst friedliche Lösung zu finden.

Gerade auch um falsche oder übertriebene Vorwürfe seitens der Aktivisten abzumildern, sollte die Polizei aber nicht den Fehler machen und die Presse bei ihrer Arbeit behindern. Reporter, die frei berichten, können falsche Vorwürfe der Aktivisten ebenso entkräften, wie sie übermäßige Polizeigewalt dokumentieren können und müssen. Als unabhängige Berichterstatter sind sie nicht „Aufsichtsbehörde“ der Polizei, wie es ein OL-Leser formulierte, sondern überparteiliche Beobachter im Dienste der Gesellschaft. Zumindest sollten sie das sein.

Seit Beginn der Rodungsarbeiten gab es jedoch mehrere Fälle, in denen angeblich durch Kommunikationspannen Journalisten zunächst von der Polizei gehindert wurden, zu Einsätzen vorzudringen. Sollte es sich bei den Gründen nicht um Pannen, sondern eine heimliche Taktik der Beamten handeln, so machen auch sie sich unglaubwürdig – und vor allem angreifbar. Denn niemand kann stolz sein auf eine Polizei, deren Einsatz in der Presse nur gelobt wird, weil die Journalisten härtere Zugriffsmaßnahmen schlicht nicht zu Gesicht bekommen.

45 Gedanken zu “Angebliche Polizeigewalt: Die A49-Gegner setzen ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel

  1. Es muss doch auch wieder mal Ruhe in diese Geschichte kommen. Baut die Autobahn und fertig ist.

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  2. Vielleicht sollten sie mal den Artikel im Lauterbacher Anzeiger lesen.
    Naja ,Recherche ist halt was anderes als persönliche Meinung aber Frau Stock arbeitet ja wohl aus gutem Grund bei Oberhessen live und nicht in einer der großen Medienlandschaften, da ist neutrale Bericht Erstattung gefragt. Wenn man juristischen Rat will wird man auch eher einen Rechtsanwalt fragen .

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    1. Wenn Ol nicht Ihren Anforderungen entspricht, warum lesen Sie sie dann?
      Und Neutralität, scheint Ihren Statements zufolge, dort auch nicht beheimatet zu sein.

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  3. Die systematische Zerstörung der Polizei

    Aufrufe zur Denunziation von Kollegen, pauschale Rassismusdiffamierungen, Hausdurchsuchungen, Gesinnungsprüfungen, Berufsverbote, Suspendierungen und die vorsätzliche Zerstörung der gesell-schaftlichen wie finanziellen Existenz. Die rund 300 000 Polizisten im Land kämpfen nicht nur gegen kriminelle arabische Clans, Unruhen durch Migrantenbanden wie in Stuttgart und Frankfurt sowie linksradikale Angriffe der Antifa, sondern sie sehen sich auch einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Hetzjagd von Politik und Medien ausgesetzt.
    Es tobt gegenwärtig eine Säuberungswelle bei der Polizei, die an die dunkelsten Stunden deutscher Geschichte erinnert.
    Der Links-Staat befeuerte zuerst die aus den USA importierte Anti-Rassismus-Ideologie, um diese dann in perfider Weise zu instrumentalisieren. Denn bei dieser Kampagne geben längst linke Poli-zeihasser die Marschrichtung vor.
    Die »Black Lives Matter«-Hysterie wurde mit Hilfe der medialen Macht des Mainstreams auch in Deutschland durchgedrückt, obwohl diese in Amerika teilweise sogar terroristische Züge angenom-men hat. Längst wütet – meist in von Demokraten regierten Städten, da hat Trump vollkommen recht – ein bewaffneter Mob von Linksextremisten und schwarzen Gewalttätern, die gezielt Weiße angrei-fen, niederschlagen und mit scharfen Waffen beschießen.
    Doch für die links-grünen Aktivist*innen in deutschen Redaktionsstuben scheinen das einkalkulierte und sogar gerechtfertigte Opfer zu sein. So bleibt eine Verurteilung dieser Gewalttaten oder auch nur eine breite Berichterstattung darüber weitestgehend aus. Die Meinungsmanipulierer sind ja auch viel zu sehr damit beschäftigt, deutsche Polizisten in den Kontext rechtsextremer Umsturzpläne zu rük-ken.
    Polizist mit Handy wird zum Verdachtsfall hochgeschrieben
    Dabei sind die ihnen vorgeworfenen Vergehen, im Angesicht der tatsächlichen Zustände im Land, geradezu lächerlich. Vielen Polizisten wird nur die Mitgliedschaft in internen WhatsApp-Gruppen des Kollegenkreises vorgeworfen, in denen, bitte halten Sie sich fest, auch »rechte Posts« weitergeleitet worden seien. Nun kennt jeder WhatsApp-Gruppen und ist sicherlich in einem Dutzend selbst Mit-glied: Hobby, Familie, Urlaub, Reisen, Geburtstagsfeiern oder Hochzeiten. Nahezu jede Arbeitsstelle verfügt zudem über eine oder mehrere dieser Gruppen, sei es zur Planung von wechselnden Schich-ten, um Urlaubstage und Krankmeldungen zu kommunizieren oder das nächste Feierabendbier im Kollegenkreis zu verabreden. Doch seitdem die Hobby-Polizeiexperten in den Mainstream-Medien WhatsApp-Gruppen auf eine Stufe mit der »Operation Walküre« ausgerufen haben, gilt offenbar jeder Polizist mit einem Handy als Verdachtsfall.
    Auf diese Polizeihaß-Kampagne haben einige Journalisten und ihr linksradikales Milieu lange hinge-arbeitet. Während gerade Gewalttaten von Migranten und Flüchtlingen gegen Polizisten meist ver-schwiegen werden, wird nun jeder WhatsApp-Post in Titelgeschichten als Skandal aufgeblasen. Da-bei werden dann bewußt allgemeine und natürlich vollkommen legitime rechte Meinungen – wie und wer auch immer sich anmaßt das einzuordnen – auf eine Stufe gestellt mit rechtsextremen Inhalten. Doch selbst das Einstellen oder Teilen von rechtsextremen Bildern auf internen, privaten Gruppen stellt in den meisten Fällen keine Straftat dar, weil es unter die Meinungsfreiheit fällt. Zudem ist es juristisch sehr umstritten, ob selbst ein strafrechtlicher Post juristisch zu sanktionieren sei, da der Tat-bestand einer »öffentlichen Äußerung« fehlt.
    Rechtsanwalt Christoph Arnold aus Bonn, ein Experte in Sachen Polizeirecht, sagt dazu in der Welt:
    »Die Rechtsprechung ist da nicht einhellig bei der Frage, ob ein Beitrag in einer geschlossenen WhatsApp-Gruppe überhaupt eine öffentliche Äußerung darstellt.«
    Wer weiß zudem, wer alles Zugriff auf das Handy hatte? In der Dienststelle? In der Freizeit? In der Familie? Der tatsächliche Beweis einer individuellen Schuld dürfte in den allermeisten Fällen vor Ge-richt scheitern, wenn die Verfahren nicht schon vorher im Schriftverkehr eingestellt werden.
    Verdachtsberichterstattung – deutsche Journalisten arbeiten wie die Stasi
    Dazu gesellt sich eine Unart deutscher Journalisten, welche eher an Zersetzungskampagnen der Stasi erinnert – die Verdachtsberichterstattung. In Deutschland gelten Personen so lange als un-schuldig, bis ihre Schuld bewiesen ist. Diese Unschuldsvermutung gilt auch für Menschen, die rechts von der CDU stehen, und auch für rechte Polizisten. Mainstream-Medien wie Spiegel, Zeit und ARD-Tagesschau machen jedoch mit reinen Verdachtsfällen seit Monaten Stimmung gegen die Polizei und drängen die Politik zu einem immer totalitäreren Vorgehen gegen die Staatsbürger in Uniform. Aufru-fe zur Denunziation von Kollegen sind heute schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Gesin-nungsüberprüfungen für alle Polizisten und Berufsverbote für »rechte« Polizisten, dies alles fordern deutsche Journalisten im Namen der guten Sache. Die Parallelen zu zwei Diktaturen auf deutschem Boden sind offensichtlich.
    Der links-ideologisch motivierten Säuberungswellen der Polizei rühmt sich ganz offen die Berliner Landesregierung sogar, daß deren Säuberungsaktionen innerhalb der obersten Kreise der Berliner Polizei bereits weitestgehend abgeschlossen sind. Anstatt Fachmänner und Experten sind nun aus-nahmslos links-grüne Realitätsleugner für die Sicherheit der fast vier Millionen Berliner verantwortlich. Wie sich das auf die Sicherheitslage im Land auswirken wird, dürfte jedem selbstdenkenden Bürger bewußt sein. So war Hans-Georg Maaßen beileibe nicht das erste Opfer der Säuberungswelle in den Sicherheitsbehörden. Als erstes hochkarätiges Opfer ist der ehemalige Präsident des Bundesnach-richtendienstes (BND) Gerhard Schindler zu nennen. Der international renommierte Experte wurde von Merkel mitten in der Flüchtlingskrise abserviert.

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    1. Volle Zustimmung, dem ist nichts hinzuzufügen.
      Mich beschleicht schon lange der Verdacht, daß Polizei und andere Sicherheitsbehörden gezielt amputiert werden sollen.

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  4. Luisa Stock,
    super recherchiert; Danke dafür.
    Nur nochmal zur Erinnerung:
    Lasst ihr die Polizisten in Ruhe, lassen die euch auch in Ruhe!
    Ansonsten kann es auch sein, dass es auch mal was auf die Nuss gibt.

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  5. Sehr geehrte Frau Stock,

    Vielen herzlichen Dank für Ihren Artikel.Ich kann hier nur die Aktivisten warnen nciht in den Herrenwald zu gehen. Zum einen ist der ganze Herrenwald, inklusive der Artilleriestrasse militärischer Sicherheitsbereich, zum anderen gibt es keinerlei 100% Sicherheit das nicht doch noch einige Hinterlassenschaften im Wald, ganz besonders vor und hinter dem ehemaligen Absperrungszaun liegen. Man hat zwar 25 Tonnen Kampfmittel geräumt, aber man kann nicht sicher sein ob auch alles geräumt wurde. Die meisten der Aktivisten sind, nach meiner Schätzung nach 1990 geboren und nicht aus der Region. Somit kennen diese Menschen nicht die Geschichte der Region und tummeln sich im ganzen Wald, ohne sich der Gefahr bewusst zu sein.

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  6. Luisa! Klasse Beitrag!!!. Wenn die A49-Gegner vergessen, dass sie die Guten sind, bröckelt der Rückhalt in der Bevölkerung. Dann ist der Kampf sofort verloren und sie können nach Hause gehen. Eben weil von der Polizei nicht nur Gutes zu erwarten ist, muss zwischen berechtigten und unberechtigten Maßnahmen unterschieden und objektiv berichtet werden. Das ist die Aufgabe der freien Presse. Nur so kann sie sich den – bis jetzt weitestgehend – freien Zugang zum Geschehen und zu ungefilterten Informationen sichern. Das dient der Wahrheitsfindung und damit vor allem auch den A49-Gegnern. Weiter so!

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    1. genau, gerade in Maulbach broeckelt der RuePckhalt angesichts der brutalen Polizeigewalt gegen Einheimische.
      Dass diese Gewalttaten von OL auch noch schoen geredet werden, macht sie nicht besser

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      1. Wo ist denn das Problem? Der Anwohner hat den Polizist Provoziert. Des weiteren hat er eine polizeiliche Anweisung nicht befolgt und wollte in einen von der Polizei gesperrten bereich eindringen. Zudem hat er den 1,5m Abstand auch nicht eingehalten. Egal ob man für oder gegen die Autobahn ist. Der Anwohner hat den Fehler gemacht. Der Polizist hätte ihn nicht angegriffen wenn der Anwohner sich an die Regeln gehalten hätte!

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  7. Da kommt ein Mann aus Maulbach angetrunken aus der Gaststädte . Und pöbelt mit der Polizei , er hätte sie ja auch normal und freundlich ansprechen können . Ok er ist für solche Aktionen auch bekannt das er auch gern mal schnell hochgeht. Wer weis evtl wurde er ja von so manchem Maulbacher auch schon bissl hochgebockt , aber dann kommt das traurige als es zu Diskussion mit dem Polizisten kommt , da hält ihn keiner seiner Maulbacher zurück . Nein aber es wird gefilmt in der Hoffnung was über die böse Polizei zu zeigen. Ihr alle die da um den armen Kerl rumsteht , ihn evtl sogar angestachelt habt und ihn nicht zurück gehalten habt , ihr tut mir leid. Was seid ihr nur für arme Leute. In diesem Sinne und mit der Hoffnung auf einen weiteren friedlichen Verlauf .

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  8. Meine Meinung: die Polizei geht viel zu lasch gegen diese Störer (sog.Aktivisten) vor, und lädt sie damit zum Widerstand geradezu ein. Der kleine Malte sagt sich dann: man kann ruhig Steine werfen, spucken, treten, beleidigen, passiert ja nix. Wenn man wollte, könnte man ein ganz schönes Faß an Straftaten aufmachen, Landfriedensbruch, Widerstand gg. Vollstreckungsbeamte, Nötigung, Bedrohung, Beleidigung, Hausfriedensbruch, Besitzstörung (BGB). Will man aber politisch nicht. Und mit Versammlungsrecht hat das schon lange nichts mehr zu tun. Und tage- und wochenlanges Bitten und Betteln und Gequatsche und Zuschauen wird mit Deeskalation verwechselt.

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  9. Die Auseinandersetzung mit Polizeigewalt im Konflikt um die A49 ist absolut berechtigt und notwendig. Nur ein kleines Beispiel: Beamte der hessischen Polizei (BFE 28) „begleiteten“ mich und drei weitere Mistreiterinnen vorgestern gegen 09:00 aus dem Maulbacher Wald, in dem wir morgens früh zur Unterstützung der dortigen Baumbesetzer*innen mit unseren Musikinstrumenten erschienen waren. Wir gehören zur Gruppe Lebenslaute (lebenslaute.net) Unserer Geigerin wurde das Instrument aus der Hand gerissen und auf den Waldboden geworfen, kurz darauf sie selbst auch. Total überflüssig und unnötig aggressiv. So läuft das ständig. Es ist Unsinn, es zu bestreiten.

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    1. Bei mir als engagiertem Hobbymusiker ist spätestens Schluss mit lustig, wenn Musikinstrumente samt Musikerin geworfen werden. Nur kann man weder bestätigen noch bestreiten, bevor ein paar Fragen beantwortet sind:
      Ist dieser Vorfall dokumentiert worden?
      Gibt es Zeugen?
      Ist Anzeige erstattet worden?
      Ist die Presse informiert worden?
      Wo läuft das ständig so?
      Ich bin sicher, hier hätte die Presse ein starkes Interesse aufzuklären.

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  10. Tja. So lange nach dem Geschmack der Öko-Fantasten berichtet wird, ist die Presse immer gerne gesehen.
    Aber sobald es mal jemand wagt, aus einer anderen „Perspektive“ zu berichten, dann geben sie Gas, die netten Waldretter …

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  11. Wir brauchen die A49 ganz schnell. ( Aktivisten) = sind die Menschen nicht erst in den Knast stecken, wenn alles fertig ist können die wieder raus kommen. 👍👍👍👍

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    1. Die DEGES verschiebt die Zerstoerung des Danni um ein Jahr.
      Der Protest hat gewirkt

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  12. Es tut mir leid, aber man merkt Ihrem Artikel an, dass Sie keine journalistische Ausbildung genossen haben. Leider sind Sie mit Ihren Äußerungen zu „den Aktivisten“ pauschal und undifferenziert. Hier gibt es eine deutlich größere Bandbreite als von Ihnen suggeriert. Völlig klar ist – und das schreiben Sie ja auch -, dass das Gewaltmonopol nun mal beim Staat liegt. Da gibt es nichts daran zu rütteln. Es hat aber in den letzten Tagen konkret leider mehrere Fälle gegeben, in denen sowohl der Presse als auch parlamentarischen Beobachtern der Zugang zu kritischen Situationen gezielt verweigert wurde. Das ist ganz offensichtlich Taktik. Die Öffentlichkeitsarbeit der Polizei möchte die eigene Arbeit natürlich in einem guten Licht sehen und hält die Vertreter/innen der Medien aus für sie kritischen Situationen raus. Die meisten Polizisten und Polizistinnen verhalten sich nach meiner Beobachtung vor Ort korrekt und rechtskonform. Es gibt allerdings einen kleinen Teil von Beamten, der mit der Situation vor Ort überfordert ist bzw. auch offensichtlich nicht die charakterliche Eignung für diesen Beruf hat. Diese Minderheit in der Polizei ist das Problem. Wenn diese Leute von ihren Vorgesetzten nicht ordentlich geführt werden, kann es in unbeobachteten Situationen dazu kommen, dass von der Polizei, die das Recht zu schützen hat, rechtswidrig und unangemessen vorgegangen wird. Deshalb ist es wichtig, dass die Presse vor Ort (!) ist und Zugang zu allen kritischen Situationen erhält.

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  13. Frau Stock, ich finde Sie haben den Sachverhalt sehr anschaulich, objektiv und differenziert dargestellt. Das kann man nur loben, denn gut aufbereitete Artikel findet man in Lokalmedien immer weniger. Man erkennt, dass Ihnen die Qualität Ihrer Arbeit wichtig ist, nicht nur die Wortanzahl und das generieren von Content.

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  14. Hessen gegen Hetze

    Wer in sozialen Netzwerken oder an anderer Stelle im Internet extremistische Aussagen oder Hasskommentare entdeckt oder selbst Ziel eines solchen Kommentars geworden ist, kann das jetzt über ein Meldeformular ganz einfach melden. Dazu braucht man nur den Link https://hessengegenhetze.de/hasskommentare-melden öffnen und einen Screenshot des Kommentares. Ob man seine Kontaktdaten hinterlässt, ist freigestellt.

    Ziel des neuen Angebotes ist es, Hasskommentare und extremistische Inhalte möglichst schnell zu erfassen, den Betroffenen eine unmittelbare und unkomplizierte Unterstützung zu bieten sowie eine effiziente Strafverfolgung durch eine verbesserte Sicherung beweiserheblicher Daten in Gang zu setzen.

    Die Meldungen gehen bei der Zentralen Meldestelle „Hasskommentare“ im Hessen CyberCompetenceCenter (Hessen3C) ein. Das Hessen3C ist in der Abteilung VII Cyber- und IT-Sicherheit, Verwaltungsdigitalisierung des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport angesiedelt.

    Nähere Informationen zum Meldesystem gibt es unter https://hessengegenhetze.de/informationen-zum-meldesystem.

    Hinweis: In Notfällen und bei Sachverhalten, die ein sofortiges polizeiliches Einschreiten erfordern, wählen Sie unbedingt die Rufnummer 110 oder wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle.

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    1. ….und was „Hass, Hetze und Rassismus“ sind bestimmen WIR.
      Auf zum fröhlichen Denunzieren, gern anonym.

  15. Endlich schreibt mal jemand von OL die Wahrheit und lässt sich nicht von den „Schlemmhöfers“ beeinflussen. Daumen hoch

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  16. Eine junge Frau von der Presse, die meint in kleinen clips die Welt durchschaut zu haben😂 sowas braucht die Bildzeitung.

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    1. Genau, und für die Junge Frau ist es auch völlig normal das Polizisten einfach mal so niormale Nuerger beleidigen duerfen und sie danach auch noch verpruegeln, weil sie deren Dienstnummer haben wollen.
      Ich hoffe der gewalttaetige Polizist kriegt seine gerechte Strafe.
      Das Video ist da ja eindeutig.

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      1. Zwei pfeifen die keine Ahnung haben und den Text nicht gelesen haben.

        Lieber klausi wieder beweist du das du echt keine Ahnung hast.

        Ich hab einige demos mit bekommen und verfolgt und jedes mal wurde die Polizei als böse dahin gestellt und so Leute wie du die Lügen Geschichten immer glauben werden ist das gefundenes fressen gegen die Wahrheit zu schießen.
        Die aktivsten die nach deiner Meinung klausi holi so lieb sind, sind sie nicht da die bei oft vielen demos gegen die Polizei ketten drücken und schupsen und die Polizei ist darin sehr geduldig wo ich mein Hut abziehe und nach der Zeit kommt so was zustande und das zu Recht da die aktivsten nicht vom Staat wo die eigentlich auch leben nicht das akzeptieren und immer weiter machen und das durch drücken und schupsen nach der Zeit auch weh tun kann vergisst ihr zwei einfach.

        Ihr und eure Freunde diese aktivsten ihr könnt derbe froh sein das die Polizei so einiges dulden lässt was sie auch machen müssen aber zieht das in andere Länder ab und dann werdet ihr sehen das ganz anders zu sache geht und das in brutaler Weise sehe USA die dürfen da auch die Waffe zucken

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  17. Sehr geehrte Frau Stock, ich bin keine Aktivistin aber eine Vogelsberger Bürgerin und habe mir ein Bild vor Ort gemacht ,waren Sie auch schon dort? Also ich empfand die Polizeipräsens als sehr unverhältmäßig und die Initiative der jungen Leute als sehr lobenswert. Ich hoffe doch ihnen ist unser Vogelsberger Wald auch so wichtig wie uns Bürgern oder sind Sie eher eine Stadtpflanze? Zu den Vorfällen in Maulbach ist es am besten sie fahren mal dort hin und verbringen einen Tag mit den Einwohnern dann ,ich gebe Ihnen mein Wort werden sie auch andere Berichte …zumindest besser recherchiert und vielleicht auch stilistisch etwas besser schreiben

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    1. Was reden Sie da bitte für Blödsinn?
      Lobenswert uns Bürger zu terrorisieren wie Autobahn lahm legen, Verkehr Chaos verursachen, Bürger drohen mit Autos anzünden, Draht Seile spannen wo selbst Bürger sich verletzen können oder eisensplitter in Bäume zu stecken was Lebensgefährlich ist?
      Uff sind sie auf den Kopf gefallen muss ich sagen.
      Und zur Info die Frau Stock ist vor Ort hab sie öfters gesehen

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      1. Für dich ist es ja auc ok, das Polizisten unschuldige Buerger verpruegeln und Beleidigen und das Doerfer wie Maulbach durch den Verkerslaerm unbewohnbar werden.

        Das du hier auc noch Andersdenkende beleidigst, sagt ja alles ueber deinen Charakter.
        Danke, dass du so erlich bist, da weiß man ja wofür die A49 Freaks stehen.

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      2. Volle Zustimmung! Sogenannte Aktivisten, die gewaltbereit entsprechende Voraussetzungen, die Sie bereits teilweise genannt haben, geschaffen haben, um u. a. gegen Polizisten vorzugehen, müssen sich nicht wundern, wenn sie im Zweifelsfall nicht mit Samthandschuhen angefasst werden. Zudem ist diesem Klientel gegenüber, die Polizei Präsenz, absolut verhältnismäßig. Die gute Frau sollte sich erst mal darüber informieren, dass Frau Stock, sehr wohl vor Ort war und das stilistische… :-), sollte sie auch erst mal selbst beherrschen.

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    2. Die Maulbacher waren mal eine Gemeinschaft. Nachbarn waren Freunde jetzt Feinde. Aber was das jetzt abgeht ist beschämend. Gegner der Autobahn lassen keine andere Meinung gelten. Sie beleidigen andere Dorfbewohner auf offener Straße die für die Autobahn sind. Maulbacher die nichts gegen die Autobahn haben, werden aus dem Vereins- und Dorfleben ausgeschlossen. Aus Kneipen geworfen!

      Sorry, aber das geht zu weit! Ist es das Wert?

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      1. Sie haben Recht, das ist es nicht wert. Und es macht mich nicht stolz, dass ich genau das schon vor Tagen hier in einem Kommentar vorausgesehen habe, die Spaltung der Bevölkerung durch diese extremistischen Aktivisten die glauben alleine im Besitz der Wahrheit zu sein und diese auch gegen alle und jeden durchsetzen zu können und zu dürfen. Wenn die Rodungen beendet sind werden diese Waldschnorrer weiterziehen zur nächsten Baustelle, die Bevölkerung hier bleibt zurück mit all dem Streit, den persönlichen Verletzungen, der Gegnerschaft. Das wird Jahre brauchen bis sich dies wieder beruhigt. Das ist nicht der Polizei und der großer Präsenz anzulasten, die gibt es nur, weil diese Leute im Wald sich mit allen Mitteln, friedlichen wie gewalttätigen, gegen eine rechtmäßige Baumaßnahme stellen. Und, by the way, verfolgt man das auf den asozialen Medien, stellt man schnell fest, daß auch keine abweichenden Meinungen geduldet werden, widerspricht man, wird man ausgesperrt oder blockiert. Man bleibt in der eigenen Blase und weigert sich standhaft über den eigenen Tellerrand zu schauen. Klimaschutz ist da nur noch vorgeschoben.

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  18. Sehr gute, differenzierte Betrachtung. Vielen Dank an die Autorin, die ja auch die Gegebenheiten vor Ort bestens kennt.

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    1. Die Autorin war noch nie vor Ort, aber wenn du sagst, dass die die Gegebenheiten dort bestens kennt, ist das ja schon bezeichnend

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      1. Klaus und wieder erzählst du lügen.

        Die Frau Stock ist vor Ort ich sehe sie jeden Tag im Auto Richtung aktivsten und Co da sie mir jeden Tag entgekommt wo ich nach alsfeld fahre.

        Und sie????

        Sie sitzen daheim und erzählen nur Lügen

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      2. Sie sprechen von der Dame die schon 2019 vor Ort Interviews mit Besetzern geführt hat und auch in den Videos persönlich zu sehen ist.

        Bei der Menge an Kommentaren, die sie auf OL zum Thema A49 ablassen, sollte man meinen Sie hätten auch die Artikel dazu wahrgenommen.

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  19. Ob das nochmal aufhört…
    Die Grundlagen sind alle geschaffen..
    Das demo Leute dagegen sind trotz aller gerichtlichen Entscheidungen is ja OK.
    Aber dann noch son Aufwand gegen die Polizei Autobahn lahm legen etc..
    Da muss mann die Leute echt ma prüfen ob sie überhaupt noch 1×1 zusammen zahlen können….
    Hat keiner was zutun ausser gegen den Bau der a49 vorzugehen??
    Glaube net weil das Geld kommt ja anfangs des Monats vom Staat vondaher.
    Mein Fazit: Jeder der gegen die Beamten vorgeht obwohl sie nur ihren Job machen sollte aufgenommen werden und wenn es von zehn nur zwei sind auch egal ist ein Anfang sollte strafe für den Staat bezahlen oder doch lieber sozialstunden für allgemimuntzige Zwecke leisten.
    Da haben einige besseres zutun….

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    1. Ja, frag mal die Buerger aus Maulbach warum sie keine zweite Autobahn vor ihrem Dorf haben wollen und warum sie keinen Bock auf Polizisten haben die die Dorfbewohner auch noch verpruegeln?
      Wie kommst du darauf den Maulbachern zu unterstellen, dass sie nicht selbststaendig arbeiten und ihr eigenes Geld verdienen?
      Woher kommt dein hemmungsloser Hass gegen die Menschen aus Maulbach?

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      1. Klaus zur Info der Bürger war besoffen und hat angefangen also selbst schuld.
        Und zweite Autobahn?
        Wüsste nicht das irgend eine Autobahn durch maulbach verläuft aber gut und sie kennen maulbach nicht einmal und erzählen irgrndwas.
        Denn selbst maulbach ist die Mehrheit für die Autobahn und die A5 hört man keinen Meter im Dorf

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      2. Klaus Meier, hier bekommst du wieder 100 Gummi-Punkte, mehr aber auch nicht.

        Du zeigst mal wieder, dass du noch nie im Vogelsberg warst. In der Nähe von Maulbach gibt es bisher keine einzige Autobahn. Und auch die A49 wird zum Glück der Maulbacher nicht durch den Ort führen.

        Wo wurde denn jemand verprügelt? Auch hier kommen wieder Lügen aus deinem Mund, das ist unglaublich.

        Die Dorfbewohner in Maulbach, Homberg, Dannenrod und Lehrbach haben vor allem die gewaltätigen und egoistischen “Aktivisten” satt. Fragen Sie doch mal in Maulbach nach.

        Aber das machen Sie natürlich nicht, lieber schön vom heimischen Sofa aus den extremistischen Hass schüren.

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      3. Siehe mein Kommentar oben. Es ist beschämend wie sich die Maulbacher untereinander aufführen. Das Dorf ist keine Gemeinschaft mehr. Nachbarn waren mal Freunde und jetzt Feinde. Befürworter werden auf öffentlicher Straße beleidigt und aus Kneipen geworfen. Ich schäme mich für dieses Dorf! Der junge Mann war betrunken und hat es verdient. Ich unterstelle ihm sogar, das im vorhinein so geplant zu haben damit es veröffentlicht wird. Pfui!

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  20. Zutreffend geschrieben.
    Die Aktionen der Gegner wirken tw. verzweifelt, Hauptsache in welcher Form auch immer Aufmerksamkeit erhalten.
    Diese is aktuell ja sehr übersichtlich und nur die beiden Zeitungen aus Marburg bzw Alsfeld sowie OL berichten täglich.

    Da werden dann Video „verkürzt“ und übertrieben dargestellt. Oder Kinder vor die Kamera geschickt (finde es gut wenn sich Kinder engagieren), die sich da unglücklich in der Selbstdarstellung zeigen.
    Auch die Aktivierung von weiteren Gegnern erscheint mir ein wenig zu stocken, wenn 30 Personen vor einem Werk demonstrieren der weit über die Kreisgrenzen hinaus als vorbildlicher Arbeitgeber geschätzt wird der Menschen mal allen Bildungsabschlüssen einen Job gibt.
    Soweit man das aus der Ferne sagen kann arbeitet die Polizei bedacht und überlegt.
    Hoffen wir das sich die Aufregung bald legt und die durch den Rechtsstaat getroffen Entscheidungen umgesetzt werden (können).

    Das wichtigste:
    Hoffentlich verletzt sich niemand, wenn man die Bilder der Menschen in 20-30 Meter Höhe sieht bekommt Angst.

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